A short personal reflection (monologue) on sleep: the speaker calls sleep mysterious, describes reducing evening wine to improve sleep, endorses at least ~30 minutes of daytime activity and brief exercise, and recommends reading as a helpful pre-sleep habit. The tone is informal, self-reflective and practical.
Chapters
Schlaf ist wirklich ein Mysterium. Man wünscht sich ja, man könnte einfach eine Pille schlucken oder den Computer anschalten, ihn für die Nacht herunterfahren und schon ist man in einem himmlischen Schlaf. Aber so funktioniert das nicht. Ich liebe ein Glas Wein. Manchmal trinke ich auch zwei Gläser Wein, manchmal trinke ich auch drei Gläser Wein. Für mich ist es also so, dass ich das letzte Glas Wein einfach weglasse. Man braucht es ja nicht. Und dann schläft man besser und fühlt sich am nächsten Tag besser. Und zack, Belohnung durch Aktion. Auch hier ist Aktivität der Schlüssel Dreiig. Minuten sind meiner Meinung nach ein gutes Minimum. Ich merke, dass ich besser schlafe, selbst wenn ich tagsüber eine minütige Fahrt mit dem Peloter mache. Lesen hilft dabei. Also keine Angst, nicht gut genug zu schlafen. Letztendlich korrigiert sich das bis zu einem gewissen Grad von selbst.