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In diesem kurzen Video‑Auszug erklärt Sprecher A, dass Pop‑up‑Events, Laufclubs oder gemeinsames Eis‑Essen als erlebnisbasierte Marketing‑Maßnahmen zwar für die teilnehmenden etwa 20 Personen ein starkes Gedächtnis‑ und Marken‑Signal (ein „SEO fürs Hirn“) erzeugen, sie jedoch kaum skalierbar sind. Er hinterfragt, wie viele solcher Erlebnisse nötig wären, um ein milliardenschweres Geschäft aufzubauen, und stellt fest, dass solche Aktionen meist als PR‑Stunts oder Hobby‑Projekte wahrgenommen werden, die zwar das Management erfreuen, aber selten ein nachhaltiges, großflächiges Geschäftsmodell darstellen.

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