95: Der wahre Schlüssel zu allem was du wirklich willst.
21 Aug 2025 · 15 min
In this solo episode of the "You Deserve This" podcast, host Anna‑Carina Hausegger reflects on the damaging effects of hustle culture and the constant rush that dominates modern life. She uses a vague film allegory about three social strata—poor, middle, and rich—to illustrate how the lower layers scramble for time while the uppermost class moves slowly, savoring their endless minutes. Drawing from her own experience with natural curly hair and the Curly Girl method, she argues that the less we intervene with products and hurried routines, the more our authentic selves emerge. By turning everyday activities such as brushing teeth or washing hair into mindful, slow rituals, she discovered greater clarity, intuition, and a deeper connection to her body, which she describes as the vehicle of the soul. This shift led to the creation of "Masterpiece," a space free from to‑do lists where presence and creative work can flourish. Throughout, she encourages listeners to embrace stillness, celebrate small moments, and reject the pressure to constantly optimise, reminding them that they deserve the best life they truly want.
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Willkommen bei You Deserve This, dem Podcast, in dem du aufhörst, dich selbst zu suchen. Ich bin Anna-Carina Hausegger, Projektorin, Speakerin und Unternehmerin, und hier geht's nicht mehr um Selbstoptimierung oder To-do-Listen. Hier geht es um deine Erinnerung an deine Wahrheit, dein Tempo, an den Mut, nicht mehr so weiterzumachen, wie du es jahrelang getan hast. Jede Woche gibt's eine neue Folge, klar, tief und radikal ehrlich, denn you deserve The best life what you want, aber nur wenn du bereit bist, auch loszugehen. Herzlich willkommen zur neuen Episode von You Deserved This. Ja, eine neue Woche, eine neue Folge und heute möchte ich mit dir darüber sprechen. Dass wir zur Stille kommen dürfen, dass wir zur Ruhe kommen dürfen. Denn ich habe etwas bei mir persönlich festgestellt, das mein ganzes Leben verändert hat, und es nicht nur verändert hat im positiven Sinne, sondern auch verändert hat in der Art, wie ich lebe. Denn Wenn wir uns die heutige Gesellschaft anschauen, dann sehen wir, dass wir 3 Schichten haben. Wir haben die arme Schicht, die Mittelschicht und die Reichen. Und da gibt es einen Film, der ganz klar zeigt, was wir alle falsch machen. Denn soweit ich mich vorstellen kann, bist du ganz bestimmt eher in der Mittelschicht oder bisschen höher und hast noch nicht ganz so das, warum du wirklich hier bist, und deinen Seelenplan noch nicht wirklich hier. Aber um das geht es jetzt gar nicht. Es geht darum, in diesem Film Ich habe keine Ahnung jetzt, wie er heißt, ich weiß es nicht. Hat jeder seine biometrische Lebensdauer auf der Hand in Sekunden gerechnet, und das zählt ab. Und wenn er dreimal abgelaufen ist, stirbst du. Und du siehst, wie die zwei unteren Schichten ständig darum kämpfen, mehr Zeit zu bekommen. Sie bewegen bewegen sich schnell, sie machen alles schneller, sie sind einfach immer im Stress, im Rush, in dem, im Tun und dem, was sie tun. Und dann gibt es da jemanden, der dann Hunderte von Jahren geschenkt bekommt, einfach so, und er weiß, dass er stirbt, wenn er in seiner alten Umgebung bleibt. Und somit versucht er immer weiter nach oben zu kommen, und er wird auch dann verfolgt, weil die Menschen glauben, dass er sie gestohlen hat, weil das eben in dieser Schicht normal ist, dass man Menschen die Zeit stiehlt, die man hat. Und dann lernt er jemanden kennen, die zu ihm sagt, man merkt, du bist nicht von hier, denn du bewegst dich viel. Zu schnell. Du bist viel zu schnell. Denn die oberste Reihe, die Obersten der Obersten in diesem Film bewegen sich ganz langsam. Sie sind, sie machen alles mit Bedacht und genießen einfach ihr Leben, denn sie haben ewig Zeit. Sie haben die Zeit, die die anderen gerne haben wollen. Und so lernt er, von diesem Stress, von diesem Hustle wieder zur Ruhe zu kommen. Nur was ist die Kerngeschichte jetzt aus diesem System? Ich meine, der Film geht dann anders noch ein bisschen weiter, und sie verlieren das, und sie sterben. Also ich habe keine Ahnung mehr, ob sie sterben. Ich habe den vor Ewigkeiten gesehen habe. Um das geht es jetzt nicht, aber ich habe vor 2 Monaten für mich feststellen dürfen, dass ich jedes Mal, wenn ich so im Hustle-Modus bin, in dem nicht das, was ich tue, bewusst mache oder genieße, ich erstens einmal meinen Output nicht sehe und zweitens ich gar nicht wirklich mein Leben lebe. Denn wie oft wirst du in der Früh munter und denkst an deine To-do-Liste, was du alles noch zu tun hast? Und dann wird schnell, schnell, und das ist schon das Schlimmste, was ich hören kann, schnell, schnell Zähne geputzt, schnell Haare gewaschen, so ganz schnell so drüber gerubbelt und so weiter und so fort. Du machst nichts wirklich bewusst, du machst nichts wirklich mit Bedacht, und wie soll ich das sagen, es fliegt einfach so die Zeit mit dir vorbei. Und warum ich auf das komme, hat genau einen Grund: Ich habe Naturlocken. Wie du weißt oder nicht weißt, jetzt weißt du es. Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren damit, meine Haare so aussehen zu lassen, wie ich sie möchte, und habe auch, war auch einer der Begründer, also der Startgeber in meiner Umgebung von der Curly Girl Methode damals, weil ich damals davon überzeugt war, Wir müssen das alles aufbauen und abbilden und das muss, das macht man so, dass die Locken so werden. Ich habe es dann wieder verworfen, habe dann jetzt eineinhalb Jahre lang glatte Haare gehabt, weil es mir einfach zu blöd war, mich darum zu kümmern und so weiter und so weiter und habe vor gut ein bisschen was, 10 Monate ungefähr, So wieder den Bock darauf gehabt, lange— also meine Haare sind jetzt wieder länger— und so Locken zu bekommen. Aber ich bin ein Verfechter von diesem Build-up, dass ich 20 Produkte brauche, denn in Afrika brauchen es die Frauen auch nicht, und auf der ganzen Welt früher hat man es auch nicht alles gehabt. Sondern früher hat man einfach nichts gehabt und die Menschen hatten automatisch Locken. Nur warum erzähle ich dir das? Denn ich habe für mich festgestellt, desto weniger wir tun, desto besser ist es für unser Leben. Desto weniger Produkte wir uns in die Haare schmieren, desto besser kommt unsere natürliche Struktur raus. Desto mehr wir auf unseren Körper hören, desto eher sagt er uns, was er benötigt, was er will und was er braucht. Desto mehr wir alles bewusst und achtsam machen. Genieß doch einmal in der Früh das Zähneputzen, die Zeit, dich im Spiegel anzusehen, zu schauen, was hat sich vielleicht verändert, wo siehst du jünger aus, zum Beispiel. Oder nicht nach Fehlern suchen, sondern nach dem Imperfekten suchen. Wann hast du es bewusst das Haarewaschen als Spa-Treatment gemacht, oder sagst, hey, ich genieße das jetzt, ich schäume jetzt einmal langsam meine Haare ein, ich massiere mir dabei den Kopf. Denn wenn wir immer nur schnell, schnell, schnell alles nicht bewusst machen, wie können wir dann erwarten, etwas in Fülle zu erhalten, wenn wir in Fülle nicht leben. Und versteh mich jetzt nicht falsch, ich bin bei Gott nicht der perfekte Mensch, der das alles so perfekt macht, aber ich persönlich habe mir vorgenommen, dass ich meine Badezimmerroutine bewusst als Anker für den Tag nehme. Und die Zeit nehme ich mir. Das ist einer der wichtigsten Tage im Jahr, denn als ich angefangen habe, mich bewusst einzucremen, bewusst die Zähne zu putzen, bewusst mir die Haare zu waschen und die Haare zu machen und diese Dinge bewusst gemacht habe, hat sich etwas in meinem Leben verändert. Es hat sich— ich wurde klarer, ich wurde intuitiver, ich spürte auf einmal wieder meinen Körper, und ich merkte, dass intuitiver werde. Denn unser Körper ist das Vehikel unserer Seele, und wenn wir unseren Körper nicht richtig und so verwenden, wie er genährt werden will, wie er behandelt werden will. Es ist der Tempel deines Lebens, und warum trittst du ihn die ganze Zeit? Und erst als ich verstanden habe, dass das eines der wichtigsten Dinge ist, erst dann bin ich klar geworden, erst dann wusste ich, wo meine Vision hingeht. Und ich mache das hier schon seit einiger Zeit, also insgesamt schon seit 2018, also schon eine Weile. Aber erst seitdem ich für mich selbst herausgefunden habe, dass ich zur Ruhe kommen muss, um Dinge erreichen zu können, die mir wichtig sind, erst dann hat's Klick gemacht, erst dann hat's ist der Schalter gefallen, und so ist Masterpiece entstanden. Denn Masterpiece ist der Raum, wo man atmen kann. Es ist kein Raum, wo man irgendwelche To-do-Listen abarbeitet, denn ich bin absoluter Verfechter von To-do-Listen. Auch ich habe sie manchmal, Aber ich mag sie nicht, ich hasse sie, und ich sehe es auch nicht ein, sie mir erschaffen zu wollen. Und das ist es, was wir brauchen, diese Ruhe, diese Gelassenheit, um dein Masterpiece wirklich freizulegen. Denn wenn du diese Ruhe bekommst und diese Freiheit— ich bin gerade etwas abgelenkt, es tut mir leid, ich sehe gerade den Spatzen zu, wie sie sich waschen. In meinem Whirlpool ist massiv. Ist das lieb! Und dann habe ich wieder Federn überall. Auf jeden Fall Masterpiece. Und genau das sind diese kleinen Dinge. Wenn wir von Moment zu Moment hetzen, werden wir können wir die kleinen Momente gar nicht feiern und zelebrieren. Und das ist es, was das Leben ausmacht, immer in diesem Moment sein, in diesem Präsentsein. Und es darf wirklich, so darf es wirklich bis Du darfst präsent sein, so einfach ist es. Und Masterpiece bringt dich in deine wahre Präsenz, in das, wer du bist, in der Geschwindigkeit, die du arbeitest. Und Weiteres habe ich eigentlich gar nicht zum Sagen. Ich beobachte jetzt weiter diese Vögel, es werden immer mehr. Ich werde, glaube ich, darüber jetzt gleich ein Video aufnehmen. Und ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag. Wir hören uns beim nächsten Mal. Und wenn du mehr über Masterpiece wissen willst, du weißt, wo du mich findest. Alle Infos findest du in der Shownote. Ansonsten, wir hören uns, wir sehen uns, und vergiss niemals: You deserve the best life what you want.
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