In diesem deutschsprachigen YouTube‑Monolog erklärt die Sprecherin, wie man einen profitablen Sales‑Funnel für fünfstellige Monatsumsätze aufbaut. Zunächst betont sie, dass das Produkt organisch validiert werden muss – durch Testkunden in Instagram, Facebook‑Gruppen oder ähnlichen Kanälen – bevor man Automatisierung einsetzt. Sie empfiehlt, frühzeitig Testimonials zu sammeln. Anschließend wird der Aufbau einer E‑Mail‑Liste über einen kostenlosen Lead‑Magneten (0‑Euro‑Produkt) beschrieben, wobei Instagram nur als Traffic‑Quelle dient. Der Fokus liegt auf einer gut strukturierten E‑Mail‑Automation, inklusive Tracking und einem empfohlenen Starter‑Kit. Weiterhin erläutert sie die Strategie, mehrere Produkte gleichzeitig zu pitch‑en: Order‑Bumps, Upsells und Downsells, illustriert an einem B2C‑Beispiel aus der Hunde‑Ernährungsberatung. Sie weist darauf hin, dass nicht alle Funnel‑Besucher kaufen und dass man mit Downsells und längeren Warm‑up‑Phasen Vertrauen aufbauen muss, da die Conversion‑Raten 2024 leicht rückläufig sind. Abschließend wirbt sie für ein kostenloses 0‑Euro‑Training samt Workbook und Rechner, das zeigt, wie man passiv 5.000 € pro Monat generieren kann, und lädt die Hörer ein, ihr über Instagram zu kontaktieren oder die Podcast‑Bewertung zu hinterlassen.
Chapters
So startest du deinen ersten Funnel für 5-stellige Monate. Ganz wichtig ist, bevor du irgendwas automatisierst, du brauchst organisch schon richtig gute Ergebnisse. Es macht überhaupt keinen Sinn, dein Produkt jetzt ganz neu zu denken und dann nur automatisiert anbieten zu wollen, wenn du es davor noch nicht irgendwie live gelauncht hast. Da spreche ich jetzt gar nicht von so einem krassen, aufwendigen Wartelisten-Webinar-Launch, den du vielleicht so kennst, sondern geh doch einfach ran Teile das Ganze mit Testkunden in Instagram, Facebook-Gruppen oder wo auch immer du unterwegs bist und schau einfach mal, kommt das Produkt überhaupt an? Weil das natürlich wichtig, dass das Produkt ankommt. Und auf der anderen Seite ist auch wichtig, dass du schon die ersten Kunden hast, die dann natürlich auch wieder Testimonials geben können, weil keiner möchte der Erste sein, der kauft, auch nicht in einem automatisierten Funnel. Und das ist natürlich ganz wichtig, dass du da wirklich dir diese Überlegungen machst und das dann erst mal antestest, bevor du dich an die ganze Technik setzt, weil das ist unfassbar viel verschwendete Zeit, wenn du hier Sachen schon einmal zuerst entwickelst und es dann halt einfach floppt. Der zweite wichtige Punkt ist, du brauchst natürlich eine E-Mail-Liste, die du aufbaust. Also einfach auf Instagram zu setzen und dann zu sagen, ich verkaufe damit automatisiert. Also ja, du kannst ManyChat und sonst irgendwas benutzen, aber dafür brauchst du auch wieder E-Mail-Marketing. Also wenn du eine Instagram-Story auch hochlädst, dann ist es schon nicht mehr automatisiert. Du musst auf jeden Fall schauen, dass du Instagram nur dafür nutzt, um die Leute in deinen Funnel reinzuziehen und dann auf der nächsten Stufe das Ganze mit E-Mail-Marketing auch wirklich zu verwandeln. Heißt, du brauchst natürlich einen guten Lead-Magneten, auch 0-Euro-Produkt genannt, um die Leute hier erstmal mit reinzubekommen. Und das ist eben ein wirklich gutes 0-Euro-Produkt mit einer schönen Landingpage. Die muss jetzt nicht ultra lang sein, die entwickelt sich so über die Zeit. Und dann natürlich E-Mail-Marketing, wo das Ganze dann weitergeht. Also Punkt 3, wirklich gutes E-Mail-Marketing. Hier nicht einfach so ein, zwei E-Mails, sondern schon auch wirklich krassere Automation hier mit reinbringen. Track das gerne auch. Ich empfehle dir hier immer das E-Mail-Marketing-Starterkit. Das kannst du dir in den Shownotes einmal mit sichern. Da lernst du alles von der Pike auf, auch wie das Ganze mit dem Verkaufen funktioniert. Denn du musst in deinem E-Mail-Marketing für Punkt 4, für richtig gute Funnels, natürlich auch auf dein Folgeprodukt einmal mit pitchen. Und bitte Pitch nicht einfach nur auf ein Produkt, pitch hier gleich auf 2. Warum? Eine gewisse Anzahl der Leute, auch Conversion Rate genannt, wird natürlich immer auch ein weiteres Produkt mit dazu nehmen. Das können zum Beispiel passende Vorlagen sein, das kann ein ergänzendes Produkt sein, das können aber auch Themen aus 2 verschiedenen Bereichen sein. Also wenn wir jetzt zum Beispiel mal sagen, auch eine Kundin in dem Bereich, die ist als Hundeernährungsberaterin unterwegs und die hat jetzt zum Beispiel ein Rezept dafür und Rezeptebuch, was du eben für deinen Hund alles backen kannst. Dann kannst du natürlich dazu auch noch so ein Detoxkurs mitverkaufen und weitergehend als Upsell, also auf der zweiten Seite rein technisch gesehen, dann natürlich auch noch mal so einen kompletten Kurs, wie du eben weg von dem Fertigfutter kommst und eben auch wirklich gut backen kannst. Weil Rezepte alleine sind ja ganz nice, aber vielleicht gibt es ja hier, also bestimmt gibt es sehr große Unterschiede zum normalen Kochen, Backen, was ich ja bei meinem Hund irgendwie machen muss, und dass ich damit natürlich auch Zeit spare. Also ich kann ja jetzt alleine alles anfangen, aber mit der Anleitung bin ich da eben schon einen großen Schritt weiter. Und so habe ich jetzt, anstatt nur die Rezepte zu verkaufen, die vielleicht auch ja in dem B2C-Bereich eher so unter 20 € liegen, dann noch mal einen Kurs dazu, wie ich meinen Hund dann vielleicht auch gesünder ernähren kann, dass ich hier über das Detox noch mal was erfahre. Und dann, ja stimmt, eigentlich müsste ich auch noch lernen, welche Backzubehörtaten ich eigentlich immer so daheim haben muss, um vielleicht auch mal am Sonntag was zu kochen. Und schon habe ich hier einfach aus 20 € gerne mal über mehrere 100 € gemacht. Und das funktioniert eben in jedem Bereich. Also ich habe dir gerade ein B2C-Beispiel gezeigt. Wenn du bei mir irgendwas einkaufst, dann siehst du das im B2B am besten noch mal, wie das auch mit funktioniert, dass du hier wirklich rangehst und mit Upsells und Order Bumps arbeitest. Also bitte lass dein Produkt nicht alleine stehen, sondern lass es sich gegenseitig verkaufen, weil es einfach nur logisch ist, die Vorlagen jetzt da zum Beispiel auch noch mitzunehmen. Und Nummer 5: Natürlich gibt es immer Leute, die in diesem Funnel nicht gekauft haben. Also du kannst ja nicht hingehen mit der Erwartung, sagen, ja, 10 Leute tragen sich jetzt für mein 0-€-Produkt ein und all diese 10 Leute werden am Schluss von meinem E-Mail-Marketing auch wirklich kaufen. Nee, werden sie nicht. Und das ist auch total in Ordnung. Also spätestens auch 2024 hat sich hier der Markt geändert. Die Conversion Rates gehen ein bisschen nach unten, weil wir einfach eine längere Aufwärmphase brauchen, egal ob wir das automatisiert machen oder in einem Live-Launch. Wir müssen mehr Vertrauen aufbauen und das schaffen wir einfach nur, wenn wir die Leute jetzt nicht einfach nur fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, weil in dem Moment sind sie eben noch heiße Kontakte, sondern ihnen dann einfach etwas anderes anbieten. Also hier bitte auch mit Downsells arbeiten und nicht einfach nur: Na ja gut, und jetzt hat ja keiner gekauft von den 10 Leuten, weil bei 10 Leuten kann das tatsächlich sein, da sind einfach zu wenig Leute. Bei 100 Leuten sieht das dann schon wieder anders aus, dass wir hier auch auf die Statistik dann kommen von den 8% oder 10 oder 20, was auch immer du für eine krasse Conversion dann auch entwickeln kannst. Aber dass wir hier wirklich rangehen und die Leute jetzt nicht einfach nur, okay, die sind jetzt verloren, den kann ich jetzt nie wieder was anbieten. Natürlich, den kannst du später noch mal wirklich viel anbieten. Und wenn du wirklich lernen möchtest, was in deinem Funnel alles mit möglich ist, wie du fünfstellige Umsätze schaffen kannst, weil du einfach 2024 Online-Marketing verstehst und damit sowas von deiner Konkurrenz nur noch im Rückspiegel siehst, dann melde dich jetzt unbedingt zu meinem 0-€-Training an. Dort lernst du nämlich genau, wie du 5.000 € passiv jeden Monat für dich aufbauen kannst und bekommst auch noch ein Workbook und einen Rechner dazu, wo du genau siehst, wie viel auch mit deinen jetzigen Produkten, also egal ob du im B2C-Bereich oder im B2B-Bereich unterwegs bist, auch mit möglich ist. Und einfach nur durch diese krassen Hacks mit Upsell, Orderbump, Downsell wirst du schon sehen, oh mein Gott, wie viel Geld du da jetzt vielleicht aktuell auf der Strecke liegen lässt. Ich bin gespannt, wie dir diese Folge gefallen hat. Natürlich kannst du mir jederzeit auf Instagram schreiben, sonst freue ich mich natürlich auch jederzeit über eine 5-Sterne-Bewertung hier auf Spotify. Und wir hören uns in der nächsten Folge.