Sabrina Soto discusses spiritual lessons from Outrageous Openness: don't make your job or relationship your savior, choose the divine as your source instead, and let things come and go. She jokes about getting a tattoo to remember it.
Diesmal über Bücher, die mein Leben verändert haben.
Verlockend ist der Versuch, Job, Lebensunterhalt oder Beziehung zur Rettung zu machen. Dann werden wir schnell zum Sklaven dessen, woran wir uns am meisten festhalten. Wenn du das Göttliche zu deiner Quelle machst, bewegst du dich mit Leichtigkeit und Leichtigkeit mit offener Hand durchs Leben. Du lässt zu, dass alles, was kommen will, kommt und alles, was gehen will, geht. Wenn du zulässt, dass alles, was kommen und gehen soll, kommt und geht, ist das so? Ich sollte mir das tätowieren lassen, wenn ich mir jemals ein Tattoo stechen lasse.
Wo sollen wir das bloß machen? Ich weiß nicht, das ist eher wie eine Werbetafel.