Danielle Jhiani explores whether cannabis helps or hurts people with OCD. While it may ease chronic pain or insomnia, weed often becomes avoidance that masks problems and can worsen anxiety long-term. Real recovery means tolerating discomfort through ERP, not chasing temporary relief.
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Gibt es dafür überhaupt einen Platz? Für manche Menschen, insbesondere für jene mit Begleiterkrankungen wie chronischen Schmerzen oder Schlaflosigkeit, kann Cannabis eine unterstützende Rolle spielen. Doch speziell bei Angstzuständen und Zwangsstörungen ist es nicht die beste Langzeitlösung und oft verschlimmert es die Situation sogar, ohne dass man es überhaupt merkt. Hier sind ein paar ehrliche Fragen, die du dir stellen solltest. Ist es ein Vermeidungsmittel für Gefühle und Gedanken? Hält es mich davon ab, mich ihnen zu stellen oder die harte Arbeit für eine Langzeitbehandlung zu leisten? Fühle ich mich schlechter, wenn die Wirkung nachlässt? Das sind Anzeichen dafür, dass es langfristig nicht wirkt. Zwangsstörungen. Beruhigung allein reicht nicht. Es geht darum, das Gehirn darauf zu trainieren, mit Unbehagen umzugehen, damit es leichter zu überwinden ist. Das Ziel einer langfristigen Heilung von Zwangsstörungen ist Freiheit. Nicht nur vorübergehende Erleichterung, sondern tatsächliche Ermächtigung.