96: Wie ich mich aus meinen Selbstzweifeln befreie
28 Aug 2025 · 11 min
This content was created by Anna-Carina Hausegger. This content was uploaded by Anna-Carina Hausegger. This is a German-language podcast episode titled "96: Wie ich mich aus meinen Selbstzweifeln befreie" (You Deserved This) published 2025-08-28. It is a first-person monologue by host Anna-Carina Hausegger (projector, speaker, entrepreneur) in which she vulnerably explores deep self-doubt, authenticity, values, societal conformity (esp. millennials), and the struggle to accept and show one’s true self. She describes journaling prompts (values, boundaries, goals), urges listeners to stop chasing polished social-media images, invites engagement (write to her, subscribe, rate, share), and states her mission to become Austria’s #1 podcast by 01.01.2027. The excerpt is reflective, motivational, and promotional in tone.
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Willkommen bei You Deserved This, dem Podcast, in dem du aufhörst, dich selbst zu suchen. Ich bin Anna-Carina Hausegger, Projektorin, Speakerin und Unternehmerin, und hier geht's nicht mehr um Selbstoptimierung oder To-do-Listen. Hier geht es um deine Erinnerung an deine Wahrheit, dein Tempo, an den Mut, nicht mehr so weiterzumachen, wie du es jahrelang getan hast. Jede Woche gibt's eine neue Folge, klar, tief und radikal ehrlich, denn you deserve The best life what you want, aber nur wenn du bereit bist, auch loszugehen. Ich begrüße dich recht herzlich zu einer neuen Episode von You Deserved This und die heutige Episode ist ein bisschen was anderes, denn sie kommt aus dem Tiefsten meiner Selbstzweifel. Denn mein einziges, also eines meiner großen, großen Probleme, die ich persönlich habe, sind die Zweifel, nicht genug zu sein. Das habe ich schon abgeschlossen, sondern eher, dass andere Menschen mich für das, dass ich selbst bin, anerkennen. Ich kenne meine Werte, ich weiß ganz genau, was ich will, und trotzdem schwingt da immer wieder so etwas mit, das mich nachdenken lässt, ob das, was ich tue, wirklich das ist, was die Menschheit braucht. Denn wenn ich ganz, ganz tief in meine innerste Seele zurückgehe, weiß ich, dass mein Service der Menschheitsdienst, und zwar denen, die individuell ihr eigenes Leben leben wollen. Wenn ich mich aber selbst nicht zu 100% so annehmen kann, wie ich bin, wie kann ich es dann anderen Menschen beibringen? Und genau das ist es, das mich ständig und immer wieder im Kreis drehen lässt. Es lässt mich nicht nur im Kreis drehen mit, wie ich meine Produkte verkaufe, wie ich meine Dienstleistung anbieten kann, sondern es lässt mich auch zweifeln, ob ich wirklich bereit bin, meine wahre Größe anzuerkennen. Und ich spreche da jetzt einmal ganz ehrlich darüber, denn wir sind alle Menschen und wir haben alle unsere Probleme und unsere Herausforderungen. Und trotzdem ist auf dieser sozialen Medienwelt alles immer so glatt geputzt. So poliert. Und ich möchte wirklich ein bisschen mit diesem Podcast aufräumen, denn es kann nicht sein, dass wir ständig und immer nur das Schöne im Leben haben wollen, aber nichts dafür tun, auch wirklich dorthin zu kommen. Denn alles, was wir uns in unserem Leben erahnen können und erträumen, ist auf irgendeiner Ebene für uns wichtig und für uns auch bereit. Und wenn wir uns dann aber mit anderen Dingen beschäftigen, sind wir ständig in diesem Universumsloop, der uns immer wieder die gleichen Muster gibt, bis wir aussteigen und das tun, was unsere Aufgabe hier ist. Denn wenn wir unsere Aufgaben nicht erfüllen, sind wir die Menschen, die am Ende unglücklich sind, weil wir nichts aus unserem Leben gemacht haben, weil wir das, was wir wirklich wollten, niemals erreichen konnten. Und ich stelle mir dann jetzt hier wirklich so die Frage, ob wir als Menschen einfach nur dumm sind oder kollektiv versagt haben. Und mit kollektiv versagt meine ich damit, dass wir ständig Dinge tun, die andere Menschen von uns verlangen, und uns selbst zerstören. Aus Angst, nicht dazuzugehören, immer gleich zu sein. Das Problem, das Grundproblem von Millennials: Wir wollen dazugehören, wir wollen eins sein, wir wollen nicht herausstechen, denn diese Menschen waren früher die Außenseiter. Wir wollten dazugehören. Und was macht es aus uns? Einen Einheitsbrei, der nach Freiheit, nach Individualität schreit, obwohl er im Grunde eins ist, weil wir es uns von klein auf so gewünscht haben, weil wir es uns von klein auf so erarbeitet haben. Und wenn ich dir jetzt aber sage, dass du aussteigen kannst. Du kannst aus diesem Leben aussteigen. Du musst nicht das tun, was alle anderen tun. Du kannst das tun, was du willst. Denn am Ende deines Lebens zählt nicht, was alle anderen von dir erwartet haben, sondern ob du glücklich bist. Am Ende des Lebens zählt nur, was du auf dieser Welt für einen Beitrag geleistet hast. Um diesen Ort zu einem besseren Ort, zu einem schöneren Ort zu machen, und nicht, ob du gleich warst wie alle anderen, ob du dazugehört hast. Denn alle Menschen, die dazugehören, sind Mainstream, und jeder Mensch, der diesen Podcast hört, ist kein Mainstream, ist kein Mitläufer. Also, auf was wartest du? Warum lässt du dich ständig von diesen Menschen beeinflussen? Warum lassen wir uns immer wieder beeinflussen? Warum lassen wir uns immer wieder von ihnen manipulieren? Warum haben wir nicht die Größe, einfach aus diesem System auszusteigen? Was fehlt uns? Was fehlt uns wirklich, um dieses System endlich zu Fall zu bringen? Und ich persönlich habe dafür keine Antwort. Ich sag's, wie es ist, ich weiß es nicht. Ich versuche in diesen Momenten, wo ich immer wieder anfange, im Außen zu suchen, mir Programme anzusehen, die mich wieder zurück zu meinem wahren Kern finden lassen. Ich journal ein wenig über meine wichtigsten Fragen wie: Was sind meine Werte? Was sind meine Grenzen? Wo möchte ich eigentlich hin? Was ist es, was mich wirklich glücklich macht? Und versuche so wieder zu mir zurückzufinden. Denn nur wenn wir aus dem Innersten unseres Seins agieren und dienen, können wir für andere Menschen ein Magnet sein. Uns die Hilfe sein, die sie wirklich benötigen. Und ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag. Nimm diese Fragen mit, erarbeite sie für dich selbst, und ich freue mich, wenn du mir deine Antworten darüber schreibst, wenn du mir schreibst, warum du diese Dinge tust, warum du sie nicht tust, ob es dir genauso geht. Ob du das gleiche Problem hast wie ich. Und würde mich freuen, wenn du den Kanal abonnierst, wenn du mir eine Bewertung schreibst, wenn du ihn mit den Menschen teilst, wo du weißt, ihnen kann er weiterhelfen. Denn meine Mission ist es, bis nächstes Jahr 2027 also bis am 1.1.2027 der Nummer-1-Podcast in Österreich zu werden. Und das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Aber ich brauche deine Unterstützung dafür und ich würde mich freuen, wenn du mir dabei hilfst, diese Stimme nach vorne zu tragen, um den Menschen zu helfen, wieder individuell ihr eigenes Leben leben zu können. Ich freue mich, wir hören uns nächste Woche Donnerstag wieder, und bis dann, deine Anna.
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