A brief personal reflection (in German) by Natalie Jill about the emotional difficulty of Father’s Day for people who have lost their fathers or have complicated relationships with them. The speaker recalls losing her father over 30 years ago at age 22 when he died of a heart attack at 49 and offers empathic support to listeners.
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Also für alle, die sich am Vatertag etwas komisch fühlen, weil sie entweder keinen Vater haben oder keine Beziehung zu ihm haben oder weil sie wie ich einen Vater haben, den sie über alles geliebt haben und von dem sie dachten, er wäre ihr Ein und Alles. Und dann ist er viel zu früh gestorben. Ich möchte euch einfach nur sagen, dass ich an euch denke, denn ich weiß, dass solche Tage ganz schön hart sein können. Ich habe meinen Vater vor über 30 Jahren verloren. Er ist mit 49 an einem Herzinfarkt gestorben. Ich war 22. Und mein Vater war mein Ein und Alles. Ich habe täglich mit meinem Vater gesprochen. Ich habe meinen Vater geliebt. Ich dachte immer, er wäre das Nonplusultra. Ich weiß auch nicht. Ich möchte euch einfach nur sagen, dass ich auch an euch denke. Ich weiß, dass solche Tage manchmal etwas komisch sein können.