This YouTube video (German-language transcript) provides practical strategies for engaging non-verbal or very young children in learning/play by giving them what they want, using very simple tasks, prompting low-effort gestures, and creating enjoyable routines. Key tactics in this chunk: offer repeated, easy actions (e.g., up-and-down play), use motivating routines like blowing soap bubbles, use hand-over-hand assistance to teach a gesture (e.g., 'blow'), and structure interactions so the child does minimal work (low risk) while staying motivated to continue.
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Was also passiert ist, dass du ihnen gibst. Gib, gib, gib, was sie wollen. Und du fängst sie an, indem du ihnen ein paar kleine Aufgaben stellst, die erstens sehr einfach sind. Zweitens müssen sie nichts tun, weil du sie dazu auffordern kannst, etwas zu tun. Und wenn sie fertig sind, machst du wieder das, was sie tun wollen. Ein Beispiel wä Du machst rauf und runter, rauf und runter. Richtig. Mach das oft mit Kindern, die etwa zweieinhalb Jahre alt sind, denn mit dreieinhalb Jahren ist es wirklich schwer, vom Boden abzuheben. Zu diesem Zeitpunkt solltest du also ein paar Runden machen oder sogar Seifenblasen verwenden. Alles, was eine Routine schafft, die deinem Kind gefällt, kannst du ein paar Mal kostenlos machen. Und wenn du mehr geben möchtest, hörst du auf und sagst ihnen, dass sie eine Aktion machen sollen, Eine Geste, die sehr einfach ist. Sagen sie zum Beispiel pusten. Machen sie diese Geste und dann helfen sie ihnen, ihre Hand zu halten und so zu machen. Oh, schön beim Blasen. Und dann bläst du ein paar Seifenblasen. Oder du bringst ihnen bei, dass sie es tun sollen. Es müssen nicht unbedingt zwei Daumen hoch sein, es kann auch einfach nur so sein. Du hältst ihre Hand und forderst sie auf, diese Geste zu machen. Dann wird dein Kind eher bereit sein, zuzuhören und mit dir weiterzumachen. Und drittens besteht für sie kein Risiko, weil du die ganze Arbeit für sie erledigt hast.