My-fish.org Interview mit Gerald Bassleer: Die Internationale Handel mit Ziefischen!

Gerald Bassleer, a biologist and former fish wholesaler, explains how the ornamental fish trade works today. Most fish come from Asia (90% captive-bred) or South America and Africa (mostly wild-caught). Wild collection provides income for local communities in the Amazon and Congo, though sustainable practices are increasingly adopted.
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Das Haustierradio prä MyFish Org aus Freude an der Aquaristik. Jeden Donnerstag von 20 bis 21 Uhr berichten wir hier auf dem Haustierradio über alles Interessante aus dem Bereich Aquaristik. Das Thema der heutigen Der internationale Handel mit Zierfischen. Und dazu haben wir am Telefon Gerald Baslea. Hallo Gerald.
Ja, schönen guten Morgen.
Gerald. Erstmal ein bisschen was zu dir. Was genau hast du mit Fischen zu tun?
Ja, das ist schon eine lange geschichte. Ich bin 1977 angefangen zu arbeiten beim Großhandel in Belgien, Aquaria Antwerpe. Und es ist so lange Zeit, dass ich nachher auch angefangen bin in Amerika zu arbeiten, in den Niederlanden, in Deutschland. Und heute arbeite ich wieder in meiner Heimat in Belgien als Biologe in spezialisierten Fischkrankheiten.
Und du handelst also auch mit Zierfischen?
Ja, ich habe eine eigene Anlage gehabt. Vor einigen zwei Jahren habe ich damit aufgehört, aber ich handel noch immer mit Fische, aber nicht in einer eigenen Anlage. Das habe ich selbst nicht mehr.
Wir wollen ja aber heute über den internationalen Handel mit Zierfischen sprechen. Kann man erst mal so ganz allgemein Ist das gut oder ist das schlecht?
Ja, was ist gut und was ist schlecht? Das ist sehr breit. Heute müssen alle singen, wenn die transportiert werden, besonders mit Luftfrachtgesellschaft, Internationale Export Import muss alles mit Papieren und richtige Papiere, Dokument, Zertifikate, Gesundheitszertifikate, Rechnungen, Packing Liste und es wird alles wirklich genau kontrolliert an die Importgrenze. Und früher war das kaum nicht möglich. Wenn ich das vor 25 Jahren sehe, war kaum Papiere nötig, auf jeder Sendung nur eine Packing List. Und heute ist das alles wirklich begrenzt geworden. Damit ist ist es Meer allgemein eine gesündere Hand geworden.
Wie funktioniert denn der internationale Zierfischhandel? Kannst du uns das mal kurz erklären?
Allgemein kurz zu sagen, International Fischhandel ist, dass Importeure zum Beispiel in Europa und besonders in Deutschland Fische ankaufen bei Exporteure in andere Kontinente, in andere Länder, damit einen schönen Ausfall zu bekommen von verschiedenen Ursprungsländern. Und die Fische werden angeboten auf Stocklisten mit Bildern ab und zu auch dabei. Und die werden dann bestellt und innerhalb ein oder drei, vier, zwei, drei, vier Wochen werden die Fische dann gesickt bei Flugzeug in bestimmte Verpackungen eingepackt.
Sind das denn alles Wildfänge oder nachzuchten?
Es abhängig von den Ursprungsländern. Wenn man spricht über Südamerika, ist das fast alles Wildfang, das nach Deutschland geschickt wird. Wenn man von Asien dann Fische kauft, ist das meistens Nachzucht. Fast 90 Prozent aus Asien ist heute eigentlich Nachzucht und 10 Prozent etwas Wildfang. Und Südamerika ist fast 100 Prozent Wildfang und Afrika ein großer Teil, nur nicht die Chicline, aber die anderen Fische von Kongo und Nigeria zum Beispiel sind alle Wildfang.
Gerald, wie sieht das denn aus mit den Wildfängen? Kann ich das vorher wissen, wenn ich so einen Fisch kaufe, wenn ich sage, das möchte ich nicht unterstützen, ich möchte lieber Nachwuchs oder muss ich damit einfach leben, dass das sein kann?
Du kannst das immer nachfragen beim Lieferant weiß genau, ob er den Fisch von Wildfang Ursprung bekommen hat oder von Nachtsucht. Aber meine Frage sein Warum ist Wildfang nicht gut? Sie sagen das so. Die Frage stellen Sie. Ich muss unbedingt einen Nachzuchtfisch haben, dann ist meine Warum kein Wildfang?
Also die Frage ist nicht unbedingt negativ, Aber ist Wildfang denn gut? Also wenn das gut ist, ich weiß ja nicht, inwieweit das Arten sind, die eventuell gefährdet sind. Wenn Wildfang gut ist, dann ist das ja alles okay.
Ja, das ist natürlich die Frage, wie man das macht in die Ursprungsländer, wie man mit den Fischen umgeht und wie das alles abläuft, weil mit den Fischen fangt in der Natur und wie die gelagert werden und exportiert werden, das kontrolliert, wie gut wir das machen können oder nicht.
Also ist Wildfang pauschal nicht unbedingt schlecht.
Ne, sicher nicht. Und das große Vorteil, was kaum bekannt ist, dass damit eigentlich viele Leute, die im Kongo strömen oder im Amazonasgebiet wohnen, damit ein Leben haben. Damit bekommen die ein Einkommen. Und es sind viele tausende Menschen, die nur kleine Zierfische fangen, die man nicht essen kann und die man damit für etwas Geld verkaufen kann. Viele sagen, das ist viel zu wenig, aber für die Leute ist das ein schönes Einkommen, weil die damit, was die Natur produziert, für ihre eigenen Einkommen verwenden können. Und die weißen genau wenn die die Natur ausrotten oder kaputt machen oder leer fangen, dass die nächsten Monate keinen Fisch mehr haben. Und die kennen sich aus Natürlich Aussonderung, Ausnahmen, die immer etwas falsch machen, aber die Durchschnitt Fischfang kann die ganze Ströme und Amazonasgebiet gar nicht leer fangen. Es ist so groß sind so groß Wasserbehälter, so große Ströme, Reviere, da kann man kaum 95 Prozent kann man noch nicht erreichen mit Boot oder mit Mensch und für die Leute ist das ein sehr wichtiges Einkommen wenn es den Fisch nicht mehr gibt für die Export müssen die die Natur für etwas anderes verwenden ist das für Marihuana anzupflanzen oder andere Sachen zu machen die Natur die Bäume umzukippen und zu verkaufen dann geht die Natur sicher kaputt und damit ist schon bekannt geworden, dass bei vielen in Amazone besonders in Brasilien und Kolumbien isst man schon genau informiert, dass die Fischfänger die kleine Fischefänger für Aquarium auch Naturschützer sitzen und das müssen wir irgendwo versuchen zu.
Bleiben Unterstützen kann man also ganz einfach sagen wenn ich einen Zierfisch aus gutem Wildfang hole, betreibe ich gleichzeitig Naturschutz oder unterstütze den Naturschutz mehr und mehr das.
War natürlich für 30 Jahre gar nicht bekannt wie man das machen muss und heute haben wir sehr viel mehr Informationen auch wissenschaftliche Unterstützung auch von den lokalen Universitäten sind damit beschäftigt die Leute die zum Beispiel Fisch fangen in Barcelos oder in Santa Isabel an der Río Negro, dass die bestimmte Teile von des Jahr kein einziges Fisch zu fangen, da das eine Schutzperiode ist da ist die Periode, dass die Fische nachzüchten und das müssen die Fische ruhig lassen und dann bauen da drei Monate keine roten Neon zu fangen und das ist ein Schutz für den Fisch und mehr und mehr Kenntnisse kommt dazu, dass die Fischfangen noch mehr Naturschützer werden Irgendwo ist unser Ziel in die Zukunft als Handel, dass wir da unterstützen und auch Werbung für machen, dass ein Wildfangfisch ein Naturschutzprodukt ist.
Gibt es da auch so eine Art Top 3 Top Ten an Zierfischen die weltweit am stärksten gehandelt werden?
Ich denke heute noch immer den roten Neon. Paracairo. Dorax rodi. Der rote Neon aus Kolumbien. Von der Orinoco. Amazone-Gebiet. Und noch immer. Brasilien aber es ist natürlich weniger geworden wegen der Nachzucht den Peditella und Rhodos domis das sind zum Beispiel zwei Arten die Otosynclus ein großer Verkaufer aus Kolumbie und brasilien das sind zum beispiel drei arten aus das südamerika gebiet und von afrika sind rüschelfische gnatto names petersi zum beispiel oder von afrika nigri ventris der richtige rückenschwimmer wels das sind zum beisliel arten die sehr häufig zu bekommen sind.
Im Sofageschäft Und wie sieht es bei den Nachzuchten aus? Gibt es da auch so eine top.
3 ist abhängig vom Land. Jedes Land hat so seine eigene, wie kann man sagen, Fische, die interessant sind. Wenn ich da mal gucke nach Amerika, da gibt genetisch modifizierten Olysias als Hauptverkauf und die sind gar nicht erlaubt in Europa. Und in Europa ist das der meistverkaufte Fisch, der normale Goldfisch oder der Schleierschwanz und dann nachher der rote Neon oder normaler Neon, Tetra Neon Salmer, abhängig vom Land. Und an Asien gibt es wieder andere Fische.
Im Fernsehen gilt ja immer der Koi so als der teure Film. Wenn es irgendwo heißt, da hat jemand einen Koi im Gartenteich, dann ist er Millionär. Stimmt ja sicherlich so einfach auch nicht. Aber gibt es bei den Zierfischen auch so etwas wie bei den Briefmarken, die blaue Mauritius, also unglaublich teure Fische.
Ja, ja, das Besondere nach Frage und Angebot und bestimmte Arten sind nicht so einfach zu bekommen oder nicht einfach nachzuziehen und die sind dann an teuren Preis, wie zum Beispiel den Zebra Wells der L. Die kostet einfach im Sokofa Geschäft 100 200 Euro für einen kleinen Wölf 5 cm.
Kann ich solche Fische dann auch relativ einfach zu Hause dann selber nachzüchten?
Ja, sind Leute, die sind viele Aquarianer, die zu Hause auch nachzüchten Und wenn.
Ich dann solche seltenen Fische nachzüchte, dann kann ich damit eventuell auch richtig Geld verdienen.
Ja, das kann sind natürlich Fische, die nicht so viel Junge haben, nicht viele Jungtiere produzieren und das kann die Tiere, die normal hier in Hamburg sind, sind nicht geschützt und sind frei verkauflich. Und kann jemand sein Aquarium Hobby ausbreiten mit dem Geld, das er dann irgendwo mit den Fischen verkaufen kann.
Gerald, wo könnte ich mich denn im Internet über dich mal informieren, wenn ich vielleicht noch weiteres wissen möchte?
Ja, ich habe eine Website, das ist ich bin auch Präsident von OFI Ornamental Fish International. Es geht auch über die Gesetze im Handel, was umgeht im internationalen Handel und das ist. Orch.
Gerald Basler, ich danke dir ganz herzlich für das tolle Interview.
Ich hoffe, dass das etwas bringt für viele Leute, die gerne einen schönen Fisch in Algarien halten oder lagern wollen.
Das war die Sendung myfish.org aus Freude an. Der Aquaristik. Die gesamte Sendung gibt es natürlich auch zum Nachhören und downloaden unter haustier-radio.de dann in dem Bereich Shows und myfish.org aus Freude an. Der Aquaristik. Eine neue Ausgabe gibt es hier auf dem Haustierradio wieder Am Donnerstag um 20 Uhr.
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