Short German-language monologue arguing that despite a study finding 25% of Millennials give up on homeownership, the "American Dream" need not be dead. The speaker acknowledges high costs but recommends starting with a cheaper property as a stepping-stone strategy toward eventually owning a desired home.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass 25 Prozent der Millennials die Hoffnung aufgeben, sich ein Eigenheim zu kaufen. Ich kann das absolut verstehen, denn es ist teuer. Aber hier ist der Knackpunkt. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der eine wirklich schöne Immobilie besitzt, werden Sie feststellen, dass die meisten von Ihnen nicht mit dieser Immobilie angefangen haben. Sie haben mit einer viel günstigeren Immobilie angefangen, die Sie als Sprungbrett für den Kauf der nächsten Immobilie genutzt haben, mit der Sie dann die nächste gekauft haben und so weiter. Die Realität ist also, dass der amerikanische Traum für Millennials nicht tot ist. Man muss nur mit einer Immobilie oder in einer Gegend anfangen, die noch nicht ganz den eigenen Träumen entspricht, bevor man schließlich in seinen Traum einziehen kann.