Mein ehrlicher Jahresrückblick 2025 & Lessons Learned

In dieser Sonderfolge von Zeitspar‑Secrets gibt Alexandra Wohlleib einen offenen Rückblick auf das Jahr 2025. Sie schildert, wie sie ihr Online‑Business von einem breit gestreuten Kursangebot zu einem fokussierten, hochbetreuten Programm umgestaltet hat, dabei auf eine einheitliche Kursplattform (Circle) umstieg und die Kundenergebnisse verbesserte. Sie erklärt, wie sie als frischgebackene Mutter feste Arbeitstage einführte, ihren ultra‑frühen Chronotyp nutzte und dadurch produktiver wurde. Persönliche Krisen – eine Fehlgeburt, eine OP und eine schwere Krankheitswelle – werden thematisiert, ebenso wie die Bedeutung von off‑line‑Events, Mentoring, Körper‑ und Energiemanagement. Sie teilt Mindset‑Shift‑Lektionen, wie das „Dranbleiben“ und das Setzen kleiner Routinen wichtiger sind als Perfektion. Abschließend gibt sie einen Ausblick auf 2026, betont das neue Jahresmotto „Be Bold“, plant weitere Skalierung, Team‑Erweiterungen und betont die Balance zwischen Familie, Gesundheit und Business.
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Herzlich willkommen zu einer Special-Folge von Zeitspar-Secrets, denn heute möchte ich dir mal einen ehrlichen Jahresrückblick von 2025 geben, und zwar mit all meinen Lessons Learned. Und das wird hier kein, boah, und ich habe so und so viel mehr Umsatz gemacht und XY alles erreicht, sondern es ist wirklich eine Folge, wo es darum geht, so hey, was sind die Dinge, die ich dieses Jahr verändert habe, und was hat sich daraus zum Guten gewandt, was hat sich vielleicht auch zum Negativen gewandt, und was kannst du daraus konkret für dein nächstes Jahr mitnehmen, oder vielleicht auch einfach mal anerkennen, dass dein 2025 auch richtig, richtig cool war. Und demnächst, wenn ich die, den Vergleich außen irgendwie suchst und das nicht so anerkennst, dann ist das ein ganz wichtiges Lessons Learned für dieses Jahr. Aber ich möchte nicht schon zu viel vorweggreifen. Ich habe mir gedacht, ich mache das Ganze so ein bisschen chronologisch, denn es ist ja auch zum Teil schon wieder 12 Monate her. Also wenn wir den Januar 2025 als Startpunkt nehmen, und dann ist es natürlich gar nicht so leicht, sich noch an alles mit zu erinnern. Deswegen nehme ich dich einfach mal auf eine kleine Zeitreise in mein Jahr 2025 mit. Und zwar angefangen habe ich in diesem dass ich wirklich gestartet bin und habe Produkte gehen lassen und habe mich mehr auf ein Produkt fokussiert oder mehr auf den Support da auch mit fokussiert. Also Anfang des Jahres habe ich da auch noch mal einen Relaunch gemacht von einem Produkt, was ich so schon sehr lange habe, seit September 2023, ein Online-Business-Mentoring, wo es einfach darum geht, wie man sich ein automatisiertes Unternehmen mit aufbaut, mit planbaren automatisierten Umsätzen. Und ich habe das aber einfach nur mit vielen einzelnen Kursen und sowas immer wieder rausgeschnitten und einzelne Teilstücke damit gegeben, und das war für mich halt einfach so dieser Punkt, wo ich mir dachte, ja, ich möchte ja jedem irgendwie so diesen Mehrwert auch mitgeben, und jeder sollte die Chance haben, da reinzukommen, auch wenn vielleicht gerade irgendwie so das Investment nicht möglich ist oder das Commitment nicht so ganz möglich ist. Und ja, genau an dem zweiten Punkt ist es eigentlich auch gescheitert, denn ich habe gesehen, dass es mich einfach nicht glücklich macht, egal wie viel Umsatz ich damit mache, wenn ich nicht mitbekomme, was bei meinen Kunden wirklich passiert mit einem reinen Selbstlernkurs oder auch mit so einer, naja, eher geringeren Betreuung, würde ich jetzt mal sagen. Deswegen gesagt, okay, ich fokussiere mich wirklich auf das, was auch ich haben möchte, was mir auch wirklich Spaß macht, wo ich einfach auch den besten Kundenerfolg mit generieren kann, weil ich eben ganz, ganz nah dran bin, und habe dementsprechend mein Programm in den Fokus gerückt und andere Produkte mitgehen lassen, was ehrlich gesagt gar nicht so leicht war. Da vielen lieben Dank auch noch mal an die Mädels aus meiner Mastermind, die mich damit unterstützt haben bei dem Prozess, weil ich natürlich das alles ja irgendwie auch schon mal erstellt hatte, und das ist gar nicht immer so leicht, Dinge loszulassen. Das kommt noch öfter vor in diesem Jahresrückblick. Und da bin ich darauf eingegangen, dass ich einfach auch gesagt habe, so Lessons Learned 2, dass ich in eine bessere Kursplattform investiere. Hatte ich es halt, der Kurs liegt bei dem Zahlungsanbieter ThriveCart oder AbleFi, whatever, und hatte dazu noch Slack und Calls wurden dann irgendwie mit Zoom oder so was abgehalten. Das waren 3 Plattformen für meine Kunden und das ist auch definitiv der Weg, wie man das am Anfang machen sollte, weil es einfach nicht so viele Kosten verursacht, man nicht weiß, in welche Richtung geht das Ganze mit dem Business. Aber ich habe mich dann eben entschieden, dass ich in Circle, in eine Plattform investiere, die das einfach alles vereint und die das tatsächlich auch mir einfacher macht und aber trotzdem eine geilere Kundenexperience mitbringt. Und ich habe es wirklich von Tag 1 an gesehen, dass einfach die Accountability wesentlich höher war bei den Leuten, weil mir geht es nicht darum, enorm viel Umsatz zu machen, sondern mir geht es darum, extrem geile Kundenergebnisse abzuliefern. Und ich merke da einfach, bei dem einen oder anderen muss ich da ein bisschen näher dranbleiben, also so ein bisschen pushiger sein, dass man das Ganze dann auch wirklich in die Umsetzung bekommt. Weil dass man halt sagt, man ist in so einem Programm dabei, ist das eine, aber dass man halt dranbleibt, ist das andere. Und dass es halt so einfach wie möglich ist dranzubleiben, das habe ich halt mit der Plattform auch mit geschafft. Und das war schon auch ein wichtiges Lessons Learned für dieses Jahr, weil ich einfach ich natürlich noch mal Geld in die Hand genommen habe, was ich vielleicht früher so nicht gemacht hätte und ja auch noch nicht wusste, wie es dann funktioniert, weil man so eine Kursplattform auch ehrlich gesagt nicht alle 3 Tage umzieht. Und da aber auch einfach tolle Ergebnisse damit gehabt, tolles Feedback von den Kunden. Deswegen, das lohnt sich auch, dass man hier dann doch mal ein bisschen in das Risiko auch mit reingeht, weil zu dem Zeitpunkt habe ich das alles noch komplett alleine gemacht und ich hätte das jetzt nicht stemmen können, das als Mama kurzzeitig wieder umzuziehen. Hätten mir die Kunden gesagt, nee, das passt so gar nicht und wir hätten gerne wieder das alte System. Themen. Aber das ist auch eine gute Überleitung zu dem anderen Punkt, den ich als Mama gleich am Anfang des Jahres eingeführt habe, und zwar, ich hatte fixe Arbeitstage. Zu dem Zeitpunkt meine Tochter so 7, 8 Monate alt gewesen zum Start des Jahres. Heißt, wir hatten dieses Jahr ein sehr turbulentes Jahr, also das erste Lebensjahr abgeschlossen und in das zweite reingestartet sind. Also gerade in der Happy-Erziehungsphase, love it. Und da ist es einfach so, dass ich davor halt immer versucht habe, also auch noch bevor das Kind da war, bevor mein die Schwangerschaft oder in der Schwangerschaft habe ich immer versucht, halt einfach zu arbeiten, wann es möglich war. Also ich hatte nicht so geregelte Arbeitszeiten. Und ja, ich hätte nicht so viel arbeiten müssen, ich hätte einfach das so weiterlaufen lassen können, aber ich habe halt einfach, na ja, keinen Bock gehabt, ehrlich gesagt, ja, mich irgendwo so bei 10.000 € oder sowas, ja, zu limitieren. Also ich wollte natürlich, dass mein Business noch weiter wächst und alles, und dafür ist natürlich dann auch die Zeit mit reingegangen und Ja, das war einfach nicht mehr möglich. Also davor hat sie ja einfach noch viel, viel mehr geschlafen in 2024, und da hat man halt doch einen deutlichen Unterschied gemerkt. Und das hat mir so geholfen, dass ich einfach diese fixen Tage habe, wo mein Mann, der hat eine 4-Tage-Woche, dann ein Tag zu Hause ist, und eben wo ich noch einen fixen Tag bei meiner Mama habe, den Oma-Tag, und wo ich einfach in diesen Zeitfenstern meine Termine fix einplanen kann, dort einfach weiß, hey, da kann ich einfach durchballern den Tag, und die anderen Tage habe ich dann fix für meine Tochter, weil sonst ist es irgendwie so, man hängt so halb im Business, man hängt so halb in dieser Mama-Rolle, und ja, es ist irgendwie nicht so ganz einfach gewesen. Deswegen, das war ein mega Lessons Learned für dieses Jahr. Wir werden das auch genauso beibehalten, weil das auch für alle anderen Beteiligten einfach super passt. Was für mich auch noch ein wichtiger Punkt war, das habe ich zwar tatsächlich schon in 2024 realisiert, aber ich habe es 2025 noch stärker umgesetzt, und zwar einfach mehr auf meinen Chronotypen zu hören. Und zwar, ich bin einfach ein Ultra-Early-Bird, und es bringt mir einfach so, so viel mehr, wenn ich um 4 Uhr morgens aufstehe. Ich weiß, klingt für manche verrückt, aber ich geh halt früher ins Bett. Dementsprechend starte ich halt um 4 in den Tag, gehe direkt auf mein Walking Pad, mache nebenbei Sachen am Laptop oder einfach auch Sachen für mich, also meine Weiterbildung angucke oder einfach einen Podcast oder sowas anhöre, also ohne dass der Tag schon gestartet hat für den Rest der Welt, weil dann will noch niemand was von mir. Auch meine Tochter schläft dann noch, und das ist einfach ein Start, wo ich meine Zeit oder mich sozusagen selbst priorisiere. Und das ist einfach richtig, richtig schön, weil ich einfach gemerkt habe, so wenn ich sie abends ins Bringt, oder auch wenn mein Mann sie ins Bett bringt, und ich habe dann den Abend danach noch, ich mache an diesem Abend nichts mehr. Ich bin dann einfach durch von dem Tag. Mein innerer Schweinehund ist so, so groß, dass ich dann nicht mehr sage, boah, jetzt klappt eine Stunde. Also ja, manchmal im Sommer habe ich schon geschafft, aber jetzt hatten wir so eine krasse Krankheitswelle so im letzten Quartal, und ja, habe ich nicht mehr gemacht. Deswegen, ich muss das in der Früh machen. Also pay yourself first, auch in time. Und das hilft mir einfach extrem. Es ist manchmal nicht so ganz einfach, dass man immer diese frühe Bettgehzeit dann so einhält, weil man vielleicht auch mal am Wochenende wo eingeladen ist oder so. Man fühlt sich dann schon manchmal mal so wie der Veganer, nenne ich es jetzt einfach mal, hier auf dem Dorf, weil ich trinke ja keinen Alkohol mehr und ich gehe dann auch so früh von der Party, und wenn ich mal auf einer bin, und stehe dann eben so früh auf. Aber naja, es ist halt einfach die Prio für mein Leben, dass es mir gut geht, dass es uns als Familie gut geht und dass ich einfach auch Dinge geschafft bekomme, weil es fühlt sich einfach so unfassbar gut an, wenn die normalen Menschen in Anführungszeichen einfach erst um 6 oder 7 aufstehen und deinen Tag da einfach schon, dass du da schon voll viel geschafft hast. Weil in der Zeit kannst du E-Mails abarbeiten, ohne dass dir jemand antwortet. Da kommt nichts zurück. Also das Ding ist wirklich immer leer, dieser Posteingang. Klar, ist am nächsten Tag dann vielleicht wieder voll, aber du kannst es einfach wirklich abarbeiten. Und das finde ich richtig schön. Oder es bringt dir sogar mal was, wenn du mit einem amerikanischen oder Tool oder so was nutzt und dann Support-Ticket oder so was erstellst. Oder australisches ist eigentlich besser. Und du dann da in der Zeit sogar noch Feedback bekommst, weil du es jetzt gerade noch brauchst, weil du zu denen, ihren Wachzeiten halt auch mal mit wach bist. Das passiert ja sonst bei so 12 Stunden Zeitverschiebung ist nie, dass man die auch noch mit erreichen kann, was bei manchen Tools einfach mit vorkommt. Oder die haben dann ein indisches Support-Team, das dir antwortet, und du kannst dann das direkt schon mal mit nutzen. Das ist aber ein sehr, sehr seltener Use Case, aber trotzdem war das manchmal einfach cool, dass man das damit noch machen konnte. Und vielleicht ist es auch für dich jetzt mal so ein Ding, dass du mal auf deinen inneren Chronotypen hörst, weil vielleicht bist du halt die Eule, oder du bist die krasse Lerche, aber dass du halt auch danach lebst. Weil ich habe einfach gemerkt, wie es mich immer kaputt gemacht hat, wenn ich am Abend versucht habe, noch diese Me-Time irgendwie reinzustopfen, Und meistens war das dann wirklich so einfach nur durch Instagram scrollen, also das war noch in 2024, oder dann eben auch, ja, dass man halt dann auch irgendwie noch mal was isst oder sowas, was einem ja auch einfach nicht gut tut, das noch mal so vor dem Abendgehen dann mitzumachen. Und das waren so Anfang des Jahres einfach so die größten Learnings. Und dann ist tatsächlich etwas passiert, was ich glaube, ich kann man nicht planen, aber damit auch einfach nicht gerechnet hatten. Ich wurde noch mal schwanger und aber war das Kind leider recht schnell verloren, aber ich war noch sehr lange schwanger, also es ging sozusagen nicht von alleine ab. Und ich habe dann auch eine OP gebraucht, und ich versuche einfach sehr, sehr offen mit dem Thema umzugehen. Also ich habe mich damals so gefühlt, als wäre ich die einzige Frau, und dann habe ich das geteilt, und dann war so, ja klar, hatte ich auch schon mal, und danach kam auch noch mal ein gesundes Kind auf die Welt. Und das macht einfach Mut, wenn man damit offen mit umgeht. Und das war aber für mich schon eine heftige Zeit, oder für uns als Familie, weil ich war halt einfach, ich hatte alle Schwangerschaftssymptome, sogar viel, viel heftiger als bei meiner ersten. Ich konnte nicht mehr auf unsere Tochter irgendwie mit aufpassen. Also ich hing halt einfach nur noch über der Kloschüssel oder ich war so müde, es ging einfach nicht mehr, obwohl wir halt schon wussten, dass das Kind nicht mehr lebt in meinem Bauch. Und das war wirklich sehr, sehr hart, sehr belastend auch für uns als Familie. Und da bin ich einfach wieder so dankbar für meine früheren Versionen von mir selbst, weil ich einfach von Anfang an das so klug vorgebaut habe, weil ich glaube, meine Kunden haben das nicht mitbekommen in dem Zeitpunkt. Da wollte ich auch noch nicht damit offen umgehen. Ich habe es einer 1:1-Kundin gesagt, Ich habe einfach nur gesagt, okay, ich bin jetzt einfach gerade hier 3, 4 Tage krankheitsbedingt raus, einfach da, wo ich es erfahren habe, wo ich nicht in der Lage war, jetzt noch irgendwas zu machen. Da konnte ich keinen Live-Call oder sowas halten, und das war komplett in Ordnung. Aber einfach gesagt, hängen wir hinten dran die Zeit. Und ich musste mich halt nicht darum kümmern, jetzt noch irgendwelche Projekte oder sowas zu machen für Kunden, weil ich da keine angenommen habe, weil ich halt einfach nicht dieses Geld-gegen-Zeit-Tausch-Thema habe. Und aber auch meine Kunden halt einfach so gut betreut waren durch die, diese Plattform, die ich ja vorher erwähnt hatte, wo einfach alles schön übersichtlich mit war. Ich hatte einmal die Woche den Call, Fragen konnte ich einfach beantworten, wann es mir auch mit gepasst hat, und konnte das so ein bisschen, also immer noch in einer sehr, sehr schnellen Supportzeit, das ist mir schon wichtig, aber auch da wäre Spielraum einfach gewesen. Und das Coole war, ich musste mich halt einfach nicht auf Instagram zeigen, ob das Umsatz reinkommt, oder da war kein Launch oder so. Also tatsächlich war der Launch wieder, wo ich es erfahren habe, dass ich schwanger bin, also das ist mir zum zweiten Mal tatsächlich in meinem Leben passiert, aber der war dann sozusagen schon durch, und ich habe dann jetzt nicht da noch irgendwie performen müssen, weil mein Business davon abhing, und Das war einfach sehr, sehr erleichternd, und da bin ich so dankbar, dass ich dieses System einfach schon so früh mit installiert habe. Deswegen hier wieder, na ja, eine Bestätigung, keine Lessons Learned, aber eine Bestätigung. Und vielleicht für dich noch mal ein Weckruf, dass es einfach so sinnvoll ist, sich schon frühzeitig dieses System reinzuholen, weil da geht's gar nicht nur darum, dass du dir mehr Zeit für die schönen Dinge in deinem Leben oder sowas nur mitholst. Das ist natürlich der Wunschgedanke, aber dass es einfach auch wirklich funktioniert, nicht geht, weil das Leben kommt einfach mal dazwischen. Und ja, in dem Zeitpunkt ging es einfach für mich nicht. Und so verrückt das dann auch tatsächlich war, ich habe das auch nicht glauben können, also tatsächlich dann nach der OP ging es mir von einem auf den anderen Tag tatsächlich auch hormonell wieder ganz normal. Das, das hätte ich auch wirklich nicht erwartet. Ich dachte auch da, dass es normal länger braucht, bis ich wieder so reinkomme. Habe das aber auch einfach für mich noch mal so als neuen Anstoß dann mit gesehen, so hey, jetzt auch vielleicht meinen Körper mit zu priorisieren, weil der natürlich auch neben der Seele in den letzten Wochen halt extrem darunter auch mitgelitten hat. Und ich habe mich auch ehrlich gesagt nicht so ganz okay gefühlt, also ich dachte auch so, hey, es liegt halt auch irgendwie an mir. Ich glaube, das kann man noch nicht so ganz mit loswerden, aber das war auf jeden Fall ein wichtiges Thema dann einfach auch so für die nächsten Wochen und Monate. Und da war es auch noch mal richtig schön, dass ich auch in Offline-Events gegangen bin. Also ich bin im Mai, bin ich mit meinen Mastermind-Mädels, das ist ja selber organisiert, also nichts Bezahltes oder so, nach Mallorca geflogen. Das war schon so schon weiter vor, weil wir auch eine haben, die kommt aus Südamerika. Also müssen wir auch mal gucken, wie, wann ist die dann in Deutschland. Und das richtig schön, dass wir uns da getroffen haben, dass ich da einfach noch mal raus konnte, dass ich so aus meinem Umfeld hier raus konnte. Vor allem nach dieser Fehlgeburt hat mir das auf jeden Fall sehr, sehr gut getan. Und da war einfach auch die Dankbarkeit dafür, dass das so möglich ist, also dass wir von Anfang an auch als Familie gesagt haben, okay, mein Mann übernimmt mindestens 50% der Betreuung der Kleinen, und es ist easy peasy drin, dass er halt 4 Tage alleine auf sich aufpasst. Ich glaube, einen Tag war sie noch bei der Oma oder so, aber das ist einfach auch für sie in Ordnung, war es für ihn in Ordnung. Und ich hatte natürlich, hatte ich so ein bisschen dieses Gefühl, oh mein Gott, ich bin eine schlechte Mom und ich fahre da jetzt weg. Aber ich glaube, das kann man nie so ganz abschalten. Aber rein technisch war das einfach nicht so, und das, das war sehr, sehr gut. Und das kann ich auch wirklich nur jedem empfehlen, diese Offline-Events, nutzt das einfach. Wir hatten das so lange nicht. Ich bin seit 2020 im Homeoffice, und das ist so, so wichtig, dass man hier einfach mal rauskommt und ja, vielleicht auch noch mal irgendwo hinfliegt oder ja, einfach mal Sachen auch als Mama alleine erlebt. Also das ist für mich auch noch mal ein wichtiger Punkt gewesen, so dass man mal so ein bisschen rauskommt aus diesem ganzen, boah, man muss ja ständig performen, man ist ja, man arbeitet und dann ist die Kleine und ja, das sind wunderschöne Zeiten oder sowas, aber trotzdem wird man ja ständig gebraucht und dass man da sich mal so ein bisschen rausziehen kann. Und da möchte ich auch noch eine kleine Sache aus unserem Offline-Event mit reinbringen, und zwar hatten wir einen wunderschönen Abend, wo wir einfach mal so getan hätten, als wäre es schon 5 Jahre später. Und das war ein total toller Tipp von einer in der Mastermind, die das schon mal früher mitgemacht hat und wo es einfach auch ja so tolle Erfahrungen gab. Und ich fand, das hat mich so bewegt, weil wir einfach wirklich vor diesem Restaurant in diese Rolle reingeschlüpft sind, dann halt richtig schön essen waren. Und man sagt ja oft so, hey, in 5 Jahren stehe ich da und da, ja, und dann fragt halt niemand zurück. Und dann kam halt die Frage, ja, wie hast du es denn geschafft, Alexandra, und was ist jetzt sonst noch so dein Leben? Und du musst dir dann ja also so Impro-Theater irgendwie dann was einfallen lassen, aber das muss ja schon irgendwie auch plausibel sein, das musst du dann passt. Also das kommt dann ganz automatisch. Ich war so voll in dieser Rolle, und wir haben es auch echt schwer geschafft, wieder so rauszukommen, weil es so schön war. Und das kann ich wirklich einfach nur, so ein Zukunftsdinner kann ich wirklich jedem nur empfehlen. Also gerne vielleicht auch mal mit dem Partner, weil ich habe daraus so viel mitgenommen. Und ich dachte mir dann tatsächlich, ich habe das mit meinem Mann so besprochen, das war so im Juni bei unserem Hochzeitstag, weil ich dachte mir so, ja, ja, warum soll ich denn jetzt 5 Jahre warten, bis du demonstrierst? Ich kann doch jetzt einfach schon loslegen, brauche doch jetzt nicht warten, weil ich einfach so dieses Gefühl hatte, ich bin gerade so unter so einer gläsernen Decke. Ich halte mich selber bei meinem Körper so, und ich habe mich auch wirklich, wirklich wohl gefühlt nach der Schwangerschaft. Und beim Stillen habe ich auch nicht so viel abgenommen, wie man gesagt hat. Und dann dachte ich mir einfach so, okay, da halte ich mich einfach definitiv nicht bei dem, was ich könnte. Ich habe ständig Ausreden für mich. Und auch in meinem Business, ich könnte so, so viel mehr, aber ich habe ständig Ausreden. Damit meine ich jetzt nicht tägliches Posten, das habe ich immer noch nicht gemacht, aber dass man halt wirklich noch mal andere Wege mit einschlägt, einfach mal größer denkt. Und ich meine, wenn man halt sagt so, hey, ich möchte in 5 Jahren eine Millionen im Jahr. Ja, warum kann ich das nicht dieses Jahr verdienen oder nicht nächstes Jahr? Und dass man einfach sagt, naja, es muss ja nicht 5 Jahre warten, wir haben ja so ein geiles Online-Business. Heißt, ich gehe da einfach konkreter mit rein und setze das um. Und deswegen habe ich mich dann tatsächlich so, also wir waren zappen auf dem Lake, oder so, ich mache das jetzt einfach. Und dann habe ich tatsächlich im Juni, habe ich mir so das Ziel gesetzt, so Juli, August, September, also Q3 ist für mich das Ziel, wo es einfach mal um mich geht, also wo ich einfach mal schaue, was ist eigentlich möglich, wenn ich, wenn ich einfach mal zulasse, was ich eigentlich wirklich kann. Und ich habe mir dann tatsächlich da auch konkrete Unterstützung mit reingeholt, was empfehle ich auch wirklich immer jedem, also da wirklich echtes Sparring, also nicht einfach nur ein Onlinekurs oder so, sondern halt wirklich auch Mentoring. Und das habe ich bekommen im Bereich Abnehmen, Mindset, und dann einfach noch Business und Mindset. Und klar, war eine krasse Investition in das, aber einfach in meinen Zukunft. Da noch mal vielen lieben Dank an meinen Mann, weil er hat mehr an mich geglaubt bei diesen Investitionen als ich an mich selber. Also da auch es total toll, wenn man hier einfach auch eine Rückendeckung dann so mit hat. Und ja, das hat sich einfach so gelohnt. Ich habe glaube ich innerhalb von 8 Wochen 10 Kilo abgenommen. Und ja, die nächsten 10 Kilo waren wesentlich härter, aber ich habe sie einfach gehalten, obwohl mein Business so krass skaliert wurde. Also das hätte ich früher nicht geschafft. In stressigen Phasen wäre ich wieder die 10 Kilo, 20 wieder draufgekommen, so gefühlt. Dass ich da wirklich reingegangen bin und das einfach größer gemacht habe und dass ich mich da mal getraut habe und das Das war einfach wirklich so ein Punkt. Natürlich hat man auch Angst davor, was passiert, wenn man das irgendwie dann mit erreicht, was denken die anderen von einem. Ja, also es sind ja wirklich auch so Ängste, auch wenn man Erfolg hat, denkt man sich so, Gott, was denken nur die anderen von einem, was total dumm ist, aber ja, ist halt so. Und da ist einfach wirklich auch dieses Mindset-Thema, was ich habe, ganz, ganz viele Sachen, oder auch wenn wir gegenseitig jetzt was sehen, wo man sagt, warum machst du das jetzt eigentlich wirklich, also das noch mal auf so eine ganz, ganz andere Ebene gebracht, und das war einfach wirklich so, so wertvoll. Und hier einfach mal wirklich durch die Angst durchzugehen, weil natürlich hat man Angst davor, was ist, wenn der Launch floppt, die Automatisierung oder die Tools nicht mehr funktionieren, ein Kunde unzufrieden ist oder sowas. Ja, man kann sich das halt als Horrorszenario mit ausmalen, aber man muss es halt einmal durchgehen, weil dann sieht man, dass es gar nicht so schlimm ist. Es gibt nämlich immer eine ziemlich coole und einfache Lösung dafür, und die sieht man aber davor einfach nicht. Es fühlt sich für mich ganz oft so an, dass man so vor einem Berg steht und man, also da beginnt der Berg und man sieht einfach nur so, oh mein Gott, nach oben und denkt so, das schaffe ich nie. Und wenn man so ein paar Schritte zurückgeht oder so ein bisschen darauf zugeht, merkt man, okay, die Treppen oder die, der Weg ist gar nicht so steil, man kann das easy schaffen und das einfach in kleinen Schritten mitmachen. Und da kommen wir eigentlich auch schon zum nächsten Learning, denn wirklich dranbleiben ist der Schlüssel. Ich sag das ja schon seit Anfang von meinem Business auch wieder zu meinen Kunden, hatte da auch schon Programme dazu und alles. Es ist einfach der Schlüssel zu allem, weil man sieht das auch, wenn man so auf Instagram die anderen Businesses so verfolgt, die sind halt immer wieder weg. Irgendwas startet und dann ist es wieder weg. Auch wenn man so sich mal so Dokumentationen anschaut zu anderen Businesses, zu Analysen oder sowas, was ich sehr, sehr gerne auch mitmache, gar nicht in so einem langen ausführlichen Format oder noch mal Kurse oder Podcast oder sowas. Ja, das ist, man hört immer raus, hey, dranbleiben ist der Schlüssel, und das sollte man sich einfach mitnehmen. Und habe ich auch dieses Jahr noch mal stark an mir gearbeitet, dort danke an meinen Coach an der Stelle noch mal, weil ich halt zum Beispiel auch immer gesagt habe, ja, also nur wenn ich in der Früh um 4 aufstehe und meine 10 km auf dem Laufband mache, dann ist es in Ordnung. Dass ich aber das Laufband dann gar nicht mehr angemacht habe, weil ich schon wusste, so hey, die Kleine ist gerade unruhig und die wird wahrscheinlich sowieso in einer halben Stunde aufwachen, weil ich schon gesehen habe auf dem Babyphone. Ja, aber das sind ja trotzdem 30 Minuten gewesen und da zählt einfach jeder einzelne Schritt und dass man nicht immer nur dieses große krasse Ziel am Ende sieht, sondern einfach auch mal den Weg als Ziel mitzusehen. Und das war auch ein wichtiger Shift einfach für mich. Und da habe ich einfach auch gelernt, so hey, mein Körper ist einfach die wichtigste Ressource. Also vor allem so gegen Ende von Q3, wo ich dann einfach gemerkt habe, ja, What the fuck, ich habe hier wirklich alles in den Schatten gestellt, was ich mir selber als Ziel jemals setzen hätte können, weil ich das wirklich in Q3, mein Ziel, so krass umgesetzt habe. Einfach diesen Fokus auf mich und einfach mal diese gläserne Decke durchbrechen, die ich mir selber gesetzt habe. Und das war dann aber einfach dieser Punkt, wo ich auch erkannt habe, okay, mein Körper ist eine ganz, ganz krass wichtige Ressource, nicht immer nur mein Hirn, weil ich mich halt sehr oft nur über meinen Verstand definiert habe und über Leistung, was ich halt damit leisten kann, weil ich ja sehr, sehr wenig körperliche Arbeit mache. Das fehlt mir auch tatsächlich manchmal. Ich wäre früher auch viel im Gastro-Bereich gearbeitet oder bei Aldi ja auch auf der Fläche und sowas. Und das fehlt mir schon, dass ich da auch körperlich mal so ein bisschen zeigen kann, oder was ich kann. Weil in unserem Business ist halt so, wir klappen unseren Laptop zu und dann ist das halt nicht mehr da, was wir geschaffen haben. Und das ist halt anders, wenn man was mit den Händen macht. Und da habe ich aber einfach noch mal gemerkt, okay, ich darf meinen Körper, oder ich muss besser gesagt auch meinen Körper wirklich priorisieren. Denn naja, es ist halt wie im Flugzeug, man setzt ja auch sich zuerst diese Maske auf. Kind, ich kann nicht immer nur von mir zehren lassen, weil mein Kind hat nichts davon, mein Mann hat nichts davon, mein Business hat nichts davon, wenn es mir am Ende nicht gut geht. Und das war ein ganz, ganz wichtiger Shift. Und ich würde auch nicht sagen, dass der schon durch ist, weil das ist ein langer Weg noch. Und ich glaube, der wird auch noch eine sehr lange Zeit in 2026 reindauern, weil man muss das ja erstmal ändern. Also ich meine, wenn wir einfach mal sagen, so ab der Grundschule hat man das vielleicht irgendwie mitbekommen, und man hat da so diese Glaubenssätze von der Gesellschaft auch mit aufgesaugt, dann sind das einfach 20 Jahre, die ich jetzt verändern darf. Und das geht ja auch nicht von heute auf morgen. Und das ist aber auch wieder so ein Ding, einfach einfach den Weg als Ziel sehen und nicht nur das konkrete Ziel. Und dann eben auch nicht nur enttäuscht sein, wenn man das jetzt nicht sofort schafft, sondern wirklich mit dranzubleiben. Und das ist einfach wirklich wichtig, dass man sagt, man versucht, sich da auch wirklich Unterstützung mitzuholen. Also ich habe dazu auch tatsächlich noch eine Körpertherapeutin hier mit dabei, um einfach das auch, diese Verbindung wieder ein bisschen besser zu schaffen. Ich sage auch ganz gerne, ich habe da wirklich so eine heilige Dreifaltigkeit an Mentoren jetzt reingeholt, weil es einfach so verschiedene Themen gibt, die aber, ich glaube, für andere wäre es zu viel, oder dass man das alles so gleichzeitig macht. Aber für mich war es einfach so der richtige Weg jetzt auch gerade. Das ist schon oft, dass man einen Fokus braucht, aber ich wusste halt, ich kann mein Business nicht wachsen lassen, wenn ich nicht dann gleichzeitig auf meinen Körper achte. Oder ich kann jetzt nicht nur mich auf meinen Körper fokussieren, weil dann wird sich da wieder eine, naja, so ein Loch fallen, wenn darunter mein Businesswachstum irgendwie leiden würde. Also wenn ich da nicht auf beiden Ebenen das irgendwie hinbekomme. Ich weiß, es ist ein sehr, sehr hoher Anspruch. Ich bin aber da sehr ambitionierter Mensch und daran arbeite ich auch noch so ein bisschen. Oder manchmal ist es ja auch gut, dass man das ist und darf es einfach nur anerkennen. Aber es geht einfach darum, dass man sich einfach hier ganz konkret Unterstützung mit reinholt. Und das war für mich dann auch wirklich so der ausschlaggebende Punkt, weil ich zum Ende Q3 gesagt habe, hey, das wird mein Thema für Q4, Energiemanagement. Und ich würde auch definitiv sagen, das wird mein Wort für ganz 26, weil ja in Q4 wurden wir einfach nur so vom Viren-Pingpong zerlegt, nenne ich das jetzt mal. Denn wir haben unsere Kleine in der Krippe eingewöhnt und da haben wir ja alles, alles aufgesaugt, was die da so an Keimen und Viren hatten. Also ich habe auch, also ich habe schon lange keinen Magen-Darm mehr gehabt, aber damit hatten wir so in derselben über RSV gehabt. Also es war wirklich, der Kleinen ging es eigentlich fast immer sehr, sehr gut, aber uns als Eltern vollkommen zerlegt, würde ich da einfach sagen. Was natürlich auch noch mal wieder auf den Punkt einspielt, hey, es ist halt toll, wenn dein Business auch so läuft und darauf nicht so krass angewiesen bist, dass du mir auch mal sagen kannst, ich bin jetzt eine Woche krank, weil es einfach so ja nicht geht, wenn man halt nur über dem Eimer mit hängt. Und das aber einfach auch wieder, das Business ist nicht da, dass ich schaue, wie ich es dem Business recht mache, sondern sondern das Business macht meinem Leben recht. Und das ist einfach auch mit wichtig. Und da einfach auch das auch noch mal nach außen kommunizieren. Ich habe noch nie erlebt, dass Kunden dann auch gesagt haben, boah, das verstehe ich jetzt zwar nicht, dass du jetzt krank bist, und deswegen, aber man hat diese Angst, diese Angst, dass man diesen Termin jetzt absagt, weil man sich nicht gut fühlt. Und ja, aber einfach da offen damit umgehen, diese Angst da mal durchleben, und dann zu sehen, naja, so schlimm war es ja gar nicht. Das war auch noch mal ein wichtiger Punkt hier mit dabei. Und das war eben auch so mein Motto für 2000, also für Q4 von 2025, und wird definitiv mein Motto für 2026, weil ich einfach wirklich erkannt habe, wie unfassbar wichtig es ist, dass ich einfach auch Ressourcen habe und dass ich nicht immer nur so bei 20% Energielevel bin und da irgendwie immer noch krass abreise, aber dass ich halt einfach schaue, boah, was ist denn da möglich, wie viel Kreativität ist da noch mal mit drin, was kann ich da noch mal mit machen. Und deswegen haben wir auch tatsächlich schon früher angefangen, dass wir so Thermetage eingeführt haben, also dass wir verpflichtet in Anführungszeichen als Ziel wirklich in die Therme gehen, gerne auch mal alleine und nicht immer nur als Paar. Und da merke ich einfach immer schon so, hey, also nach 3, 4 Stunden Sauna Bad und sowas. Ich sitze dann meistens in diesem Restaurant, schnapp mir so eine Serviette und einen Stift und schreib all meine Ideen auf, weil da einfach so viel Kreativität noch mal mit frei wird. Und deswegen sind auch diese Offline-Sachen so wichtig gewesen, oder dass ich dann tatsächlich auch mal alleine eine Nacht im Hotel war, weil es sich auch angeboten hat, weil ich mich halt offline mit jemandem getroffen habe oder offline bei der Körpertherapeutin war. Und da einfach auch mal diese Zeit so mitnehmen, also sich auch mal bewusst diese Zeit zu nehmen, weil klar war es vielleicht in der na, auch nicht immer so easy möglich. Also dann muss schon mal der eine dann irgendwie ein bisschen mehr machen mit dem Kind und geht dann da vielleicht ein bisschen runter von seinem Energielevel. Aber was der beim anderen für einen Boost auslöst und dass man dann wieder so viel länger hat zu zehren und wie viel besser man sich dann einfach auch gegen diese Viren wappnen kann, so vom Gefühl her, das war einfach wirklich noch mal ein richtig krasses Learning. Und ja, letztendlich habe ich damit auch mein Jahresmotto ziemlich gut erreicht, denn das habe ich ja noch gar nicht erwähnt. An sich habe ich mir vorgenommen, einfach mal be bold. Das war so der Leitsatz im Kopf, dachte ich mir tatsächlich eher so ein bisschen so, was würde mein Schwager in der Situation machen, weil er dann sehr, sehr gutes Vorbild ist, oder auch eine andere Bekannte, weil die einfach mal ganz konkret ihre Meinung sagen und einfach mal sagen, nee, mache ich nicht. Und das ist so ein Punkt, das habe ich einfach gemerkt, seitdem ich halt seit 2024 Mama bin. Ich habe halt immer ja gesagt, also vor allem auch im privaten Bereich, Ehrenamt und Familie, und das habe ich halt dann immer in Form von Überstunden oder so dann gebüßt, oder dass ich dann halt noch länger dran saß. Und das geht einfach nicht mehr mit Kind. Am Anfang ging das noch irgendwie, aber ich bin halt eben so Ende 24 so stark an meine Grenzen gekommen. Und dann spätestens Anfang 25, wo sie halt einfach sehr lange Wachphasen hatte und die ja immer länger wurden, habe ich das dann nicht mehr geschafft, um meinen eigenen Schlafzug runterzupriorisieren. Was aber auch nicht ging, weil ich ja zum Großteil der Nacht noch gestillt habe. Das war einfach nicht mehr möglich und ich wusste, ich muss hier was ändern. Und ich habe dieses Ziel aber so gut einfach für mich auch mit erreicht. Also ich werde daran weiter auch noch mal mitarbeiten, dass man einfach sagt, na ja, so funktioniert und so funktioniert es nicht. Auch dass man wirklich konkreter sagt, Und nicht immer nur versucht, es den Leuten dann mit Recht zu machen, weil sie sich halt wünschen, dass es so funktioniert, sondern dass man auch mal sagt, nee, so funktioniert es halt einfach nicht. Also hier auch wirklich mal eine ehrliche Meinung. Das finde ich, es ist so, so wichtig, so zu wachsen, was ich mich oft gar nicht so fühle manchmal, dass man sich das schon so damit ausdrücken darf. Und deswegen war das auf jeden Fall richtig, richtig cool, dass ich dieses Be Bold Motto so gut mit abschließen konnte, dass ich auch gesagt habe, okay, im Ehrenamt, ich mache noch das, aber das andere mache ich nicht mehr. Wir gehen aus vielen Sachen hier wieder komplett raus, weil wir, da haben wir so viel Zeit reingesteckt und ihr seid aber alle diesem Dorf mit so, ja, das haben wir schon immer so gemacht und deswegen machen wir das auch weiter so. Und wenn man denkt, ja gut, dann macht es einfach weiter so und seht, was draus wird. Wir machen es halt anders und kann es ja nur damit sagen, also bei den Lächerakrobaten haben wir halt einfach, wir haben aktuell 40 Kinder, die den Sport machen, und wir haben 20 Kinder, die schon wieder auf der Warteliste stehen. Und wir haben manche Kinder, die melden sich zur Geburt an. Ja, schafft man dann auch nicht in jedem Sportbereich. Vor allem ist die Gruppe jetzt noch nicht mal, ja, 4 Jahre gibt es jetzt, aber dass man einfach auch sagt, okay, also eigentlich trägt unsere ja richtig krass Früchte. Aber wenn ihr es halt nicht ändern wollt, okay, go for it. Und dass man da einfach auch mal sagt, wieder dieses Loslassen-Thema, so, ja, dann ist das einfach nicht mehr meine Verantwortung. Wenn ich alles getan habe, der Person zu helfen, sei es jetzt im Privaten, im ehrenamtlichen Bereich oder tatsächlich auch im Business-Kontext, aber sie es einfach nicht annehmen möchte, dann darf ich mich da auch mal rausziehen. Das war wirklich großes Learning, einfach auch noch mal zu diesem Thema Energiemanagement. Deswegen habe ich auch gesagt, ein Wort gibt es wieder für dieses Jahr. Habe ich mich auch von meiner lieben Freundin Sabrina mit inspirieren lassen, vielen Dank dafür noch noch mal, dass einfach wirklich sagen, naja, Energiemanagement, das wird es einfach 2026. Denn 2025 dachte ich eigentlich, wird ein recht entspanntes Jahr, da bin ich noch nie so krass gewachsen, glaube ich, wie in 2025. Bin gar nicht mit so einer Erwartungshaltung rein, aber ich weiß schon, 2026 wird richtig, richtig krass, weil wir privat noch ein Haus renovieren werden, halt einfach auch ein bisschen so viele Sachen dazu kommen. Weil ich habe seit November meine erste Vollzeitmitarbeiterin, meine Backoffice-Mitarbeiterin hat jetzt auch ihre Stunden mit erhöht, weil einfach auch, ja, wir so krass gewachsen sind. Und ich bin mir auch sicher, da wird auch teammäßig noch mal was mit dazu kommen. Wir haben Offline-Events dieses Jahr geplant. Ich werde einmal auf dem Founders Summit sprechen, brauchen wir auch nicht drüber drumherum reden, das ist einfach auch manchmal so, sondern ich möchte halt, wenn dann auch wirklich präsent für meine Tochter sein und mit ihr in ihrem tollen Kaufladen spielen oder so. Aber das schafft man ja nicht immer, wenn man nicht einfach auch mal auf sich achtet. Und das war auch noch mal so ein wichtiges Learning für mich, dass ich dann gesagt habe, na ja, es ist halt einfach auch in Ordnung, dass sie jetzt in der Krippe ist, auch wenn das vielleicht in diesem Dorf nicht für jeden in Ordnung ist, aber für mich ist es in Ordnung, weil ich einfach dann den Nachmittag so, so, so viel besser mit ihr genießen kann, weil ich am Vormittag meine Dinge geschafft habe oder mich auch mal um mich gekümmert habe. Und wenn es einfach nur war, dass ich hier in Ruhe aufräumen konnte, dass ich einen Spaziergang draußen hatte alleine, ohne dass wir ständig irgendwo stehen bleiben müssen, dass jemand dann doch nicht so toll ist beim Spazierengehen und wir wieder umdrehen müssen, sondern ich einfach mit einem guten Hörbuch oder sowas spazieren gehen kann, oder wir auch mal mehr Paarzeit haben. Das ist doch einfach verdammt wichtig. Und sie ist so, so gerne dort. Ich muss sie tatsächlich eigentlich immer überreden, dass sie wieder mit nach Hause geht, weil es natürlich dort halt auch richtig coole Spielsachen gibt und da so viele kleine andere Kinder sind, die sich natürlich ja mit ihr auch schon angefreundet haben. Und ja, deswegen hier einfach wirklich drauf schauen, was tut mir, was tut meiner Familie gut, was tut meinem Business gut. Das wird auf jeden Fall auch der Fokus sein für 2026, gar nicht so sehr dieses in Umsatzzahlen oder in Gewichtszahlen, weil natürlich wird sich da noch mal was tun. Aber ich habe einfach gelernt, naja, ich sehe nicht dieses eine Ziel als, als Ziel, sondern ich sehe den Weg dahin, weil es einfach viel mehr ausmacht, wenn ich überall diese kleinen Stellschrauben weiter werde, dann werde ich automatisch erreichen. Wenn ich jeden Tag auf dem, also wenn ich jeden Tag versuche, um 4 Uhr morgens aufzustehen und auf meinem Laufband bin, werde ich gesünder essen, weiß ich, werde ich automatisch abnehmen. Habe ich mich ja auch 10 km schon bewegt, habe ich auch schon extrem viele Kalorien verbrannt. Ich starte so viel besser in meinen Tag. Also mehr diese Routinen in diesem Energiemanagement zu leben, als einfach nur zu sagen, naja, ich werde auf jeden Fall nächstes Jahr 15 Kilo abnehmen, und sich dann einfach am Ende des Jahres fragen, warum habe ich es nicht geschafft. Da einfach wirklich jeder kleine Schritt, jeder einzelne Tag zählt hiermit durch. Und natürlich macht es uns manchmal Angst, und ich habe ganz oft so das Gefühl, so im Dezember setzt man sich so Ziele, wo man sich im Januar denkt, what the fuck, was war denn das für eine blöde Idee? Und man dann schon inkonsequent wird, weil man dieses Ziel im Januar schon bricht und dann schon total demotiviert ist. Also geh lieber damit ran an die Umsetzung statt den Perfektionismus. Das ist noch mal so das letzte Learning, mit dem ich jetzt auch diese Podcastfolge hier abschließen möchte. Denn natürlich sind 2022 ganz, ganz viele andere Unternehmerinnen mit mir gestartet, aber die haben sich halt auch manchmal in diesen Themen verloren. Na ja, wie kann ich das jetzt perfekt farblich umsetzen? Mein Logo, ich hoffe, ich kann das doch jetzt nicht so sagen, man muss doch da mehr posten und so was. Und dann verliert man sich in diesen ganzen kleinen Dingen, oder naja, jetzt muss ich mir erst das richtige Fitnessstudio suchen oder die richtige Diät oder irgendwas. Nein, einfach anfangen, einfach in die Umsetzung kommen. Ich bin absolut kein Perfektionismusmensch, ich lebe wirklich ganz klar 80/20, und für mich ist es in Ordnung, wenn was mit einem Rechtschreibfehler rausgeht, Hauptsache es geht raus, weil man sich sonst einfach wieder ja davor drückt, und dann ist es halt wieder nur auf der Wunschliste geblieben, oder es steht ellenlang auf der To-do-Liste, aber wird dann einfach nicht umgesetzt. Und das ist einfach, ich finde bin ich einfach nur dankbar für dieses Jahr, und ich hoffe, du bist das auch. Denn ich sage immer mit dem Lied von Lotte, so auf alles, was noch kommt, denn man kann sich da einfach nur drauf freuen. Man darf das mal anerkennen, was man schon alles geschafft hat in diesem Jahr, in den letzten Jahren. Also bitte nicht immer nur vergleichen auf Instagram, du siehst da immer nur die Hälfte, wenn nicht sogar Viertel oder nur 10%. Schalte das auch gerne komplett ab. Ich habe privat ja gar kein Instagram mehr, dass du da wirklich mit rangehen und dein Jahr jetzt noch mal schön reflektierst und sagst, hey, darauf bin ich wirklich, wirklich stolz. Und auch wenn diese Dinge vielleicht noch nicht geklappt haben, ich werde das 2026 erreichen. Und zwar nicht, weil ich es mir einfach nur als Ziel setze, sondern weil ich mit den kleinen Schritten daran arbeite, mit kleinen Routinen, weil ich dranbleibe an den Dingen. Und auch wenn du mal eine Woche lang dich nicht bewegt hast und eine Woche lang Süßigkeiten gefuttert hast oder sowas, ist ja nicht schlimm. Du hast ja noch 51 andere Wochen, um es wieder auszubügeln oder es einfach auch wieder glatt zu ziehen. Weil auszubügeln ist eigentlich sogar das falsche Wort dafür. Deswegen, ich freue mich wahnsinnig auf 2026. Und ich freue mich auch, wenn wir uns ja näher kennenlernen, wenn wir uns zum Beispiel auf dem Founder Summit treffen. Deswegen verlinke ich dir da schon mal, wie du dir dein Ticket mit Rabatt auch sichern kannst, in den Shownotes. Oder wenn wir uns in einem Live-Training von mir sehen, wo ich dir einfach noch mal ganz konkret mein System verrate, wie ich das schaffe, dass es eben so schön automatisiert im Hintergrund mitläuft, dass ich mich eben auch, naja, auf mich, meine Familie und auf so mega coole Kundenergebnisse auch mit fokussieren kann. Aber ich habe keinen Bock, ständig nur mit Marketing und Vertrieb oder sowas zu verschwenden, sondern ich habe mein Business ja gegründet, damit meine Kunden auch diese Ergebnisse dann mit haben. Und wenn du möchtest, schau einfach super gerne die Shownotes. Und wenn dir diese Podcastfolge jetzt gefallen hat, dann freue ich mich auch, wenn du sie einfach mit 5 Sternen bewertest. Damit hilfst du mir nämlich, diesen Podcast noch bekannter zu machen und vielen anderen mit auch zu erreichen und auch denen mitzuhelfen. Und kannst es natürlich auch gerne einfach an eine Freundin, Unternehmerin-Freundin mitschicken, dass sie vielleicht auch noch ihre ein oder andere Lessons Learned mit rauszieht. Lass uns 2026 rocken! Ich freue mich drauf und bis bald!










