
An event planner explains why they ask clients for timelines six weeks out and deliver schedules two weeks before the event. The six-week window gives enough time to catch mistakes and incorporate feedback without scrambling at the last minute.

An event planner explains why they ask clients for timelines six weeks out and deliver schedules two weeks before the event. The six-week window gives enough time to catch mistakes and incorporate feedback without scrambling at the last minute.
Normalerweise führe ich meine finalen Detailbesprechungen mit meinen Kunden etwa sechs Wochen im Voraus. Es können aber auch acht Wochen oder auch nur vier Wochen im Voraus sein. Aber das ist meine Komfortzone. Erzähl mir alles, was du geplant hast und dann beginne ich damit, alles meisterhaft zusammenzufügen. Anschließend beginne ich mit der Arbeit am Zeitplan, den ich dann zwei Wochen im Voraus liefere. Die Leute sind da unterschiedlicher Meinung. Manche wollen Zeitpläne, die viel weiter im Voraus liegen. Ich finde das ein bisschen albern, denn das würde bedeuten, dass ich viele Anpassungen vornehmen werde. Wenn ich jemandem einen Monat vor seiner Veranstaltung seinen Zeitplan schicke, haben wir noch nicht alles geplant. Das würde man ja gerne glauben. Aber ich warte lieber bis etwa zwei Wochen vorher, denn dann ist es beim Anbieter bereits im Gedächtnis. Er kann mir Feedback geben. Dann sind die meisten Details klar und die Informationen landen nicht in den Posteingängen der Anbieter. Das ist einfach der Sweet Spot für.