56: Ein Recap aus allen 7 Podcastversuchen und warum es trotzdem gut war, diesen Weg zu gehen.
28 Nov 2023 · 14 min
This content was created by Anna-Carina Hausegger. This content was uploaded by Anna-Carina Hausegger. This is a German-language podcast episode (title: '56: Ein Recap aus allen 7 Podcastversuchen und warum es trotzdem gut war, diesen Weg zu gehen.') published November 28, 2023. A single host (signing off as "Anna") delivers a reflective monologue recounting her podcast experiments since 2018, describing her personal transformation, struggles with perfectionism and a limiting 'spiritual bubble', and how she regained confidence and clarity. She discusses changes in her recording style (moving away from scripts and intros), the value of sharing imperfect episodes, and invites listeners to a free 90-minute masterclass called 'The 5 Stages of Change' (link in bio; requires name and email). The episode is personal, self-coaching/entrepreneurial in tone, and focused on growth, authenticity, and audience engagement.
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Herzlich willkommen zu Folge 62, der Recap aus allen Podcast-Versuchen und warum es gut war, 7 Podcasts zuvor zu erstellen. Ich lass dich hier hinter die Kulissen blicken, wie du meine Transformation siehst und warum diese spirituelle Blase mir meinen ganzen Erfolg zerstört hat. Ich lass dich Einblicke gewähren in die Transformation, die ich durchlebt habe, warum wir größer denken sollten, als wir eigentlich sind, und was dieser Upload eigentlich mit mir persönlich gemacht hat und warum ich Selbstvertrauen bekommen habe, endlich in meine Fußstapfen zu steigen. Lehn dich jetzt zurück, genieße diese Folge, und ich wünsche dir damit eine Menge Spaß. Vor allem, wenn du ein unzufriedener Mensch bist, der endlich sein Leben leben möchte mit Fokus und Klarheit, dann ist diese Folge etwas für dich. Sie dauert nicht lange, also genieße sie. Und ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag, und let's go! Ich begrüße dich zu dieser doch so anderen Folge, und es ist einmal etwas, das wir so nicht lange haben, oder diesen Recap. Ich weiß nicht, wie viele Podcaster das wirklich machen, nur ich habe für mich festgestellt, dass ich gut über das, was ich kann, reflektiere, und meine Stimme ist doch eines der wichtigsten Güter, die ich habe. Und als ich herausgefunden habe, dass ich diese ganzen Folgen noch habe— ich dachte immer, ach, ich habe sie gar nicht mehr— dachte ich mir, ich könnte die ja alle zusammenfassen. Mittlerweile kann ich darüber lachen, mittlerweile finde ich es auch eigentlich witzig, und es ist aber doch in jeder Folge so viel Wahres drinnen, dass es schade wäre, sie verschwenden zu lassen. Denn auch wenn die Qualität nicht ganz passt, oder auch wenn man merkt, wie unsicher ich zeitweise bin, wirst du trotzdem etwas daraus ziehen können. Denn die Grundessenz dieser Folgen haben ja Mehrwert. Das war dann der Grund, und da springe ich dann über meinen Schatten, denn ich muss aufhören, und ich habe für mich selbst beschlossen aufzuhören diesen Stress, den ich mir die ganze Zeit gemacht habe, nur weil ich perfekt sein wollte, loszulassen. Wenn sie dir nicht gefallen, dann hör sie dir nicht an. Und es darf mir egal sein, ob du bereit bist, diese Folgen hören zu können, denn Dieses ganze Theater, um besser zu sein, besser zu werden und immer wieder herauszufinden, warum wir etwas tun, das ist eine eigene Folge. Denn diese ganze Recap hatte mich dazu gebracht zu reflektieren, warum ich eigentlich 8 Podcasts gestartet habe. Den ersten Podcast habe ich im Jahr 2018 gestartet. 2018, das ist jetzt doch eine Zeit lang her. Wir haben jetzt 2023, Ende 2023, und es war Anfang. Und wenn ich da so andere Menschen sehe, mit denen ich damals gestartet bin und Zoom-Calls hatte, noch vor dieser Corona-Zeit, wo wir uns gemeinsam ausgetauscht hatten, und wo ich sehe, wo die heute stehen und wo ich bin, da darf ich daran denken, warum ich eigentlich jedes Mal Angst hatte, dass irgendjemand meine Meinung gar nicht hören möchte. Und diese ganzen Podcast-Versuche, ich sag's ja wirklich mit Versuchung, denn es waren in jeder Folge 25 Episoden. Ich habe leider nicht mehr alle, und ich bereue es zutiefst, denn es waren ein paar, soweit ich mich erinnern kann, richtig, richtig Gute dabei, die auch richtig, richtig viel Mehrwert hatten. Aber es war ein Versuch. Und wenn du mir schon etwas länger folgst, wirst du auch die Entwicklung dahinter sehen. Ich bin ein Mensch, ich transformiere mich sehr, sehr schnell. Das heißt, alles, was ich erlebe, spiegelt sich eins zu eins in meinem Business. Vielleicht auch deswegen diese ganzen Podcast-Versuche, denn dadurch konnte ich für mich selbst herausfinden, wer ich wirklich bin. Man merkte, also ich persönlich merke im Nachhinein, ob es mir zu dieser Zeit gut ging, ob ich zu dieser Zeit krampfhaft etwas versuchte oder ob ich in Rebellion war. Und ich möchte diese Rebellion nicht mehr. Ich möchte wieder die gleiche Einstellung haben wie damals, als ich angefangen habe, wie ich mein Geschäft geschlossen habe und beschlossen habe, ich kann nicht im stationären Handel 24/7 arbeiten, das geht nicht. Ich kann auch nicht Onlineshop arbeiten, das ist mir zu viel Arbeit, ich bin für das nicht da. Und mich für mich beschlossen haben, das zu tun, wovon, in dem ich gut bin: anderen Menschen zuzuhören und ihnen zu helfen, ein Leben zu entwickeln, das sie wirklich wollen. Und wenn ich so daran denke, hatte ich zu dieser Zeit am Anfang die am besten im Einklang mit mir gehabt, also gehaltene Strategie. Denn ich machte das, was ich gut— ich wusste, ich kann gut reden, deswegen machte ich einen Podcast. Ich wusste, dass ich eine Webseite brauche, deswegen baute ich mir eine Webseite. Ich wusste, dass ich aktiv sein muss, präsent sein muss und hier sein muss, um andere Menschen mich zu sehen. Und dann kam diese spirituelle Blase, die mich zerstörte. Aber dafür gibt es eine eigene Episode, die kommt dann auch bald online, denn diese spirituelle Blase hat mich in meinem Traum aufgehalten. Und das wurde mir jetzt am Sonntag so richtig bewusst, am Samstag so richtig bewusst, als ich diese ganzen Podcast-Episoden zusätzlich noch hochgeladen habe. Mir wurde bewusst, dass dieses ewige nach Fehlern Suchen mir mehr schadete, als es mir eigentlich nutzte. Und es verunsicherte mich. Und man merkt manchmal— und jetzt habe ich gerade gesehen, ich nehme währenddessen Video auf, denn ich kann mich mittlerweile selbst ansehen und habe gesehen, dass ich da nicht auf Start gedrückt habe. Das ist jetzt schon schade für die Menschen, die sich das dann im Video ansehen, aber, oder vielmehr in Tonqualität und auf Insta sehen. Also diese Anfänge gibt es halt dann leider nicht mehr, aber egal. Wo war ich sogar? Ach so, und dort war ich. Und man merkt manchmal sogar, dass ich Dinge sagte, die ich zwar bewusst wusste, jedoch einfach nicht spürte, weil sie für mich nicht die Wahrheit sind. Und heute im Nachhinein habe ich diese Übung für Podcastsprechen— denn wenn du die ersten hörst, merkst du ab und an noch, dass ich am Anfang mir das Skript vorgesprochen habe, dass ich das abgelesen habe, weil ich so unsicher war, meine eigene Stimme hören zu können, obwohl meine Stimme das Wichtigste auf dieser Welt ist. Und es wäre nie in Gedanken gekommen, dass ich das mitfilme, um persönlich das zu sehen. Wie konnte ich nur? Wie hätte ich nur können? Und doch habe ich für mich aber trotzdem viel rausnehmen können. Denn ich hätte niemals dieses Mikrofon gekauft, denn ich habe ja doch immer wieder increased. Ich bin ja doch immer wieder gewachsen daran und habe doch immer wieder diese Intros gebaut, nur um festzustellen, dass ich persönlich keine Intros mag. Ich mag sie frei gesprochen nach dieser Episode mit Zusammenfassung einbauen für dich. Eigenst zu komponieren, ohne diesen einfach vorne, wie es viele machen, draufzuklatschen. Und ich persönlich konnte für mich feststellen, dass es zwar weird ist, ehrlich gesagt sogar sehr weird, aber diese ganzen Podcasts hatten auch etwas Gutes. Denn wenn du wissen willst, wie schnell ich transformiere, dann schau dir diese einzelnen Episoden an. Denn hör sie dir alle durch, du bist ja mal eine Zeit lang beschäftigt. Ich habe das auch nicht gemacht, um Klicks zu bekommen oder Sonstiges, sondern etwas nur, um mein ganzes Wissen, das ich die letzten Jahre seit 2018 habe, zu veröffentlichen und weiterzugeben. Es stimmen auch diese ganzen Zahlen dahinten nicht, denn ich weiß die Zahlen absolut nicht mehr. Ich habe von den letzten, habe ich sie, aber dann passen die Zahlen an sich nicht mehr. Es stimmen auch diese 63 oder 61 Folgen nicht, weil ich mich da dazwischen beim Upload vertan habe. Aber es ist mir egal, es interessiert mich nicht. Für mich persönlich ist es wichtig geworden, nur mehr das, was da aus diesem Mund rauskommt. Und mittlerweile mache ich Episoden so: Ich habe einen Cliffhanger wie meine Überschrift und spreche einfach frei raus. Und da gibt es kein Skript, da gibt es keine Punkte, da gibt es gar nichts. Ich lasse einfach mein Kehlchakra arbeiten, denn dieses definierte Kehlchakra, also diese definierte Kehle, hat etwas zu sagen und muss mit niemandem responden. Mein Identifizierungs-G-Center als Autorität darf etwas sagen und muss etwas sagen, möchte etwas auf dieser Welt loswerden. Und das ist es, was ich hier anbringen will. Und Wir werden alles sehen, wie es hier weitergeht. Ich bin schon gespannt darauf, was hier wirklich alles so noch herkommt, ob es noch Experten werden, ob es noch Experten gibt, die hier mitarbeiten, ob was hier alles wirklich noch entsteht. Also sei wirklich gespannt, die nächsten Folgen kommen noch. Ich habe auch noch ein paar Folgen, habe ich gesehen, im Entwurf, die noch gar nicht fertiggestellt wurden. Die werde ich jetzt natürlich dann hochladen im Laufe der Zeit. Aber ich habe jetzt noch ein kleines Anliegen für dich, bevor diese Podcastfolge allzu lang wird. Denn es gibt eine Free Masterclass, eine Free Masterclass, die ich in den letzten 2 Jahren entwickelt habe. Und zwar heißt die The 5 Stages of Change. Change. Jetzt habe ich die fünf Bühnen der Veränderung. Sagen wir es einfach auf Deutsch. Diese fünf Bühnen sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass du dein Leben veränderst. Ich selbst habe, wie man sie sieht, kann man ja ganz schön nachverfolgen jetzt, diese Bühnen hier verändert und habe sie definiert, habe herausgefunden. Wie diese Bühnen funktionieren, um nachhaltig und ohne viel Stress, ohne viel Theater, ohne viel Firlefanz, einfach wie sie funktionieren, um an deine Träume zu kommen, entwickeln. Es ist eine 90-minütige Masterclass. Den Link stecke ich dir dazu unten in der Bio. Das Einzige, was ich von dir benötige, ist deine E-Mail-Adresse und deinen Namen. Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du die anschaust und mir auf Instagram dazu Bescheid gibst, was du davon haltest, was du darüber denkst. Und ja, das sind die Schlussworte. Ich wünsche dir noch einen wundervollen Tag und wir hören uns das nächste Mal. Und wenn du auf YouTube zuschaust, wir sehen uns das nächste Mal. Und Jetzt wünsche ich dir noch einen wunderschönen Tag. Bis dann, deine Anna.
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