Das ERFOLGSGEHEIMNIS guten Trainings | 138 OTL Fitness-Podcast

Podcast-Episode (OTL Online Trainer) über die zentralen Erfolgsfaktoren eines guten Trainings: langfristige Motivation und Kontinuität, die Abstimmung von Trainingsplan, Split und Häufigkeit auf die Möglichkeiten des Sportlers, sowie konkrete Empfehlungen zum Trainingsvolumen für verschiedene Leistungsstufen (Anfänger, Fortgeschrittene, Profis, Hobbysportler). Es betont, dass nur individuell angepasste Pläne dauerhaft ausgeführt werden und nennt Wiederholungs- und Wochenvolumenspannen pro Muskelgruppe als Richtwerte.
Was ist der Erfolgsgarant für ein gutes Training? Dies und vieles mehr klären wir gleich nach dem Intro. Herzlich willkommen zum Online Trainer Lizenz Podcast. Im Gespräch über Fitness und Ernährung. Lerne von Experten, wie du erfolgreich trainierst, dich richtig ernährst und typische Sportverletzungen vermeidest. Beständigkeit ist die Grundlage eines jeden Trainingsplanes. Sportlicher Fortschritt wird nur dann erreicht, wenn das Training regelmäßig ausgeführt wird. Diese Regelmäßigkeit kann nur eingehalten werden, wenn der Trainingsplan an die Gegebenheiten des Sportlers angepasst wird. Die Grundlage jeder Trainingsplanung sollte also zunächst die individuelle Abstimmung von Trainingsplan und Sportler sein. Widmen wir uns zunächst einmal der Motivation. Auf lange Sicht muss das Training und der Fortschritt motivierend für den Athleten wirken. Ist dies nicht der Fall, wird es früher oder später zu Ausfällen des Trainings kommen, was wiederum zu ausbleibenden Adaptionen führt. Kontinuität und Disziplin werden bestmöglich gefördert, wenn der Trainingsplan dauerhaft motivierend ist. Je nach Zielsetzung kann es dazu durchaus Abweichungen geben. Möchte eine Person Höchstleistungen in einer Sportart erzielen, wird es häufig Trainingsphasen geben, die mehr oder auch mal weniger Spaß bereiten. Insgesamt ist es aber trotzdem der gesamte Prozess, der motivational förderlich für den Athleten ist. Zudem stellen Hochleistungssportler die Ausnahme dar. Die Trainingshä Im Fitness und Kraftsport spricht man häufig von sogenannten Trainingsplits. Darunter versteht man die Aufteilung der beanspruchten Muskelgruppen auf die verfügbaren Trainingseinheiten pro Woche. Innerhalb eines Trainingsplans kann der gesamte Körper trainiert werden. Dann spricht man von einem Einer Split bzw. Einem Ganzkörpertrainingsplan. Der Körper kann auch in zwei Parts unterteilt werden, beispielsweise in Unterkörper und Oberkörper. In diesem Fall spricht man von einem Zweiersplit. Unterteilt man die Muskeln entsprechend ihrer Funktion in drückende Bewegungen, also Push und ziehende Bewegungen, Pull und Pull, spricht man von einem klassischen Dreiersplit. Die Aufteilung in einen Trainingssplit hängt sehr eng mit der Trainingshäufigkeit zusammen und sollte aufeinander abgestimmt sein. Eine Person, die sechsmal der Woche Kraftsport ausführen möchte, wird Schwierigkeiten haben, dies mit einem Ganzkörpertrainingsplan hinzubekommen, da die Regeneration von Trainingseinheit zu Trainingseinheit meist nicht ausreichend wird. Demgegenüber wäre es für eine Person, die nur zweimal wöchentlich trainieren möchte, ratsam, bewusst zu einem Ganzkörpertrainingsplan zu raten, damit der gesamte Körper ausgeglichen und regelmäßig einem Trainingsreiz ausgesetzt werden kann. Die Beständigkeit kann jedoch nur eingehalten werden, wenn der Trainingsplan auf die Möglichkeiten des Sportlers angepasst wird. Eine Person, die nur zweimal in der Woche Zeit fürs Fitnesstraining hat, wird mit einer vorgeschriebenen Trainingshäufigkeit von 6 Einheiten pro Woche. In in einem Dreiersplit keinen Spaß haben. Dadurch werden die Motivation sowie die Beständigkeit sinken und sportliche Fortschritte bleiben aus. Also merke, es ist genau der Trainingsplan für den Kunden oder die Kundin am sinnvollsten, den diese langfristig und kontinuierlich mit Spaß und Motivation ausführen kann. Nur durch Kontinuität und Disziplin können auf lange Sicht Fortschritte erzielt werden. Trainingsplan, Trainingssplit sowie Trainingshäufigkeit aufeinander abgestimmt müssen sie unbedingt sein, um das Potenzial zur Beständigkeit zu maximieren. Wie es weitergeht bezüglich Volumen, Intensität und Frequenz, das schauen wir uns nun einmal an. Das Trainingsvolumen wurde bereits als die Gesamtbelastung für einen Muskel innerhalb eines bestimmten Zeitraumes definiert. Dazu berechnet man in der Regel die gesamte Wiederholungszahl pro Woche pro Muskelgruppe. Das Trainingsvolumen kann sehr individuell an die Person und dessen Zielsetzung angepasst werden. Faktoren wie Trainingsniveau, Geschlecht, Alter und insbesondere das Ziel entscheiden über das Trainingsvolumen. Folgende Empfehlungen für entsprechende Personengruppen sind Allgemein engagierte Anfä 40 bis 50 Gesamtwiederholungen pro Trainingseinheit für große Muskelgruppen 20 bis 30 GesamtwiederholungEN pro Trainingseinheit für kleine Muskelgruppen und Ein Wochenvolumen von 80 bis 150 Wiederholungen pro Muskelgruppe. Für Fortgeschrittene sieht es ganz anders aus. Dort haben wir 50 bis 60 Gesamtwiederholungen pro Trainingseinheit für große Muskelgruppen und für kleine Muskelgruppen gerade mal 30 bis 40 Gesamtwiederholungen Wochenvolumen. Das beträgt 100 bis 180 Wiederholungen pro Muskelgruppe. Profis müssen noch mal einen drauflegen. 70 mehr als 70 GesamtwiederholungEN pro Trainingseinheit für große Muskelgruppen 40 bis 50 GesamtwiederholungEn pro Trainingseinheit für kleine Muskelgruppen und Ein Wochenvolumen von 140 bis 210 Wiederholungen pro Muskelgruppe. Und wie sieht es für Hobbysportler ohne ein klares Ziel aus? Viele Personen werden den Sport nur des Sportes wegen ausführen und das ist nicht fest verwerflich. Zwei bis drei Trainingseinheiten wöchentlich mit niedrigem Volumen sind in diesem Fall völlig ausreichend, um zum Teil Muskeln aufzubauen oder zu erhalten oder um lediglich fit zu bleiben. Da empfehlen sich 30 bis 50 Wiederholungen pro Muskelgruppe pro Trainingseinheit und ein Wochenvolumen von 60 bis 150 Wiederholungen pro muskelgruppe. In der nächsten Podcast Folge schauen wir uns einmal genauer an, wie es mit der Intensität und der Frequenz aussieht. Für welches Ziel lohnt sich welche Frequenz für dich oder eben auch für deinen Kunden? Das war der Online Trainer Lizenz Podcast. Der Podcast für alle Fitnessfans.
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