Andrew Bamante, a former CIA intelligence officer, describes his clandestine training, how the agency classified parts of his manuscript, and the three layers of cover used to protect an agent's identity. He reflects on the secret lives people keep hidden and the psychology of persuasion in espionage work.
Chapters
Andrew Bamante. Er ist ein ehemaliger CIA Geheimdienstoffizier. Ich bin also 72 Stunden am Stück, 30 Meter unter der Erde, während alle 40 Minuten ein roter Summer ertönt und warte darauf, dass die Welt untergeht. Ich denke mir, das ist eine Art Betrug. Und dann sitze ich einer Frau gegenüber, die mir sagt, dass ich gut zur CIA passen würde. Wie zum Teufel schützt man seine Identität als CIA Agent vor Entdeckung? Wir haben drei verschiedene Stufen der Tarnung. Sie werden einfach Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3 genannt. Vor drei Jahren hat die CIA das Manuskript geprüft. Das gesamte Buch war geheim. Der CIA drohten wir mit Klage wegen des ersten Zusatzes. Wenn man jemanden wirklich beeinflussen und überzeugen will, muss man aus seinem Privatleben heraus und in sein Geheimleben eindringen. Und wir alle haben ein Geheimleben. Dort weiß man, dass man nicht so erfolgreich ist, wie man es gerne wäre. Man ist ein bisschen beleidigend oder ein bisschen manipulativ oder ein bisschen ein Arschloch. Wenn man erst einmal im geheimen Leben von jemandem ist, ist das der Zauber des Ganzen. Man darf es nie wieder verlassen. Denn im Kern all unserer geheimen Leben wissen wir alle.