A short German monologue arguing that highly intelligent people often prefer solitude and a narrowed focus. The speaker suggests traits associated with the autism spectrum (intense topic-focused attention) and claims top performers limit their horizons and invest far more hours to achieve exceptional results, which makes socializing less compatible with their work style.
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Warum mögen es intelligentere Menschen nicht, die ganze Zeit mit anderen Menschen abzuhängen und lernen müssen, ständig Nein zu sagen? Ich denke, das hat verschiedene Gründe. Am oberen Ende der Intelligenzskala findet man oft einen Aspekt des Autismus Spektrums, meist einen starken Fokus auf ein Thema. Verständlich. Ich denke auch, es liegt daran, dass die besten Leistungsträger ihren Horizont erweitern müssen, anstatt ihn zu erweitern, um ein unfaires Maß an Erfolg zu haben. Wenn man also so darüber nachdenkt, wie haben die besten Leute in einer Branche etwas Unglaubliches erreicht, indem sie Durchschnitt, Normalität oder Oberflächlichkeit taten? Auf keinen Fall. Sie vertiefen sich in ein Segment, sie arbeiten 80 oder 90 Stunden statt 40 Stunden. Und wenn man so etwas tut und seinen Horizont einschränkt, versteht das in der Regel nicht die ganze Welt. Deshalb war es tatsächlich sinnvoll.