A woman diagnosed with Ummopsies-Meiner-Syndrom, a rare autoimmune disorder, abandoned conventional treatment and took a transformative trip with her sister. On a mountain summit, she experienced a perspective shift that made everyday worries feel trivial and taught her she could regain control over her inner world.
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Bei mir wurde vor etwa 10 Jahren eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Das Ummopsies-Meiner-Syndrom. Es betrifft das Nervensystem. Ich war lange Zeit immer wieder im Krankenhaus und irgendwann kam der Punkt, an dem keine dieser Maßnahmen mehr half. Ich musste einfach alles hinschmeißen, in mich gehen und etwas anderes finden, um mein Leben besser leben zu können. Die Krankheit hatte mir alles Selbstvertrauen und meinen Körper geraubt. Da habe ich einfach gemerkt: Gott, es ist an der Zeit, das zu tun. Also habe ich mir gesagt: Scheiß drauf, ich mach's einfach. Meine Schwester hat mich begleitet. Und das war ehrlich gesagt einer der lebensveränderndsten Trips. Die kollektive Energie, die man von all diesen Menschen um sich herum spürt, wenn man diese solche verrückten Dinge tut. Es ist einfach diese wunderbare Gruppenunterstützung, die man auf diesem Trip spürt. Es gab Momente auf dem Berg, an denen es sich einfach so surreal anfühlte, und es ist einfach überwältigend, wenn man dann oben ankommt und realisiert, was man gerade erreicht hat. Das relativiert einfach die ganze Welt. Es macht dir bewusst, über welchen Mist du dir Sorgen machst. Wenn du einfach in dich gehst, kannst du all das in dir selbst kontrollieren.