Online Fitness Coaching aufbauen als Personal Trainer oder Fitnesscoach (Teil 1) – PT Masterclass

This content was created by Study Buddy. This content was uploaded by Study Buddy. This is a German-language YouTube presentation (title: "Online Fitness Coaching aufbauen als Personal Trainer oder Fitnesscoach (Teil 1) – PT Masterclass"), originally created Feb 4, 2021 (last edited Jan 21, 2026). A single presenter (SPEAKER A) addresses personal trainers and coaches, giving a step‑by‑step guide to building scalable, professional online fitness/health/nutrition coaching. Topics covered: the three core pillars (knowledge, implementation, individualization), starting with 1:1 coaching to identify recurring client needs, creating worksheets/videos/modules, moving content into member areas, using apps for monitoring and training/nutrition planning, transitioning from 1:1 to 1:many group support and calls, habit formation as the core of transformation, niche positioning, and practical marketing/monetization advice. The video is Part 1 of a series and includes a call-to-action for a free initial consultation.
Chapters
Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Ziel von Online Coaching, was dich am Ende unterscheidet von allen anderen Anbietern da draußen, die einfach nur versuchen jetzt ihre klassischen Einheiten, die sie davor vielleicht offline gemacht haben, 1 zu 1 Petiteinheiten, 1 zu 1 Ernährungsberatung, 1 zu 1 Mindset Coaching etc. Wie du das jetzt schaffst, in ein Online Coaching zu packen, was wirklich funktioniert und richtig, richtig geil ist, wo du auch selbst dahinter stehen kannst und sagen kannst, boah, das liefert bessere Ergebnisse, als ich vorher offline liefern konnte. Willkommen zurück heute aus gegebenem Anlass ein bisschen Inhalt, ein bisschen Input für dich, wie du es schaffen kannst, ein professionelles Online Fitness Coaching, Online Gesundheits Coaching, Online Ernährungscoaching etc. Aufzubauen, das auf der einen Seite deinen Kunden herausragende Ergebnisse liefert und auf der anderen Seite für dich deinen Zeitaufwand minimalisiert und so eben stark auf Systeme setzt, dass das Ganze für dich auch mit einer steigenden Kundenanzahl immer noch attraktiv und zeitsparend umsetzbar ist. Ich merke in vielen Gesprächen, die ich derzeit mit Person Trainern führe, dass dort ein bisschen Wissen fehlt. Es ist allgemeine Angst vor der Technik allgemein, man stellt sich vor Herausforderungen, wie kann ich jetzt wirklich auch das Training von meinem Kunden überprüfen? Ich brauche dieses Hands on, ich brauche dieses vor Ort dabei sein. Deshalb habe ich mich heute dazu entschieden, ein bisschen über dieses Thema zu sprechen. Wir werden daraus wahrscheinlich einen Zweiteiler machen. Der erste Teil kümmert sich jetzt grob darum, wie so ein Online Fitness Coaching, Online Gesundheitscoaching aufgebaut sein sollte, aufgebaut werden kann und wie du das letztendlich strukturierst, um deinen Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern, auch wenn ihr euch nie in Person wirklich in der Offline Welt seht. Und im zweiten Teil werden wir dann darüber sprechen, wie du es jetzt schaffst, aus der Maße der ganz vielen Anbieter da draußen herauszustechen und wirklich dieses Konzept auch für dieses Konzept auch letztendlich zu verkaufen und für dieses Konzept auch wirklich motivierte Kunden zu gewinnen, die das Ganze sehr, sehr gerne mit dir umsetzen, gemeinsam tolle Ergebnisse erzielen und gleichzeitig eben auch gut und gerne bereit sind dafür für so ein professionelles Online Coaching und mehr auszugeben. Also sprechen wir ein bisschen darü Ein gutes Online Fitness Coaching, ein gutes Online Coaching allgemein basiert auf drei groben Bausteinen. Das ist einmal Wissen, das ist Umsetzung und das ist Individualität. Wir sprechen jetzt heute mal so ein bisschen darüber anhand von dem Beispiel, wenn du ein Personal Trainer bist oder hast eine gewisse Expertise im Bereich Fitness, Training, Ernährung. Wir gehen ein explizites Beispiel durch, wie du das für dich aufsetzen kannst, kannst und solltest. Wichtig ist, viele verlieren sich in diesem Bereich. Sie denken, sie müssen jetzt irgendwie unzählige Worksheets erstellen, Videos abdrehen, Mitgliederbereiche aufsetzen etc. Und halten sich so eben ewig lang daran auf, bis sie wirklich dann die ersten Kunden gewinnen, weil sie denken, sie müssen hier irgendwelche vollumfänglichen Kurse entwickeln, die sie dann irgendwie online verkaufen können. Das werden wir aber gleich auch nochmal herausstellen. Ist nicht notwendig und hält dich nur davon ab, wirklich die ersten Zahlen zu gewinnen. Am Anfang ist es wichtig, dass du viel eins zu eins mit deinen Kunden arbeitest und so gegebenenfalls auch natürlich es in Kauf nimmst, etwas mehr Zeitaufwand zu haben. Aber dieser Zeitaufwand wird sich mit der Zeit verringern, weil unser Konzept auf einer Strategie basiert, die mit steigender Kundenanzahl eben das ganze Abflachen von deinem Zeitaufwand hat. Das heißt am Anfang, wenn du mehr Kunden gewinnst, hast du zwar etwas mehr Zeitaufwand, das heißt der Aufwand steigt mit der Kundenanzahl, aber Irgendwann ab Kunde 10 wird das Ganze hier abflachen und irgendwann kannst du immer mehr Kunden aufnehmen und dein Aufwand flacht ab. Das aber nur schon mal kurz so als Erklärung dafür. Also schauen wir uns das mal Der Wissensbereich. Der Wissensbereich ist nichts anderes als die eben angesprochenen Worksheets. Wie gesagt, Übungsblätter sind das jetzt auf Englisch einfach ausgesprochen, das könnten Videos sein, Anleitungen etc. Hier ist es wichtig, dass du von Beginn an erstmal alles daran setzt, eins zu eins mit deinen Kunden zu arbeiten und möglicherweise auch eins zu eins Calls mit deinen Kunden auszumachen und in diesen das notwendige Wissen den Kunden mitzugeben und und dich dann halt zu reflektieren, okay, welche Themen sind wirklich die entscheidenden, welche Themen kommen immer wieder bei allen meinen Kunden auf? Und dann kannst du darauf basierend Worksheets erstellen, Videos drehen, Anleitungen erstellen. Aber wichtig ist es nicht erst diese Dinge zu erstellen und dann Kunden dafür gewinnen, zu wollen, weil du nicht ganz genau weißt, wo die Kunden stehen, die bei dir am Ende kaufen. Und du kannst dann eben nicht auf der Spielwiese jetzt irgendwie anfangen, hier solche Dokumente zu erstellen, solche Videos abzudrehen, weil die am Ende nicht das sind, was deine Kunden wirklich brauchen. Das heißt, du solltest erst verkaufen, erst eins zu eins mit Kunden arbeiten, denen beispielsweise anbieten, eins zu eins jede Woche ein bis zwei Calls zu führen und dann dort ihnen das notwendige Wissen mitgeben, gegebenenfalls auch diese Calls aufzeichnen und dann darauf basierend okay, jetzt habe ich fünf Kunden eins zu eins online betreut. Ich sehe, dass immer wieder dieselben Fragen aufkommen, ich sehe, dass immer wieder der einen oder anderen Stelle Wissenslücken sind und dann kannst du anfangen, daraus eben diese Dinge hier zu erstellen. Und irgendwann mal ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du aus diesen ganzen Dingen, die du hier sammelst und dann möglicherweise für deine Kunden in einem Google Drive oder in irgendeinem Cloud Service, da gibt es ja unzählige da draußen, ob das Dropbox ist, Google Drive oder iCloud oder was auch immer, ist egal, sammelst, kannst du irgendwann mal diese Sammlung an Inhalten in ein Modulsystem über einen Mitgliederbereich packen. Heißt, du baust irgendwann daraus Module, durch die sich deine Kunden automatisiert durchklicken können, Tag und Nacht. Sie loggen sich ein in deinen Mitgliederbereich und können dort sich diese Module anschauen und diese Module holen sie an dem Punkt, wo sie derzeit sind, eben ab. Wenn du dir gerade noch wenig Vorstellungen darüber machen kannst, wie du es jetzt schaffen kannst, deine Expertise, die du zuvor eins zu eins in PT Einheiten gemeinsam mit deinem Kunden umgesetzt hast, in Module packen kannst. Dazu komme ich gleich nochmal zu sprechen, wenn ich am Ende nochmal ein Overview über das Ganze gebe. Jetzt kommen wir zur Umsetzung. Das ist der zweite große Baustein. Wenn du es schaffst, deinen Kunden Schritt für Schritt Wissen zu vermitteln, die Basics zu vermitteln, die sie wissen müssen, um für sich selbst das Ganze umsetzen zu können, brauchst du natürlich auch noch Tools jetzt, um die Umsetzung zu überwachen und auch wirklich dazu deine Kunden zu bringen, in die Umsetzung zu kommen. Und hier ist es wichtig, dass du einen 1 zu 1 Support zu Beginn deinen Kunden anbietest, beispielsweise über WhatsApp, du bist also im Kontakt mit deinen Kunden. Du notierst dir, wann der Kunde trainieren soll, du notierst dir, wo der Kunde gerade steht und erinnerst den Kunden eben auch an das zu tuende und motivierst den Kunden, gibst ihm mit, was er zu tun hat, erinnerst ihn an seine Aufgaben. Auch das kann sich irgendwann natürlich darin hin entwickeln, dass du nicht mehr mit jedem einzelnen chatten musst, sondern beispielsweise einen Support anbietest, wo ihr alle gemeinsam in einer Gruppe seid. Das kann eine WhatsApp Gruppe sein, das kann eine Facebook Gruppe sein, aber deine Kunden werden eben nicht mehr eins zu eins hier in diesem Support unterstützt, sondern sie werden in einer Gruppenkonstellation unterstützt. Dadurch verringert sich dein Zeitaufwand enorm, weil du nicht mehr den ganzen Tag dreiig neue Chats offen hast, wenn du morgens aufwachst und mit deinen Kunden schreiben musst. Das ist etwas, was sich so ab, sagen wir mal, 8 bis 10 Kunden bis 15 Kunden maximal herausstellt, dass du ab diesem Zeitpunkt das Ganze umstellen musst auf eine Gruppenbetreuung. Das ist möglich ohne einen Verlust an Qualität. Ganz, ganz wichtig, wir haben es hundertfach bewiesen gesehen, es ist möglich, diese Sache hier von 1 zu 1 auf 1 zu n, also auf eine Gruppenkonzeption umzustellen, ohne dass dein Kunde dadurch einen Qualitätsverlust in deinem Coaching spürt. Was auch wichtig ist, ist hier in der Umsetzung möglicherweise mit einer App zu arbeiten. Wir haben hier einen ganz klaren Mitgliederbereich, den wir empfehlen unseren Kunden, wo wir ihnen jetzt die Tools dafür mitgeben. Wir haben hier eine ganz klare App, mit der wir zusammenarbeiten, die es für unsere Kunden möglich macht, jederzeit mit den eigenen Kunden, mit eigenen Klienten im Austausch zu stehen, über die App in Echtzeit zu verfolgen, woran der Kunde gerade ist, Trainingspläne zu erstellen, Ernährungspläne zu erstellen, die eben dem Kunden ermöglichen, selbst in Echtzeit auf seiner App, auf seinem Handy das Ganze einzusehen, zu wissen, was er zu tun hat, Videos anzuschauen von der Übung, Videos anzuschauen von den Einheiten etc. Und muss eigentlich nur noch das Ganze mit seinem Kalender connecten und weiß dann ganz genau, wann was zu tun ist. Und du weißt auf deiner App ganz genau, ob der Kunde das gerade umsetzt, ob er gerade dieses Workout umgesetzt hat und hast hier ein Monitoring, also hast hier eine Möglichkeit zu tracken, was der Kunde macht. Und der Kunde hat gleichzeitig die Möglichkeit zu sehen, wie der Fortschritt vorangeht und mit dir im Austausch zu sein und hier und da einfach Support auch dann anzufragen. Die Umsetzung kann mit so einer App, die das Monitoring übernimmt, die die Trainingsplanung übernimmt, die die Trainingsplanerstellung übernimmt, hier viel Zeitaufwand wegnehmen und es für deinen Kunden super minimalistisch und simpel machen, das Ganze zu befolgen. Individualität, das ist der nächste Schritt. Hier geht es darum, vor allem 1 zu 1 Calls zu führen, die auch später zu einem Call werden können. Du gibst den Kunden die Möglichkeit über Zoom, über Skype, über FaceTime, was auch immer, mit dir im Austausch zu stehen. Einmal die Woche, alle zwei Wochen, einmal im Monat ist es dahingestellt. Das ist am Ende einfach auf dein individuelles Konzept darauf zurückzuführen. Das benötigt eine gewisse Individualität auch bei dir dann. Aber hier siehst du einfach nur oder hier nutzt du einfach nur die Möglichkeit eins zu eins mit deinen Kunden zu sprechen und um eben zu schauen, gibt es irgendwelche Wissenslücken, gibt es irgendwelche Probleme bei den Basics beim Wissen und müssen wir da möglicherweise gewisse Anpassungen vornehmen und kann etwas hier von den Anleitungen nicht eins zu eins übernommen werden? Dafür sind die Calls da, um das Ganze anzupassen. Dasselbe bei der Umsetzung. Gibt es hier Probleme bei der Umsetzung, die tiefer gehen und nicht mit einem kurzen Motivationstext auf WhatsApp oder mit einer Erinnerung auf einer App eben gelöst werden können? Gibt es da dahinterliegende Probleme, was die Person davon abhält umzusetzen, Motivationsprobleme, Glaubenssätze, die einfach zu tief verankert sind etc. Dafür sind die Calls da, damit du deine Erfahrung spielen lassen kannst und mit dem Kunden empathische Einheiten führen kannst, um ihn wieder auf die Spur zu bringen und ihn dazu zu motivieren, dran zu bleiben und gleichzeitig, wie gesagt, Wissenslücken zu schließen. Die notwendige Individualität zu liefern, die eben nicht hier in diesem, sage ich mal, 80 Prozent Basics geliefert wird, liefert dann hier die 20 Prozent Individualität in diesen Calls, die eben auch später, und das ist ein super, super geiler Effekt, wenn du mal 10, 12, 15 Kunden parallel betreust, auch in Gruppen Calls geführt werden können. Du hast also am Anfang eine Zeit lang vielleicht 8, 9 Calls in der Woche, 1 zu 1 mit deinen Kunden, minütige Calls und irgendwann ist dir das zu viel, Dir wird es zeitlich zu viel. Du hast keine Lust mehr darauf, den ganzen Tag einfach nur Zoom Sessions zu führen. Also beginnst du irgendwann mal damit, nur noch zwei Call Termine für alle deine Kunden anzubieten. Beispielsweise immer dienstags von 17 bis 19 Uhr und donnerstags von 17 bis 19 UHR. Und in diesen Calls können alle deine Kunden beitreten, Fragen stellen. Und jetzt kommt der geile Die Kunden, die bei dir sind, die lernen von den Fragen der anderen. Gleichzeitig sind sie motiviert oder werden motiviert dranzubleiben, weil sie sehen, dass Personen mit gleicher Ausgangssituation oder sogar schwerwiegender Ausgangssituation schon weiter sind als sie und es auch geschafft haben. Hier herrscht eine große Motivation, großer Community Faktor. Und gleichzeitig kann die anderen von den Fragen, die sie selbst vielleicht sich nicht trauen zu stellen oder vielleicht noch gar nicht aufgekommen sind, lernen, indem du sie von den anderen beantwortest. Super, super geiler Effekt. Das wird auch nochmal die Ergebnisse deiner Kunden verdoppeln, verdreifachen und die Umsetzung verstärken deiner Kunden. Und auch hier natürlich ist auch wieder eine App sinnvoll. Du kannst Trainingsplananpassungen vornehmen, Ernährungsplan Anpassungen vornehmen. Du kannst auf Basis des Monitorings sehen, okay, ist die Intensität zu hoch, ist das Volumen zu niedrig etc. Und kann so Anpassungen bei deinem Kunden am Ende vornehmen. Jetzt kommen wir zum eigentlichen Ziel von Online Coaching, was dich am Ende unterscheidet von allen anderen Anbietern da draußen, die einfach nur versuchen, jetzt ihre klassischen Einheiten, die sie davor vielleicht offline gemacht haben, 1 zu 1 Petiteinheiten, 1 zu 1 Ernährungsberatung, 1 zu 1 Mindset Coaching etc. Wie du das jetzt schaffst, in ein Online Coaching zu packen, was wirklich funktioniert und richtig, richtig geil ist, wo du auch selbst dahinter stehen kannst und sagen kannst, boah, das liefert bessere Ergebnisse, als ich vorher offline liefern konnte. Und dann ist es natürlich hier ganz klar zu sagen, es muss ein klares Ergebnis durch Gewohnheitsbildung, Durch Gewohnheitsbildung entstehen. Das ist das Ziel von einem Online Coaching. Es geht nicht mehr darum, nur einfach auf Basis der 10 Einheiten, die ihr gemeinsam habt, zu versuchen, dort den Kunden dazu zu zwingen, seine Einheiten zu machen. Und du bist letztendlich nichts anderes als der Babysitter, der darauf achtet, dass die Person das ganze auch umsetzt. Darum geht es nicht. Es geht in einem Online Coaching vor allem darum und im Coaching allgemein vor allem darum, eine Transformation des Kunden zu gewährleisten. Und eine Transformation des Kunden gewährleistest du nur, wenn der Kunde sich alltäglich auf täglicher Basis verändert. Und was ist Veränderung? Veränderung ist die Änderung der Gewohnheiten. Heiß der volle Fokus liegt bei dir hier, dass dein Kunde auf der einen Seite schlechte Gewohnheiten beendet und verliert und gute Gewohnheiten aufbaut, sozusagen schlechte Gewohnheiten mit guten Gewohnheiten austauscht, kann bedeuten schlechte Gewohnheit vorher war jeden Abend eine Packung Chips zu essen und den ganzen Tag nur zu sitzen im Büro. Das tauscht du jetzt in deinem Coaching aus, indem der Kunde in acht bis zwölf Wochen bei dir lernt, ein Bewusstsein für Ernährung zu schaffen, diese Chipstüte nicht mehr abends zu essen, was davor eigentlich immer nur ein Ausgleich von einem stressigen Alltag war und eine gewisse Selbstmanipulation, das zu erkennen, dadurch die Chipspackung wegzulassen und das auszutauschen gegen beispielsweise Schritte am Tag und einem allgemeinen Gefühl für Bewegung und Drang von Bewegung. Du bringst den Kunden also wieder zurück zu einem Bewusstsein von Ernährung und Bewegung. Könnte jetzt ein konkretes Beispiel sein, wenn du dich bei deinem Coaching auf Ernährung und Fitness konzentrieren möchtest. Das geht aber in allen Bereichen. Wenn du den Fokus darauf hast, dass du deinen Kunden transformativ in 12 Wochen um 10 kg erleichtern möchtest und du das über Tracking machst, dann liegt dein Fokus eben sehr stark hier auf der Nutzung von App und Umsetzungskontrolle. Und du bringst deinen Kunden eben dazu, dass er die ganze Zeit dir mitteilt über die App in Echtzeit, dass er die notwendigen Pläne, Vorgaben auch umsetzt. Das könnte sein, wenn du voll und ganz auf Tracking setzt. Aber auch hier geht es darum, am Ende eine Gewohnheit des Trackings und ein Bewusstsein für Kalorien, Makros etc. Für deine Kunden zu erstellen. Dasselbe gilt beim Trainingsplan. Wenn du nicht nur möchtest, dass deine Kunden allgemein sich bewegen und in die Bewegung allgemein kommen, dann kannst du natürlich vollen Fokus darauf legen, dass dein Kunde hier einen effektiven Trainingsplan umsetzt, der ganz genau Volumen, Intensität etc. Übungen, Satzzahl vorgibt. Auch das ist möglich und das ist das, was du selbst natürlich entscheiden kannst. Wie wichtig ist hier ein klarer Trainingsplan, ein klarer Ernährungsplan? Wie wichtig ist dir eher vielleicht nur eine Intuition wieder bei dem Kunden zu entwickeln? Am Ende ist es immer eine Gewohnheit, die du beim Kunden bildest, eine positive Gewohnheit und negative Gewohnheiten, die dadurch beendet werden. Noch ein Beispiel, damit du das nochmal siehst, wie simpel das eigentlich ist. Eine Transformation bedeutet nicht, dass der Kunde von dir innerhalb von 12 Wochen eine 1 zu 1 Kopie wird in Form von Wissen, Umsetzung etc. Darum geht es gar nicht. Es geht möglicherweise einfach nur darum, dass Eine Person, die 10 Jahre lang zuckerhaltige Getränke trinkt, jeden Tag beispielsweise 400 Kalorien rein durch Cola, Eistee etc. Am Tag sich reinballert oder eine Süssigkeitenschublade hat in seinem Büro und dort immer wieder reingreift und jeden Tag zwei, drei Duplos isst oder so, dann geht es nur darum, diese schlechte Gewohnheit in zwölf Wochen, die davor sich über zehn Jahre vielleicht aufgebaut hat, zu beenden. Und dann hast du eine grandiose Transformation deinem Kunden geliefert. Und wenn du das allein durch diese grobe, ganz simple gehaltene Wissensvermittlung mit einer guten Umsetzungskontrolle und mit der notwendigen Individualität und Tiefe in Calls schaffst, dass diese Süßigkeiten weggelassen werden, dass dieses zuckerhaltige Wasser durch echtes Wasser und 0 Kalorienwasser übersetzt wird. Wenn du das schaffst, dann ist das schon eine enorme Transformation. Und dann wirst du auch sehen anhand diesem Beispiel, dass das hier eigentlich zweitrangig ist. Das hier kann, wenn du 12 Wochen deinen Kunden betreust, einfach nur 12 Dokumente sein, ein Dokument in der Woche auf einer DIN A Seite, bei dem du die notwendigsten Basics wirklich auch dem Kunden mitgibst, die er einfach wissen muss. Das kann ein Video in der Woche sein, wo du dich einfach so hinsetzt, deine Kamera, dein Handy vor dich stellst und einfach über die wichtigsten Dinge sprichst in der ersten Woche, in der zweiten Woche, in der dritten Woche, im vierten Modul, fünften Modul etc. Das Ganze ist simpel und es geht wirklich nur darum, diese eine Transformation hier zu liefern, dieses eine Ergebnis dem Kunden zu bringen. Es ist sinnvoll, das Ganze mit ein paar Punkten zu verbinden, die auf der einen Seite erleichtern, das Ganze zu vermarkten, auf der anderen Seite es dir erleichtern, das ganze mal in 1 zu N Chat Support und 1 zu N Call Support zu ver verwandeln. Und das ist das Thema Positionierung. Das werde ich jetzt noch mal kurz anschneiden. Wir werden aber dann im zweiten Teil vermehrt nochmal darüber sprechen, wenn es darum geht, dafür auch wirklich dann zahlungskräftige Kunden zu gewinnen und für so ein Coaching Euro und mehr zu verlangen. Positionierung meine ich. Es ist sinnvoll für dich, nicht nur aus Marketingperspektive, sondern auch hier aus der Perspektive, dich auf eine bestimmte Ist Situation, auf eine bestimmte Zielgruppe hier zu konzentrieren am Anfang der Zusammenarbeit. Das heißt eine gewisse Zielgruppe X mit einem gewissen Startpunkt Y und mit einem gewissen Wunschergebnis Z zu fokussieren. Warum? Weil dann zu ungefähr 80 Prozent all deine Kunden ungefähr den gleichen Ablauf hier gehen. Es gibt nur ganz kleine Abweichungen von diesem groben Weg. Wenn du jetzt hier beispielsweise aber eine Rentnerin hättest und einen Student und hier hinten einmal das Ziel schmerzfrei zu sein und 10 kg abzunehmen, dann hast du halt hier eine große Abweichung von diesem Plan und du musst hier sehr viel Individualität liefern und das möchtest du nicht, weil dann bist du zeitlich sehr schnell wieder an deinem Limit. Deshalb lieber hier schon mal von Beginn an okay, eine bestimmte Berufsgruppe oder bestimmten Alltag, den meine Zielgruppe verfolgt, beispielsweise Büromenschen, bestimmte Ist Situationen, beispielsweise 5 bis 10 Kilogramm Übergewicht und hier hinten ein bestimmtes Ergebnis, wieder Normalgewicht zu erreichen und den Strandkörper zu erreichen wählen, weil dann ist es ungefähr immer dieselbe Ausgangssituation, immer dasselbe Ergebnis und du wirst dir einfacher tun, hier systematisiert Inhalte zu liefern, hier die Umsetzung für jeden ungefähr gleich zu kontrollieren, hier Gemeinsamkeiten zu finden und auch hier in 1 zu 1 Gruppencalls allen eben immer wichtige Dinge mitzugeben und alle abzuholen mit deinen Calls. So, das zum Thema Online Fitness Coaching, Online Gesundheitscoaching. Wenn du eine gewisse Expertise hast im Bereich Fitness, Ernährung, Gesundheit, derzeit vielleicht schon offline als Person, Trainer gearbeitet hast oder noch immer arbeitest oder aber noch gar nicht als irgendwie in Art und Weise Trainer oder Coach gearbeitet hast, aber jetzt eben hier das Potenzial siehst, dein Wissen über Fitness, Ernährung, Gesundheit, Mindset, Gewohnheiten an Menschen weiterzugeben, dann melde dich bei uns, weil dann können wir dir zeigen, eins zu eins in der kostenlosen Erstberatung, wie du dieses Coaching für dich strukturieren solltest, kannst, welche Tools du dafür verwenden kannst und wir zeigen dir dann im nächsten Schritt auch, wie du dafür das Ganze jetzt eine simple Strategie aufbaust, um das professionell auch wirklich zu vermarkten und dafür Kunden zu gewinnen, Planbar, kontinuierlich, jeden Monat, Monat für Monat. Wenn du das wissen möchtest, dann geh gerne mal unter dieses Video, komm bei uns in ein kostenloses Erstgespräch. Wir werden in der ersten Beratung niemals dir irgendwas verkaufen. Es geht da immer erstmal darum, unsere Kompetenz dir aufzuzeigen und dir wirklich praxisrelevante Inhalte mitzugeben, die du direkt für dich umsetzen kannst, wo du direkt auf den Mehrwert siehst. Deshalb, du hast nichts zu verlieren, trag dich für eine halbe Stunde Erstberatung bei uns gerne ein unter diesem Video. Und sonst wünsche ich dir erstmal viel Spaß beim Warten auf den nächsten Teil, wo wir dann eben, das war nämlich jetzt Teil 1, im zweiten Teil darüber sprechen, wie vermarktest du das Ganze jetzt endlich. Ich danke dir fürs Zusehen, wir sehen uns im nächsten Video. Bis dahin, alles Gute.
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