This YouTube video (Dr. Aziz, June 13, 2025) addresses fear of social rejection and offers a cognitive reframe: rejection only hurts because we believe a negative "lie" about ourselves. The speaker argues rejection is an inevitable consequence of taking action, that each "no" signals effort rather than personal failure, and that we can rewire our brains to view rejection as strengthening rather than diminishing. The excerpt encourages celebrating attempts and seeing rejection as progress toward goals.
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Ablehnung schmerzt nur durch diesen Glauben an die Lüge. Und ich möchte dir zeigen, wie du dein Gehirn neu verdrahtest. Ablehnung macht dich also stärker, nicht kleiner. Die Lüge Wenn ich ein Nein bekomme, wenn ich abgelehnt werde, gehe ich in die entgegengesetzte Richtung meiner Ziele. Ich scheitere. Wahrscheinlich hab ich einen Fehler gemacht. Ich bin schlecht, ich bin unsympathisch. Ich bin dazu bestimmt, immer wieder zu scheitern. Ablehnung fühlt sich entmutigend an, vielleicht sogar hoffnungslos und schlecht für das Selbstwertgefühl. Stimmt's? Wir schämen uns oder sind verlegen und machen wir es persönlich und tun so, als ob es so weitergehen wird. Um das zu ändern, müssen wir erkennen, dass Ablehnung eine unvermeidliche Folge von Handlungen ist. Und wenn du etwas in deinem Leben schaffen willst, neue Beziehungen aufbauen, soziale Ängste überwinden und freier werden willst, um in der Welt du selbst zu sein, wirst du eine gewisse Anzahl von Ablehnungen anhäufen. Jedes Mal, wenn du eins bekommst, bedeutet das, dass du etwas unternommen hast. Und das möchtest du feiern.