A brief spoken segment arguing that social comparisons erode self-confidence because they reflect a desire for self-worth, not an accurate assessment of others. The speaker recommends recognizing three unconditional qualities you already value about yourself, naming one action that generates pride or self-worth, and committing to that practice to reduce the urge to compare.
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Vergleiche sind der Killer für Selbstvertrauen. Und für gewöhnlich bist du bei diesen Vergleichen am unteren Ende. Du fühlst dich schlecht und ich muss mich verbessern. Ich muss so viel besser werden, dass ich, wenn ich mich mit anderen vergleiche, immer genauso gut oder besser bin. Und das funktioniert nicht, denn du wirst besser und dann gibt es immer noch Leute, die besser sind als du und du fühlst dich schlecht oder du bleibst in manchen Dingen einfach stehen. Vielleicht kannst du deine Gesichtsform nicht radikal ändern oder so, Also fühlst du dich immer schlecht wegen deines Aussehens. Wie können wir das also ändern? Bei dem Vergleich geht es eigentlich gar nicht um die andere Person. Es geht darum, dass du dir selbst mehr wertschätzen möchtest. Und der beste Ausgangspunkt ist zu erkennen, wo du dich bereits wertschätzt. Also was sind drei Dinge, die ich wirklich an mir liebe, die von bedingungslosem Selbstmitgefühl und Akzeptanz geprägt sind? Ich mag das. Ich mag, wie ich mich fühle, Mein Umgang mit Menschen gefällt mir freundlich oder sonst was. Gönne dir das. Respektiere diesen Wert und dann frage was ist eine Sache, die ich tun kann, bei der ich ein Gefühl von Selbstwertgefühl oder Stolz verspüre, wenn ich mich selbst auf die Probe stelle. Und dann verpflichte dich, diese Übung zu machen. Vielleicht machst du das ja bereits. Du musst dich nur darauf konzentrieren. Verbindest du diese Dinge, fühlst du dich besser Und der Vergleichsdrang lässt nach.