OTL Fitness-Podcast episode discussing intermittent fasting (IF) for fitness: explains IF as eating within a time window and fasting otherwise, lists claimed benefits (better hunger control, more energy since digestion is reduced, potential strength gains and muscle growth when paired with appropriate calories), and provides practical guidance. Key recommendations: prefer a maximum 16-hour fast (i.e., 8-hour eating window), consume protein regularly within the eating window and ideally 1–2 hours before training, and consider trying IF for 3–4 weeks to assess fit. The host shares a personal anecdote of losing ~3 kg and emphasizes listening to one’s body and prioritizing overall calorie balance and enjoyment of eating.
Questions this video answers
16 hours (i.e., 8-hour eating window).
8 hours (within which to distribute regular protein).
About 1–2 hours before training.
Three to four weeks.
About 3 kilograms.
Intermittent Fasting Wundermittel oder nur ein neuer Trend? Diese Frage klären wir gleich nach dem Intro. Herzlich willkommen zum Online Trainer Lizenz Podcast im Gespräch über Fitness und Ernährung. Lerne von Experten, wie du erfolgreich trainierst, dich richtig ernährst und typische Sportverletzungen vermeidest. Im Alltag essen wir oft aus Langeweile oder weil es uns einfach so gut schmeckt. Dadurch nehmen wir oft auch mehr Kalorien zu uns, als wir eigentlich benötigen. Beim Intermittent Fasting hält man sich an ein vorgegebenes Zeitfenster und kann so den Hunger besser kontrollieren. In einer Phase isst man, in der anderen fastet man. Der Magen wird sich zwar anfangs durch Knurren bemerkbar machen, wenn ihr zu euren normalen Essenszeiten keine Nahrung zuführt, aber das ist bloß eine Sache der Gewohnheit. Ein weiterer großer Vorteil steckt in der gewonnenen Energie, die der Körper nicht für den aufwändigen Prozess der Verdauung aufbringen muss. Diese können wir jetzt in andere Bereiche nutzen, zum Beispiel im Training. Dort kann es zu einem Kraftzuwachs kommen und in Verbindung mit dem richtigen Kalorienüberschuss somit zu einem verbesserten Muskelaufbau. Widmen wir uns nun wirklich dem Intermittent Fasting. Beim Muskelaufbau, wenn du dich in einem leichten Kalorienüberschuss befindest, kannst du diesen auch durch das längere Fasten erreichen. Umso größer aber der Kalorienbedarf ist, desto mehr kann das verkleinerte Zeitfenster, in dem du essen darfst, zum Problem werden. Essen soll schließlich auch noch ein Genuss sein und nicht nur im Schlingen enden. Besonders eignet sich Intermittent Fasting also, wenn du dich in einer Diätphase befindest, da du dann das Gefühl hast, bei gleicher Kalorienzufuhr mehr essen zu können. Wir empfehlen dir aber eine maximale Fastenzeit von 16 Stunden, da auch die Proteinsynthese nicht außer Acht gelassen werden sollte. So hast du 8 Stunden Zeit zu essen und deinem Körper regelmäßig Protein zuzuführen. Am besten tust du das auch ein bis zwei Stunden vor jedem Training, damit deine Muskeln ausreichend für die schwere Einheit versorgt sind. Ist Intermittent Fasting also doch ein Wundermittel. Ob man der Sache jetzt einen Titel gibt oder nicht. Wir sollten wieder lernen, auf unseren Körper zu hören. Esst, wenn ihr Hunger habt und gönnt ihm öfter mal eine kleine Verdauungspause. Wer weiterhin nicht auf sein Lieblingsfrühstück verzichten will, muss das auch nicht, denn entscheidend für euer Ziel ist immer noch die gute alte Kalorienbilanz. Als kleinen Zusatz vielleicht. Ich persönlich hatte auch mal Intermittent Fasting ausprobiert. Es ist eine spannende Sache und am Anfang muss man sich auch wirklich erstmal darauf einstellen. Man darf nach dem Aufstehen nicht gleich etwas essen. Hatte ich gleich am ersten Tag, oh, ich habe jetzt hier eine Banane oder sowas, ein Stück abgebissen, dann dachte ich mir, oh nein, es ist noch nicht 14 Uhr passiert. War auch eine lustige Sache, aber es ist möglich gleichzeitig Muskeln aufzubauen. Es berichten viele Leute. Ich persönlich hatte einfach auch dann zu große Angst, dass ich meine Muskulatur verliere, weil ich einfach 3 Kilo verloren habe. Ich war klar definierter, aber irgendwie, weiß ich nicht, ich fühle mich einfach wohl, wenn ich morgens aufstehe. Ich esse mein Frühstück, ich brauche das irgendwie. Ich brauche einfach meinen Joghurt mit Leinsamenöl, Bananen, leckeren Haferflocken, vielleicht nochmal einen Schuss Agavendicksaft dazu für die kurzkettigen Kohlenhydrate und dann noch schön für die guten Fette eben auch nochmal zusätzlich ein paar Kerne. Also da ist für mich einfach, ich brauche das morgens einfach. Ich würde auch jedem einfach raten, probier es einfach mal aus. Probier es aus, drei, vier Wochen und danach kannst du sagen, okay gut, das ist was für dich oder du, OK gut, Mensch, ich esse gerne so wie ich gerne esse. Ich sehe auch die Resultate, ich komme an mein Ziel und das ist natürlich die Hauptsache. Vielleicht einfach mal was ausprobieren und dann sagen zu können, okay, es ist vielleicht nichts für mich. Andere haben damit Erfolge. Ich mache einfach das, was mir Spaß macht und erreiche mein Ziel. So, auch das war der Online Trainer Lizenz Podcast, der Podcast für alle Fitness Fans.