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In diesem vierten Teil der "Zukunftsgeisttour" reflektiert Dr. Frederik G. Pferdt über das Wesen der Zukunft. Er stellt die provokante These auf, dass die Zukunft nicht ein zukünftiges Ereignis ist, sondern ein Gefühl, das bereits in jedem Menschen beginnt. Durch eine Reise durch verschiedene Städte sucht er Menschen, die das Potenzial spüren, aktiv Veränderung zu werden, anstatt passiv zu warten. Der Monolog betont, dass diese individuellen Zukunftsgeister, wenn sie zusammenkommen, eine kollektive Bewegung erzeugen – ein Anstoß zum Denken, Handeln und Fühlen. Abschließend fordert er die Zuhörer auf, sich selbst die Fragen zu stellen: "Welche Zukunft möchtest du erfinden?" und "Wie möchtest du in Zukunft sein?"










