4 Jul 2022 · 17 min
Anna-Carina Hausegger argues that stagnation is regression and that even tiny steps forward matter. Two years ago she worked 12-hour days drinking 20-25 coffees until Human Design helped her restructure into focused 2-hour work blocks with a midday nap, now achieving more in four hours daily.
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Hey, meine kleine Rebellion! Ich begrüße dich heute recht herzlich zu einer neuen Episode. Heute gehen wir einmal dem, wie soll ich sagen, dem Ding auf die Sache, keine Ahnung, warum Stillstand Rückstehen bedeutet. Und das ist eigentlich ein sehr, sehr wahres Wort, oder sehr, wie soll ich sagen, Sehr viel Wahrheit in diesem Sprichwort steckt. Aber zuerst geht's los mit dem Intro. Falls es dir noch niemand gesagt hat: It's your life. Dein Podcast für deine Träume und Transformationen. Ich bin Anna-Carina, Happiness-Mentorin und Freigeist. Und nun let's get the party started. Irgendwie kommt es mir so vor, wie soll ich sagen, dass wir seit 3 Folgen vom gleichen Thema sprechen. Kommt dir das auch so vor? Ich habe ja diese einzelnen Folgen in den Sinn bekommen, nennen wir es so, ohne dass es spooky klingt. Also sie wurden mir einfach in den Kopf gelegt. Auf einmal wusste ich, diese Folgen muss ich haben. Aber jetzt wo ich sie so aufnehme, fällt mir ehrlich gesagt auf, dass die aufeinander bauen. Schon aufgefallen? Denn Folge Nummer 2 war ja Higher Self und warum du so weiterkommst. Also wenn du diese 2 Folgen noch nicht angeschaut hast, bitte hüpf unbedingt vorhin hin, denn sonst verstehst du manche Zusammenhänge gar nicht. Dann war gestern die Folge mit die wahre Transformation, wie du das kommst. Und heute kommt die Folge, warum Stillstand Rückschritt bedeutet und was es für ein cooles, super cooles Sprichwort ist. Bei uns in Österreich bedeutet dieses Stichwort Sprichwort irgendwas war das jetzt. Bedeutet dieses Sprichwort eigentlich nur das, dass man viel mehr in die Gänge kommen soll. Denn wie viele Menschen kennst du in deinem Umfeld, oder vielmehr kanntest du in deinem Umfeld, nachdem du hoffentlich schon schön aussortiert hast, die von Montag bis Freitag arbeiten, am Freitag sagen, yay, Wochenende! Und am Montag, oh, es ist Montag. Und diese ach so tollen Menschen verstehen dieses Sprichwort aber gar nicht. Denn Stillstand, wenn ich immer wieder nur das Gleiche mache— es gibt glaube ich sogar von Henry Ford, heißt das, Wenn ich immer wieder das Gleiche mache und andere Ergebnisse erwarte, wie soll das funktionieren? Ich glaube, Henry Ford hat das gesagt. Ich weiß es nicht, ich zitiere es einmal als Henry Ford. Ich werde es noch nachrecherchieren. Falls nicht, sonst schreibe ich in die Beschreibung, wer es wirklich gesagt hat. Aber ich glaube, Henry Ford war das. Egal, auf jeden Fall. Wir müssen jeder ach so kleinstes Schneckenschritt oder Ameisenschritt ist ein Schritt mehr wie Menschen, die sagen, sie sind glücklich und bleiben dort, wo sie sind. Denn irgendwann bist du dann nicht mehr glücklich, und das ist das ganz normale Leben. Das ist leider so, und du bist aber nicht weitergegangen. Und dann fällst du in einen Trott, in die Abwärtsspirale. Dann geht's los mit: Warum habe ich nie etwas weitergetan? Ich war doch immer so glücklich, warum bin ich das jetzt nicht? Warum bin ich da? Wieso mache ich das denn falsch? Ich war doch immer so glücklich, warum bin ich doch jetzt nicht mehr? Warum? Weil du diesen kleinen Mini-Steps nicht mehr weiterverfolgt hast. Und irgendwann bist du dann wieder am Schlusslicht. Und das soll jetzt kein höher, weiter, schneller, Hustle, Hustle, Hustle Mode Bedeutung sein, sondern das war genau die, das ist genau der Ansatz von der Higher Self Folge. Wenn du dein Future me, Fumi, erreichst, dann wird es nicht das sein, wie du dir es an diesem Tag vorgestellt hast, sondern es wird anders sein. Aber du hast ja trotzdem schon wieder andere Visionen, du möchtest schon wieder etwas anderes. Und wenn du jetzt aber sagst, du bleibst dort, weil du hast es dir ja vor, keine Ahnung, 3 Monaten so gewünscht, Dann wirst du irgendwann ein unzufriedener Mensch sein, weil du stehen geblieben bist, weil deine Träume in dem Moment nicht die richtigen waren, also nicht mehr die waren, die es eigentlich hätten sein sollen. Verstehst du, was ich meine? Du musst anfangen, über dich immer wieder hinauszuwachsen und immer wieder von vorne anfangen. Eine Mentorin von mir sagt: Next level, next level. Es ist aber so. Wenn ich mir vorstelle, mit was ich vor 2 Jahren gekämpft habe und wo ich vor 2 Jahren gesagt habe, oh mein Gott, hoffentlich und hoffentlich. Vor 2 Jahren waren für mich Instagram Stories der reinste Horror, oder nur alleine meine Wortwahl so zu wählen, wie ich das möchte. Das war vor 2 Jahren, das kannst du doch nicht, wenn man deinen Dialekt hört und wenn man und das. Und heute gebe ich keinen Scheiß drauf. Entschuldigung die Wortwahl. Nein, eigentlich entschuldige ich mich nicht. Einen Scheiß drauf. Ernsthaft. Denn ich weiß nicht, ob man meinen Dialekt hört. Ich versuche ihn schon ein bisschen zu unterdrücken, denn mir ist bewusst, dass wenn ich mit Menschen spreche, die in meinem Umfeld wohnen, anders rede, aber aus dem Grund, weil wir einfach miteinander sprechen und wir uns in dem Dialekt verstehen. Mir ist aber bewusst, dass wenn ich mit Menschen spreche, die nicht diesen Dialekt sprechen, genauso spreche wie jetzt, ich falle sofort in dieses andere, in diese andere Sprache hinein. Das ist das Gleiche, wenn du einen Menschen triffst, der Englisch spricht, und du sprichst fließend Englisch, dann denkst du nicht nach. Du denkst vielleicht sogar auf Deutsch, aber sagst es ihm auf Englisch. Das ist einfach so in deinem Unterbewusstsein verankert. Und genauso soll auch Rückschritt verantwortet sein. Du musst immer wieder an dir selbst arbeiten, Um nicht stehen zu bleiben. Denn wenn du stehen bleibst, wirst du irgendwann der Letzte sein. Und soweit ich weiß, wenn du in meiner Welt bist, also möchtest du das nicht. Du möchtest nie der Letzte sein. Eigentlich bist du ein Anführer, möchtest immer als Erster sein. Und shame on you, wenn es nicht so ist. Denn ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Wer bist du? Das ist mein Karma. Das ist meine Einstellung zu meinem Leben. Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Das ist das Mantra, das mich tagtäglich seit Anfang des Jahres begleitet. Warum kann ich die ganze— ich natürlich bin ich verheiratet, habe einen Hund und habe zwei Kinder. Aber sehen wir es einmal von einem anderen Punkt. Wenn Du, wie soll ich sagen, wenn du, also wenn es dir schlecht geht, wenn du ausgebrannt bist und wenn du einfach nur mehr auf deinen letzten Reserven herumkratzt, glaub mir, wem tust du Gutes? Glaubst du, dass deiner Familie dann gut geht? Glaubst du, dass du deinen Haushalt machen kannst? Glaubst du, dass du die Wäsche noch hinbekommst? Glaubst du, dass deine Kunden noch kommen? Und glaubst du, dass dein Business noch funktioniert? Oh no! Da gibt es ja so einen Real. Oh no! Oh no no no no no! Das habe ich immer im Kopf, wenn ich so etwas sage. Genau. Nein, aber du musst nur mal bewusst werden: Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Wenn es mir nicht gut geht, geht es alle anderen nicht gut. Und so behandle ich das auch. Ich nehme mir regelmäßig diese Pausen, die ich brauche. Und natürlich, da gibt es noch so ein typisches Beispiel von Transformation, auf das habe ich gar nicht gedacht. Vor 2 Jahren bin ich, und ich bin Projektor, den ganzen Tag vor dem PC gesessen und habe nach Lösungen gesucht, wie ich das, was ich mache, zu Erfolg bringe, also für mich zum Erfolg bringe. Denn mein Theme ist ja, also mein Was soll ich sagen, mein Success-Theme ist Success. Das heißt, wenn es mir ganz gut geht, bin ich erfolgreich, auf meine Art und Weise, wie ich will, also wie ich für mich Erfolg definiert habe. Und ich bin stundenlang auf diesem Sessel gesessen und habe überlegt, wie ich, und wie kann ich da arbeiten, und wie kann ich dort, und das waren oft 8, 10, 12 Stunden. 12 Stunden konstant. Da habe ich neben dem PC gegessen. Die Wohnung wurde immer schlimmer. Meine Kinder haben mich nicht mehr gesehen und ich war kurz vor Depression, Verzweiflung, Beendung. Also komplette Bitterkeit. Und dann habe ich mir geschworen, ich muss mir mehr Raum geben. Dann bin ich in dieses Human Design reingekommen und habe überlegt, okay, Jetzt weiß ich, warum es mir so schlecht geht. Ich brauche mehr Pausen. Mittlerweile ist es für mich ganz normal, und das ist mir eigentlich gestern erst so bewusst geworden, ganz normal, dass ich am Vormittag 2 Stunden arbeite. Das heißt, ich arbeite am Vormittag von halb 10 bis halb 12, 12, kommt immer darauf an, wie es sich zeitlich ausgeht. Also wirklich, wie es sich zeitlich ausgeht, ob ich ich bis um 12 Zeit finde oder ob ich um halb 12 abbrechen muss, habe dann bis um 4 Uhr Pause und arbeite von 16 bis um 18:15 Uhr weiter. Meistens ist es sogar nur 17:45 Uhr, weil ich gehe dann in meinen Garten gießen. So, was mache ich jetzt in dieser Zeit dazwischen? Was kann ich dir sagen? Ich koche für meine Familie, Ich wasche, putze, mache den Haushalt. Das ist für mich nämlich eine Art Entspannung. Und ich gehe von 14 bis 16 Uhr schlafen. Oh ja, das hätte ich mir vor 2 Jahren nicht erlaubt. Vor 2 Jahren hätte ich mir den 20. Kaffee hinuntergezogen, denn ich hatte vor 3 Jahren einen Kaffeedurchschnitt von 20 bis 25 Kaffee am Tag. Muss man sich einmal vorstellen. Heute trinke ich 2. Wenn überhaupt. Ich bin mittlerweile schon auf Chai Latte umgestiegen eigentlich, aber ab und an trinke ich doch noch einen Kaffee, und da merke ich erst, wie bitter das dieser ist. Uh, anderes Thema. Und das, genau um das geht's. Wenn ich stehen geblieben wäre und gesagt hätte, ich muss da weitermachen und ich kann nicht und papapap, ich habe einfach meine meine Situation neu bewertet, habe gesehen, oh, das funktioniert nicht, und bin nicht schnurstracks in diese Wand gelaufen, bin stehen geblieben kurzzeitig und habe entdeckt, oh, und habe meine Rückschritte betrachtet, bin zurückgegangen und bin einen neuen Weg gegangen. Wenn ich aber in diesem Modus stehen geblieben wäre, würde ich heute nicht sein, wo ich bin, sondern ich würde heute wahrscheinlich wieder einen 40-Stunden-Job haben. Und genau um das geht's. Wir müssen immer wieder unseren Future Me, Higher Self neu bewerten und neu arbeiten. Denn in meinem Future Me, Higher Self, Fu Me, wie auch immer wir das jetzt nennen, das werde ich dann in den 7. und 8. Folgen wissen. In diesen arbeite ich maximal 4 Stunden am Tag, denn als Projektor brauche ich nicht mehr arbeiten. Ich arbeite in diesen 4 Stunden so viel wie andere Menschen in 12 und habe die restliche Zeit, Zeit, mich um meine Sachen zu kümmern, um meine Hobbys, wenn man sie so nennt, meinen Garten, um ein schönes Buch, um meinen Haushalt. Und mir ist es wichtig, dass meine Kinder jeden Tag frisches Essen bekommen. Das ist mir wirklich wichtig. Bei uns gibt es keine, also sehr, sehr, sehr selten, vielleicht 5-mal im Jahr fertiges Essen. Und mit fertig meine ich wirklich etwas aufgemacht, aufgewärmt. Und da rede ich jetzt nicht von Döner oder sonst irgendetwas, weil das ist ja auch frisch. Ich rede da wirklich von Konservenessen und von Aufbackdingern. Und bei uns wird wirklich jeden Tag frisch gekocht. Und das ist was, das ist für mich wichtig und das ist für mein Higher Self wichtig. Und damit, nach 15 Minuten schon wieder einmal, würde ich jetzt gerne diese Folge schließen mit den letzten Worten: Du musst nicht immer 100% geben. Du kannst auch, wenn du weißt, du bist dort, wo du gerade sein willst, einen Schritt zurückgehen, langsamer gehen, aber bitte bleib nicht stehen. Denn wenn du stehen bleibst, werden dich alle anderen überholen, und dann wirst du in eine Abwärtsspirale kommen. Also tu schön langsam immer weiter bei dem, was du tust, bei dem, was dich glücklich macht. Aber hoffe nicht, dass, wenn du dort bist, wo du angekommen bist, dass das das Ende ist. Denn das Ende ist schwarz vor deinen Augen für dich. Für deine Seele wahrscheinlich nicht. Genau, also ich wünsche dir jetzt einen wunderschönen Tag schon wieder einmal. Ich hoffe, es scheint die Sonne. Ich hoffe, es regnet. Ich hoffe, du hast einfach einen schönen Tag. Es wird der schönste Tag in deinem Leben sein, denn jeder Tag ist der schönste Tag in deinem Leben und er wird schöner wie der gestrige, denn du hast etwas mehr dazugelernt, du hast etwas mehr erfahren, du weißt einfach mehr. Und morgen geht's weiter. Ich freue mich darauf. Und jetzt sehen und hören wir uns nicht mehr, denn jetzt ist Partytime. Also viel Spaß. Und falls du es gestern gehört hast, das Bewerbungsformular ist übrigens immer noch aktuell. Also falls du mit mir eins zu eins arbeiten möchtest oder mir auf Instagram folgen möchtest, mir eine Bewertung schreiben wolltest, gerne, gerne, gerne. Mein Linktree ist unten in der Beschreibung. Lies ihn dir durch, klick drauf, dort findest du immer alle aktuellen Informationen. Und ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag und ich freue mich aufs nächste Mal. Bis dann, deine Anna-Carina.
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