Beweglichkeit | Bewegungs- und Haltungsanalyse | Personal-Trainer-Ausbildung OTL

Dieses Transkript eines OTL-Demovideos zeigt eine praktische Anleitung zur Bewegungs- und Haltungsanalyse anhand der tiefen Kniebeuge; der Trainer erläutert Diagnostik (Ansicht von Seite, hinten, vorne), typische Fehler (Fersenhebung, Außenrotation, Knie nach innen) und vermutete Ursachen (eingeschränkte Sprunggelenk-Mobilität, Piriformis, Hüft- und Rumpfschwäche). Anschließend werden Tests (z. B. ein einbeiniges Beinheben ~90°) sowie praktische Regenerations- und Assisted-Stretching-Techniken (inkl. PNF-Ansatz, Foam-Roller, Plantarfasziendehnung, Masseter-Massage) demonstriert. Am Ende verweist der Sprecher auf den kostenlosen Demobereich mit weiterem Material.
Herzlich willkommen auf dem Kanal der Online Trainerlizenz. Hier möchten wir dir heute einen kleinen Einblick in unseren kostenlosen Demobereich geben. Okay, wir gucken uns das Ganze jetzt mal in der Bewegung an und dafür haben wir uns die tiefe Kniebeuge ausgesucht. Geh einfach mal in die Kniebeuge Position, also gehe so weit wie möglich runter, setz dich einfach rein, nimm die Arme über Kopf, Schulterblätter zurück, Brustkorb raus. Das Ganze gucken wir uns jetzt einfach von der Seite an. Was wir jetzt hier nicht haben, aber was sehr häufig der Fall ist, dass das die Fersen hochgehen. Das bedeutet, das ist oft ein Problem in den Sprunggelenken. Derjenige muss einfach Gewicht nach vorne kriegen, um nach hinten nicht umzufallen. Das Problem ist meistens hier in den Sprunggelenken, dass einfach wenn wir laufen, ähnlich wie wir es jetzt hier auch sehr gut sehen, dass wir nicht richtig über die Fußgelenke laufen, sondern einfach da mehr zur Seite ausweichen und dann einfach diese Beweglichkeit nicht mehr brauchen, die dann mit der Zeit eingeschränkt ist. Das heißt, Fußgelenke müssten dann einfach aufgedehnt werden, wenn die hochgehen, die Fersen. Was wir hier noch sehen, das werden wir noch einen anderen Blick noch näher betrachten, dass die Füße nach außen gehen. Sonst Knie können wir jetzt erstmal nicht so viel betrachten, so viel beurteilen von der Seite. Sonst haben wir hier noch den eingefallenen Rücken. Machen wir ruhig nochmal, lehne ich mal richtig vorne rauf. Genau, das kann einmal natürlich sein, dass er Gewicht nach vorne kriegen will, um nicht nach hinten umzufallen oder dass der Rumpf einfach zu schwach ist. Hatte ich auch schon mal ganz oft, dass diejenigen zwar die richtige Position haben, aber aber hier im Rumpf zu schwach sind. Und Schulterblätter nehmen wir mal zurück, Brustkorb raus, Schulterblätter zurück und natürlich hier nochmal irgendwo die Beweglichkeit in der Brustwirbelsäule, also wie aufrecht kann er sich machen. Genau, also wir gehen einfach nochmal, um zusammenzufassen, wir gehen von unten nach oben durch. Was können wir von der Seite sehen? Ist der Fuß richtig, liegt ja richtig auf. Das heißt, hier müsste mehr Gewicht nach außen und geht die Ferse hoch, Das wäre ein Fehler. Knie können wir von der Seite nicht so stark beurteilen. Hüfte können wir auch schwer von der Seite beurteilen. Hier können wir nur sehen, dass er einfällt im tiefen Squat, dass er die Position nicht halten kann. Das kann einmal, wie gesagt, mit der Gewichtverlagerung zu tun haben oder dass er im Rumpf zu schwach sind. Und wir kriegen schon mal hier eine grobe Vorstellung, wie wir wirklich einer Brust ist, wie die Brustbeweglichkeit, also die Beweglichkeit in der Brustwirbelsäule ist. Okay, gut, danke dir. Gucken wir uns das Ganze mal von hinten an. Was sehen wir hier? Wir fangen wieder bei den Füßen an. Hier müssen wir aufpassen, dass die Füße nicht nach innen knicken. Das ist das Beste, was wir von hinten sehen können. Das heißt, wir sehen die Achillesferse und den Fuß und es sollte möglichst ein rechter Winkel sein, gerade nach oben gehen. Hier sehen wir knicken weg, aber wir haben hier auch eine sehr starke Außenrotation, deswegen ist das jetzt hier schwer zu beurteilen. Aber das Problem liegt hier natürlich in dieser Außenrotation. Das bedeutet, der Fuß muss deutlich weiter rein. Versuch es mal hinzukriegen, dass dein Knie und dein Fuß in die gleiche Richtung zeigen. Werden wir jetzt hier nicht so schnell lösen können. So ist das Maximale, was wir hinkriegen. Dann sehen wir noch, ist die Hüfte auf einer Höhe oder ist halt nach links oder rechts leicht versetzt. Dann müssen wir das halt noch korrigieren und nehmen wir nochmal die Arme über Kopf genau geradeaus gucken, rücken gerade Brustkorb raus. Hier können wir noch mal gucken, sind die Schultern ungefähr auf einer Höhe? Und falls ihr es noch nicht von der Seite gesehen habt, sollte man hier auch noch mal gucken, sind die Arme. Hier geht es nicht darum, ob die Arme ein bisschen weiter vorne oder ein bisschen weiter hinten sind. Das kann auch was mit dem Gewicht zu tun haben. Hier geht es vor allem darum, sind die Arme wirklich auf einer Höhe? Ist das eingeschränkt? Steht derjenige so da? Wir gucken von hinten, wir haben hier so einen Versatz. Dann sollten wir hier einfach nochmal gucken, was macht die Innen oder die Außenrotation der Schulter. Dann ist er einfach nicht beweglich genug im Schultergelenk, entweder mit der Innen oder mit der Außenrotation ein Problem. Okay, das war der Blick von hinten. Blick von vorne Arme nochmal strecken. Hier sehen wir im Prinzip wie stark die Füße nach außen rotiert sind. Das hat tendenziell was mit dem Piriformis zu tun, das heißt also hier müssen wir gucken, dass der Piriformis ist der zu fest, das heißt er ist auch zu schwach. Das bedeutet der müsste einfach auftrainiert und gelockert werden. Dann sehen wir als nächsten Punkt ganz gut, wo ist das Gewicht. Ähnlich wie von außen haben wir es ja auch schon ein bisschen gesehen, hebt sich die Außenseite des Fußes. Hier müsste im Prinzip die Innenseite des Fußes weiter rein. Genau und der Fuß müsste insgesamt in die Position so ungefähr. Jetzt sehen wir stimmt immer noch nicht, weil Zehenspitze und Fuß. Ja jetzt nähert sich das so langsam an, aber noch nicht ideal, das heißt hier müssen wir unbedingt dran arbeiten. Wenn die Knie nach innen gehen, kann es mehrere Ursachen haben. Einmal der Fuß knickt nach innen ein oder die Hüfte ist nicht beweglich genug, das heißt hier ziehen ihnen die Adduktoren alles nach innen, er hat nicht genug Platz in der Hüfte, kann sehr sehr gut sein. Es gibt auch andersrum das die Hüftbeuger so verkürzt sind, dass die Knie nur noch nach außen weggehen, aber das kommt eher wirklich sehr selten vor. OK, was sehen wir noch von vorne? Das war es dann eigentlich auch schon. Hier haben wir schon geguckt, ob die Arme auf einer Höhe sind und Schulterblätter können wir auch nicht richtig sehen. Also hier wirklich Knie und Fußgelenke nochmal beurteilen. Der letzte Test ist auch sehr sehr einfach und geht sehr sehr schnell. Die Arme einfach seitlich abspreizen, den Fuß hier ruhig ein bisschen runterdrücken, den anderen Fuß die Füße anziehen oder den rechten Fuß anziehen und das beIN einfach gestreckt so weit wie möglich nach oben führen. Genau, möglichst gestreckt. Ja genau, Das sollte optimalerweise 90 Grad betragen. Jetzt ist er ein Mann und muss keine Kinder bekommen, das heißt hier ist das Bindegewebe tendenziell immer ein bisschen fester, also wenn es unter 90 Grad ist, auch nicht so das Problem. OK, gut, dann wechsle. Andere Seite. Wir merken uns ungefähr so diese Position. Das andere beIN genau das gleiche anheben und hier sehen wir deutlichen Unterschied zwischen rechts und links und auf dieser Seite müsste einfach mal auch noch drauf geachtet werden mit Kreuzheben und ähnliches, dass er keine Ausweichbewegung macht, wieder locker oder Standwaage zum Beispiel auch so eine Sache müsste man sich angucken. Aufgabe trotzdem bei beiden Beinen wäre jetzt die Rückseite der Oberschenkel weiter zu dehnen, die ischoakale Muskulatur weiter aufzudehnen und die Verkürzung quasi im unteren Rücken setzt sie sich fort in den Beinen. In dem Sinne hat er immer die Tendenz, dass es ihn immer ein bisschen mehr noch ins Hohlkreuz zieht und das erklärt auch, warum er dann beim Laufen die Beine oder die Füße nach außen dreht. Das heißt, hier müsste eigentlich gearbeitet werden. Das haben wir aber ganz ganz häufig. Oft ist es wirklich so, dass die meisten die Beine nicht besonders weit anheben können. Tendenziell ist es aber diese 90 Grad sind nach meiner Meinung nicht so wichtig tendenziell, wo man wirklich gearbeitet werden muss, ob es zwischen rechten und linken beIN einen starken Unterschied gibt. Was ihr hier auch immer machen könnt, ist mit dem Form Roller zu arbeiten, da vor allen Dingen auch das Gefühl Gesäß und Rückseite Oberschenkel nochmal ordentlich aufzudehnen, das bringt dann oft eine Menge schon. Was auch interessant ist, die Plantarfaszie nochmal zu lockern, das kann auch die Beweglichkeit deutlich verbessern. Und ein kleiner Geheimtipp, wollt ihr den noch wissen? Ein kleiner Geheimtipp ist es sich auch mal die Masseta, das ist hier der kleinste und stärkste Muskel im Kiefer, den vielleicht auch mal ein bisschen zu massieren, der ist meistens auch fest und gerade die Kiefermuskulatur hat auf die Rückenmuskulatur starke Auswirkungen. Also der Kunde steht dann einfach nur eigentlich von der anderen Seite, aber dann bin ich glaube ich aus dem Bild, deswegen mache ich es mal so. Hier der kleine Muskel und dann einfach hier könnt ihr den auch ein bisschen massieren. Und tendenziell ist es dann oft so, er ist auch auf der linken Seite viel viel fester bei ihm als auf der rechten Seite. Tendenziell ist es dann so, dass die Beine dann tendenziell auch weiter, also noch ein Stück weiter bewegen lassen, sich die Range of Motion nochmal deutlich erhöht. Es wird jetzt hier nicht so viel gebracht haben, weil ich nicht lang genug gemacht habe. Machen wir nochmal das andere beIN hoch. OK, gut, ich würde sagen trotzdem ein Stück weiter, aber ich weiß es jetzt nicht, könnt ihr am Bildschirm besser beurteilen. Und hier würde ich auch sagen, es ist ein kleines Stück weiter, aber die Differenz ist noch da, aber ihr müsstet das noch ein bisschen länger hier massieren. Ist die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, auch relativ hoch. Hat zwei Sachen. Einmal natürlich, weil es Auswirkungen hat. Auf der anderen Seite ist auch ganz einfach, wenn er hier die Faszien massiert, entspannt sich das ganze Nervensystem und natürlich wird er dann auch in den Beinen ein bisschen beweglicher. Aber für eure Kunden ist es immer so, wie geht denn das? Also das wäre vielleicht noch mal so ein kleiner Trick am Rande. Gut, ihr seid mit dem Training durch, der Kunde hat sich richtig angestrengt, ist komplett fertig. Wichtig ist, dass er jetzt auch in die Regeneration kommt und dass er sich wieder entspannt. Und genau hier ist der Moment, wo die meisten Kunden eigentlich richtig dankbar sind für das Personal Training. Ihr seid mit ihnen den Weg hoch auf den Berg gegangen und jetzt geht ihr wieder runter und führt sie quasi in die Entspannung. Eine einfache Möglichkeit ist das Assisted Stretching dafür. Das heißt, der Kunde liegt eigentlich nur da und ihr dehnt den Kunden durch. Der Sinn ist nicht unbedingt die Beweglichkeit deutlich zu verbessern, sondern der Sinn ist eher mehr die Regeneration einzuleiten und dafür zu sorgen, dass der Kunde sich entspannt. Die erste Sache ist, ihr nehmt den Fuß und sagt, der Kunde sollte möglichst locker lassen. Das wäre so der erste Test, dass der Kunde anfängt die Spannung vom Training abzubauen. Das Ganze sollte möglichst locker sein, dann nimmt er das beIN hoch und und jetzt kommt so ein bisschen für euch als Trainer ist es richtig Arbeit, für ihn jetzt gerade auch, er hält gerade wieder das beIN, weil ihr müsst quasi dafür sorgen, dass der Kunde locker bleibt. Okay, Die erste Sache ist, ihr nehmt den Fuß einfach hier hoch. Normalerweise hat derjenige Schuhe an, haben wir jetzt ganz vergessen und könnt auch mal ein bisschen gucken hier, was die Wade macht. Hier am besten mit den Kunden auch vereinbaren, Blickkontakt haben. Und wenn der Kunde merkt, ihr drückt zu doll, entweder vereinbart ein Zeichen, dass er seine Hand bewegt oder er soll einfach sagen, es ist zu stark. Wenn ihr das das erste Mal macht, könnt ihr auch sagen, was ist denn das jetzt auf einer Schmerzskala von 1 bis 10, was ist das bei dir für ein Stretch? 4 könnt ihr noch ein bisschen reingehen, also 7, 8 könnt ihr ruhig machen, aber wie gesagt, okay, Also das war jetzt nur mal so das Erste, um ein bisschen zu testen. Dann das beIN wieder strecken. Übrigens ist hier mit Absicht, dass ich hier so ein bisschen verkrüppelt bin. Ihr könnt es auch so machen, nur die Gefahr ist, dass ihr dann hier euer Knie irgendwann zu sehr reindrückt. Deswegen mache ich meistens so, dass ich einfach nur mein Knie hier abstütze und den Fuß hier so rauflege. Dann das Knie, lass mal wieder locker. Ja, genau. Schön ausatmen, das Knie richtig strecken. Und dann könnt ihr, wenn es eine Frau ist, würde ich euch empfehlen, ihr seid ein Mann oder andersrum, nehmt lieber ein bisschen Abstand, streckt die Arme und geht eher so rein und seid ihr auch nicht. Ich mach mal so in so einer Position hier. Das ist, wenn andere Leute im Studio sind, vielleicht ein bisschen komisch, wenn wir hier irgendwie, hey, komm, vielleicht nicht so gut rüber. Also ihr seid weg vom Kunden, immer ein bisschen Abstand locker lassen, locker lassen. Genau. Knie strecken und dann tief einatmen, ausatmen. Dann geht ihr langsam mit den Kunden in den Stretch. Ausatmen. Genau. Und schon habt ihr hier die Dehnung. Ihr könnt den Kunden hier wirklich sehr, sehr stark die Dehnung steuern. Eine andere Möglichkeit wäre jetzt, ihr nehmt hier die Schulter, versucht das Knie noch mehr zu strecken, atme mal tief ein. Jetzt drücke mal gegen mich richtig gegendrücken, gegendrücken, gegendrücken, gegendrücken. Genau, wieder weiteratmen, gegendrücken. Genau. Nochmal letztes Mal. Richtig tief einatmen, Druck halten und alles locker lassen, ausatmen. Genau. Jetzt habt ihr gesehen, jetzt komme ich weiter in die Position. Das könnte ich jetzt auch drei, vier Mal machen, dann wäre ich hier vorne in der Position. Das wäre eine ganz einfache Methode, PNF Stretching, wie man den Kunden dann einfach nochmal in neue Gelenkspositionen bekommt und die Range of Motion einfach erhöht. Okay, die nächste Sache ist, ihr könnt eigentlich gleich so bleiben. Einmal hatten wir jetzt den Gastrocnemius, den wir sehr stark gedehnt hat, die Fußmuskulatur auch, um ein bisschen das Ganze einzuleiten. Ihr könnt es eigentlich auch im Stehen machen, indem ihr einfach nur den Fuß hier rauflegt und dann hier runter drückt, also hier locker lassen und dann den Fuß in die Fußsohle nehmen, hier runterdrücken. Dann haben wir die Position mit gestreckten Beinen, indem ihr entweder das Knie hierauf legt oder hier den Fuß hierauf legt und dann ihn wegdrückt. Dann das Ganze nochmal mit gebeugten Beinen. Hier könnt ihr auch ein bisschen mehr mal nach innen gehen, bisschen nach außen und einfach in der Position halten. Und die nächste Position wäre quasi, dass ihr das Knie nehmt und das Knie so Richtung Schulter bzw. Richtung Richtung Brust drückt. Also aus der Position Ellenbogen strecken und ihr legt den Oberkörper nur ein bisschen raus. Ist auch sehr kraftsparend. Wenn ihr das den ganzen Tag macht, ihr im Gym seid, aktiv seid, dann solltet ihr nicht immer alles so aktiv machen, sondern Ellenbogen einfach strecken, bisschen reinlegen und das Knie Richtung Schulter drücken. Auch achtet auf euren Kunden, geht nur in die Stretch Position rein, wenn der Kunde ausatmet, vereinbart nochmal ein Zeichen. Es gibt Kunden, bei denen es ungefä Da drückt ihr so und die sind an der Decke und ihr habt Kunden, da müsst ihr in den ganzen Körpergewicht rein. Es geht doch gar nicht. Die sagen, ich will mal ein bisschen Stretch spüren. Das Schmerzverhalten ist hier sehr, sehr unterschiedlich, deswegen auch in der Praxisphase geht ihr das Ganze auch nochmal durch. Aber so bringt ihr den Kunden. Ist angenehm, oder? Richtige Antwort, Ich bin ja auch in der Machtposition gerade, er kann gar nichts anderes sagen. OK, genau. Also das wäre so die erste Sache, wie einfach mal so einen kleinen Flow aufbaut, wie der Kunde am Ende des Trainings runterkommt. Das waren jetzt die Beine. Wir machen dann gleich weiter. Der Kunde hat trainiert, der Kunde hat geschwitzt, der Kunde will jetzt ein bisschen gelobt werden und er will sich entspannen. Genau dafür ist das Assisted Stretching da. Das erste ist, was ihr macht, ihr nehmt den Fuß, legt ihn auf euren Oberschenkel ab, normalerweise hat er auch Schuhe an und dann nehmt ihr den Fuß und leitet hier einfach die Dehnung ein bisschen ein. Das Schöne ist, ihr könnt hier mal gucken, wie schmerzempfindlich ist der Kunde. Das heißt, er atmet tief ein, er atmet aus, ich erhöhe den Druck, wie schmerzhaft ist es von einer Skala von 1 bis 10, 10 okay 10 wäre, du würdest sterben, also 6, 7, ein bisschen höher könnte man auch gehen, Dann wisst ihr auch ungefähr, welchen Druck ihr anwenden müsst und der Kunde weiß auch, was ihn erwartet. Sagt hier am besten auch, falls ihr zu doll stretcht, aber ihr gerade so entspannt seid, einfach Finger oder sowas bewegen. Manche wollen dann einfach so ein bisschen relaxen, andere wollen auch ein bisschen quatschen. Okay, die nächste Sache WN geht in diese Position, kniet euch hin, den Fuß legt ihr über das beIN, das Knie ist leicht gebeugt, ihr geht in den Stretch rein, sagt wieder tief einatmen, ausatmen und die Ferse drückt ihr mit eurer anderen Hand langsam hoch und somit führt ihr ihn in den Stretch rein. Wichtig ist hier, gerade wenn es Frauen seid, dreht euch hier ein bisschen raus, legt euch nicht zu sehr rein, lasst die Arme tendenziell eher gestreckt oder nur leicht gebeugt, wie ihr es gerade noch so halten könnt. Erste Position, zweite Position, genau das gleiche Spiel, nur diesmal das Knie locken, also voll durchdrücken, anheben, Fuß rauflegen und jetzt versuchen die Arme zu strecken und hier in die richtige Position zu kommen. Falls ihr das nicht richtig hinkriegt, könnt ihr auch das Knie hier rauflegen, nur dann ist manchmal so, dass das ein bisschen weh tut, weil ihr dann zu viel Druck drauf habt. Geht aber auch und versucht hier auch wieder rauszukommen. Genau ausatmen und ihr geht rein in die Dehnung. Das kann vom Kunden sehr, sehr unterschiedlich sein. Ihr könnt nicht immer den gleichen Druck benutzen. Manche Kunden sind da sehr schmerzempfindlich und andere müsst ihr euer ganzes Körpergewicht aufwenden. Okay, wenn ihr das habt, stellt ihr den Fuß von hier auf die andere Seite und blockiert mit eurem Fuß, dass derjenige wegrollen kann, wenn ihr ihn in die Richtung drückt. Ihr fasst am Knie an, ihr fasst am Fußgelenk an und jetzt drückt ihr das Knie Richtung Schulter. Auch hier wieder tief einatmen, ausatmen. Wenn ihr euch unsicher seid, ruhig nachfragen, wie fühlt sich das an, wie stark ist es? 7 genau das wollen wir ungefähr so, also 9, 10 ist nicht gut. Ihr könnt jetzt auch so no painful face, auch ganz ganz wichtig. Also der Kunde soll sich ja entspannen und dann nicht gegen spannen. Wenn ihr merkt, der Kunde spannt gegen, geht ihr einfach wieder raus, lockert ein bisschen tief einatmen, merkt, dass der Kunde locker ist und er drückt ihn wieder in diese Position. Okay, das sind die Beine, relativ einfach und wenn ihr da ein bisschen Erfahrung habt, werdet ihr merken, die Kunden werden sehr, sehr dankbar dafür sein, weil es quasi wirklich diese Regeneration einleitet und ihr tut ein bisschen was für die Beweglichkeit. Es ist aber keine Methode, den Kunden unbedingt beweglicher zu machen. OK, setz dich mal bitte hin, am besten hier. Dann stellt ihr euch hinter den Kunden blockiert. Hier lehne ich einfach gegen mein beIN, gib mir deine Ellenbogengelenke, Ellenbogen einfach nur hoch. Genau. Und fasse meine Ellenbogengelenke an. Genau, wieder tief einatmen und ausatmen. Hier ist für den Trainer eine relativ anstrengende Position, weil er hier relativ wenig Kraft hat. Also hier schön vorsichtig sein. Ihr könnt ja auch hier auch immer ein bisschen arbeiten, runter gehen, hochgehen, bisschen mehr reindrücken. Also ihr könnt ja auch hier relativ viel machen. Worauf ihr achten müsst, ist eure natürliche Position wäre die hier. Die ist natürlich nicht so cool für den Kunden, also dass ihr wirklich mit beiden Armen wirklich gleich drückt und Arme einfach locker fallen lassen. Genau, was ihr jetzt machen könnt, ist ihr legt die rechte Hand auf die Schulter, die linke Hand legt ihr hier auch wieder tief einatmen. Jetzt drückt ihr mit der rechten Hand die Schulter runter und mit der linken Hand geht ihr hier in den Stretch rein, um einfach nochmal die Nackenmuskulatur aufzudehnen. Angenehm, sehr gut. Jetzt hätte ich ihm das Genick gebrochen. OK, ganz einfach. Die nächste Sache ist, du gehst ins Päckchen, also gehst quasi in den Kniestand und faltest dich so zusammen. Auch hier habt ihr die Möglichkeit dafür zu sorgen, die Arme neben den Körper, auch hier habt ihr dafür zu sorgen, einmal entweder so oder ich mache am liebsten über Kreuz hier ein bisschen hier so den Rippenbogen einhaken, hier so ein bisschen im Becken einhaken und dann zieht ihr das Ganze ein bisschen auseinander, dass sich die Rückenmuskulatur nach dem Training noch mal ein bisschen entspannt. Was ihr auch machen könnt, ihr könnt ja auch in jeglicher Form massieren oder einfach hier so ein bisschen über den Rückenstrecker rübergehen und versuchen hier so ein bisschen auseinanderzudrücken, bisschen die Regeneration einzuleiten. Okay, und dann könnt ihr einfach perfekt hier den Rückenstrecker schön massieren. Jetzt einfach langsam mal aufrichten. Genau und damit ist quasi das Training beendet. Ihr könnt in die Preisverhandlungen gehen, ihr könnt das in den nächsten Tagen Termin vereinbaren. Auf jeden Fall, er lächelt ja auch, also der Kunde hat ein bisschen was davon, fühlt sich gut und ist bereit für seinen Alltag. Klicke jetzt einfach auf den Link unter diesem Video und logge dich kostenlos in unseren Demobereich ein. Hier findest du noch viele weitere Videos, verschiedene Ausbildungen, die zugehörigen Lehrskripte sowie kleine Online Tests, die du bestreiten kannst.
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