54: Bleib bei dir Interview mit Bianca Lauterbach
9 Jun 2023 · 56 min
Anna-Carina Hausegger talks with intuition coach Bianca Lauterbach, both Human-Design Projectors in Styria. They discuss feeling like outsiders in school, how education conditions intuition away, and learning to trust your inner voice instead of following a prescribed career path. The mantra throughout: stay true to yourself.
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Ich begrüße dich recht herzlich zu Folge Nummer 4, Bleib bei dir. Bleib bei dir ist ein Expertentalk mit Bianca Lauterbach. Wir sind beide selbstprojizierende Projektoren, wohnen gemeinsam in der Steiermark, haben das gleiche Sonnenzeichen und Bei diesem Gespräch wirst du erfahren, was es heißt, wenn sich zwei Projektoren, die auf der gleichen Wellenlänge schwimmen, unterhalten. Wir haben immer, wir sind immer abgeschweift, egal was wir gesagt, was ich gefragt habe. Wir sind jedes Mal woanders rausgekommen und Wir sprechen über das Schulsystem, warum Projektorenkinder sich eigentlich immer falsch im Leben fühlen, oder warum wir eigentlich immer als Alien gelten, und ob das eigentlich so normal ist. Wir sprechen über ihre Weltreise, wir sprechen über ihren Beruf, was sie macht, warum sie intuitive Heilerin bzw. Intuitionscoach ist. Und sei gespannt, diese Folge hat es wirklich in sich, und ich freue mich schon, dass du jetzt dir die Zeit nimmst, sie anzuhören. Und gleich geht es weiter nach dem Intro. Hey, ich bin Anna-Carina und heiße dich herzlichst in der Anna-Carina Hausegger Show willkommen. Freue dich auf Inspirationen, Erkenntnisse und eine Menge Lachflashs von mir und den Experten der heutigen Zeit. Schnapp dir dein Getränk der Wahl und lass dich von dieser Folge inspirieren. Dein eigenes Traumleben zu erschaffen. Ich begrüße dich einmal recht herzlich zum Podcast der Anna-Carina Hausegger Show. Erzähle mal was über dich, liebe Bianca.
Ja, könnte viel erzählen. Wo sollen wir denn am besten einsteigen?
Wo du möchtest. Was machst du?
Was ich mache? Ja, ich mache, also ich bin Guide, Mentorin, Energetikhealer und Trainerin für Intuition und habe jetzt mittlerweile eine Academy seit über einem Jahr und begleite Menschen, dass sie ihre Intuition aktivieren, weil das war so auf meiner Reise das A und O, weil wir haben gerade vorher bisschen so privat gesprochen, so das Fehler im System. Und seit ich mich erinnern kann, seit Kind an, habe ich mich immer anders gefühlt. Und ich habe mir immer oft gedacht, so, wieso machen die das jetzt dann, oder warum denken die jetzt so? Und da gibt es ja andere Möglichkeiten. Also ich habe immer so dieses innere Gefühl, aber auch so dieses innere Wissen gehabt, da ist was, da ist mehr, da gibt es mehr kunterbunte Richtungen und Vorstellungen, wie man Leben leben kann. Ja, und ja, dann habe ich mich auf die Reise begeben, und die Reise war kunterbunt, ein Up and Down. Das war nicht immer leicht, und aber immer mehr, ich glaube, das ganze Leben dieser Spielwiese, wo wir uns ausprobieren können. Und immer mehr komme ich drauf, wie ich leben möchte, und dass es nicht nur ein Leben gibt. Es gibt nur eine Wahrheit, es gibt nicht nur eine Richtung, es gibt nicht nur eine Meinung, sondern es gibt so viele Leben, wie es Menschen hier auf der Erde gibt. Weil du wirst ganz anderes Leben leben, wie ich es jetzt lebe, und das ist ja das Schöne dran. Und ja, so der, der Schritt in die Freiheit und in die Leichtigkeit und in die Erfüllung.
Wie bist du zu dieser Intuition, von Kontobund in die Intuition gekommen?
Also gute Frage. Das hat, kann da jetzt gar nicht einmal wirklich sagen, so, und das war es jetzt, sondern das war der Weg. Es klingt jetzt immer so blöd irgendwie, so, ja, und dann ist es der Weg ist das Ziel, oder keine Ahnung was, ja. Aber ja, aber es ist wirklich so. Es ist, ich habe immer, ach natürlich durch meine Reisen, also ich habe schon ziemlich früh angefangen zum Reisen. Ich war mit 17 das erste Mal am Monat mit dem Rucksack in Thailand unterwegs, habe da schon andere Kulturen, andere Möglichkeiten kennengelernt, wie man leben kann. Und das hat mich natürlich geprägt, ja, weil das mir natürlich auch den Horizont erweitert hat. Und ich kann mich noch erinnern, das war so Es hat so 2 prägende Ereignisse in meinem Leben gegeben, wo ich für mich entschieden habe, wirklich frei anders zu leben und wirklich meiner inneren Stimme unbewusst— aber ich habe das nicht als Kind, weißt du ja nicht, was ist diese innere Stimme, was ist jetzt eine Intuition, ja. Das ist so natürlich, ja. Also als Kinder haben wir ja komplett die natürliche Intuition in uns, nur wir vergessen das, weil wir uns oft dann ja, wie soll ich sagen, halt einfach es bequem machen und uns führen lassen und dann weg von uns selbst kommen. Und dann einfach, ja, durch auch das Schulsystem, muss ich ganz ehrlich sagen, halt einfach, da wird voll und ganz die Intuitionskraft abtrainiert, ja. Weil wir werden ja dorthin getrimmt, sage jetzt einmal, alles abzugeben, auch die Selbstbestimmung, und Ja, aber da war ich so 6 Jahre alt circa. Da kann ich mich erinnern, da bin ich vorm Christbaum gestanden und mit meinem Lieblingskleid, ja, und habe so, wir haben immer früher so einen Stern oben gehabt, ja, und schaust du den Stern hinauf und haben wir gedacht, so, irgendwie will ich frei leben. Keine Ahnung, warum ich das gesagt habe. Ich habe keine, ich habe eine super Familie, super Background, also das war jetzt nicht so, dass ich irgendwie jetzt dann flüchten hätte müssen, sondern ich habe einfach wirklich Ja, ich möchte irgendwie in Freiheit leben. Und dann mit 17 bin ich in Thailand auf der Insel zum Ausblick ans Meer so gestanden, und ich war damals mit meiner Tante unterwegs für einen Monat mit dem Rucksack. Und ich habe zu meiner Tante damals gesagt, so, und irgendwann lebe ich da, irgendwann. Es muss irgendetwas geben, dass ich frei leben kann und selbstbestimmt leben kann, dass ich zum Beispiel so wundervolle Länder wie jetzt Thailand bereisen kann. Das waren so zwei so prägende Entscheidungen unbewusst, die was ich getroffen habe, ohne— und das glaube ich ist ganz ein wichtiger Punkt, wenn ich jetzt dann so quatsche und drauf komme— weil ich es gleich losgelassen habe. Ich habe mich nicht fokussiert auf das. Ich meine, wirklich nicht. Als Kind schon gar nicht. Damals war ich 17 Jahre alt. Manifestation, what the fuck is manifestation? Weißt du, das hat Social Media noch gar nicht gegeben, gar nichts.
Ich glaube, vor allem damals, ja, in unserer Zeit, wenn ich heute meine Kinder so ansehe, ja, Spiritualität ist doch was ganz anderes. Immerhin vor allem in unserem Haus, weil wir leben das ja wirklich. Das war so wirklich so normal. Sagt meine kleine Tochter, also 12 Jahre, Spiritualität ist ja was ganz was Normales. Und ich so, weißt du, was ich mit 12 gemacht habe?
Ja, super, so cool, oder? Ja, aber das, ja, und ich finde, das ist halt einfach genau das, ja. Und bei uns natürlich, ich bin so, also wenn ich das jetzt so anschaue, halt eben Generation für Generation, jede Generation hat so seine Aufgaben. Und die Kinder, die was halt jetzt noch so wie deine Kids zum Beispiel, die wachsen jetzt, wie du sagst, die wachsen ja komplett anders auf, ja. Und es ist so selbstverständlich, und die haben ja auch leichter Zugang zur Intuitionskraft, ja. Und wir in unserer Generation oder Generationen davor dürfen das ja wieder lernen, all das auch wieder, diese Spiritualität oder die Intuition und so weiter, wieder wahrzunehmen. Ja, genau. Naja, aber auf alle Fälle stimmt eigentlich. Ja, ja, ja, ja. Und auf alle Fälle, weil dann halt eben Genau, dann habe ich das losgelassen. Und ich glaube, das ist ein Punkt, weil ich glaube, viele haben da Schwierigkeiten, weil sie etwas sehen oder etwas fühlen in sich, ja, und dann wollen sie oft auch schon sofort haben, ja. Also oft fehlt der Raum, der Raum, sich zu entwickeln. Und das bin ich auch auf meiner Reise draufgekommen, Raum für Fehler zu machen, das ist ganz normal, ja. Und zum Beispiel, das ist ja auch wieder wir sind dorthin irgendwie konditioniert worden, Entscheidungen, Lebensentscheidungen zu treffen und dann halt einfach wirklich, keine Ahnung, 40, 50 Jahre in dem Job zu sein oder das Gleiche zu machen. Ja, ist wahrscheinlich ja auch so aufgewachsen, das war ja damals so. Und das sind wir Menschen, wir entwickeln uns immer weiter. So haben wir auch immer mehr Interesse, Interessen, verschiedene Interessen, andere Wahrnehmungen, wie wir zum Beispiel leben wollen oder auch vom Business her, ja. Oft wird so gejudgt, so, oh mein Gott, du springst so hin und her, und keine Ahnung, was ich alles höre, auch von meinen, von meinen Soul-Clients und so weiter. Die haben oft wirklich Schwierigkeiten, sich zum Beispiel zu entscheiden. Und ich sage immer, ja, brauchst du ja nicht wirklich entscheiden, sondern lass den Raum offen, lass den Raum offen für Wunder, lass den Raum offen für Fehler, lass den Raum offen, damit du wirklich deiner inneren Stimme folgen kannst. Weil mit dem Verstand, das ist, das ist eng, bleibt eng. Und wenn wir uns aber wirklich auf unsere innere Stimme einlassen, und das kann oft echt challenging sein, weil wir einfach nicht wissen, wohin es geht, das sind die Schritte aus der Komfortzone raus.
Wenn ich daran denke, wenn ich auf meine innere Stimme höre, Ich höre diesen Kampf im Kopf. Ich weiß nicht, ob das andere Menschen auch so haben, aber so, wie du das gesagt hast mit Loslassen, ich habe in der bewussten Zone das Tor 7, also 7.5 Transformation. Also viel Spaß. Ein Thema, zu dem, dass andere Menschen eben nicht verstehen, Wir lieben es umzuziehen, aber nicht aus dem Grund, weil wir müssen, sondern weil wir unsere Wohnverhältnisse an unsere Lebensverhältnisse anpassen.
Ja, super, super.
Sprich, wenn unsere Kinder klein waren, haben wir immer geschaut, dass sie in der Nähe von wohnen, wo sie in die Schule gehen, also in die Volksschule gehen, damit sie in der gleichen Volksschule bleiben können. Aber wir sind halt immer auch rausgewachsen und sind halt immer weitergezogen. Weitergezogen klingt so schlimm, aber weißt, was ich meine. Nach 3, 4 Jahren wird uns das zu eng und wir gehen wieder. So, deswegen wohnen wir in einer Mietwohnung. Ja, einfach nur um diese Möglichkeit zu haben. Ich kann es dir gar nicht vorstellen, wie oft ich von meinen Großeltern beider Seite höre, wir sind wie Wanderschnecken, könnt ihr doch nicht einmal an einem Platz bleiben? Habt ihr so viele Probleme? So, nein, es ist einfach nur alt, ich kann es nicht mehr sehen, ich will einfach weg.
Ja, genau, genau. Und das ist halt einfach so, dass es halt genau in der Generation, die verstehen das nicht, weil die haben ja das ja auch, die haben was aufgebaut, das ist ja auch die Nachkriegszeit, ja. Und es ist eine ganz andere Generation, die sind mit Sicherheit geprägt, die wollen halt einfach sehr viel aufbauen, was ihnen gehört, weil einfach so die Angst ganz tief sitzt, ja. Und aber die natürliche Essenz von Menschen sind, wir sind ja alle Nomaden. Wir sind alle Nomaden. Und ich habe mir nämlich das, also bei mir war das auch bei den Wohnungen, also ich habe auch immer wieder Wohnungen gewechselt, ja, also ich kenne das auch ganz gut. Und dann halt eben auf Reisen, ja, also ich habe die letzten 4 Jahre, war ja in der Weltgeschichte unterwegs und habe keinen, keine richtige Wohnung gehabt, ja, oder keine, kein Wohn-Dings halt. Und das ist von vielen auch nicht verstanden. Worden. Wir haben immer auch, so wie du das sagst, wir haben auch immer gedacht, es gibt ein Problem, es gibt ein Problem, warum ich mich nicht setze, warum ich mich nicht einlasse, ja. Und aber es hat kein Problem gegeben, sondern so wie du sagst, ich habe wirklich auf meine innere Stimme gehört und bin halt auf Reisen gewesen und habe halt einfach verschiedene Kulturen und Mentalitäten kennengelernt, um meinen Horizont zu erweitern, um frei zu sein, immer freier zu sein.
Ach stimmt, das mit den Nomaden stimmt eigentlich. Das habe ich noch gar nicht bedacht. Nein, ich höre nur jedes Mal— ich meine, ich sehe meine Großeltern nicht so oft, weil sie wohnen ja weit genug weg von mir. Meine Großeltern wohnen in Wien.
Ah, okay, weit weg.
Ja, hat nicht böse gemeint. Aber es ist dann wirklich so, ich kann mir dann immer anhören, ja, das hast du von der und der, weil die ist damals auch so aufgezogen. Heute denke ich mir, vielleicht ist sie auch Projektorin, die die Schnauze von allem voll hatte.
Kann sein, kann auch sein.
Also wir sind ja sowieso ein sehr bunter Haushalt, wenn man so denkt, denn wir sind 3 Projektorenfrauen und ein Manifestations- Mann, also ein Mannchen Papa und 3 Frauen als Projektoren. Das war jetzt definitiv zu viel Energie. Also gut, bist wieder hier.
Wahnsinn, das ist kraftvoll, das ist powerful.
Oh ja, ich kann dir noch weitere Eckdaten geben, damit du siehst, wie lustig bei uns ein Tag sein kann. Meine älteste Tochter ist eine selbstprojizierende Projektorin 6/2, Sternzeichen Skorpion.
Wow, wow!
Jüngere ist emotionale Projektorin in ihrer Blüte, 2/4, ebenfalls Skorpion.
Dann hast du dabei eher einiges zu tun.
Ich bin selbstprojizierende Projektorin 5/1. Im Sternzeichen Löwe, und mein Mann ist manifestierender Generator, 3/5 in Zwillinge.
Schlecht.
Also du kannst dir vorstellen, was wir für einen Spaß zu Hause haben.
Das glaube ich, das glaube ich, das glaube ich. Ich habe gar nicht gewusst, dass du auch Löwe bist. Ja, bei mir ist es ja auch so, ich bin auch selbstprojizierender Projektor, irgendwie mit Löwe. Ja, ja, ja, am 10.8. Also ich am 11.
Also vielleicht ist das der Grund, warum wir uns wiederfinden.
Das stimmt, das stimmt.
Ja, cool, ist sehr spannend bei uns zu Hause. Ja, also ich weiß, was du meinst mit ewig Vorurteilen. Und wir hatten auch immer die, also wir haben prinzipiell immer Vorurteile, auch in der Schule jetzt. Also ich kann dir von dem Schulsystem heute erzählen, das ist ist die reinste Katastrophe. Sie ist schlechter wie zu unserer Zeit.
Ja, aber ich glaube halt einfach auch, dass, weil das Bewusstsein sich einfach extrem verändert, ja, und eben auch bei den Kindern. Und die Kinder der neuen Zeit, die haben ein ganz anderes Bewusstsein, ja. Und eigentlich bräuchten wir ganz was anderes, was die Kinder unterstützt, um wirklich voranzukommen, ja. Und weil ja, so wie du jetzt dann als Mama ja auch schon ein ganz anderes Bewusstsein sein hast, ja. Aber ich habe schon das Gefühl, dass sich da einiges ändert. Und vielleicht muss jetzt da der Crash kommen, halt einfach damit sich auch etwas entwickeln kann. Wir sind so oder so in einer kompletten Entwicklungsphase jetzt momentan auch, ja. Und ja, und weißt du, und das ist auch, was ich beobachte, das ist so cool, weil genauso wie du jetzt, ja, also wirklich so Querdenker, die was halt einfach so spüren innerlich, so da gibt's mehr, und das ganze System Ich bin ein Fehler im System und so weiter. Wir haben oft so diese Schuld an uns gesucht, ja, immer so, dass uns selbst kritisiert. Also es gibt echt Zeiten, habe ich mich ständig selbst kritisiert. Bianca, was ist denn los? Warum kannst du nicht normal sein? Press dich doch rein, ja, irgendwo. Oh mein Gott, das war die größte Katastrophe, ja. Und ich habe es echt probiert, echt wirklich, ich habe es oft probiert, aber es funktioniert einfach nicht, ja. Und umso mehr glaube, umso mehr wir uns finden und wirklich so connected mit unserer inneren Stimme sind, gerade selbstprojizierende Projektoren, wir sind ja da inkarniert worden, um uns auszudrücken und mutig unsere Wahrheit auszusprechen, ja. Und wenn sie jemand hören kann, herzlich willkommen. Und wenn sich jemand eher nicht so für das interessiert oder überhaupt nicht in Resonanz geht, ist ja auch vollkommen in Ordnung, ja. Wie vorher schon gesagt, es gibt ja mehrere Leben, wir sind alle Individuen und wir haben alle unsere eigene Wahrheit. Und ich glaube, jetzt ist so gerade der Punkt, was ich energetisch auch merke, das hat einfach gerade jetzt dann auf energetischer Ebene im Kollektiv jetzt ein richtiger Um- und Aufbruch ist. Wir werden wirklich dorthin ja fast gezwungen, auf unseren Seelenweg zu schauen, zu blicken. Was ist meine Berufung? Ob wir das jetzt dann ins Business kreieren oder nicht, aber was ist mein Ruf? Berufung, Ruf. Was ist mein Ruf? Wer bin ich da? Was möchte ich sein? Wie möchte ich leben? Mit welchen Menschen möchte Zeit verbringen, ja. Und ich habe gestern, habe ich so einen Workshop mitgemacht, und da hat sie die Frage gestellt, und die finde ich echt mega geil: Wenn alles möglich ist, wie würdest du leben wollen? Erlaubt ja mal den Raum, erlaubt ja mal den Raum, wenn alles möglich ist, Wie möchtest du leben? Und dann kommen sofort die Glaubenssätze: Oh, das geht nicht, weil das Geld fehlt. Oder es geht nicht, ich habe Kinder. Oder es geht nicht, und das und das und das. Ja, oft ist es so, dass es immer zuerst ist, warum es nicht geht.
Ich frage dann meistens noch weiter, wenn die meisten sagen— ich frage meistens immer: Was wünschst du dir wirklich? Ja, einfach so. Die meisten, ja, ich möchte eine Weltreise machen, ich möchte so viel Geld haben, dass ich eine Weltreise machen kann. Und die zweite Frage ist dann immer, was ist, wenn die Weltreise vorbei ist? Und dann die meisten machen, ich weiß nicht, ich weiß nicht, sage ich nicht. Aber genau das solltest du ansetzen, weil das ist dein Wunsch.
Ja, genau, genau, voll super, voll super die Fragen, weil genau das ist es ja auch, ja, weil es ist oft so was ich auch die Erfahrung gemacht habe, so klar, viele ist, gerade vor paar Tagen habe ich also irgendwo, keine Ahnung, auf Instagram oder keine Ahnung woher und so weiter, und da waren dann auch immer so, ich möchte reisen und reisen und ortsunabhängig arbeiten etc. etc. Ja klar, ich weiß schon, das ist das Freiheitsgefühl. Ich wollte das auch mit 6 Jahren vom Christbaum und so weiter, ich will frei sein. Ich habe keine Ahnung gehabt, wieso, warum, weshalb. Ja, und Aber das ist es nicht. Es sind nicht die Reisen, es ist auch nicht das Geld. Es ist wirklich so dieses Innere, dieser innere Ruf. Um das geht's. Wie möchte man sich fühlen? Wer möchte man sein? Deswegen finde ich das mit den Fragen voll cool. Was ist danach? Wer bist du danach?
Wer können wir sein, wenn wir alles haben, was wir haben wollen?
Ja, voll cool, oder? Also für mich ist es wirklich auch so, ich merke so richtig, wie bei mir die Autorität kribbelt. Also ich merke, dass das Selbstbewusstsein immer so, das ist wirklich so dieses, und genau das ist es, diese Erfüllung. Das ist wirklich so diese Erfüllung in all meinen Zellen und in allen meinen Lebensbereichen. Es ist immer ein Gefühl. Das ist nicht das Haus oder die Reise oder keine Ahnung, die Gucci darstellt oder sonst irgendwas. Sie sind Accessoires, das ist dann Zusatzpunkte.
Klar, mag ich auch, schön anzuschauen.
Ja, eben, eben, ja. Und aber um was es wirklich geht im Leben, und ich glaube gerade, wir sind jetzt wirklich so in einer Phase wo jeder fast oft gezwungen wird hinzuschauen. Ja, es hat angefangen mit der Pandemie, ja, wo plötzlich alles kalt war. Da hat man eigentlich nicht wirklich reisen können, ja, oder schwieriger, sage jetzt einmal. Und da hat man nicht weglaufen können, zum Beispiel auch. Ich habe das bei mir selber auch gemerkt, ja. Das sind auch Themen hervorgekommen, wo ich dann wirklich konfrontiert war und wo ich dann nicht so in dem, im Laufmodus war. Und ich glaube, das war bei vielen so.
Ich habe am Anfang von der Pandemie damals immer gesagt, dass das, was sich die Menschen eigentlich alle manifestiert haben, das hat die ganze Welt, hat sich diese Pandemie manifestiert. Und dann habe ich von vielen Menschen Vorurteilen bekommen. Wie kannst du nur? Wie kannst du nur? Aber alle wollten sie Zeit für die Familie haben, sie wollten Zeit für ihre Hobbys haben, sie wollten alle Zeit für sich haben. Und zack, auf einmal hatten alle Zeit für sich, und das war ihnen auch zu viel.
Ja, genau, genau, genau, genau, genau. Ja, und das ist ja das halt einfach auch so, diese— ich glaube, da geht es jetzt gerade so wirklich um diese Balance. Ja, weil die letzten Jahre, die tragen wir alle mit uns mit, und ich glaube, das hat mit unbewusst, bewusst halt einfach vieles mit uns selbst gemacht. Ja, und um diese Balance zu finden, um die eigene individuelle Balance zu finden, die wird man nicht da draußen finden oder nicht im System finden. Ja, das merkt man ja jetzt auch. Und viele sind diese auf der Suche nach dieser, nach dieser Sicherheit, ja. Aber das sind alte Prägungen in uns, in unseren Zellen gespeichert. So wie bei du ja vorher auch deine Großeltern mit ins Gespräch gebracht hast, das ist ja auch vieles dort gespeichert. Wir nehmen ja vieles auch von unseren Vorfahren mit, von unserer Familie mit. Und das ist ja, wir sind ja komplexe Wesen. Das ist nicht mehr alles uns.
Ja, nein, es ist ja ein sehr spannendes Thema eigentlich.
Ja, ja.
Wo haben wir eigentlich angefangen?
Ich weiß gar nicht mehr. Ja, das sind jetzt so Abkommen, aber es ist irgendwie so um Manifestieren und mit Sitzen in Thailand und auf die innere Stimme zu hören. Die erste Frage war so: Erzähl doch mal von dir.
Also man merkt, dass wenn wir zwei reden, dann reden wir einfach.
Ja, genau, genau. Und das ist auch so, ich glaube, das ist auch so der Punkt, sich das einfach zu erlauben. Ja, und auch wenn man, egal ob das jetzt unser Gespräch ist oder einfach so wirklich auch im Leben, so sich selbst zu erlauben, einmal abzukommen vom Weg und abzukommen von von dem Plan, ja. Also das ist ja auch das, glaube ich, weil ich habe mir auch oft lang gedacht, so, ja klar, man kriegt das halt einfach schon auch antrainiert, ja, habe einen Plan, du musst wissen, was du machen möchtest, oder keine Ahnung was, oder wo du wohnen möchtest und so weiter. Und ich glaube, diese ganzen Pläne, was wir auf rationaler Ebene immer wieder auch planen, das ist ja einfach so, das ist dann Ego, das ist so viel Ego. Aber das hat nichts mit innerer Stimme oder mit Intuitionskraft zu tun oder eben Vertrauen ins Universum haben. Ja, weil ich kenne auch viele so, ja sicher vertraue ich dem Universum und klar weiß ich, dass da höhere Macht ist und mich unterstützt und so weiter, aber Listen schreiben, ja, und Pläne machen und so weiter. Macht euch frei, macht euch frei für Träume, weißt du.
Das ist das, was ihr haben wollt, und lasst es einfach zu, bis es kommt, und freut euch jeden Tag darauf, dass es schon da ist. Ja, das ist das einzige Wahre.
Genau, aber vor allem auch wirklich, was ich für mich gelernt habe, ich kann immer nur von mir sprechen, ja, was ich für mich gelernt habe, war wirklich so, umso mehr ich mich wirklich in das Jetzt einlasse, in das Leben jetzt, und umso mehr ich mich ins Jetzt einlasse und wirklich auch das annehme, was jetzt da ist, ja, und Das ist ja echt oft die Challenge, weil ich zum Beispiel mein Leben bin ja oft auch von Gefühlen, Emotionen, Situationen weggelaufen, weil ich einfach das nicht annehmen wollte. Wenn ich einfach sage, ich will frei sein, ich will frei sein, und dann gleich irgendwie auch mit positiver Psychologie das überdeckt habe und so weiter. Aber das ist nicht der Weg, weil wenn wir das alles mit positiven Affirmationen drüberlegen, aber wir nicht an der Wurzel anpacken, macht es überhaupt keinen Sinn, weil das kommt immer wieder zurück, und dann kommt es aber heftig zurück, ja. Und umso mehr eben mir dasselbe erlaubt habe, all das jetzt im Jetzt anzunehmen. Und wenn es Wut ist, wenn es Aggression ist, ja, und wenn es wirklich auch Traurigkeit ist, oder wenn es wirklich voll die Happiness ist und das Glücklichsein ist, einfach das im Jetzt zu genießen. Und egal was es ist, oder auch in Situationen, sich Situationen zu stellen, Gesprächen sich zu stellen und das nicht aufzuschieben, weil du weißt, du hast einen inneren Magnet. Wir alle haben inneren Magnet in uns. Wir wissen ganz genau, was richtig und was nicht so richtig ist für uns. Und wenn wir in dem Moment glauben, es ist richtig, aber dann im nächsten Moment sich das als Fehler heraus, als Fehler unter Anführungszeichen herausstellt, dann ist es eine Erfahrung und auch das ist unglaublich wichtig. Ich habe so viele Fehler in meinem Leben, Fehler unter Anführungszeichen, in meinem Leben gemacht, wo ich mich eine Zeit lang wirklich verurteilt habe und, oder einfach Hals-über-Kopf-Entscheidungen getroffen habe, wo ich mich dann auch verurteilt habe, wo das Außen mich dann auch verurteilt hat und so weiter. Und so wie mir gerade in den letzten Monaten, ich gebe mir so viel Raum für Fehler, ich probiere einfach Dinge aus und Hey, es ist mega genial, ich kann es echt nur jedem empfehlen, weil nur so wirst du das finden, was richtig für dich ist, wie du leben möchtest. Wenn du aber jetzt dir keinen Raum gibst für Fehler, kannst du das ja nicht ausprobieren, du kannst ja nicht wissen, oft weiß man ja gar nicht einmal, was uns gut tut und was uns erfüllt und was uns frei macht.
Das stimmt, irgendwie wundert mich das gerade, dass du du das gesagt hast, denn ich gebe mir ungefähr so dann frei. Also seit Anfang des Jahres habe ich beschlossen, ich lasse es einfach laufen. Ja, ich mache, was ich möchte. Also das war so eine Entscheidung, also das war auf einmal, ich bin aufgestanden in der Früh, keine Ahnung, ob das irgendeine planetarische Geschichte ist, da bin ich wirklich nicht drinnen in dieser Materie, aber ich bin aufgestanden und dachte, so, ich piep jetzt auf alle Pläne, was ich mir gemacht habe. Ich mache das jetzt, wie ich will. Deswegen heißt der Podcast auch so, wie er heißt, weil da kann ich mich ausleben. Der hat keinen Namen. Wenn ich das, dieses Thema heute habe und morgen habe ich dieses Thema, dann ist das einfach so, weil es ist meine Show und mein Leben ist eine Show, also mit Zentilliarden Kapiteln. Alles, was ich heute sage, heißt nicht, dass ich das vor 2 Jahren, also in 2 Wochen noch So meine.
Ja, ja, genau, genau, weil so wie wir am Anfang geredet haben, weil wir entwickeln uns ja immer auch weiter, und es ist ja auch so, schau mal, wenn wir da jetzt miteinander quatschen und so weiter, das ist ja für uns beide auch, wir lernen ja beide auch wieder, und unser Horizont erweitert sich da ja auch wieder weiter, ja. Oder wir eröffnen da auch vielleicht für den ein oder anderen auch andere Räume, wo sie einfach zum Beispiel gar nicht jetzt dran gedacht haben oder so, ja. Und ich glaube, das Wichtige ist einfach, ja, zu sprechen, mutig zu sein, zu sprechen. Und das ist halt gerade für uns Frauen oft die Challenge, weil einfach das Halschakra oft auch wirklich blockiert ist, ja, durch die ganzen Wunden, was wir oft auch erlebt haben in der Gesellschaft. Und ja, genau, du bist ein Mädchen, das merkt sich nicht. Sein.
Ich habe zu meinen Kindern immer gesagt, macht, was ihr wollt.
Ja, genau. Irgendwo, ich habe mal einen Spruch gelesen, so, wir brauchen mehr Ronja die Räubersdöchter oder so halt einfach. Ja, oder so irgendwas so, keine Ahnung, ade Prinzessin, wir brauchen mehr Ronja die Räubersdöchter. Und genau das ist es ja. Ja, wir brauchen mehr nicht Rebellinnen, sondern wirklich so, weißt du, so das eher mehr so den Mut zu haben seiner eigenen Stimme zu folgen, seiner Intuition zu folgen und einfach wirklich auch den Mut zu haben, die eigene Wahrheit auszusprechen, auf wertschätzender Ebene, nicht um aggressiv in der männlichen, maskulinen Energie, sondern wirklich unsere Power zu nehmen, unsere weibliche Kraft, unsere weibliche Urkraft, unsere feminine Energie.
Und es ist Wahnsinn, da gibt es ja auch ein Buch, habe ich jetzt gesehen. Wo ein Fuck it, da ein Weg. Und mich fasziniert dieser Titel so sehr. Ich habe das Buch noch nicht gelesen, aber mich fasziniert dieser Titel. Eigentlich ist es ja wahr. Wenn ich sage, mir ist egal, was andere denken, dann ist da auch ein Weg.
Ja, ja, ja. Und es ist ja, und es ist ja genau das, weil wir sind so damit beschäftigt, auf wirklich, unsere Energie geht meistens dorthin wirklich verloren, sage jetzt noch mal, weil wir ständig denken, oh mein Gott, Was der jetzt sagen und was wird der sagen? Was die jetzt sagen, bla bla bla bla. Ja. Und wir schauen immer nach links und rechts. Ja. Und aber immer mehr. Also ich merke das schon, dass immer mehr auch vor allem Frauen aufstehen und wirklich den Mut haben, die eigene Wahrheit auch auszusprechen. Ja. Und wirklich authentisch zu sein. Ja. Und weil oft haben wir immer so verschiedene Rollen. Ja. Im Business habe ich die Rolle, dann zu Hause habe ich die Rolle. Bei mir, ich sage das zu meinen Coaches, sage ich es auch immer. Ich sage immer so, ich bin Ich bin überall gleich, ob ich jetzt ein Coaching mit dir mache, eine Session, oder in der Academy, oder mit dir da quatsche. Also weißt du, ich werde mich nicht verändern, warum auch?
Verstehe ich. Also für mich, also mich bekommt man nur 100%.
Ja, finde ich super, so soll es halt sein.
Ich kann mich auch gar nicht verstellen, und das ist mein größtes Problem. Also ich habe, glaube ich, meine Dekonditionierung war wirklich einfach mich selbst so anzunehmen, wie ich bin. Und vielleicht ist es auch einer für unsere Hörer, einer der großen Nuggets heute, denn ich wohne in einem relativ großen Ort, aber der ist doch etwas kleiner. Ich wohne in einer Bezirkshauptstadt, also in Volzberg, und ich zähle dort schon, also ich wohne hier schon, ich bin jetzt 33 Jahre, ich wohne hier schon sehr gut 29 Jahre in diesem Bezirk.
Okay, ja, ja.
Und ich bin in diesem Bezirk noch immer ein Alien. Das kann man sich nicht vorstellen. Ich meine, ich schaue jetzt nicht aus, als wenn ich irgendwie anders bin oder so, aber egal wo ich hingehe, ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, aber wenn ich einen Raum betrete, 80% schauen auf mich. Das war für mich als Kind, als Jugendliche und junger Erwachsener wirklich anstrengend.
Ja, ich weiß.
Heute feiert das, ich denke mir immer schön.
Ja, ja, aber genau das ist ja das, weil einfach als Kind ist es, also mir geht's da ganz gleich, ja. Also ich bin in Graz, ein bisschen größere Stadt, aber ich fühle mich manchmal auch wieder leer. So ist das nicht, gell?
Und ich merke es auch öfters, wenn die alle so schauen und ich gehe vorbei, dann komme ich mit meinen Kindern noch, meine Kinder sind 12 und 13 Jahre, und Ja, ja, Altersunterschied und so ist auch nicht so. Und dann so, ja, ja, die Tante. Und wenn du dann immer hast Mama und sie schaut dann immer anders.
Ja, weil das einfach so, wir haben da glaube ich echt gerade, also wir können ja viel von Österreich sprechen, weil wir beide da halt eben auch aufgewachsen sind und geboren sind halt einfach. Aber man hat da einfach so ein Bild, ja, man hat ein Bild, was, wie, was zu sein hat, ja. Also wann man Mama sein muss, wie viel Kinder man haben soll, was man arbeiten muss, man hat so festgefrorenes Bild. Und wenn man dann ein bisschen anders ist und es anders macht, wobei Österreich finde ich ja eh noch ein bisschen lockerer, muss ich sagen, ja, weil es gibt andere Länder, vielleicht in den Städten.
Also desto ländlicher man kommt, desto konservativer werden sie.
Du, also ich bin ursprünglich aus Kärnten, also ich weiß, wie konservativer ist, ohne Judgment. Ich liebe Kärnten, aber Also bei uns ist das auch so.
Also man merkt bei uns halt schon, wenn du in die kleineren Ortschaften kommst, wird es noch extremer. Also ja, das stimmt, jedes Mal das System als Familie.
Aber das ist wundervoll, das ist so genial, weißt du. Das ist genau das. Ja, ich auch. Ja, und das ist ja genau das. Und vielleicht ist es für die ein oder andere, die was heute dazu hört, halt einfach auch ganz wichtig, weil als Kind oder als Jugendlicher, ich habe mich einfach total unwohl gefühlt. Ja. Ich habe wirklich, also ich habe dann, ich habe mich so unwohl gefühlt, dass ich in der Volksschule oder in der Grundschule, ich habe wirklich oft mit dem auch nicht umgehen können, dass einfach ich so, so wie man ist, wie ist der Leuchtturm oft, ja. Und die ganze, und wenn feinfühlige Menschen, die kriegen einfach so viel energetisch auch ab, ja. Und wir wissen ja auch zum Beispiel, oh mein Gott, der fühlt sich jetzt nicht Alkohol oder etc. etc. Und als in der Grundschule bin ich ständig umgekippt, ich bin wie ein Brett umgekippt, ohnmächtig, ich habe das nicht mehr ausgehalten, ja, und wollte mich einfach unsichtbar machen, ja, ich wollte nicht mehr gesehen werden. Dann als Jugendliche wollte ich auch nicht mehr gesehen werden und habe Burnout gehabt. Ich bin ein halbes Jahr zu Hause gewesen, ich habe das Glas nicht mehr aufheben können, so schwach war ich, ja. Und das ist der Körper, der, der, der, der schützt dich, aber zeigt dir auch halt einfach, okay, das ist manchmal dann too much vielleicht, ja. Und auch da die Räume zu geben und vor allem dann einfach für dich den Raum zu geben, in deinem Tempo wieder dich sichtbar zu machen. So wie jetzt sehen wir das, okay, das war als Kind, als Jugendliche war das richtig scheiße, es war ungut, ja. Das habe ich ganz am Anfang auch gemeint, ja, der Weg ist nicht immer leicht, ja. Und wenn man sich für etwas entscheidet, wir haben damals als 6-Jährige für Freiheit und Erfüllung entschieden, Und habe dann wirklich solche krassen Sachen auf körperlicher Ebene auch mitmachen dürfen, müssen. Ja, also rational bewusst als Mensch habe ich mir das nicht ausgesucht, als Seele vielleicht, ja. Und aber um genau dorthin zu kommen, um wieder in diese Strahlekraft zu kommen, um wieder dieser Lordsturm zu sein, so wie du das auch beschreibst. Und schau mal, und das, und deine Kinder machen das automatisch. Das ist ganz cool, ne?
Ja, es ist sehr spannend eigentlich, wenn man das so im Nachhinein betrachtet. Für uns ist das ja wirklich normal, also von dem her, ja, für uns ist das so, okay, ja, ist halt so, ja, aber stimmt eigentlich.
Ja, und das ist, und ich glaube halt einfach auch, was ist, Anna, das ist nämlich genau das, weil jetzt für uns so vieles so normal ist, oder für dich in deiner Familie halt einfach auch so normal gelebt wird. Aber genau das ist ja, das ist Stärke. Und genau da, das ist ja auch der Punkt, wo viele glauben, so hey, das ist eh so normal, was, wenn ich über das spreche und so weiter, das ist eh normal, warum sollte ich über das sprechen? Aber nein, das ist nicht normal. Und ich glaube, da dürfen viele noch an normal empfinden und auch rausgehen, vor allem für diejenigen, die was sagen, hey, voll gerne ins Coaching einsteigen, oder ich würde auch voll gerne Energetikerin sein etc. etc. Ja, was sind oft so diese normalen Alltagsthemen, was uns für uns oft gar nicht halt einfach uns auffällt, oder wie wir sind, oder welche Erfahrung wir als Kinder, Jugendlichen gemacht haben und so weiter. Ah, das ist Teil um deine Berufung und deinen Ruf zu finden, um wirklich auf deinen Weg zu kommen. Ob du es als Seelenweg bezeichnen möchtest oder deinen Weg, deinen Lebensweg oder deine Lebenskreation, weißt du. Und genau das ist, hat alles einen Sinn irgendwann einmal. Nein, okay, ja klar, es hat irgendwie alles einen Sinn, warum ich jetzt gerade da bin, wo ich bin. Und deswegen ist es so wichtig, immer im Jetzt zu sein und einfach darauf zu vertrauen, Ist alles Part, es ist alles ein Part von unserem Leben, und es hat früher oder später, macht das alles dann Sinn.
Ich bin mittlerweile an dem Punkt, wo ich sage, wir haben alle verschiedene Realitäten. Sprich, also wir haben uns jetzt— kennst du Men in Black 3?
Also ich kenne schon, aber ich habe es nicht geschaut.
Okay, weil in Black 3, da gibt es eine Szene, da gibt es eine Kreatur von außen, die sieht immer 6 verschiedene Realitäten. Okay, Mensch, also das ist nur so ein Teil dieses ganzen Films, aber der, also wie soll ich erklären, aber er sieht immer nur die Möglichkeiten, was es gibt, und wie sich der Mensch in dem Moment entscheidet, in diese Möglichkeit, also in diese Realität geht ja dann. Das heißt, da gibt es eine, da gibt es dann eine Szene, wo er dann komplett durchdreht. Es könnte jetzt das und das und das und das und das passieren, wenn er das und das und das macht. Und dann, aha, nein, er hat den Keks genommen, da passiert nichts. Aber er kommt jetzt der herein. Also ja, ja, im Endeffekt haben wir, das glaube ich sogar, also wir haben mehrere Möglichkeiten, wie wir das Leben leben, was wir möchten. Aber wir selbst entscheiden bewusst welche Realität wir entscheiden, absolut hinkommen, absolut, absolut.
Und da bin ich voll bei dir. Und das ist ja genau das auch, wo wir oft dann denken, so okay, das ist jetzt der Weg, was ich gerade am Anfang gesagt habe. Aber das ist der Raum auch wirklich so für, unter Anführungszeichen, Fehler zu machen. Weil wenn wir uns jetzt zum Beispiel für das entscheiden, im Nachhinein aber zum Beispiel so, okay, das war jetzt nicht irgendwie eine Entscheidung, was mich jetzt dann erfüllt, kann ich mir immer wieder neu entscheiden. Und ich glaube, das ist der Raum, den du oder uns jetzt durch unseren Weg erlauben einzunehmen. Weil oft, also das kann nur von mir sprechen, ich weiß nicht, wie das bei dir war, aber bei mir war das oft so, oh mein Gott, ich muss mich jetzt total entscheiden, und wenn ich mich dann entschieden habe, dann muss ich das aussitzen. Und das ist, was unsere Gesellschaft uns vorgibt: Entscheide dich, aber dann musst du das fertig machen. Ja, das, also ich habe das damals in der, also in der Schule, alle haben gesagt, du musst es fertig machen, du musst es fertig machen. Hey, ich habe, ich habe, also was ich Schulen gewechselt habe oder auf der Uni, also ich habe 4 verschiedene Studienrichtungen studiert und nichts habe ich fertig gemacht. Ich habe die BAG-Arbeit halb fertig geschrieben gehabt und habe sie aber nicht abgegeben, weil ich mir einfach gedacht habe, nein, Ich auch.
Ich habe in der 4. Klasse in der Handelsakademie die Schule abgebrochen, weil ich gedacht, also ich bin einmal sitzen geblieben, ja, und habe im 2. Halbjahr in der 3. Klasse dann beschlossen, ich mag nicht mehr. Und da war wirklich schon über die Hälfte der Zeit, du kannst dir gar nicht vorstellen, was zu Hause bei uns los war. Aber voll krass, ich war nämlich schon 18, ich bin eines Tages aufgestanden, so wie jetzt Eines Tages abgeschaut, es schnürt mich zu, es macht mich krank, ich mache das nicht mehr. Bin in die Direktion gegangen, habe 5 Erklärungen unterschreiben müssen, dass ich weiß, was ich tue, und habe von der Schule abgemeldet.
Hast es gleich nächsten Tag gleich gemacht, oder? Dann ja, die kann das, die kann das, kann man sich gar nicht vorstellen.
Meine Mutter hat sich aufgeregt, was ich jetzt dann machen werde, ich gerade mit meinem Mann frisch zusammen. Ja, das das ist nur eine Blablabla, eine Liebelei, weil er ja arbeiten geht. Genau, also nach 18 Jahren ist das sicher noch immer eine Liebelei. Ja, ja, aber das, also ich kenne das, wenn ich einen Weg, wenn ich sage, oh, das ist nicht mein Weg, dann gehe ich einen anderen. Und da gibt es auch eine schöne Geschichte in der heutigen Zeit von meiner älteren Tochter. Die haben ja gerade Berufsorientierung. Selbstprojizierende Projektorin 6/2: Ich weiß nicht, was ich machen will. Mein Mann: Du musst dich für etwas entscheiden. So, ich sitze dazwischen. Auf der einen Seite ist: Mach, was du möchtest. Auf der anderen Seite: Du solltest halt wenigstens wissen, in welche Richtung du gehen möchtest. Also grob, damit wir wissen, wie wir dich weiter in die Schule bringen oder ob du lernen willst oder sonst irgendetwas. Ja, wir haben mittlerweile eine Richtung.
Super.
Und ich glaube, das ist die richtige Richtung für sie. Also sie möchte jetzt Psychologin werden. Zuerst war das ja typisch Mainstream. Nein, sie will Psychiater werden.
Wow.
Da sage ich zu ihr, Psychiater? Sie hasst die Schule übrigens. Ja, okay, du gehst noch 18 Jahre lang Schule. Nach deiner 4. Klasse gehst du noch 18 Jahre lang Schule. Und gehaltstechnisch unterstützen wir dich aber nur bis 18, weil ich zahle sicher nicht dein Medizinstudium. Das kann ich und will ich auch gar nicht, weil das sind doch einige Tausende. Und nein, wenn, dann müsstest du selbst machen. Auf jeden Fall haben wir dann wirklich so entschieden, dass wir gesagt haben, was wäre für dich in Ordnung. Und doch, bist du wieder hier?
Ja, ja, ja, ich habe dich immer gehört, aber das war noch ein bisschen verzögert, aber meine Internetverbindung—
auf jeden Fall haben wir dann halt entschieden Dann habe ich ihr halt eben den Psychologen vorgeschlagen, weil es ist ja eigentlich die gleiche Richtung, nur nicht in der medizinischen, sondern in der therapeutischen Richtung.
Ja, ja.
Und das interessiert sie jetzt. Wir schauen, wie lange. Aber das ist genau das Thema mit den Entscheidungen. Sie kann sich nicht entscheiden.
Na, geht ja auch gar nicht. Also das geht ja nicht. Wie alt ist sie?
Sie wird heuer 14.
Ja eben. Und das ist ja genau das. Wie sollst du mit 14 entscheiden, halt einfach, was du du dein Leben lang machen möchtest. Das ist ja einfach, weißt du, das ist halt einfach dieser Druck von der Gesellschaft, weil man das schon immer so gemacht hat, ja. Ich bin ja auch so ehrenamtlich im Jugendcoaching, und da kriege ich oft auch so die Frage, so, oh mein Gott, wie soll ich da jetzt ein bisschen mehr entscheiden, und hin und her. Und ich frage sie dann immer so, auf was hast du jetzt Lust jetzt? Was möchtest du jetzt werden? Ja, und eine Es war vor einem Jahr oder vor eineinhalb Jahren, habe ich eine das auch gefragt, die war damals 17, und die hat mir jetzt vor kurzem gesagt, hey, sie hat das so cool gefunden, dass ich ihr die Frage gestellt habe, was möchtest du jetzt machen? Das hat unglaublich viel Druck rausgenommen. Weil wenn jetzt zum Beispiel deine Tochter Psychologie studieren möchte, dann ist es ja vollkommen in Ordnung, und vielleicht in 3, 4 Jahren und so weiter will sie das jetzt nicht mehr machen, dann ist es auch in Ordnung. Weil sie bei dir den Raum hat, ja. Und so soll es ja eigentlich auch sein, weil irgendwie gerade mit 14 bis 18 zum Beispiel, da passiert unglaublich viel noch, ja. Und wer weiß, vielleicht will sie dann Bäckermeisterin werden, oder vielleicht will sie ja ortsunabhängiges Business starten.
Auch da ist ganz einfach, sie möchte so viel Geld verdienen, dass sie den ganzen Tag machen kann, was sie will. Also kommt sie nach uns Und somit ist diese ja eh schon die richtige Richtung.
Aber sage, sie sollte super manifestieren, dass sie auch wenig arbeitet.
Genau, nein, meine Kinder haben von beiden, beides muss man dazu sagen. Seitdem sie 7 sind, wollten beide YouTuber werden. Ja, warum? Sie können den ganzen Tag zu Hause sein und können Geld verdienen.
Ja, aber genau, das ist ja möglich, aber es ist ja wirklich möglich. Es wird sowieso jetzt diese neue Arbeiten, das sehen also ich zum Beispiel gerade das digitale Nomadentum. Ja, also für mich war das auch immer, wow, das hat mich so angetörnt, immer so, oh mein Gott, so cool, weißt du? Weil ich war ja dann öfters in Thailand und das letzte Mal, was war 2014 oder keine Ahnung, 2014, 2015, und da war ich mit einer Freundin und dann habe ich zu ihr gesagt, habe gesagt, hey, ich will irgendwas finden, wo ich arbeiten kann, aber nicht jetzt angestellt bin, in Thailand, aber reisen kann. So, und 2017, warte mal, war das 2017 oder 2016, da hat es ja immer mehr dieses digitale Nomadentum im deutschsprachigen Raum, ja, das ist eingezogen, ja. Und da war damals die Conny Biesalski, und die Conny Biesalski hat ein E-Book rausgebracht, ja. Das war eine von den Vorreitern vom digitalen Nomadentum. Ich sag dir, ich habe dieses E-Book, ich habe das fast zerrissen. Ich habe, bei mir hat die Wohnung ausgesehen wie Sherlock Holmes, ich habe überall Post-it-Zettel gehabt, wie kann ich ortsunabhängig arbeiten, ja. Weil das war noch nicht so wie jetzt, wo das ja viele machen, sondern das war ja auch eher mehr neu. Und ich habe dann wirklich mir das alles so aufgebaut, dass ich das 2018 wirklich gestartet habe und das bis heute Also ich arbeite nur online, kann auch, wenn ich jetzt in Graz lebe, aber ich kann von überall aus arbeiten und ich kann das wirklich, das ist total flexibel. Und genau das kommt ja immer mehr. Und deine Kids, wenn sie 18 sind, also genau in der Phase, nächsten 4 Jahren verändert sich sowieso extrem viel.
Wenn meine Kleine 18 ist, ich habe, wie ich das erfahren habe, ich habe Tränen gelacht. Ist es 2027. Ehrlich, wie ich das gesehen habe, wo auf der Familienbeihilfe-Seite 2027 gestanden ist, ich habe gedacht, okay, und jetzt wissen wir alles, jetzt ist vorbei. Also wir wissen, dass diese Kinder die Welt retten und unterstützen eben auch.
Und das merke ich auch immer mehr, deswegen passt das Schulsystem ja auch gar nicht mehr, weil halt einfach die Arbeitswelt ganz anders funktioniert, und vor allem, weil die Kinder etwas anderes brauchen. Also ich habe wirklich auch viele Mamas in der Academy, die haben kleinere Kinder, also die sind jünger wie deiner jetzt, sind viele, die meisten sind unter 10. Aber allein von der Wahrnehmung, ja, weil ich trainiere ja auch in der Academy die Hellsinner, und das ist für die Kinder der neuen Zeit halt einfach, die haben ganz andere Wahrnehmung Ja, die nehmen so viel wahr. Und auch da, das braucht Unterstützung, ja. Und man wird jetzt sehen in den nächsten Jahren, wie sich das alles verändert. Du kannst es ja beobachten, du kannst wirklich beobachten, was alles zusammenbricht jetzt und was Neues entsteht, ja. Und viele, die was noch festhalten an dem Alten, werden halt— oder es kann sein, ich sage immer, es kann sein, die können halt wirklich Struggles haben halt einfach auch, ja. Und deswegen ist es so wichtig, wirklich im Jetzt zu sein, sich einzulassen. Und oft wirklich, ich sage immer, das Leben ist wirklich wie Wellen, ja. Aber das Wichtigste ist zu lernen, wie du auf deinem Surfbrett stehst. Und wenn du wirklich stabil auf deinem Surfbrett bist, dann reitest du die Wellen wirklich kraftvoller. Und dann kann es sein, dass einmal down ist und so weiter, aber du bist schneller wieder hoch. Und das ist wirklich so das A und O. Aktiviere deine innere Stimme. Das ist das, was ich meine mit dem Softbread. Aktiviere deine innere Stimme, bleib dir, glaube dir, vertraue dir. Und das ist auch den Kids, ich sage den Jugendlichen, mit denen ich arbeite, einfach sage, vertraue dir. Es ist doch klar, deine Mama, dein Papa oder wer auch immer unterstützen dich. Aber letztendlich ist es dein Leben. Es ist dein Leben. Lebe es so, wie du es möchtest. A Capitel langstruck. Mach es dir, wie es dir gefällt.
Stimmt. Gott sei Dank habe ich von meinem Opa Wingsurfen gelernt.
Bitte? Intern. Cool. Richtig gut.
Ich wollte immer wissen, warum ich das kann. Jetzt weiß ich es.
Ja, ja, genau.
Ja, noch eine letzte Frage an dich, weil wir quatschen schon seit einer Dreiviertelstunde. Ja, ich meine, ich könnte das den ganzen Tag so machen, aber ich glaube nicht, dass die Leute das mögen. Was würdest du als letzten Satz einem Menschen mitgeben, den du das erste Mal in deinem Leben gesehen hast?
Cool, coole Frage. Was würde ich einem Menschen mitgeben? Bleib bei dir.
Oh, das ist cool. Das ist wirklich cool. Also du bist wieder hier, bleib bei dir.
So die Pause danach, bleib bei dir.
Ja, das war die Gedankenpause, die Festigungspause.
Genau, bleib bei dir. Ja, weil es wird da draußen immer Menschen geben, die dich verstehen, die andere Meinung haben, die andere Sicht haben. Und das ist ja vollkommen in Ordnung, ja. Und solange du bei dir bleibst und dir selbst vertraust, kann dir nichts passieren, weil du allein bist dein eigener Kompass und du allein weißt, was du in deinem Leben erleben möchtest und was dich erfüllt. Seid bei dir. Finde ich auch gerade.
Das war gerade so ein bisschen so, das wollte ich jetzt schon, dass ich das jetzt gehört habe.
Ja, ja, aber das ist das Wichtigste. Es ist wirklich das Wichtigste. Das würde ich echt jedem sagen und vor allem den Kindern, Kindern, den Jugendlichen.
Wollen alle alles hören. Bitte, ist nicht altersbeschränkt. Man kann, ja, auch wenn manche Dinge vielleicht nicht für kleine Kinder gedacht sind, aber absolut, absolut, ja, ja, darf jeder alles hören. Genau, genau, das war schön. Bedanke ich mich auf jeden Fall einmal jetzt herzlichst bei dir und bei diesem inspirierenden Gespräch.
Ehrlich, war echt cool.
Ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast, aber jedes Mal, wenn die Energie sehr hoch war, war bei dir die Internetverbindung weg.
Ich weiß, ja, das ist so krass.
Jedes Mal, wenn es bei mir wirklich gekribbelt hat, und das kommt nicht oft vor, muss ich auch dazu sagen, cool, cool, war die Internetverbindung weg. Also war sehr spannend.
Es war voll schön. Also ich habe das auch sehr spannend und schön gefunden, sehr inspirierend. Ich danke dir für die Einladung, liebe Anna.
Ich danke dir fürs Annehmen. Wo können dich denn noch die Zuhörer alle hören, sehen oder weiterverfolgen?
Genau, am besten auf Instagram unter bianca_intosoul, also Into Soul, oder auf www.intosoul soul.com. Da ist meine Website, da könnt ihr euch ein bisschen umschauen und euch inspirieren lassen. Und auf der Website ist eigentlich eh alles. Also ich habe auch eine Telegram-Gruppe, und da habe ich dann auch immer so Audio-Inspirationen etc. Auf Instagram auch ein paar Wissensposts. Und eben auf der Website ist dann auch die Academy und die weiteren Informationen. Und da würde ich mich sehr freuen über euren Besuch.
Ja, ich werde die alle natürlich unten verlinken, dass es noch viel einfacher und noch viel schneller geht. Merci, dass keiner etwas Falsches tippt. Sehr cool, schon passiert.
Das stimmt, das stimmt.
Selbst das ist mit den Unterstrichenpunkten und so sehr schnell komplett woanders landen kannst. Das stimmt, wird auf jeden Fall verlinkt. Ich bedanke mich jetzt noch einmal recht herzlich herzlich bei dir. Und ich wünsche allen Zuhörern und Zuhörerinnen heute, morgen, übermorgen und auch immer, wann du das hörst, einen wunderschönen Tag. Genieß die Sonne, genieß den Sommer und vor allem genieße dein Leben.
Bis dann, danke, Anna!
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