German-language podcast episode (OTL Fitness-Podcast 081) providing practical nutrition advice for people with high blood pressure. Recommendations include: limit salt to ≤5 g/day (about one teaspoon); prefer low-sodium foods (≤0.5 g salt/100 g) such as yogurt, quark, milk, eggs, fresh poultry, game, fresh fish, pasta, rice and cereal flakes; avoid high-sodium foods (>1 g salt/100 g) like salted baked goods, crackers, chips, cheese and processed/cured meats. Cook at home and replace salt with herbs. Eat a low-fat diet emphasizing unsaturated fats (fish, plant oils), increase fruits and vegetables, and limit alcohol. Alcohol guidance: men ≤21 units/week, women ≤14 units/week; unit calculation: (volume in ml × % alcohol) / 1000. Examples: 750 ml wine at 12% = 9 units; 0.75 L beer ≈ 3.8 units. Episode closes with a preview of the next podcast on diabetes (type 1 vs type 2).
Questions this video answers
Not more than 5 grams of salt per day (about one teaspoon).
Low-sodium: maximum 0.5 grams salt per 100 grams of food.
Medium-sodium: about 1 gram salt per 100 grams of food.
High-sodium: over 1 gram salt per 100 grams of food.
Men: not more than 21 units per week; Women: not more than 14 units per week.
Das Thema der Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil, vor allem wenn du unter Bluthochdruck leidest. Was darfst du essen? Wie viel Salz darfst du essen? Was ist mit dem Thema Fett und vor was bewirkt Thema Alkohol? Dies und vieles mehr erklären wir gleich nach dem Intro. Herzlich willkommen zum Online Trainer Lizenz Podcast. Im Gespräch über Fitness und Ernährung. Lerne von Experten, wie du erfolgreich trainierst, dich richtig ernährst und typische Sportverletzungen vermeidest. Eine veränderte Lebensführung, zum Beispiel in der Ernährung, kann den Blutdruck in vielen Fällen senken. Manchmal erübrigen sich dank solcher Veränderungen sogar blutdrucksenkende Medikamente. Auch salzarmes Essen. Nicht mehr als 5 Gramm Salz pro Tag. Ist zu empfehlen, das entspricht etwa einem Teelöffel. Viele Patienten verzichten bereits auf das Nachsalzen bei Tisch und bei selbstgekochten Gerichten. Sehr viel Salz versteckt sich jedoch in vorgefertigten Lebensmitteln wie in Fertiggerichten, Wurst oder Tütensuppen. Beim Selberkochen kann Salz durch Gewürzkräuter ersetzt werden. Auch das Ausprobieren neuer Rezepte hilft. Salzgehalt häufiger Lebensmittel. Sehr empfehlenswerte Lebensmittel heißt salzarme. Da ist der Natriumgehalt niedrig, also maximal 0,5 Gramm Kochsalz pro 100 Gramm Lebensmittel. Da haben wir dann zum Beispiel Joghurt, Quark, Milch, Ei oder eben auch frisches Fleisch wie Geflügel, Wild, frischer Fisch, Nudeln, Reis und auch Getreideflocken. Bedingt zu empfehlende Lebensmittel sind Lebensmittel mit mittlerem Salzgehalt, also da besteht der Natriumgehalt bei etwa 1 g Kochsalz pro 100 g Das wäre zum Beispiel bei Frischkäse, Schalen und Krustentiere, geräucherte Makrelen, Zwieback oder eben auch Roggenmischbrot. Zu vermeidende Lebensmittel, also besonders salzhaltig, da haben wir einen hohen Natriumgehalt über ein Gramm Kochsalz pro 100 Gramm Lebensmittel. Das sind zum Beispiel Salz und Laugengebäck, Salzstangen, Cracker, Chips, süßes Kleingebäck, Käse, Wurst, insbesondere Dauerwurst, Schinken, roh und gekocht. Was neben dem Salzgehalt sehr wichtig ist, ist auch das Fett, denn es soll fettarm gegessen werden. Fettarme ernährung senkt den Blutdruck direkt und indirekt. Ungünstige gesättigte Fettsäuren werden vermieden. Dadurch verringert sich auch das Körpergewicht besser als gesättigte Fettsäuren. Fleisch und Butter sind ungesättigte Fettsäuren, die zum Beispiel in Fisch und Pflanzenölen vorkommen. Viel Gemüse und auch Obst essen. Es gilt, möglichst viel Obst und Gemüse zu essen als Zwischenmahlzeit oder mit Hilfe neuer Rezepte in der Hauptmahlzeit. Wissenschaftliche Untersuchungen an Patienten, die das getan haben, zeigten ein Absinken des Blutdrucks und vor wenig Alkohol trinken. Beim Alkoholkonsum steigt Blutdruck für eine begrenzte Zeit an. Wer zu hohem Blutdruck neigt und viel Alkohol trinkt, erhöht seinen Blutdruck über längere Phasen. Wer also an Bluthochdruck leidet, sollte den Alkoholgenuss unbedingt begrenzen. Empfohlen werden für Männer nicht mehr als 21 Einheiten pro Woche, für Frauen nicht mehr als 14 Einheiten pro Woche. Zur einfachen Umrechnung der Einheiten in einem alkoholischen Getränk eignet sich die Faustformel. Menge des Getränks in Milliliter mal den Alkoholgehalt und das teilen wir dann durch 1000 und dann haben wir die Anzahl der Einheiten. Machen wir das einfach mal an einem Beispiel fest. Eine Flasche Wein mit einem Alkoholgehalt von 12 Prozent enthält somit 750 Milliliter mal die 12 Prozent durch die 1000 ergibt 9 Einheiten. Ein Bier von ca. 0,75 Liter beträgt 3,8 Einheiten. Und so kann man seine Einheiten selbst bestimmen und somit schauen, okay gut, liege ich Nun bei diesen 14 Einheiten, beispielsweise bei Frauen, liege ich darunter? Liege ich da drüber? Was muss ich möglicherweise? Worauf muss ich einfach verzichten? Und das ist ausschlaggebend. Wenn wenn dein Patient bzw. Dein Kunde Alkohol trinkt. In der nächsten Podcast Folge werden wir uns dem Thema Diabetes widmen. Was ist der Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 und ist es angeboren oder kann man möglicherweise auch im Alter Diabetiker werden? Dies und vieles mehr werden wir in der nächsten Podcast Folge klären. Das war der Online Trainer Lizenz Podcast, der Podcast für alle Fitnessfans.