This is a podcast episode from the Online Trainer Lizenz Podcast (OTL) addressing whether zero-/light beverages are harmful and what role alcohol plays for health and hydration. The speaker explains that artificial sweeteners in Zero products are not conclusively dangerous at normal intakes (long-term studies lacking) and that such drinks should not replace water but can supplement it. The episode summarizes DGE reference values for alcohol (≈10 g/day for women, ≈20 g/day for men), explains that alcohol is calorically dense (~7 kcal per gram), diuretic, and detrimental to hydration, performance and long-term health, and notes societal contexts where moderate occasional consumption may have limited harm. The podcast then introduces osmolarity and osmosis as determinants of fluid uptake, gives practical hydration tips (slightly cooled fluids are absorbed faster; during exercise ~200 ml every 15–20 minutes is recommended; higher sodium concentration can accelerate water uptake), and previews a deeper look at isotonic, hypotonic and hypertonic sports drinks in the next episode.
Questions this video answers
About 10 grams per day for a healthy woman and about 20 grams per day for a healthy man.
Approximately 7 kcal (per gram of alcohol).
Up to about 200 ml of slightly chilled fluid every 15–20 minutes.
Sind Zero Getränke schädlich für unseren Körper und welchen Sinn hat überhaupt Alkohol? Dies und vieles mehr klären wir gleich nach dem Intro. Herzlich willkommen zum Online Trainer Lizenz Podcast. Im Gespräch über Fitness und Ernährung lerne von Experten, wie du erfolgreich trainierst, dich richtig ernährst und typische Sportverletzungen vermeidest. Die Lebensmittelindustrie legt seit geraumer Zeit den Fokus immer mehr auf sogenannte Light oder Zero Produkte. Hierbei werden eigentlich zuckerhaltige Getränke in ihrem Energiehaushalt deutlich reduziert, indem der Zucker durch Süßstoff ersetzt wird. Die Studienlage hierzu ist eindeutig, sodass bei diesen Süßstoffen zwar Vorsicht geboten ist, sie aber erst ab enorm hohen Mengen bedrohlich für unsere Gesundheit werden. Trotzdem fehlen hier die nötigen Langzeitstudien, um eine Gefahr bezüglich der Süßstoffe für völlig ausschließen zu können. Laut DGE und auch in Zusammenhang mit der Flüssigkeitsversorgung unseres Organismus sollte diese nicht hauptsächlich durch solche Zero oder Light Getränke gedeckt werden. Vielmehr gelten solche Produkte als Ergänzung zur täglichen Wasserzufuhr, wenn die Lust nach etwas Süßem gedeckt werden soll. Der Vorteil in Zero-Getränken liegt in der beinahe kalorienfreien Zusammensetzung, sodass keine Energie in flüssiger Form aufgenommen wird. Vom Geschmack unterscheiden sich die Produkte nur geringfügig von den zuckerhaltigen. Generell sollten zuckerhaltige Getränke in den Hintergrund rücken und stehen deshalb in der Lebensmittelpyramide recht nah an der Spitze. Alkohol bringt in Bezug auf die Flüssigkeitszufuhr des Körpers nur Nachteile. Auch gesundheitlich bringt Alkohol unabhängig von der Dosierung keinerlei Vorteile. Insgesamt sollte Alkohol nicht als Grundbestandteil einer gesunden Ernährung gelten, auch Wenn laut DGE Referenzwerte etwa 10 Gramm für eine gesunde Frau und 20 Gramm für einen gesunden Mann pro Tag als akzeptierte Alkoholmenge angesehen werden. Das entspricht einer Menge von etwa einem halben liter Bier für 20 Gramm Alkohol. Generell bringen alkoholische Getränke oftmals einen sehr hohen Energiewert mit sich. So liefert Alkohol selbst bereits einen Brennwert von etwa 7 Kcal, und zudem sind in Bieren beispielsweise Hefe enthalten sowie in alkoholischen Mischgetränken nicht selten Zucker. Der Körper nutzt den Alkohol selbst nur zur Oxidation und kann daraus keine lebensnotwendigen Nährstoffe herausziehen. Gleichzeitig wirkt Alkohol für den Körper entwässernd und somit kontraproduktiv gegenüber der Flüssigkeitsversorgung. Der Einfluss von Alkohol auf Sport sowie Muskelaufbau ist ebenfalls negativ. Die Fetteinlagerung wird zudem begünstigt. Neben den weiteren Folgeschäden wie Leber oder Herzerkrankungen kann regelmäßiger Alkoholkonsum zu einer Sucht führen und sogar Krebserkrankungen begünstigen. Alles in allem gibt es keinerlei logische Gründe für den Konsum von alkoholischen Getränken. Allerdings hat Alkohol in der Gesellschaft trotzdem einen gewissen Stellenwert. Wird der Alkoholkonsum in Grenzen gehalten und nur gelegentlich Alkohol zu sich genommen, stellt dies kaum negative Wirkung auf die Gesundheit des Menschen dar. Schauen wir uns nun einmal die osmotische Konzentration von Flüssigkeiten an. Denn Wasser sowie einige Sportgetränke weisen unterschiedliche Eigenschaften auf, wenn es um die Aufnahme der Flüssigkeit im Magen und unseren Zellen geht. Dies hat unterschiedliche Gründe, die zum Teil biochemisch zu erklären sind. Allgemein gilt, dass durch Zugabe einiger weiterer Mineralstoffe die Aufnahmefähigkeit von Wasser zum Teil deutlich verbessert, aber auch verschlechtert werden kann. Für die Eignung der verschiedenen Wassersorten bedeutet dies, dass nicht alle Arten von Getränken für jede Lebenssituation sinnvoll sind, sondern dass es beispielsweise besonders gut geeignete Sportgetränke gibt. Nachfolgend werden wir deshalb einmal schauen, was Osmolarität überhaupt ist, damit wir dieses Themengebiet überhaupt näher durchdringen können. Leicht verbesserte Wasseraufnahmefähigkeiten lassen sich schon durch kleine Änderungen des Getränks erreichen. So werden leicht gekühlte Flüssigkeiten vom Organismus schneller aufgenommen, sodass während sportlicher Aktivität eine regelmäßige Zufuhr von bis zu 200 ML leichtgekühlter Flüssigkeit alle 15 bis 20 Minuten zu empfehlen sind. Des Weiteren wird die Wasseraufnahme durch eine hohe Natriumkonzentration beschleunigt. Im Bereich der Sportgetränke werden drei verschiedene Klassen isotonische, hypotone und hypertone Flüssigkeiten. Der Unterschied liegt in ihrer Aufnahmefähigkeit für unseren Organismus, da ihre Konzentration verschieden zu der des Blutes ist. Grund dafür ist die Teilchendichte, welche auch Osmolarität genannt wird, sowie der osmotische Druck, welcher mit dem des Blutes verglichen wird. In der nächsten Podcast Folge schauen wir uns eben diese isotonischen Getränke, aber eben auch die Hyperton und die Hypertonflüssigkeiten mal genauer an. Das war der Online Trainer Lizenz Podcast der Podcast für alle Fitnessfans.