Short spoken advice noting that to pursue big goals you must first boost well-being. Recommends gratitude, journaling, viewing positive photos, and cultivating ‘‘micro-moments of well-being’’ (Barbara Frederiksen) aiming for a 4:1 ratio of positive to negative moments. Highlights three concrete, recurring sources of happiness—plants, pets, and photos—and asserts that positive psychology shows mental-state changes can produce lasting brain changes.
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Wenn du dir ein großes Ziel setzen und dieses erreichen willst, musst du auch dein Wohlbefinden und dein Aufblühen ankurbeln. Denke an Zeiten, für die du dankbar bist. Denke an positive Dinge. Tue positive Dinge. Barbara Frederiksen spricht über Mikromomente des Wohlbefindens und sie sagt, dass es ein mathematisches Verhältnis gibt, bei dem man vier positive Mikromomente auf ein negatives haben möchte, weil man das Negative abschwächen muss. Denke also an positive Dinge. Schreibe Tagebucheinträge, die dich an positive Dinge erinnern. Schau dir Fotos an. Glückliche Menschen haben 3 PS in ihrem Pflanzen, Haustiere und Fotos. Und der Grund, warum diese 3 PS immer wieder auftauchen, sind Haustiere. Du kümmerst dich um etwas außerhalb von dir selbst. Pflanzen. Kümmerst dich um Pflanzen. Eine Art aufgeschobene Befriedigung, wenn man einen Samen pflanzt und sich um ihn kümmert. Und dann Fotos. Fotos, weil man sich normalerweise keine Fotos um die Ohren hängt, die einen an traurige Dinge erinnern. Sie sind normalerweise Momente des Triumphs, des Glücks, der Liebe oder des Stolzes auf alles. Einer der größten Segnungen, die die Positive Psychologie aufgedeckt hat, ist, dass wir unseren mentalen Zustand ändern und damit einhergehend ganz spezifische Veränderungen im Gehirn bewirken können, die dauerhaft sind.