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Kurzer deutscher Monolog über die Idee, dass Menschen ihr Erleben nicht direkt durch äußere Umstände, sondern durch den Sinn formen, den sie dem Leben geben. Hauptaussage: Konzentration und Bedeutungszuweisung sind die einzigen kontrollierbaren Aspekte des eigenen inneren Lebens; durch Änderung der Konzentration verändert sich das Selbst.











