75: Der wahre Grund warum du deine Träume noch nicht erreicht hast, liegt nicht bei dir.
17 Jan 2025 · 24 min
This content was created by Anna-Carina Hausegger. This content was uploaded by Anna-Carina Hausegger. This is a German-language podcast episode titled "75: Der wahre Grund warum du deine Träume noch nicht erreicht hast, liegt nicht bei dir." (PODCAST) published January 17, 2025. The episode is a first-person monologue by host Anna‑Carina (she introduces herself) in which she reflects on her past year, personal and family challenges (including her daughter’s recent borderline diagnosis), lack of family support, her own entrepreneurial journey, and the role of a "father wound" as a core block to success. She discusses burnout, body image, transformation work, and coaching offerings (speaking engagements, one‑on‑one strategy sessions), and invites listeners to contact her via Instagram. The excerpt is personal, reflective, and aimed at coaching/self‑help listeners.
Chapters
Du bist nur eine begrenzte Zeit auf dieser Welt. Du hast es verdient, ein Leben zu leben, von dem du dir wünschst, es wäre deines. Lass all den Ärger hinter dir und erschaffe dir ein Leben, das dich mehr als überwältigt. Hallo, mein Name ist Anna-Carina und in diesem Podcast dreht sich alles um deine Identität, die du seit Jahren gekonnt versteckst, damit du scheinbar glücklich bist. Jetzt ist die Zeit, aus deinem selbstgebauten Gefängnis auszubrechen und dich mit all deinen Facetten zu verkörpern. Bist du bereit, diese Reise anzutreten? Dann freue ich mich, dich als neuen treuen Hörer begrüßen zu dürfen.
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von You Deserve This. Heute ein bisschen anders als sonst, denn ich finde mein Mikro nicht. Mein PC funktioniert nicht so, wie ich es möchte, und jetzt dachte ich mir, bevor ich gar nichts aufnehme und wieder eine Woche verstreichen lasse, mache ich es einfach oldschool. Und du musst dein Handy halt einfach ein bisschen anders hindrehen, dann bekommst du mich in voller Version, nur damit wir endlich etwas reden können. Ich habe mir schon mal einen heißen Kaffee gemacht. Und heute möchte ich darüber sprechen, ein bisschen mein letztes Jahr reflektieren, denn für mich bedeutet Jahresreflexion immer den ganzen Jänner und nicht nur die Tage zwischen den Rauhnächten und kurz davor und dann Vollgas, sondern für mich bedeutet das der Jänner rück— zurückgehen, zurückkommen und dann wirklich langsam starten. Also falls die Qualität ein bisschen im Eimer ist für den Podcast. Es tut mir leid, es hallert hier recht viel, weil du einfach über das Handy aufgenommen wirst. Und falls die Qualität so ein bisschen im Arsch ist, sorry, aber ich glaube, wir werden das dieses eine Mal schon schaffen. Dieser Podcast, dieser Podcast, also den Jahresrückblick, und das Haupt- und zentrale Thema wird heute aber sein Warum unsere größte Blockade— und das habe ich letzte Woche am eigenen Leib von mir erfahren— die größte Blockade für unseren eigenen Erfolg ist unsere Vaterwunde. Und warum unser Vater sehr viel damit zu tun hat. Und da gehe ich ein bisschen auf meine Geschichte drauf ein, und du wirst dann sehen, wie einfach du das auf dich aufleben kannst. Denn ich habe ein bisschen reflektiert für mich, wie es hier so weitergeht, was hier alles noch so passiert. Und ich habe für mich festgestellt, dass ich mit meinen Geschichten, die ich erlebt habe, vorangehen darf, was Transformation bedeutet. Und ich entwickle mich ja auch weiter. Ich liebe es zu lernen. Und falls du mir in den sozialen Medien, auf Instagram oder so folgst, merkst du, dass mein Leben ein ganz anderes ist wie vor einem Jahr noch. Denn ich hatte signifikante einschneidende Erlebnisse in meinem Leben, die letztes Jahr passiert sind, unfreiwillig wohlgemerkt, die mich aus der Fassung brachten in erster Linie und in der zweiten Version aber gezeigt haben, was wirklich wichtig ist. Und zwar habe ich letztes Jahr im April ein familiäres einschneidendes Erlebnis gehabt, wo rauskam, dass meine Tochter Borderline hat. Und was soll ich sagen, es ist nicht einfach, es ist absolut nicht leicht, weil sie eigentlich vom Human Design Typ kein emotionaler Typ ist. Sondern ein selbstprojizierender Projektor, der 6/2, der sehr viel ausprobiert und tut. Und somit habe ich sie einfach machen lassen und tun lassen. Und wenn sie mal gegen ein Problem gekommen ist, habe ich sie emotional einfach lassen, weil ich weiß, dass sie diese Emotionen durchlaufen muss, um daraus zu lernen. Anscheinend war das der falsche Weg, denn sie hat diese Störung entwickelt. Diese Färbung, weil Störung ist ja offiziell mit 18. Aber was heißt das als Familie? Als Familie heißt das, oder vor allem für mich hier als Coach, Mentor, der dir dein bestes Leben helfen möchte zu erschaffen, es ist anstrengend, es ist massiv anstrengend. Das war auch der Grund, warum das letzte Video, ich glaube, Ende November kam, denn ich persönlich arbeite auch noch in Teilzeit und wir hatten so viel zu tun. Dann waren diese Probleme hiermit, also diese Herausforderung mit dieser Krankheit, das neue Umgehen, diese ganzen Termine, dieses ganze hektische Alltag Sodass ich einfach eine Pause brauchte. Ich brauchte diese Pause, denn wenn ich sie mir— ich komme erst jetzt so richtig an, wo ich sage, es darf jetzt weitergehen. Denn für mich persönlich, es war so schwer diese Zeit. Wir hatten uns als Familie gegenseitig da auch im Außen nicht wirklich Hilfe. Unsere restliche Familie versteht das nicht und will das nicht verstehen. Ein Teil meiner Familie weiß das nicht einmal, weil wir so interessant für diese Menschen sind. Und da kommen wir dann zum zweiten Thema, denn hier wurde mir auch einiges klar. Auf jeden Fall war es dann so, dass ich immer wieder versucht habe, stark zu sein und stark zu sein, und diese Energie aufbrachte, um sie zu halten, um meine zweite Tochter noch zu halten, um meinen Mann zu unterstützen, dass im Dezember einfach die Luft draußen war. Also für mich war der Dezember wirklich ein so ein massiv anstrengender Monat, dass ich in dieser Woche, wo ich Urlaub vom Handel hatte, gar nicht zur Ruhe kam. Ich kam nicht zur Ruhe. Ich hatte— ich schaffte es einfach nicht abzuschalten. Und auch jetzt fällt es mir noch schwer, denn eigentlich wollte ich morgen diese Podcast-Folge aufnehmen, aber morgen kommt wieder etwas anderes dazwischen, weil wir andere Pläne haben. Und diese intrinsische Stressreduktion sie wird einfach nicht einfacher, sie wird einfach nicht besser. Und nicht nur, dass es sich auf meinem Körper auswirkt, denn meine ganze Arbeit der letzten eineinhalb Jahre ging verloren durch Essen, das ich nicht essen sollte, durch Bewegung, die ich also durch meine Übungen, die ich nicht richtig aushalte, durch mein leider zweites Lieblingslaster, das noch viel mehr dazu kam. Ich war schon auf so einem guten Weg Und habe mich währenddessen noch viel, viel mehr verurteilt als vorhin. Und es mag für die einen vielleicht normal sein, dass man sagt, okay, man kommt halt dann wieder in die Routine zurück. Aber was mich dabei so, so stört und so Wie soll ich sagen, was mich so missachtet vielmehr, ist, dass ich eigentlich sehr auf mich bedacht bin. Ich möchte ein Leben für mich erreichen, das andere sich nicht vorstellen können. Und da gehört natürlich meine Familie dazu, und da gehört natürlich mein Mann dazu, und da gehören natürlich alle Menschen dazu, die mir wichtig sind. Aber in erster Linie geht es darum, dass ich mich in meinem Körper wohlfühle, denn das habe ich noch nie in meinem Leben. Und ich möchte endlich dieses Gefühl von, ich bin zufrieden, wenn ich mich in den Spiegel ansehe. Ich bin hier, wie man sieht, es schwabbelt alles. Das war alles vorher noch nicht so, das war alles vorher viel besser. Und vom einen zum anderen, es geht mir damit einfach nicht gut. Und jetzt zu diesem Vollmond habe ich etwas entdeckt und habe ich etwas erkannt, das dir wahrscheinlich helfen könnte. Deswegen nehme ich auch diese Folge auf, weil ich mir dachte, das ist genius, ein bisschen. Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die das auffällt, oder ob das nur mir aufgefallen ist, weiß man ja nicht. Dass deine Blockaden oder einfach deine Limitierungen, nennen wir sie so, weil Blockaden sind es nicht, es ist unsere Limitierung, unsere Konditionierung, das, warum wir gewisse Dinge tun, die wir tun wollen. Denn Menschen, die eine schwere Kindheit hatten, wollten immer in den sozialen Bereich, war einfach, das sind diese Konditionierungen, die wir selbst haben. Und was soll ich sagen, ich habe herausgefunden, warum ich mich selbst so sehr konditioniere für meinen Erfolg. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich es mir nicht wert bin und dass ich glaube, dass das nicht gut genug ist, und diesen ganzen Schmarrn, den alle anderen erzählen. Sondern ich habe für mich festgestellt, jetzt bei diesem Vollmond, ich weiß nicht warum, aber vor einer Woche macht es so Klick, so echt jetzt, das ist der Grund, warum es bei mir seit Jahren hadert. Ich habe mich 2014 selbstständig gemacht mit einem Onlineshop, und kurze Side Note, damit du dich auskennst, Und das Problem ist, dass ich meinen Vater erst mit 14 kennengelernt habe. Ich wusste, ich hatte, bin davor bei meinem Stiefvater aufgewachsen, wo ich nie wusste, dass das nicht mein echter Vater ist, und habe, wenn ich jetzt zurückdenke, mit meinem eigenen Vater, mit meinem leiblichen Vater, noch nie einen Tag alleine verbracht. Das habe ich nicht. Ich habe noch zwei Halbgeschwister, also ich habe noch einen Halbbruder und eine Stiefschwester, und ich habe, seitdem ich meinen Vater kenne, noch nie eine einzige Minute mit ihm alleine verbracht, wo ich sage, okay, passt, wir unternehmen etwas, wir reden, wir machen. Unser Verhältnis ist eher oberflächlich betrachtet für meine Verhältnisse. Und er weiß auch gar nichts davon, dass es in den schwersten Zeiten, die ich hatte als Mutter, als Frau, als Kind, war niemand für uns da. Niemand. Ich und mein Mann. Wir hatten uns, aber es war niemand da. Das war so nicht geplant. Und er weiß es auch heute noch nicht. Falls Side Note: Ich habe ihn das letzte Mal genau vor einem Jahr fast gesehen, im April, bei der Firmung von meiner älteren Tochter, wo wir natürlich schon so etwas ahnten, aber nicht diagnostiziert hatten, und an ihrem Firmungstag möchte ich das natürlich nicht in die breite Masse treten, und nicht einmal da hatte er Zeit, weil er sich mit seiner jetzigen Freundin viel mehr unterhalten hat und Interesse hatte. Und das— ich habe auch zu Weihnachten nichts gehört, und meine Kinder hören zu den Geburtstagen prinzipiell nichts, Das heißt jetzt nicht, dass mich das so extrem stört. Doch, es stört mich. Es stört mich massiv, dass jeder wichtiger ist als wir. Es stört mich massiv, dass ich durch diese Probleme— also Probleme sind es nicht, es ist einfach eine neue Art zu leben für uns. Noch eingeschränkter bin und wir von niemandem, von keinem unserer Elternteile wirkliche Unterstützung bekommen. Wir bekommen ein bisschen Unterstützung, aber nicht die Unterstützung, die wir beide uns so sehr wünschen würden und oder gewünscht hätten in dem Moment. Und da wurde mir klar, zu diesem Neumond am Wochenende, also bis zum Vollmond am Wochenende, wurde mir dann klar, dass meine größte Blockade für Erfolg mein Vater ist. Weil ich immer, egal was ich war, ich war vor 10, also ich hatte mich vor 11 Jahren selbstständig gemacht, und ja, er war immer für mich da, wenn ich ihn angerufen habe, wenn ich etwas an sich so Oberflächliches, für mich Oberflächliches gebraucht habe, war er hier. Wenn ich Geldprobleme hatte, wie auch immer, was auch immer, aber er wäre nie auf die Idee gekommen anzurufen und zu fragen, wie es uns geht, oder allgemein einfach vorbeizukommen. Es ist einmal vorgekommen in meinem Leben, einmal. Und dann habe ich mir so zurückgedacht, und ich hatte Anerkennung in unserem Laden, also von ihm die, ich hatte von ihm die Recognition, also die Anerkennung, als wir unseren Laden eröffneten, da war er hier. Und egal was ich tue, und ich glaube, das war das Problem, warum ich immer wieder immer gesucht habe und getan habe und gemacht habe und nicht wusste, was ich wirklich tun kann, weil ich immer wieder nach Anerkennung suchte. Und nicht nach Anerkennung im Außen von anderen Menschen. Man, andere Menschen, ja, schön und gut, aber ich bekam nie diese Anerkennung von meiner Familie für das, was ich tue. Noch nie. Und was soll ich sagen, ich glaube, das ist das Problem. Denn ich war schon Happiness-Mentor, Transformations-Mentor, also Transformation-Coach und der Coach, und aber im Endeffekt ändert sich es nie. Es geht darum, das Leben zu erschaffen, das, das du wirklich willst? Und wie kannst du dieses Leben dir erschaffen, wenn du immer im Inneren suchst? Und für mich ist mein Leben, steht für persönliche Transformation. Ich könnte dir jetzt 3 Stunden lang erzählen, was letztes Jahr passiert ist. Das passiert anderen Menschen vielleicht in einer Dekade. Das passiert mir nie in 12 Monaten. Und das ist immer wieder, was wir alles schon erlebt haben als Familie, als Eheleute, als Anna. Ich könnte da Geschichten über Geschichten erzählen, aber im Endeffekt läuft es immer auf eines hinaus: Dann, wenn ich Unterstützung brauche, habe ich sie noch nie wirklich bekommen außer von meinem Mann. Und ich glaube, das ist das Problem dabei, warum diese paar Menschen mir jetzt zusehen und nicht diese 10.000, so wie ich es eigentlich hätte, also gerne hätte. Ich bin für jeden Einzelnen, der dieses Video bis hierher sieht, unendlich dankbar, denn ich weiß, dass auch du diese Wunde in dir hast, die dich suchen lässt und die dich zu dem Menschen macht, der du bist. Aber ich kann mir von 16 Personen nichts kaufen. Versteh mich nicht falsch. Der Erfolg, den ich gerne hätte, oder der, den ich so sehne, den kann ich nur dann für mich persönlich, ich glaube, durchbrechen, wenn ich diese Wunde endlich losgelassen habe. Und am Wochenende war es, glaube ich, soweit. Ich glaube, am Wochenende war dieser eine Moment, wo ich realisiert habe, dass Ich, auch wenn es Familie ist, gewisse Menschen in meinem Leben nicht brauche, wenn sie mir die Anerkennung nicht geben. Und ich weiß, es ist hart, und es kommt jetzt von meinem tiefsten inneren Selbst heraus. Ich weiß, es wird wehtun, doch wenn Menschen mit dir nichts zu tun haben wollen und sie haben ein Jahr lang Zeit gehabt und sich nicht wirklich für dich interessieren, dann glaube ich und bin ich der festen Meinung, dass du in ihrem Leben nichts zu suchen hast, denn sie halten dich nur auf. Denn du denkst ja an sie und du machst dir ja Gedanken, warum diese Menschen sich nicht bei dir melden oder warum du zum Weihnachten nichts hörst, zu Neujahr nichts hörst. Und vielleicht warten sie auch auf dich. Du kannst den ersten Schritt gehen. Ich habe die letzten 20 Jahre diesen Schritt gegangen. Ich bin, habe, bin immer vorangegangen. Ich habe immer gesagt und ich habe immer getan. Und wenn ich nicht initiiert habe, ist nichts gekommen. Und ich habe unbewusst das letzte Dreivierteljahr nicht initiiert, weil ich einfach keine Zeit hatte, weil ich einfach keine Lust hatte. Weil meine Energie einfach nicht da war. Und so wie ich mit meiner Mutter gebrochen habe, aus genau diesem Grund, weil es mir nicht gut tut, wird das wahrscheinlich auch mit meinem Vater sein, weil ich nicht dafür da bin, dass man bei mir Ballast ablassen kann, dass man mich behandelt wie Ich weiß nicht, Dreck ist es nicht, aber besser fühlt es sich auch nicht an. Und ich weiß, dass genau diese Entscheidung in meinem Leben, dass ich mich hier einfach gar nicht mehr darum kümmere und dass es mir eigentlich egal ist, dass ich diese Anerkennung von dieser Seite abstoßen muss, um der Mensch zu sein, den du da drinnen brauchst, den du da brauchst. Denn für dich mache ich das ja. Ich mache mein ganzes Leben, mein ganzes Human Design Chart, meine ganzen Genkeys, wie auch immer du das sagen möchtest, sind darauf ausgerichtet, Menschen wie dir oder dich zu unterstützen, dir das Leben zu erschaffen, was du wirklich willst. Und wenn es auch heißt, dass du abstellen, dass du gehen musst, wenn es auch heißt, dass du dich aus diesem Kreis der Erleuchteten, so wie es sehr schön heißt in den Magierserien, austreten darfst, dass du austreten musst, um für dich wirklich Frieden zu bekommen. Denn nur wenn du da drinnen in Frieden bist und im Einklang bist und im Flow bist, nur dann kannst du das erreichen, was du wirklich willst. Du kannst nur deine Dinge dann erreichen, wenn du mit dir zufrieden bist. Und wenn du nicht zufrieden bist mit den Sachen, die du wirklich möchtest, dann Was soll ich tun? Ich kann dir jetzt ja sagen, da mach das, so mach das. Es bringt nichts, wenn du genau diese Blockade hast, dass dich deine Mutter oder dein Vater nicht für das akzeptiert, was du bist. Und in meinen Augen bedeutet das, dass man sich mindestens einmal in der Woche hört. In der heutigen Zeit ist das ja gar nicht so möglich. Man hat ja nur Videotelefonie erfunden. Es gibt Menschen, die leben auf zwei verschiedenen Kontinenten und kommunizieren ständig und immer. Und ich glaube, dass wenn du es nicht wert bist, bei anderen Menschen im Leben präsent zu sein, haben diese Menschen in deinem Leben nichts verdorben. Und so möchte ich jetzt diese Episode für heute schließen. Ich habe, glaube ich, alles gesagt, was raus musste. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass du hier bist und dass du dir das anschaust, dass du daran Interesse hast, dein Leben zu verändern, dein Leben zu erschaffen. Denn es ist nicht so, wie die meisten Menschen sagen und wie die meisten Menschen sich das erschaffen denken. Die Ich höre dann immer, ja, geh in das, was du schon bist, und mach das Ganze groß. Du entscheidest, wer du sein möchtest. Deine innere Seele weiß, wer du bist, und dein Kopf entscheidet, wie du aussiehst. Und ich bin fest davon überzeugt und fest der Meinung, dass nur wenn du im Außen, dein Körper und dein Body so aussieht, wie du das möchtest, kannst du diese Energie, die du brauchst, wirklich aufbringen, um die Welt zu ändern. Deswegen lass uns gemeinsam die Welt verändern. Ich freue mich, wenn du nächstes Mal dabei bist. Wenn du mit mir arbeiten willst, ich habe derzeit Buchungsanfragen als Speaker, wo es genau um diese Themen geht, oder im One-on-One mit mir gemeinsam. Strategiesessions, eine mit 90 Minuten oder eine 6-monatige Begleitung, schreib mir gerne eine Nachricht auf Instagram, eine DM, schreib mir hier, ich antworte dir und wir werden sehen, was wir machen. Und ansonsten wünsche ich dir jetzt noch einen wunderschönen Tag. Genieße das Leben, genieße jeden einzelnen Moment, mach das, was dich glücklich macht, und ich freue mich, wenn du das nächste Mal wieder einschaltest. Bis dann, ciao!
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