Detaillierte Analyse seitlich | Bewegungs- und Haltungsanalyse | Personal-Trainer-Ausbildung OTL

This is a German-language instructional video from OTL (Online Trainer GmbH) showing a live demo of lateral and frontal posture assessment for personal-trainer education. The speaker analyzes two example clients (Sven and Maria), points out common faults (overextended knees, anterior pelvic tilt/exaggerated lumbar lordosis, weight shifted to the heels, forward head), explains simple observational checks (use a plumb line, watch movement patterns in squats/crunches), and gives concrete trainer cues (e.g., slightly bend the knees, distribute weight across the whole foot, cue posterior pelvic/hip alignment, strengthen core, stretch tight areas). The video also notes when to intervene (only if the posture pattern appears during movement/exercise or causes pain) and directs viewers to a free demo area with further materials.
Questions this video answers
About 5 to 15 degrees externally (foot turned outward).
Herzlich willkommen auf dem Kanal der Online Trainer Lizenz. Hier möchten wir dir heute einen kleinen Einblick in unseren kostenlosen Demobereich geben, die Diäte Analyse. Wenn der Kunde die Schuhe ausgezogen hat, ein paar Mal hochgesprungen ist und dann vor euch steht, guckt euch einfach mal aus allen Blickwinkeln an, was euch als erstes auffällt. Wichtig ist, wenn ihr den Kunden betrachtet, sagt erstmal was Positives. Sven, schöne Brille, Maria tolle Haare, sodass diese Prüfungssituation einfach verschwindet. Ihr müsst jetzt nicht so ein blödes Beispiel nehmen wie ich, aber einfach fang mit etwas Positives an. OK, Muskulatur ist schon ganz gut oder ähnliches. Und Sven stellt sich jetzt mal einfach von der Seite hin und Maria kommt einen Schritt näher. Genau und du stellst dich einfach frontal zur Kamera, also Blick zur Kamera. Und jetzt sehen wir im Prinzip schon so ein bisschen, was fällt uns im ersten Schritt auf. Fangen wir mal bei Sven an. Das Sven sehen wir im Prinzip hier schon, steht jetzt gar nicht so schlecht da, aber wir sehen, die Knie sind ziemlich weit durchgedrückt und er schiebt hier die Hüfte relativ weit nach vorne. Bei Maria von vorne gucken wir auch mal ganz kurz, lassen wir die Arme einfach locker hängen und hier sehen wir auch, dass sie die Knie durchdrückt und dann die Hüfte etwas nach vorne gebeugt hat und dann hier stärker in das Hohlkreuz geht. Jetzt rede ich noch mit um 90 Grad, genauso wie Sven steht. Hier sehen wir es im Prinzip auch nochmal, also Knie sind ziemlich durchgedrückt, dadurch kommt der Schwerpunkt übertrieben eher nach hinten und sie muss jetzt die Hüfte nach vorne nehmen und damit hat sie auch hier vermehrten Druck. Und dann spiegelt sich das weiter in der Halswirbelsäule und in der Brustwirbelsäule, dass sie ein bisschen mehr, also ein bisschen ausgeprägter sind. Das sind erstmal so die ersten Sachen, wo ich sagen würde, okay, das fällt uns jetzt im ersten ersten Punkt auf und jetzt heißt das für uns als Trainer, was machen wir mit der Information? Was können wir jetzt daraus ablesen bzw. Was ist jetzt unsere eigentliche Trainingsempfehlung? Bei Maria sieht man im Prinzip schon, wenn man hier ist, sie müsste die Knie einfach mal minimal beugen. Minimal, ja genau, minimal, damit der Schwerpunkt sich verändert und damit hier im Rücken sie einfach, also in der Hüfte quasi mit sich aufrichtet mit dem Oberkörper, sollte sie sich auf keinen Fall weiter nach hinten legen. Das wäre jetzt so die erste Sache. Jetzt muss ich als Trainer überlegen, okay, das wäre jetzt ein einfacher Hinweis für mich, dass sie quasi, wenn sie die Knie durchgedrückt hat, die Knie ein bisschen beugt und damit mehr Gewicht auf den ganzen Fuß verteilt und nicht einfach nur, wenn sie Knie durchdrückt und sich so nach hinten legt, hinten nur auf der Ferse steht, sondern dass sie versucht, den ganzen Fuß gleichmäßig zu belasten. Bei Sven ist jetzt im Prinzip auch hier so ein bisschen das Problem, er sollte jetzt hier aber versuchen, die Hüfte noch ein bisschen mehr aufzurichten. Okay, Bei beiden, das ist ganz witzig, bei beiden ist der Punkt der Muskulatur, wenn wir uns hier wieder vorstellen, wir haben hier unser Gummiband und wir gucken uns ein bisschen an, wie stark ist hier die Lordose, also in der Lendenwirbelsäule, wie stark ist, ist dieser Bogen, wollen wir den ein bisschen raus haben, wollen wir ihn nicht ein bisschen raus haben, was passiert da mit dem Oberkörper? Wenn wir das Becken ein bisschen zurücknehmen, sehen wir quasi, Sven macht es zum Beispiel schon in dem Fall, der korrigiert automatisch seinen Oberkörper mit. Das heißt, wir haben hier in der Hüfte auch das Problem, die Hüfte, wenn wir jetzt hier den Muskel, wenn wir jetzt hier mal so einen Muskelverlauf sehen, die steht jetzt zu weit nach vorne, also in dieser Position. Das heißt, wir müssen hier diesen Bereich aufdehnen und wir müssen diesen Bereich hier hinten, wo er sich quasi zu weit nach hinten lehnt, auch hier, den müssen wir quasi aufdehnen, den müssen wir länger machen. Den anderen Bereich, den gegenüberliegenden Bereich, müssen wir eigentlich genau das Gegenteil machen. Das heißt, den Bauch müssen wir ja kräftigen. Das ist die Trainingsempfehlung, die daraus abgeleitet wird. Ihr könnt euch das immer vorstellen, wie sollten die Gelenke stehen und dann könnt ihr euch ruhig so ein Seil vorstellen und an den Punkten, wo das Gelenk überdehnt ist, in dem Punkt müsst ihr kräftigen und da, wo dieses Seil locker wär, da müsst ihr kräftigen. Wie findet ihr das? Ganz einfach raus, Maria, Maria steht ein bisschen besser da, wie finden wir es raus? Wir haben hier ein Lot und zwar geht das so knapp hier vorne los und von da aus geht es senkrecht nach oben. Das heißt Mitte, Knie und hier haben wir es im Prinzip, das Knie ist hinter dem Lot und und das ist das Problem, aber drück mal ruhig richtig durch und das schiebt sich dann hier in die Hüfte. Ellenbogen ist halbwegs OK, Schulter ist auch OK und dann geht es rüber übers Ohrläppchen. Diese Empfehlung, dass das Lot auf Höhe des Ohrläppchens ist, das habe ich noch nie erlebt, weil wir arbeiten alle vorm Körper. In dem Sinne ist der Kopf fast bei, also eigentlich bei 100 Prozent der Bevölkerung würde ich sagen, zu weit vorne. Also er musste fast überall, muss er ein bisschen zurückgeholt werden. Aber lasst euch davon jetzt nicht irritieren. Wenn wir jetzt Maria sehen als gutes Beispiel, dann hat sie eigentlich nur ein Problem. Sie müsste eigentlich die Knie ein bisschen mehr beugen und hier in der Hüfte Gesäßmuskulatur muss ein bisschen mehr Spannung rein. Ob das jetzt problematisch ist oder nicht, das liegt in der Bewertung des Trainers. Es gibt Leute, die haben Fehlstellungen, wenn du auf der Straße hinter denen herläufst, denkst du, die müssten eigentlich vor Schmerzen nicht mehr gehen können. Die haben aber keine Probleme. Und es gibt Leute, die haben Probleme in diesem Bereich und die haben nur so eine leichte Fehlhaltung wie Maria jetzt in dem Fall und haben aber tierische Schmerzen im Lendenwirbelbereich, da wo es gestaucht wird. Und im Endeffekt müsst ihr selber entscheiden, wollt ihr jetzt ein bisschen was für den Bauch machen, wollt ihr das öffnen oder sagt das lasst ihr lieber was für euch. Aber im Training. Wichtig ist zu beobachten, wie verhält sie sich im Training, Also wie verhält sie sich jetzt bei einer Kniebeuge? Drückt sie die Knie durch, steht sie quasi dann auch, übertreibt sie dieses Haltungsmuster, übertreibt sie das, wenn es schwierig wird, also drückt die Hüfte noch weiter nach vorne oder Bauchübungen hat sie in der Bauchübung, Wenn sie ganz normale Crunches macht, hat sie irgendwelche Probleme, die Lendenwirbelsäule an der Matte zu halten. Das ist das, was ihr beobachten müsst. Und habt ihr dieses Feedback, dann müsst ihr bei Maria mehr Fokus auf den Bauch legen, Dehnung im Gesäßbereich und ihr im Prinzip immer sagen, die Knie nicht durchdrücken. Bei Frauen ist es ganz typisch mit den durchgedrückten Knien, denn Frauen müssen die Knie durchdrücken, wenn sie hohe Schuhe anhaben. Nur wenn die Schuhe aus sind, drücken sie ihre Knie immer noch durch. Das Problem ist halt einfach einer Frau zu sagen, auf die hohen Schuhe zu verzichten, ist halt blöd. Also das ist für Frauen nicht ganz so einfach, aber es muss dann, die Ursache liegt meistens hier in den höheren Schuhen. Okay, weil Sven als Mann fällt halt einfach auf, dass sein Fuß extrem weit nach außen steht. Rede ich mal nochmal um 90 Grad, kann man es vielleicht noch mal besser sehen. Das heißt, wir sehen hier, also ein fuß sollte zwischen 5 und 15 Grad nach außen zeigen und er zeigt hier extrem weit nach außen. Das ist an sich erstmal nicht so schlimm, das ist erstmal nur eine Feststellung und hat überhaupt nichts zu sagen. Wenn er jetzt in eine Kniebeuge geht und sein Fuß dreht sich noch weiter nach außen und seine Kniescheibe zeigt quasi nach vorne, dann muss ich als Trainer halt reagieren. Die Ursache liegt aber meistens hier in der Hüfte, das heißt, dreh dich mal ruhig, der kleine Gesäßmuskel dreht den Fuß einfach zu weit nach außen. Das heißt, er wird hier zu viel Spannung haben. Das heißt, wir müssen hier die Spannung rausnehmen und gucken, dass der Fuß wieder zurückkommt. Auch hier ist es so, wenn er keine Schmerzen hat und eine gute Kniebeuge hinbekommt, da muss ich als Trainer nicht eingreifen. Aber wenn er eine schlechte Kniebeuge hinbekommt, wenn er sagt, er hat Rückenschmerzen, wenn er sagt, er hat Knieschmerzen, wenn er sagt, ihm tun die Füße vielleicht auch weh, dann dann musst du halt reagieren als Trainer Und dann siehst du hier quasi, sind es schon die ersten Indizien. Also um es die Auffälligkeiten dokumentieren. Also steht jemand in Lot, das heißt also erste Sache wäre von den Füßen, steht er zu weit vorne, steht er zu weit vorne, steht er zu weit hinten und korrigiert er dann mit den Knien, Hüfte, Schulter, muss er dann nachkorrigieren. In dem Moment, wo jemand nachkorrigiert, das heißt also wir haben wieder dieses Band nach hinten ins Hohlkreuz geht, in dem Moment habe ich hier im Lendenwirbelbereich, im Isg Bereich habe ich dort mehr Druck und dieser Druck kann dafür sorgen, dass ich im Training vermehrt Haltungsprobleme, dass daraus Haltungsprobleme resultieren. Wenn ich jetzt hier zu weit hinten liege und ich mache Overhead Press, dann wäre ich auch häufiger so ausweichen, was den Druck hier nochmal erhöht, also über Kopf drücken oder ich habe hier die Haltungsproblematik. Jetzt stehe ich aber wieder, wir haben hier das Lot, jetzt stehe ich aber mit dem Oberkörper hinterm Lot, ich kippe jetzt nach hinten um, ich muss korrigieren. Das heißt, derjenige kann wieder Probleme in der Brustwirbelsäule, also im Schultergürtel und in der Halswirbelsäule bekommen und ich muss hier oben für die Aufrichtung sorgen. Die Ursache ist in dem Fall das Becken. Wie macht ihr das jetzt, um zu gucken wo Ihr müsst jetzt eigentlich korrigieren? Das heißt jetzt bei Maria verteil mal das Gewicht auf den ganzen Fuß, die Knie minimal beugen, dann seht ihr, korrigiert sie mit der Hüfte. Das hat sie jetzt in dem Fall ja. Sie könnte jetzt hier bisschen drüber gegen meine Hand mit der. Ja genau. Dann hat sie die Öffnung, dann hat sie die Korrektur in der dann hat sie die Korrektur in der Lendenwirbelsäule und jetzt können wir hier oben sagen, Schulterblätter nach hinten unten ziehen, okay, und den Kopf lassen wir jetzt mal weg. Der könnte ein bisschen zurück, aber im Endeffekt steht sie so deutlich besser im Lot. Sie könnte sogar noch ein bisschen mehr das Gewicht hier vorne auf dem Fuß ein bisschen mehr raufkriegen. Sie hat sehr viel Gewicht hier hinten auf der Ferse. Daraus resultiert im Prinzip, dass sich die Segmente verschieben, damit sie im Lot bleibt. Also Ziel soll es immer sein, dass der Körper so gestreckt wie möglich gegen die Schwerkraft arbeitet und sich nicht wie so eine Schlange hier irgendwie rum beugt, weil dann jeweils immer an diesen Punkten, wo es wieder zurückgeht, entstehen dann einfach entsteht vermehrter Druck und dieser Druck sorgt dann einfach für Schädigung und sorgt dafür, dass das Gelenk nicht über den vollen Radius bewegt werden kann. Und das muss ich als Trainer erkennen. Gucken, ist diese Fehlstellung, zeigt die sich auch in der Bewegung, zeigt die sich auch in der Übung Und wenn sie sich in der Übung zeigt, dann sollte ich ihn in dem Moment in dieser Übung so gut wie möglich korrigieren. Das heißt jetzt zum Beispiel hier oben, dass ich jetzt sage, okay, ich gebe hier nochmal mit meinen Händen nochmal ein Feedback, dass sie die Schulterblätter zusammenziehen soll oder versuch mal mit deinem Brustbein meinen Finger zu berühren, dass sie sich nach oben vorne öffnet. Und darauf muss ich dann achten, dass sie möglichst die ganze Zeit im Training hält. Was für Übungen ich wähle, ist wieder ein bisschen von der Zielsetzung der Zeit abhängig. Ich kann natürlich ganz, ganz viel machen, um denjenigen besser aus dieser Position rauszuholen muss, musst dann aber überlegen, passt das oder passt das nicht. Klicke jetzt einfach auf den Link unter diesem Video und logge dich kostenlos in unseren Demobereich ein. Hier findest du noch viele weitere Videos, verschiedene Ausbildungen, die zugehörigen Lehrskripte sowie kleine Online Tests, die du bestreiten kannst.
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