63: Sind wir wirklich bereit alles zu tun um "erfolgreich" zu ein?
17 May 2024 · 16 min
This content was created by Anna-Carina Hausegger. This content was uploaded by Anna-Carina Hausegger. This is a German-language podcast episode (PODCAST) titled "63: Sind wir wirklich bereit alles zu tun um \"erfolgreich\" zu ein?" published May 17, 2024. Hosted by Anna‑Carina Hausegger, the episode is a personal, reflective talk after a six-week hiatus in which she explains why she paused, discusses mental health, boundaries, exhaustion/incipient burnout, authenticity, restructuring her business, and the challenge of standing up for oneself—culminating in a guided breathing exercise during which a second speaker (labeled SPEAKER B) provides timing prompts. The tone is intimate, motivational and therapeutic.
Chapters
Sind wir wirklich bereit, alles zu tun, um erfolgreich zu sein? In der heutigen Episode geht es darum, warum ich mich seit 6 Wochen— die letzte Episode gelauncht habe— wie bereit wir wirklich sind, für uns selbst einzustehen, und wann haben wir unsere Grenzen tatsächlich erreicht. Und das Ganze gibt es nach dem Intro. Du bist nur eine begrenzte Zeit auf dieser Welt. Du hast es verdient, ein Leben zu leben, von dem du dir wünschst, es wäre deines. Lass all den Ärger hinter dir und erschaffe dir ein Leben, das dich mehr als überwältigt. Mein Name ist Anna-Carina Hausegger und ich bin der Host dieses wundervollen und einzigartigen Podcasts You Deserve More. Lehn dich zurück und genieße diese Minuten in vollen Zügen, denn du hast es verdient, dir dieses Leben aufzubauen. Hey, ich begrüße dich zu dieser neuen Episode von You Deserve This, der Podcast, an dem es darum geht, dass du es verdient hast, dein einzig wahres Leben leben zu können. Ich weiß, ich Ich weiß, ich weiß, ich bin in der Schuld. 6 Wochen lang keine einzige Episode. Ich hatte auch, wenn ich ehrlich bin, ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Doch privat ist bei uns zurzeit so viel los, und mental wie körperlich ist jeder Tag derzeit so verdammt anstrengend, dass ich— ich bin ehrlich— ich bin offen und ehrlich zu dir, dass ich die Kraft nicht hatte, dir noch etwas von einem wunderschönen Leben vorzusprechen und wie du dir dein wunderschönes Leben gestalten kannst, wenn meins im Hintergrund gerade komplett zusammenbricht. Und ich weiß, dass Transformation nur dann geschieht, wenn das Kartenhaus einmal komplett crasht. Aber wenn man drinnen sitzt, ist es natürlich doch etwas anderes. Und mittlerweile können wir wieder ein bisschen mehr leben, aber es ist halt mühsam. Jeder Tag, er ist mühsam und anstrengend. Und wie soll ich dir das erklären? Wenn du so ein— du hast es verdient, jede dieser Episoden mit 100%iger Ehrlichkeit, Authentizität und vor allem Freude genießen zu können. Und ich möchte dir in diesen Episoden, in jeder einzelnen Folge, nicht irgendetwas vorschwafeln, nur weil heute Freitag ist und du eine neue Episode erwartest. Wenn ich mich persönlich— das ist das einzige Commitment, das ich mir in diesem Podcast gegeben habe— ich mache dann eine Folge, wenn ich mich zu 100% dazu fühle, dir meine Gedanken wiederzugeben. Denn diese Podcasts sind kein Skript, Diese Podcasts sind nicht, entstehen nicht, indem ich dir jetzt da ein A4-Dokument vorlese, das mir eine KI geschrieben hat. Nein, ich habe 3 Stichpunkte, also 3 Zeilen geschrieben, die diese Stichpunkte sind, und davon ist einer, warum ich die letzten 6 Wochen nicht geschrieben habe. Und ich schreibe es einfach frei Schnauze raus. Also es tut mir leid. Und ich hoffe, dass ich in Zukunft wieder regelmäßiger dir etwas über dein schönes Leben berichte. Aber dieser Merkur hat mich komplett auf meine Tatsachen zurückgekehrt und mir wieder gezeigt, wo meine Grund— mein Grundfokus eigentlich immer war. Aber ich habe ihn ein wenig, wenig verloren. Und mit diesem Podcast ist er ja schon hier, aber ich habe halt mein komplettes Business außen rundherum wirklich neu strukturieren müssen, denn es funktioniert so nicht mehr. Und wenn es so nicht mehr funktioniert, dann ist quietschig. Ich mag das nicht. Okay, aber fangen wir jetzt an nach fünf Minuten Gequake. Und zwar, wie bereit sind wir wirklich für uns selbst einzustehen? Wie ich schon erzählt habe, die letzten 6 Wochen waren wirklich, wirklich schwer. Sie waren schwer. Und immer für mich persönlich einzustehen und zu sagen, hey, stopp, hier ist eine Grenze, wenn es um deine eigene, um die engste Familie geht, ist dann doch nicht so leicht, wie es in den Büchern steht. Und Wenn es einmal selbst dich betrifft, ist es— kannst du diese Dinge, weißt du sie zwar, aber du machst sie nicht. Sind wir ehrlich, du weißt genug. Du weißt, wie man ein Business aufbaut. Du weißt, wie du dir zu deinem Leben, wie du zu dem Leben kommst, das du wirklich haben möchtest. Du weißt das alles. Du weißt, wie du glücklich wirst. Du weißt, wie du Dinge erledigst, und doch ist es für dich, wenn du in diesem Auge des Sturms bist, doch noch etwas ganz, ganz anderes. Und ich fühle dich dir gerade voll, denn ich bin offiziell als selbstprojizierender Projektor Ein Mensch, der nur Emotionen von außen wahrnehmen kann. Und ich muss dir ehrlich sagen, verdammte Scheiße, es ist richtig anstrengend, diese ganzen Gefühle von allen Menschen zu spüren und nicht verarbeiten zu können. Es ist extrem hart. Und du merkst, dass mir wahrscheinlich gerade ein bisschen die Worte fehlen, denn ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll. Es ist schwer, etwas zu tun, wobei man nicht Experte ist. Und wann gibst du dir selbst die Möglichkeit zu sagen, hey, stopp, es geht so nicht mehr? Vor allem, wenn außen alles um dich herum zusammenbricht und du weißt, Du bist hier, um anderen Menschen zu helfen. Du bist hier, um Menschen deine Gabe zu geben. Du bist hier, um Menschen das, was du gut kannst, zu bringen. Und dann bricht alles in dir zusammen und du suchst nach diesem einen Weg. Wie kommst du hier wieder raus, um das wo du, indem du gut bist, auch machen zu können, um das, wie du am besten arbeiten kannst, auch wirklich tun kannst, und Ich muss ehrlich sagen, es ist ja, du findest den Weg und du klammerst dich an diese einzelnen Dinge. Aber sind wir ehrlich, es ist nicht leicht. Und davon kommen wir gleich zum dritten Punkt: Wann sind denn unsere Grenzen dann tatsächlich erreicht? Denn in diesen Momenten merkst du nicht, wann du eine Grenze von dir persönlich überschreitest. Das merkst du gar nicht. Und wie äußert sich das dann? Ja, indem du abgeschlagen bist, indem du zornig wirst, indem du müde bist, indem du erschöpft bist. Das nennt sich, habe ich jetzt zufällig herausgefunden, auch Erschöpfungsdepression. Wenn du eine Grenze von dir selbst so überschritten hast, und einfach nicht mehr kannst, ist es eine Vorstufe von Depression und von Burnout. Und da muss man wirklich klar differenzieren und sagen, hey, ich muss mich da rausnehmen, denn mein Leben ist doch immer noch das Wichtigste für mich. Und auch im Flugzeug muss ich zuerst schauen, dass es mir gut geht, bevor ich anderen helfen kann. Also warum muss Warum geben wir dann alle immer anderen Menschen so viel Wertigkeit, wenn wir eigentlich doch zuerst auf uns achten müssen? Denn wir müssen schauen, dass es ja uns gut geht. Und erst wenn wir wissen, dass es uns gut geht, dass wir unter Anführungszeichen ja erfolgreich sind mit dem, was wir tun— das Wort erfolgreich in diesem Zusammenhang ist ja eindeutig zweideutig, denn du bist dann erfolgreich, wenn du glücklich bist. Und du bist dann glücklich, wenn du das erreichst, was dich erfolgreich fühlen lässt. Und wenn du aber diese Grenzen ständigst überschreitest, wie kannst du dann glücklich werden? Es ist doch— wie kannst du etwas akzeptieren, obwohl du das eigentlich gar nicht möchtest und im Endeffekt aber doch weißt, dass das, was du willst, gar nicht das ist, was du haben wolltest. Denn das ist das, was die Gesellschaft von dir verlangt. Und da sind wir ja wieder beim Grundthema. Wenn ich nicht auf mich selbst achte, wie kann ich denn anderen Menschen helfen? Wie kann ich denn wirklich erfolgreich sein, wenn ich die ganze Zeit mir selbst untreu bin? Wenn ich die ganze Zeit mir selbst nicht diesen Wert gebe von Warum bin ich eigentlich hier? Und was macht mich denn wirklich glücklich? Wie schaffe ich das, was ich möchte? Wie genau erreiche ich das, was ich will? Und warum gebe ich anderen Menschen so viel mehr Bedeutung? Und es ist egal, ob das deine Kinder sind, und es ist egal, ob das deine deine Beziehungen sind, ob das deine Freunde sind, deine Familie sind, deine Angehörigen, wie auch immer du sie alle nennen magst. Du musst zuerst auf dich schauen, dass du stabil bist. Du musst zuerst darauf schauen, dass es dir gut geht, und du musst zuerst darauf schauen, dass du bereit dazu bist, alles zu tun, um um dich glücklich zu machen. Und erst wenn du glücklich sein— du glücklich bist, kannst du mit diesem Glück anderen Menschen helfen, ihnen selbst das Glück zu schenken. Und auch wenn es in deiner Familie gerade Probleme gibt oder du emotional, mental und psychisch gerade richtig im Sand bist, weil du selbst Probleme hast oder weil du Familienprobleme in deiner Familie hast, achte immer darauf, dass es dir gut geht. Und ich möchte diese Episode mit einer Übung abschließen. Ich möchte diese Episode mit einer Übung abschließen, denn ich habe diese Episode gerade ganz intuitiv gemacht und ich glaube, wir brauchen die gerade alle in diesem Moment. Und deswegen bitte schaue kurz, dass du nicht mit dem Auto fährst, und wenn, fahr kurz zur Seite oder wiederhole diese Übung dann, wenn du stehst. Wenn du zu Hause bist oder spazieren gehst, suche dir schnell einen Ort, drücke auf Stopp und schau, dass du einen bequemen Platz findest.
Und wenn du gerade zufällig sitzt, Dann genieße kurz diesen Moment.
Und falls du es nicht hast, drücke jetzt auf Stopp und höre später weiter. So, schließe deine Augen, sitze gerade, denn das fordert deine Chakren auf, im Einklang zu sein. Und dann machen wir eine kleine Atemübung, um uns zu beruhigen und unser vertikulares Nervensystem einmal die Möglichkeit zu geben, runterzufahren, indem wir 4 Sekunden einatmen, 8 Sekunden ausatmen, 2 Sekunden halten.
Also einatmen, 3, 4, ausatmen. 3, 4, 5, 6, 7, 8, halten. 1, 2, einatmen, 3, 4, ausatmen, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und halten. 1, 2, und einatmen, 3, 4, ausatmen, 3, 4, 5, 6, 7, 8, und halten, 1, 2, und noch einmal einatmen, 3, 4, Und ausatmen. 3, 4, 5, 6, 7, 8. Und halten. 1, 2. Komme ruhig zum Atem zurück und genieße den Ausklang dieser Episode. Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag und denke daran, achte darauf, dass es dir gut geht, damit du anderen Gutes tun kannst. Bis zum nächsten Mal.
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