25 Jul 2024 · 15 min
In dieser Solo‑Monolog‑Folge des Podcasts „You Deserve This“ erklärt die Gastgeberin Anna‑Carina Hausacker, warum Menschen, die sich als Außenseiter erleben, die treibende Kraft hinter großen Innovationen und gesellschaftlichem Wandel sind. Sie illustriert ihre These mit Beispielen wie Steve Jobs, Elon Musk und Warren Buffett, die nie vollständig ins etablierte System passten. Durch ein persönliches Erlebnis aus ihrer Grundschulzeit, in dem sie wegen ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt wurde, verdeutlicht sie, wie das Gefühl, nicht dazuzugehören, ihr Leben prägte. Hausacker argumentiert, dass das Außenseiter‑Denken nötig ist, um ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen, das über den durchschnittlichen 08/15‑Alltag hinausgeht. Abschließend stellt sie das Offline‑/Online‑Event „Manifest“ vor, das Menschen helfen soll, ihre Träume zu formulieren und zu verwirklichen, und ruft die Hörerinnen zu Interaktionen über Kommentare, Direktnachrichten und Social‑Media‑Plattformen auf.
Chapters
Ich begrüße dich zur heutigen Episode von You Deserved This, warum Außenseiter die Welt regieren. Und ich muss ehrlich sagen, es ist ein Pilotprojekt, denn mich werden zwei Kameras verfolgen. Es ist ganz unnormal für mich in dieser Situation. Deswegen, wenn du diese Episode toll findest, Schau sie dir gerne auf YouTube an. Ich werde sie auch auf Insta hochladen und sieh mir dabei zu, wie ich meine Emotionen dabei zum Ausdruck bringe. Und jetzt wünsche ich dir einen wunderschönen Tag und gleich geht's los nach dem Intro. You know who made it. Du bist nur eine begrenzte Zeit auf dieser Welt. Du hast es verdient, ein Leben zu leben, von dem du dir wünschst, es wäre deines. Lass all den Ärger hinter dir und erschaffe dir ein Leben, das dich mehr als überwältigt. Mein Name ist Anna-Carina Hausacker und ich bin der Host dieses wundervollen und einzigartigen Podcasts You Deserve This. Lehn dich zurück und genieße diese Minuten in vollen Zügen, denn du hast es verdient, dir dieses Leben aufzubauen. In der heutigen Episode geht es darum, wie wir Warum wir Außenseiter eigentlich ein besseres Leben führen. Denn ich war mein ganzes Leben lang Außenseiter. Ich war immer die, die am Rand stand. Ich war immer die, die alleine war. Trotzdem hatte ich Bekannte und ich hatte fast Freunde, nennen wir sie so, denn Für mich bedeutet Freundschaft etwas ganz, etwas Inniges, das wir wirklich gemeinsam betiteln. Aber wie soll ich sagen, also Freundschaft ist für mich etwas sehr Intimes, und das hatte ich bis jetzt noch nie in der Form, wie ich es mir persönlich gewünscht hätte. Und als Außenseiter sind wir aber die Menschen, die die Welt formen. Denn die normale Welt, die normalen Menschen auf dieser Welt sind doch die, die— wie soll ich sagen— sind die Mitläufer. Es sind die Menschen, die das machen, was die Außenseiter erzählen. Ich denke hier gerade an Apple-Gründer Steve Jobs, an Elon Musk, Warren Buffett, an wirklich die ganz, die ganz Großen. Diese Menschen waren nie wirklich Teil des Systems. Sie standen immer im Außen von diesem System. Und wenn wir das ehrlich betrachten, sind wir doch die Menschen, die das alles formen, denn wir haben die Gedanken. Wir haben diese neuen Gedanken, diese neuen Einwände. Wir probieren Dinge aus. Wir sind die Menschen, die Scheitern zur Normalität befinden. Und ich habe da ein— ich habe es heute auch im Newsletter beschrieben, und zwar, es gab da einen Moment in meinem Leben, der für mich klar definierte, dass ich so gar nicht leben will. Und zwar, ich war 7 oder 8 Jahre alt und ich wurde früher immer als Kind zum Spielen rausgeschickt. Ich war immer schon ein Mensch, der sich gerne zu Hause einkroch und zu Hause war und malte und Dinge indoor macht. Ich bin gerne draußen, das nicht, aber ich habe, hatte nie wirklich den Bezug, dass ich mit anderen Menschen über das spreche, was mir wichtig ist, weil ich zu 99% weiß, dass Dinge, die mich interessieren, 99% der Menschen einfach nicht interessieren. Und ich bin ein Mensch, ich hasse Smalltalk. Also das war auch als Kind schon so. Somit wusste ich für mich, dass dieses Leben nicht das ist, was ich wirklich will. Also ich wurde immer zum Spielen rausgeschickt, und wie man sich das jetzt so vorstellen kann, ging ich dann einfach irgendwohin, nur um meinen Frieden zu haben, denn ich spielte ja, und versteckte mich so in einer Höhle aus Baumhölzern, die haben sie so zu einer Kletterwand zusammengebaut und bin da so drinnen gesessen und sitze und sitze und genieße eigentlich mit meinem Walkman die Ruhe und beobachtete die Tiere, die Ameisen. Ich liebe es, Tiere zu beobachten, denn die sind meistens in ihrem Einklang und leben ihr Leben so, wie sie es leben wollen, und interessieren sich eigentlich gar nicht dafür, wie Menschen, wie wir Menschen was wir so tun müssen. Und es ist halt so, dass wir halt schon sehr verkopft sind durch diese Möglichkeit des Gedenkens und des Aussprechens. Und die leben halt einfach in ihrem Flow und sind so, wie sie wollen, und lieben es. Und für mich ist das immer ein guter Weg, um selbst wieder mehr an mich zu kommen, um selbst wieder mehr dorthin zu kommen, wo ich hin will. Und Wenn ich so darüber nachdenke, ich liebe es einfach, sie zu beobachten. Auf jeden Fall war das, beobachtete ich diese Tiere und sie krabbelten so am Weg herum und auf einmal kam eine Schulfreundin und wie soll ich sagen, Die setzte sich zu mir, weil sie war in meiner Nachbarschaft hier. Ich lebte dort in einem kleinen Ort, also das war in Österreich, was die Volksschule, also die Grundschule vielmehr. Und ich war ein kleines Mädchen und ich war anders und ich wusste, dass ich anders war. Und dann setzte sie sich gegenüber von mir, schaute mich an mit so einem Blick, und ich weiß das noch ganz genauso. So, was willst denn du von mir? Obwohl ich ihr nie was getan habe. Denn ich bin ein Mensch, ich halte nicht viel davon, anderen Menschen etwas zu— für andere Menschen irgendwie etwas zu tun und so. Also schon ihnen zu helfen und ihnen in ihrem Weg zu begleiten, aber nie irgendwie so, was willst du mir? Also ich bin kein Mensch, der von oben herab sieht, auch wenn es gerade irgendwie diese Bildeinstellung betitelt, wie ich gerade sehe. Auf jeden Fall saß sie so gegenüber von mir und schaute mich an und sagte, was willst denn du schon? Du bist ja sowieso anders. Was willst denn du schon in deinem Leben? Und ich so, wow, wow, was willst du jetzt von mir? Das hatte mich maßgeblich in meiner kompletten Entwicklung im Nachhinein so irgendwo beeinflusst, weil wenn ich jetzt darüber so nachdenke, ich kann mich noch genau an die Wortwahl erinnern, wie sie es gesagt hat, in was für einem Ton sie es gesagt hat, wie sie mich angesehen dabei hat. Und by the way, Ich mag diese Person heute auch noch nicht, und auch wenn ich sie heute noch sehe, bin ich eher angepisst auf sie, weil sie mir einfach am Arsch vorbeigeht. Und trotzdem hasse ich sie irgendwo, obwohl ich gar keinen Kontakt mit ihr habe. Aber es ist eine intrinsische Abneigung gegen diese Person, wahrscheinlich aus diesem Grund, weil sie das gesagt hat. Auf jeden Fall war das dann so der erste Gedanke: Lass mich doch einfach in Ruhe. Und heute, wenn ich so darüber nachdenke: Ja, ich bin anders, ich lebe anders, ich ernähre mich anders, ich sehe anders aus, ich transformiere mich anders, in anderen Geschwindigkeiten. Ich arbeite anders, meine ganze Erscheinung ist anders, ich höre anders Musik wie andere Menschen, ich höre allgemein andere Musik als andere, und mein komplettes Leben ist anders. Also natürlich, ganz klar, wieso sollte ich auch so sein wie der Durchschnitt? Denn der Durchschnitt erreicht ein Leben, das durchschnittlich ist. Und jetzt kommen wir an den Point, wo ich eigentlich hin wollte. Denn als Außenseiter ist es genau unsere Aufgabe, ein Leben zu leben, das wir wollen. Jeder Außenseiter, der in dieser Welt etwas erreicht hat. Und es sind die meisten Außenseiter auf dieser Welt, haben in ihrem Bereich, in ihrer Profession Meistertitel erreicht, haben sie ja nur erreicht, weil sie in erster Linie die Rebellen der Zeit sind. Sie wollen anderen Menschen beweisen, dass sie doch etwas können. Sie wollen anderen Menschen beweisen, dass sie vielleicht doch besser sind oder anders sind, dass dieses Anders nicht schlecht ist. Und gleichzeitig wollen sie beweisen, dass wir, obwohl wir anders sind, vielleicht trotzdem Menschen sind. Und wie soll ich das sagen, also Außenseiter oder Menschen wie du und ich. Denn ich weiß ganz genau, wenn du dir das ansiehst, bist du ebenfalls ein Außenseiter, der nicht in dieser normalen Masse mitschwimmt. Denn du hast Träume, du hast Ziele, die so verrückt sind und so anders sind wie das, was normale Menschen wollen. Du bist nicht die Person, die 2 Wochen im Jahr Urlaub haben will. Du bist nicht die Person, die ihren normalen 08/15-Job lebt und dafür liebt und ihn gerne macht und von Montag bis Freitag arbeitet und am Wochenende dann einfach lebt. Du möchtest immer leben. Du möchtest das, was du gerne machst, ständig machen. Für dich soll Arbeit nicht Arbeit sein. Für dich soll Arbeit deine Profession sein, dein Purpose sein, das, was du liebst. Und genau dafür brauchst, musst du dieser Außenseiter sein, um dieses Leben zu leben, das du dir schon immer gewünscht hast. Du brauchst dieses Außenseiterdenken, um dich selbst zu lieben, um dir selbst treu zu bleiben mit dem, was du tust. Du brauchst dieses Außenseiterleben, um ein besserer Mensch zu sein wie der Durchschnitt der Menschen. Und dafür habe ich Manifest gegründet. Manifest ist dieses Offline-Event, das dir zeigen soll, wie du ein Leben lebst nach deinen Vorstellungen, nach deinen Wünschen, nach deinen Träumen. Du bekommst einmal die Möglichkeit, deine Träume, die tief in dir hier drinnen sind, auszusprechen, sie rauszulassen, Und zu sagen: Hey, ich gehe diesen Weg, gehst du mit oder bleibst du hier? Geh deinen eigenen Weg, sei individuell, sei einzigartig, sei einfach du. Und dafür benötigen wir dich. Und für dich und deine Visionen gibt es Manifest. Also ich freue mich wahnsinnig, wenn du dabei bist. Und jetzt müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht wieder verquatschen und nicht wieder eine Stunde sprechen. Ach, du weißt ganz genau. Auf jeden Fall bist du dabei, dann kommentiere gerne mit Dreams und du bekommst sofort den Link zur Anmeldung. Vielleicht gibt es auch offline Zugang, ich bin mir noch nicht so sicher. Wenn du Interesse an einer Online-Version von Manifest hast, schreib mir gerne eine DM. Wenn genug Anfragen da sind, mache ich sie offline und online. Und ansonsten wünsche ich dir gerne, gerne, gerne einen wundervollen Tag, dass du dich selbst liebst und dass du selbst für dich da bist. Und sonst bis wünsche ich dir jetzt noch alles, was du tun kannst, und ich freue mich auf dein nächstes Mal. Und wir hören uns nächste Woche im Podcast auf You Deserved This. Ansonsten sehen wir uns hier in den Stories und in den Shorts, bzw. nächste Woche als Video. Also, ich wünsche allen einen wunderschönen Tag. Ich wünsche vor allem dir das Beste, was du kannst. You deserve the life what you want. Und dann, bis dann. Ciao.
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