Nr.9: Mycobacterium Fischtuberkulose bei Aquarienfische: Vorbeugung & Behandlung & Aquariumgranulom

Video (YouTube) von Gerald Bassleer zu Mykobakterien (Fischtuberkulose) bei Aquarienfischen: Beschreibung der variablen Symptome (Gewichtsverlust, Geschwüre, Granulome, Augen‑/Deformitäten), Epidemiologie aus mehreren Landesstudien, Übertragungswege (inkl. lebendes/gefriergetrocknetes Futter, Eltern/Brut), und Empfehlungen zur Vorbeugung und Behandlung. Betont werden Stressfaktoren (Wasserqualität, Überbesatz, Transport, Fütterung), Quarantäne, Hygienemaßnahmen (Schutzhygiene für Menschen wegen Aquariumgranulom) sowie ernährungsbasierte Prävention (spezielle Futtermittel mit Phycoidan, Pro‑/Präbiotika) und, falls nötig, antibiotische oder euthanasie‑basierte Maßnahmen.
Chapters
Fischfutter und Fischkrankheiten Teil 9 Heute besprechen wir Fischtuberkulose oder Mykobakterien bei Aquarienfischen und dabei auch Ratschläge für die Ernährung und wir besprechen auch Aquariumgranul. Fische erkranken an Stress und Krankheitserregern. Der Fisch lebt in unserer Aquaria und hat ein Risiko, dass er Stress bekommt durch schlechtes Wasser oder andere Bedingungen und da sind immer Krankheitserreger irgendwo anwesend und kommen da rein mit Fischfutter und das gibt dann natürlich ein Risiko, dass die Fische erkranken. Und Stress bei unseren Fischen sind bei uns sehr bekannte Faktoren. Normal müssen wir das schon mit bekannt sein wie Ammoniak und Nitrit, dass Transporterrisiko ist, dass Temperaturschwankungen Unmöglichkeit für Stress ist, Aggression, Überbevölkerung, aber eigentlich nicht gut. Bekannter Faktor ist schlechtes Futter und oder schlechte Futtermethode. Das nennen wir in Englisch food Stress. Ich werde es heute etwas mehr erklären, da die Fische haben ein Immunsystem und das Immunsystem können wir beeinflussen mit Futter, denn Stress natürlich hat auch einen negativen Einfluss, aber mit Futter können wir gute Sachen erledigen und schlechte Sachen erledigen. Da Futter können wir einen Einfluss haben auf das Immunsystem, womit der Fisch eine Resistenz oder Immunität bekommt gegen Krankheitserreger, eine defensive Wirkung. Damit ist Futter eine wichtige Hilfe bei unserer Versorgung von unseren Aquarienfischen. Heute besprechen wir Mykobakterien oder die Fischtuberkulose. Leider sind keine sehr typischen Symptome zu entdecken. Es gibt mehrere Symptome. Manchmal haben die Fische große Bäuche, hier bei diesen Abystogrammen oder Wassersücht oder Glotzaue, auch bei dieser anderen Apistegramme Art oder Mycobacterium, manchmal mit extrem dünnen Fischen, hier den Chiclide von Afrika und hier die Diskuschfis. Extrem magere Fische, extrem dünn, verursacht durch Mykobakterien, eine grampositive Bakterie, Fischtuberkulose genannt. Manchmal sind die Fische deformiert oder sind blind, hier den roten Neon oder Necrosochairus. Meistens entdecken wir das bei alten Fische, die schon einige Jahre in Akarien sind. Manchmal haben wir blasse nekrotische Wunden auf dem Fisch, hier auf den Juli de Chromis und hier auf die zentralamerikanischen Chiclide alles verursacht durch die Bakterien Mykobakterien. Manchmal finden wir blutige Hautwunden oder Geschwüre wie auf diesen Regenbogensalben oder Schwellungen. Bei jungen Fischen stirbt nur ein kleiner Prozentsatz. Bei älteren Fischen ist dies jedoch eine Haupttodesursache. Hier links die junge rote Nieren. Einer hat eine Flecke und die anderen sind noch lebendig und kräftig, leben für Monate oder Jahre, nur eine geht tot. Nur wenige sterben. Ein kleiner Prozentsatz nur bei alten Fischen. Hier zum Beispiel bei diesem jährigen alte roter Neon, er ist deformiert, etwas dick, schlechte Augen, schwimmt nicht mehr richtig. Ja, an alten Fisch finden wir oft diese Krankheit. Mycobacterium. Es werden mehrere interessante Studien durchgeführt zu Mykobakterien in unserer Aquarienfische. Hier benennen wir das als MB kurz. In Italien wurde zum Beispiel hier 387 Privataquarien untersucht und bei 47 Prozent entdeckten die Untersuchungen Mycobacteriuminfektionen. Auch Fische, der aus 127 Chargen importiert wurde, stellt man fest, dass 30 Prozent Mykobakterien hatten. In der Tschechischen Republik wird Untersuchungen gemacht auf 322 Süßwasser Aquarienfische und damit hatten 58 Prozent Mykobakterien auch in Meeren. Bei Tschechoslowakien, Tschechischer Republik zeigten verschiedene öffentliche Aquarien und sechs Züchter, das 43 Personen untersucht Fische Mykobakterien hatte. Auch in Slowenien werden 35 Aquarienfä Guppies, Goldfische, Chicline, Gyramis, Xiphos, Corydoras usw. Mittels Kultur und Molekularmethoden auf der Vorhand sein von Bakterien untersucht und in 29 Fällen fast 83 Prozent würden Mykobakterienisolate erhalten. Natürlich in solchen Untersuchungen entdeckt man Mykobakterien, aber damit sind die Fische nicht krank, da die Mykobakterium auch in Natur vorhanden ist. Und natürlich ist es eine große Prozentage, dass Mykobakterien auf die Fische sind, da das natürlich vorkommt auf die Fische. Damit sind es keine kranke Fische. Aber die Möglichkeit, dass Mykobakterien auf unsere Fische anwesend ist, das ist das Beweiswunders. Untersuch Auch in Spanien 38 verschiedene Taksa in verschiedene Zoohandlungen und bei privataquarian werden etwa 200 verschiedene Fische untersucht. Auf Mykobakterien, da nicht die Spirania, Hifis, Bricon, Chicline, Betafisch, Goramis und bei den meisten Fische, wo Mykobakterium entdeckt waren, die Guppisch, die Platisch, die Schwertträger, die Diskusfische, Trigogasta und orisias. Insgesamt hatten 40 Prozent untersuchte Fische Mikrobakterien. Auch in Polen werden 136 Zierfische bei so Fachgeschäften und Aquarianten untersucht und 51 Prozent der Fische waren positiv für Mykobakterien und die untersuchten Fische waren Neons, Guppys, Goldfische, Zebra, Daniels, Platys, Scalar und Mollys. Damit können wir sagen, dass etwa 50 Prozent von den Aquarienfischen positiv sind für Mikrobakterien und dass das sehr oft auch sehr bekannte Fische sind, wie Neons, Guppys, Goldfische, Platys, Galar usw. Aber damit ist es nicht immer eine Krankheit, ne? Aber das Risiko ist da und dafür werde ich etwas mehr später darüber erklären. Wenn wir Untersuchungen machen können Wir entdecken hier bei den Diskus in der Leber, das Organ hat schwarze dunkle Punkte, Granulomas nennen wir das oder Tubercles und in einem Mikroskop ist eine Untersuchung von der Leber, entdecken wir diese Tuberkels oder Organe, dafür nennt man das auch Tuberkulosis bei den Fischen. Auch im Labor können wir mehrere Diagnostics machen, die Acid Fast Staining ist mit einer Farbmethode, SIL Nielsen Methode wird hier gebraucht oder PCR. Damit können wir den Bakterien genau Diagnostik machen. Auch entdecken wir bei Untersuchungen, dass es da auch Nokia gibt, das ist auch eine gram positive Bakterie, die hat ähnliche Symptome bei den Fischen wie Mykobakterien. Hier sind Untersuchungen gemacht worden in 2020 in Iran, wo auch Ornamental Fish oder Aquariumfische mit Myocardia gefunden sind, ist etwas ähnlich wie Mycobacterium und damit, dass es auch vorkommt in unserer Aquaristik. Etwas mehr noch über die Fischtuberkulose oder Mykobakterium, was untersucht geworden ist in Italien, da 355 Süßwasserfische untersucht geworden sind und 32 Meeresfische. Eine sehr interessante Untersuchung von Prof. Zannoni, wovon wir etwas mehr gelernt haben. Die Fischtuberkulose im die Sofageschäfte in Italien bei den Süßwasserfischen, da 170 von den 355 untersuchten Süßwasserfischeng hatten Mykobakterien und 40 davon hatten schwere Symptome und 130 hatten nur leicht erkennbare Symptome und da waren zum Beispiel die Beta die Goldfische, Neonsalamerer und Guppys und Mollys. Damit waren fast oft die schweren Symptome und auch die leicht erkennbaren Symptome entdeckt. Auch bei Meeresfischen bei Untersuchungen in Italien, die Sofageschäfte, 11 von den 32 untersuchten Meeresfischen hatten Mikrobakterien, 2 mit schweren Symptomen und 9 mit wenigen sichtbaren Symptomen und damit Clownfisch, Amphibrion, Lofopinis und Sebrasoma und mehrere Arten. Was deep ist für bakterielle Infektionen, dass es sehr oft anwesend ist bei unseren Aquarienfischen, da gibt es ein höheres Risiko an bakteriellen Infektionen wie Mycobacterium, da das Aquarium tropisch ist und ein warmes Wasser gibt mit einem pH von 6 bis 8 und die Wachstum von den Bakterien ist sehr gut in dieser Temperatur, die wir haben in unseren Aquarien Und auch der pH Wert 5 6 7 8 ist ideal für Bakterien und für Mikrobakterien, insbesondere die niedrige auch fünf fünf bis sechs sieben und da wir fa viele Fische erzeugen in sehr höheren Temperaturen, ist die Wachstum sehr hoch, besonders bei Mykobakterien, damit ein höheres Risiko für diese Infektion. Und Mykobakterien ist eine bakterielle Infektion und fast oft sehen wir, dass wir nur wenige Fische aussehen, dass die erkrank sind, dass die Flecken haben oder Geschwür haben oder Schwellungen haben. Aber eigentlich, wenn wir eine Fische entdecken in das Aquarium mit Krankheit mit deutlichen symptomen, sind fast subclinical 10 andere Fische schon infiziert geworden und das sieht man noch nicht, aber das meint, dass wir schon schnell reagieren müssen und auftreten und behandeln müssen. Darum, dass wir die Gedanken machen müssen, entdecken wir einen Fisch mit der Krankheit, da sind fast zehn da schon mit der Krankheit auch in Aquarien. Auch Studien hier über die Infektionen von Mykobakterien, wo kommen die her? Dass Aquarienfische durch lebendes oder gefrorenes Fischfutter wie Mückenlarven, Dafnien und Tübifex infiziert geworden sind, das ist eine große Untersuchung gemacht in Thailand, das ist ein Risiko. Auch Mykobakterien kommen oft in Mückenlarven. Das ist eine große Untersuchung gemacht für Mykobakterien, für Mensch und für Tier in Natur in Australien und in Kamerun gemacht. Darum müssen wir uns die Gedanken machen. Das Vorbeugen ist immer besser als Heilung. Wir können vermeiden, dass Mykobakterien in kontaminiertes Fischfutter ist. Das Futter müssen wir vermeiden oder wir müssen das Futter desinfizieren, besonders wichtig für die Züchter. Oder wir müssen begrenzte Anzahl an Lebens und gefrorenen Fischfutter. Damit reduzieren wir das Risiko. Der Mutterfisch verbreitet die Krankheit durch ihre Gonade oder Eier. Der Züchter muss damit gut die Fische auswählen. Auch für Züchter ist es wichtig, Tiere zu kaufen, die frei sind von Mycobacterium. Dafür können wir Labortest machen. Was wir auch tun können ist vermeiden die Überfüllung in das Aquarium. Zu viele Fische ist ein größeres Risiko. Schmutziges Wasser ist ein größeres Risiko und Verschmutzungen. Filter neue und kranke Fische in separaten Quarantäne Aquariumstellen und mit separatem Fischnetz. Wir können die Immunität von den Fischen erhöhen, damit die Fische eine größere Resistenz haben gegen bakterielle Infektionen wie Mycobacterium durch das Futter. Dr. Basler BE oder das Professional Care. Das ist eine Hilfe, dass die Fische bessere Resistenz haben. Wir können auch vermeiden, dass kranke oder tote Fische im Aquarium sind. Wir müssen die so schnell wie möglich entfernen, da sie die Krankheit vermehren können. Seien Sie vorsichtig mit Netze, manchmal Hände oder Siphonschlauch. Sie halten Krankheiten und verbreiten die Krankheiten. Biosichere Arbeit ist wichtig. Ausbreiten von Krankheiten vermeiden, zum Beispiel ein Fischernetz pro Aquarium. Behandlung von Mikrobakterien. Bei unseren Fischen sehr wichtig, dass wir schon anfangen mit einem guten Wasserwechsel und eine gute Filterwartung. Auch die Temperatur etwas senken, niedriger wie 24 Grad, damit die Wachstum von den Bakterien nicht so schnell hochgeht. Bringen Sie den kranken Fisch bei Bedarf in ein Quarantäne Aquarium, da er die Krankheit verbreiten kann. Nutzen sie unser neues Dr. Basler Birchfood Fucko. Das hilft dem Fisch zu heilen. Manchmal helfen Antibiotika Minocyclin, Kalamcin, Oxytetercyclin. Fragen Sie Ihren Tierarzt. Das hilft nur am Anfang der Krankheit. Wenn die Krankheit zu weit ist, gibt es kaum noch Hilfe. Da zu kranke oder zu ältere Fische hat die Behandlung keine Wirkung mehr und wird am besten mit guten Mitteln wie Nargamor und Nelkenöl die Fische eingeschläfert. Im Falle einer bakteriellen Infektion mit Mycobacterium schlagen wir vor, ein Schwind 20 bis 40 Tage zu füttern mit Dr. Basler Birchesfood Fucko, das ist das neues Granulatfutter mit Phycoidam, das ist ein Extrakt von Meeresalgenkelp, Laminaria und auch Probiotika, Pediococcus für eine bessere Darmflora und auch Präbiotika, Beta Glykanen, Hefenextrakt, Saccharomysus für eine bessere Immunität, damit, dass die Laminaria eine gute Wirkung hat, zusammen mit Probiotika den Fisch zu schützen, den Fisch zu helfen zu heilen. Wissenschaftliche Studien haben mehrere erwiesen, dass Phycoidan eine antimakrobiola Agentia ist. Es wirkt wie zum Beispiel wie ein Antibiotika. Es wird schon sehr oft benutzt in Asien, in China und Japan für Heilungen für die Menschen. Wir haben selbst mehrere Untersuchungen gemacht und hier zum Beispiel ein Beispiel von einer 12 Tage Behandlung von Gourami, die hat einen Mycobakterienbefall und das haben wir nur zu zwölf Tagen mit Dr. Basler Beobacht gefüttert. Hier sieht man den Schwanz, die Fische ist mager und mehrere Fische hatten Mykobakterien und nach zwölf Tagen sagt der Fisch und schön aus mit Die Flasche war schon schön geheilt und die Fische hat schon bessere Körperform, nur mit einer Futterheilungsmethode. Dr. Basler behilflich. Food fuck. Leider gibt es auch bakterielle Infektionen beim Mensch. Das ist durch die Fischkrankheit hier bei Mykobakterien die Zoonose. Das nennen wir Aquariumgranulom. Hier ein Biotoma mit einem Plotzauge hier mit die Schweizer Flecke hier da oben ein Befall mit Mykobakterien und hier sehen wir die Finger und die Hände von einem Mensch, wo ein Auftritt ist von einem Aquariumgarnulom. Hier auch und hier bei diesen Aquarienpfleger ein Publikum Aquarium hat ein sehr weites gefordertes Aquariumgranulom. Damit müssen wir aufpassen und die Vorbeugung von Aquariumgranulom ist besser als Heilung. Da in der Natur und in Aquarium kommen die Mikroben und Krankheitserreger wie Mycobacterium immer natürlich vor. Sorgen Sie für persönliche Hygiene. Wenn Sie beispielweise im Garten gearbeitet haben, dann machen Sie das auch, wenn Sie eine Wunde haben. Vermeiden Sie den Kontakt mit Aquarienwasser mit Filtern und Fischen. Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände nach Gebrauch, besonders wenn Sie kranke Fische haben. Besonders gut ist Isopropylalkohol. Ist sicher für den Fisch auch ist kein Risiko für die Fische. Ist nicht giftig bei Infektionen. Fragen Sie Ihren Arzt und erzählen Sie ihm, dass diese Geschichte und dass Sie ein Aquarianer sind. Vorbeugung von bakteriellen Infektionen. In unseren Aquarien haben wir schon gut erzählt, dass eine gute Pflege wichtig ist, eine gute Filterung, regelmäßiger Wasserwechsel und eine richtige Fütterung. Damit werden wir viele Probleme vorbeugen. Damit haben wir auch unsere Dr. Basler Beer Fresh Food Baby Nano mit Chlorella Algen, die einen guten Schutz an den Fisch geben, zusammen mit Probiotica Pediococcus. Das sind die besten zusätzlichen für den Zücht von Jungfischen. Es ist 100 Prozent sicher, dass kein Mykobakterien mehr auf ist es vier fachig billiger als Artemia und sehr effektiv für ein optimales Wachstum auch für Babydiskusfische. Brauchen Sie mehr Info und können Sie unsere Bücher lesen können Sie bekommen bei Aquarium Münster über Süsswasserfischkrankheiten und Meerwasserfischkrankheit. Auch mehrere Videos sind zu entdecken auf unserem YouTube Channel. Dann können Sie subscriben, um das mehr zu lesen und zu hören. Und Medizin ist ein science of uncertainty and an art of probability. Darum am besten ist es immer selbst zu entdecken, was hilft Ihre Fischen die beste Pflege an ihre Tiere zu geben. Ich bedanke mich.
More from Gerald

Sick Dwarf Cichlid Apistogramma. See link complete video. #fishdisease #apistogramma #Cichlid

Fish disease case nr. 365 Tankraised Apistogramma borelli with bacterial infection and few tubercles

Corydoras catfish worm infection. See link complete video. #fishdisease #corydoras #catfish catf

Fish disese case nr. 364 Wild Corydoras concolor with Camallanus and other worm infections

Fish disease case nr. 363 Wild Cardinal tetra, Paracheirodon, with worm and bacterial infection

Fish disease case nr. 362 Sawbwa with gill flukes, Nematodes Capillaria and bacterial infection

Sick Golden Orf with Dropsy. See link complete video #fishdisease #GeraldBassleer

Fish disease case nr. 361 Golden Orfe with dropsy or ascites due to bacterial infection

Fish disease case nr. 360 Apistogramma with 3 different parasites and tubercles in the organs

