Transcript excerpt from a talk advising against 'faking' confidence. The speaker argues that pretending to be confident is inauthentic and fragile; instead, showing one’s true self and expressing honest thoughts and feelings builds more sustainable, embodied self-confidence and stronger relationships.
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Einer der größten Fehler, den Leute meiner Meinung nach machen, wenn sie versuchen, Selbstvertrauen aufzubauen, ist, selbstbewusst zu handeln und Selbstvertrauen vorzutäuschen. Es gibt sogar einen Spruch, der heiß Fake it till you make it. Das Problem dabei ist, dass es meist nicht wirklich authentisch ist. Leute. Das ist irgendwie fragil. Man gibt sich selbstbewusst und kann das auch eine Weile aufrechterhalten, aber die Leute kennen einen nicht wirklich. Man spielt eine Rolle oder einen Charakter. Wenn man aber wirklich eine echte Beziehung führen möchte, muss man immer mehr sein wahres Ich zeigen. Und es zeigt sich, dass es ein nachhaltigeres Selbstvertrauen in deinem Körper und Nervensystem schafft, wenn man einfach sagen kann, wenn einen etwas stört und einfach sagt, was man wirklich denkt und fühlt, ohne zu versuchen, eine selbstbewusste Figur zu sein. Man fühlt sich entspannter, weil die Leute einen wirklich kennen und immer noch Zeit mit einem verbringen, was wohl bedeutet, dass es mir doch gut geht. Und das ist eine starke Grundlage, um echtes Selbstvertrauen aufzubauen. Beziehung führen möchte, muss man immer mehr sein wahres Ich zeigen. Und es zeigt sich, dass es ein nachhaltigeres Selbstvertrauen in deinem Körper und Nervensystem schafft, wenn man einfach sagen wenn einen etwas stört und einfach sagt, was man wirklich denkt und fühlt, ohne zu versuchen, eine selbstbewusste Figur zu sein. Man fühlt sich entspannter, weil die Leute einen wirklich und immer noch Zeit mit einem verbringen, was wohl bedeutet, dass es mir doch gut geht. Und das ist eine starke Grundlage, um echtes Selbstvertrauen aufzubauen.