A German-language excerpt from a YouTube sales-training video where two speakers (John and Patrick) roleplay a cold call opener. The chunk demonstrates a specific tactic: starting a cold call by expressing mild confusion or asking for help (e.g., "Ich bin tatsächlich ein wenig ratlos") to trigger helpers' instincts and reduce initial resistance that a standard scripted opener would provoke. The segment contrasts this approach with the typical "John von der ABC Company" opener and explains why the alternative lowers objections.
Klingeln, klingeln, klingeln. Hallo. Hey John, hier ist Patrick von Oracle. Wie geht es dir heute? Mir geht es gut.
Das ist schön zu hören.
John, jetzt hör mal zu.
Ich bin tatsächlich ein wenig ratlos. Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich.
Dir kurz erkläre, warum ich anrufe? Gerne. Und da hast du es genauso beginne.
Ich alle meine Kaltakquise Anrufe.
Okay.
Das hat also sowohl gute als auch.
Schlechte Seiten. Fangen wir mit den Guten an. Etwa so, als würdest du bei einem Kaltakquiseanruf verwirrt um Hilfe bitten. So funktioniert.
Das menschliche Gehirn ganz natürlich. Wir wollen Menschen.
Helfen, die verwirrt sind oder Hilfe brauchen, richtig?
Das ist ganz natürlich.
So wie Menschen sind. Du wirst also.
Leute dazu bringen.
Sich zu melden. Sie werden dir gerne helfen, was daran falsch ist. Hey, hier ist John von der ABC Company. Wie geht es dir? Jeder, der Kaltakquise betreibt und nicht weiß, was er tut.
Oder einfach nur dem traditionellen.
Skript folgt, wird so einen Opener verwenden. In 9 von 10 Fällen, in denen.
Jemand einen Kaltakquiseanruf.
Erhält, wird er als erstes an einen Kaltakquisiteur denken. Wenn sie ihr Gespräch.
Also so beginnen.
Werden sie oft auf Widerstand stoßen. Mit dem, was er danach tat, wird dieser Widerstand verringert.