Jeff Langmaid explains why the craniocervical junction has an outsized role in body control. The suboccipital muscles around it contain one of the highest densities of muscle spindle fibers in the body, feeding constant proprioceptive data to your brain. When that joint gets restricted, the distorted sensory signal cascades down, throwing off movement control from your head all the way to your legs.
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Der eigentliche Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass das COC Gelenk ein sensorischer Brennpunkt ist. Die subokzipitalen Muskeln, die das COC umgeben, weisen eine der höchsten Dichten an Muskelspindelfasern im gesamten Körper auf. Diese Muskelspindeln sind spezialisierte sensorische Rezeptoren, die dem zentralen Nervensystem kontinuierlich Informationen über Gelenkposition und Bewegungen liefern können. Ihr sensorisches Feedback wird also über die dorsale Säule, die Kunusela und die Spinöle beleeren Bahnen an wirklich wichtige Stellen gesendet. Hirnstamm, Kleinhirn, Cortex. Wenn also CoC eingeschränkt oder gestört ist, werden die sensorischen Eingaben verzerrt, was zu einer sogenannten maladaptiven sensomotorischen Integration führt. Das ist im Grunde die Funktionsstörung. Man kann es sich wie ein schlechtes Signal im Wahrnehmungssystem des Körpers vorstellen. Dies beeinträchtigt die Bewegungskontrolle im gesamten Körper, nicht nur im Kopf, in den Schultern und im Nacken, sondern sogar bis in die unteren Gliedmaßen.