A short German-language interview excerpt with author/speaker Jon Gordon discussing resilience, the boundary between work and personal life, the meaning of (so-called) toxic positivity, and the role of ownership/responsibility in building trust within teams. Gordon rejects the label “toxic positivity,” framing harmful behavior as a lack of empathy, and emphasizes that trust depends on people taking ownership.
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Ich denke, wir befinden uns zu oft in dieser Achterbahn und wenn wir die Achterbahn hinunterfahren, denken wir, wir werden abstürzen, also springen wir ab. Viele Menschen flüchten mit Drogen und Alkohol. Und wenn ich in diesem Tief bin, flüchte ich nicht. Ich bleibe einfach in der Achterbahn. Du hast also.
Ich weiß nicht, vielleicht 15 oder mehr Bücher insgesamt. Mittlerweile sind es 32 Bücher. Meine Güte.
OK, Es gibt keine Trennung zwischen meinem Arbeitsleben und meinem Privatleben. Die Leute sagen, dass man das haben sollte, aber ich habe keine. Wie verhindert man, dass Positivität toxisch oder performativ wird? Der Begriff to toxische Positivität sollte es gar nicht geben, denn wenn sie toxisch ist, ist sie nicht positiv. Nennen wir es beim Namen. Es ist ein Mangel an Empathie. Es sind die Leute da draußen, die negativ sind und die Positivität eigentlich zunichtemachen wollen, weil sie so negativ sind.
Was zerstört deiner Meinung nach das Vertrauen in einem Team am schnellsten?
Es geht um Besitz, Wenn du bestimmte Situationen nicht besitzt, wenn du keine Verantwortung dafür übernimmst, verlierst du sofort das Vertrauen. Kann ich dir vertrauen? Wenn ich dir vertrauen kann, werde ich dir folgen. Wenn ich dir vertraue, werde ich mich für dich aufopfern und dir verpflichten. Wenn ich dir nicht vertraue, werde ich nichts von all dem tun.