Frederik G. Pferdt describes a study where people given $5 or $20 reported higher happiness when they spent it on others instead of themselves. The amount didn't matter. How you use money, not how much you have, shapes your well-being.
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Eine spannende Studie hat mal herausgefunden, dass je nachdem, wie der Umgang mit Geld ist, wir glücklicher oder unglücklicher sind. Und was sie getan haben, ist, sie haben Menschen 5 Dollar gegeben und einer Testgruppe 20 Dollar und haben ihnen freigestellt, was sie am Ende der Woche, also sie hatten 7 Tage Zeit, mit diesen 5 Dollar oder 20 Dollar tun können. Also entweder für sich selber ausgeben, was Schönes kaufen oder spenden. Also dieses Geld nehmen und anderen Menschen was Gutes tun. Und was sie dann herausgefunden haben, ist, dass die Gruppe, die das Geld nicht für sich selber ausgegeben hat, sondern für andere Menschen, glücklicher war. Und da kam es nicht darauf an, ob das dann die 5 Dollar waren oder die 20 Dollar. Das hat keinen Unterschied gemacht.