German podcast episode from OTL Online Trainer discussing secondary plant compounds (sekundäre Pflanzenstoffe). The speaker defines and summarizes several classes: phytosterols (structurally like cholesterol; daily intake 0.5–3 g linked to lowered blood cholesterol but with raised blood phytosterol levels; recommended mainly for people aiming to lower cholesterol; references EU Commission 2013 and DGE), polyphenols (umbrella term including phenolic acids and flavonoids; thousands of variants across plants), saponins (found in legumes; soap-like, can lower cholesterol and have anti-inflammatory/antimicrobial/anticarcinogenic effects), glucosinolates (mustard family: sharp odor; ~100 types; possible cholesterol-lowering, anticancer, antiviral/bacterial protection), protease inhibitors (dose-dependent: low doses potentially anticancer/antioxidant; high doses impair digestion), monoterpenes (in citrus, herbs; antimicrobial and anticarcinogenic), sulfides (in alliums like onion/garlic; antioxidant, antibiotic, antithrombotic, blood pressure and cholesterol lowering), and brief mention of phytoestrogens and flavonoids. Overall tone: informative/nutritional guidance with caution about overdosage.
Auf diese sekundären Pflanzenstoffe musst du unbedingt achten, sie nicht zu stark zu überdosieren. Dies und vieles mehr klären wir gleich nach dem Intro. Herzlich willkommen zum Online Trainer Lizenz Podcast im Gespräch über Fitness und Ernährung. Lerne von Experten, wie du erfolgreich trainierst, dich richtig ernährst und typische Sportverletzungen vermeidest. Phytosterole ähneln sehr dem tierischen Cholesterol, da sowohl chemische Struktur als auch Funktion im Organismus beinahe gleich sind. Bei einer täglichen Zufuhrmenge von 0,5 bis 3 Gramm konnten Senkungen der Cholesterolkonzentration im Blut festgestellt werden. Allerdings wird dazu im Gegenzug auch die Phytosterolkonzentration im Blut logischerweise höher, weshalb dies bisher weder durchweg positiv noch negativ bewertet werden konnte. Grundsätzlich gilt, dass Phytosterole eher von Personen verzehrt werden sollen, deren Ziel eine Senk des Cholesterolspiegels ist, da bei komplett gesunden Menschen eher die negativen Einflüsse dieses Pflanzenstoffs überwiegen könnten. Dies geht einer Verordnung der Europäischen Kommission 2013 hervor und wird. So auch von der DGE bestätigt. Ansonsten konnten keine weiteren Einflüsse von Phytosterol auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder weitere Krankheiten. Für festgestellt werden. Bei den Pylophenolen handelt es sich nicht um eine einheitliche Stoffgruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Vielmehr werden Substanzen, welche strukturell durch ein Phenol beschrieben werden können, als Phenole bzw. Polyphenole bezeichnet. Somit handelt es sich um einen Überbegriff zu weiteren speziellen Untergruppen der sekundären Pflanzenstoffe, wie beispielsweise Phenolsäuren, Flavonoide und viele weitere. Polyphenole umfassen dadurch auch gleichzeitig mehrere tausend Vertreter und lassen sich in natürlicher Form in fast allen Pflanzen wiederfinden, wobei deren Anzahl hierbei stark variiert. Widmen wir uns nun den Saponinen. Die Wortherkunft dieser sekundären Pflanzenstoffe leitet sich von Sapon, also Seife ab. Der Name lässt sich damit begründen, dass die besagten Saponine zum zusammen mit einer Flüssigkeit zu einer seifenartigen, schaumbildenden Substanz werden. Die Saponine lassen sich vor allem in Hülsenfrüchten finden. Sie absorbieren bzw. Entziehen sowohl dem Blut als auch dem Darm Cholesterol und sorgen insgesamt für eine mögliche Senkung des Cholesterinspiegels. Außerdem lassen sich entzündungshemmende, antimikrobielle und antikanzerogene Wirkung. Mit den Saponin in Verbindung bringen. Die Glykosinolate sind besonders bekannt durch ihre sehr besondere Eigenschaft, dem stechend scharfen Geruch. Diese treten vor allem im Senf, Kohl oder auch Meerrettich auf, sodass insgesamt beinahe bis zu 100 verschiedene Arten der Glycosinolate bekannt sind. Im Bereich der Gesundheitsförderung sind für diese Form der sekundären Pflanzenstoffe positive Effekte wie eine Senkung des Cholesterinspiegels, Schutz vor Krebs sowie antivirale und antibakterielle Wirkung bekannt. Etwas weiteres und sehr wichtiges sind zum Beispiel die Protease Inhibitoren. Hierbei handelt es sich um Substanzen, die, wie der Name bereits vermuten lässt, die Spaltung von Proteinen auf enzymatischer Ebene hemmen, deshalb Proteaseinhibitoren. Ihre Wirkung ist sehr stark von deren Dosierung abhängig. In den richtigen Mengen zugeführt, wirken die Proteaseinhibitoren antikanzerogen sowie antioxidativ und somit gesundheitsfördernd. In hohen Mengen und durch die Eigenschaft der Hemmung von proteinspaltenden Enzymen wird die Arbeit der Verdauung beeinträchtigt, sodass es zu Verdauungsproblemen kommen kann. Die Monotherpene. Diese Form der sekundären Pflanzenstoffe kommt vor allem in Zitrusfrüchten vor, lässt sich aber ebenfalls in einigen Kräutern und Gewürzen finden. Die Wirkung beruht auf antikanzerogene und antimikrobiellen Eigenschaften von Monoterpenen. Sophide kommen in Zwiebeln, Lauch, Knoblauch sowie Schnittlauch vor. Deren Bedeutung für die Pflanze lässt sich als Duft und Aromastoff beschreiben. Für den Menschen lassen sich in der regelmäßigen Einnahme antibiotische, antioxidative, antithrombotische sowie Blutdruck und Cholesterol senkende Eigenschaften durch Sulfide. Feststellen, die Phytoöstrogene sind sowie die Flavonoide, eine Untergruppe der Polygnan und Cumistanen. Im Körper arbeiten sie ähnlich wie öffentlich.