Danielle Jhiani explains why marijuana might feel like it helps OCD in the moment but usually makes it worse. It increases avoidance, makes intrusive thoughts feel more real, and stops you from building the resilience that actually breaks the cycle.
Chapters
Marihuana kann kurzfristig die Symptome lindern. Bei vielen Menschen kann es jedoch den Teufelskreis der Angst oder Zwangsstörungen verstärken, und zwar aus folgendem Zunächst verlässt man sich darauf, um Unbehagen zu vermeiden, und genau davon ernähren sich Angst und Zwangsstörungen. Dann beginnt man möglicherweise Situationen oder notwendige Auslöser zu meiden. Wenn man immer versucht, ruhig zu bleiben, kann das die Einsicht trüben und es schwieriger machen, Zwänge zu erkennen. Und bei manchen verstärkt Marihuana tatsächlich zwanghaftes Denken oder lässt aufdringliche Gedanken realer erscheinen. Anstatt also zu lernen, Unbehagen zu tolerieren und Widerstandsfähigkeit aufzubauen, betäubt man sich oder flüchtet, was sich kurzfristig vielleicht besser anfühlt, aber auf lange Sicht die Vermeidung verstärkt und Angst und Zwangsstörungen verschlimmert.