#36 Unbequeme Karrierewahrheiten
1 Dec 2025 · 1 min
Podcast episode '#36 Unbequeme Karrierewahrheiten' (JobGenius with Jochen May) presents seven candid career truths: (1) hard work alone doesn’t guarantee success—visibility and self-marketing matter; (2) careers are not always linear (Straight Line Instinct, Ikarus effect); (3) expect rejections—'yes' is the exception; (4) you get what you negotiate, not what you deserve (includes mention of a Gehaltscoaching with typical raises reported); (5) success requires sacrifices (time, relationships, money); (6) full independence is illusory—we remain interdependent and should create value for others; (7) your main competitor is your past self (avoid constant comparison). The episode mixes practical advice, personal anecdotes, and motivational prompts.
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Nichts wird so sehr gehasst wie die Wahrheit, erst recht, wenn sie unbequem ist. Tatsächlich hören und lesen die meisten Menschen lieber Dinge, die ihr Weltbild bestätigen, die angenehm und amüsant sind, aber eben auch ein bisschen harmlos. Was uns dagegen herausfordert, aufregt, wovor wir die Augen nicht verschließen können und deshalb etwas unternehmen müssen, das ignorieren wir geflissentlich und und gehen dem schon im Ansatz aus dem Weg. Unbequeme Wahrheiten sind eben vor allem unbequem. Trotzdem will ich heute mit dir genau darüber sprechen. Mal sehen, wie lange du das aushältst und dranbleibst. Vielleicht wird es ja die Podcast Folge mit der geringsten Einschalt und höchsten Abschaltquote. Also deswegen heute mal oh my job im Kamikaze Modus.
Willkommen bei oh my job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere. Entdecke echte Insider Tipps mit wertvollen Impulsen. In der Moderation. Jochen May, Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Weise Worte werden oft nur mit Verspätung erkannt. So ist es auch mit den unbequemen Wahrheiten. Wir können diese ablehnen, ausblenden oder abtun oder sie zu unserem Vorteil nutzen. Es bleibt allein unsere Entscheidung, was wir daraus machen. Ich bin zum Beispiel davon überzeugt, dass wir aus Fehlern am meisten lernen. Sie prägen sich auch besser ein und hallen viel länger nach als Erfolge. So ist es auch mit den unbequemen Wahrheiten. Ja, nicht alles davon wird dir heute gefallen. Vielleicht fühlst du dich davon auch provoziert und willst sofort widersprechen. Verstehe ich. Was nicht passt, muss eben passend gemacht werden. Ich möchte dir trotzdem Versuche mal, diesem ersten Impuls zu widerstehen und lass die Botschaft erst einmal sacken. Du kannst mir später immer noch widersprechen und böse Mails schreiben und die Folge kritisieren. Aber mir geht es bei solchen kontroversen Themen in erster Linie darum, dich aus gewohnten Denkmustern herauszufordern und zwar buchstäblich. Denn selbst wenn du widersprechen willst, musst du dich zuerst mit den Wahrheiten und Botschaften auseinandersetzen. Und das ist immer gut, denn es bringt dich dazu, eigene Erfolgsstrategien daraus abzuleiten oder eben zu entwickeln. Und genau das ist der wohlwollende Plan dahinter. Aber genug jetzt davon. Achtung, jetzt wird es unbequem und es kommen die ersten Wahrheiten Fleiß zahlt sich nicht immer aus und Qualität setzt sich auch nicht automatisch durch. Viele Menschen, die diesem Irrglauben aufsitzen, werden mit der Zeit bitter. Sie fühlen sich wie ein verkanntes Genie auf der Arbeit bringen sie sich ein, haben immer gute Ideen, arbeiten mehr als andere, sind die ersten, die kommen und die Letzten, die gehen, gehen immer die extra Meile mit oder ohne zu murren. Und dann eines Tages kommt einer oder eine daher, die besser reden und präsentieren kann, viel heiße Luft verbläst, aber gerade mal die Hälfte dessen schafft, was wir hier so tun und leisten. Und trotzdem sehen alle diese famose Show und Wow, das ist klasse. Die muss nach oben. Die befördern wir, der bezahlen wir mehr Geld. Unfair ist das. Unfair, ungerecht und gemein, denkst du. Und das ist es auch. Aber so ist die Welt. Der Ehrliche ist oft der Dumme und nur der Fleißige kommt nicht weiter. Erfolg wird gemacht. Das sage ich ja auch in diesem Podcast immer wieder und das stimmt auch weiterhin. Aber er wird nicht allein durch fleißige Arbeit gemacht, sondern genauso durch Sichtbarkeit und Selbstmarketing. Fleiß öffnet dir die Türen, aber dass du im Raum bist, das müssen die anderen auch mitbekommen, um mal im Bild zu bleiben. Erfolgreiche Menschen sind nicht klüger oder kreativer als du, aber sie sind besser und stärker in der Umsetzung oder vor allem auch im Selbstmarketing. Du kennst vielleicht die philosophische Welches Geräusch macht ein Baum im Wald, wenn er umfällt, aber keiner da ist, der es hören kann? Gute Frage, oder? So ist es auch mit guter Arbeit, wenn sie niemand bemerkt. Vor allem nicht die richtigen und wichtigen Leute hat es sie dann überhaupt gegegeben. Eine ganze Business Disziplin basiert allein auf dieser unbequemen Das Marketing. Das beste Produkt nutzt überhaupt nichts, wenn niemand davon etwas mitbekommt oder weiß. Und manchmal sorgt das bessere Marketing sogar dafür, dass sich nur das drittbeste Produkt durchsetzt. So mächtig ist diese Wahrheit. Mit harter Arbeit kommst du eben nur bedingt weiter. Fleiß zahlt sich nicht aus. Du musst schon auch etwas zusätzlich tun und Marketing für dich machen. 2. Unbequeme Es geht nicht immer nur bergauf, glauben viele. Stimmt aber nicht. Viele haben noch immer das Bild von einer Karriereleiter oder einem linearen Erfolg im Kopf. In der Wissenschaft ist das auch als Straight Line Instinct bekannt. Also höher, weiter, schneller. So kann es bitteschön immer weitergehen. Der Straight Line Instinct beschreibt unsere menschliche Neigung, in linearen Kategorien zu denken. Die Zukunft als Fortführung der Vergangenheit. Ein gefährlicher Irrtum. Die Wahrheit ist nä Auch die längste Glückssträhne reißt irgendwann ab. Auf sieben fette Jahre folgen sieben magere. Der Straight Line Instant kann sogar unsere eigene Entwicklung blockieren. So macht anhaltender Erfolg regelrecht besoffen. Auch dafür gibt es einen Namen. Ikarus Effekt. Der Ikarus Effekt erklärt zum Beispiel, warum viele Unternehmen oder auch Manager nach einem steilen Aufstieg plötzlich scheitern. Der erste schnelle Erfolg macht sie blind für Veränderungen, die notwendig sind. Also machen sie immer weiter wie bisher. Hat ja geklappt. Und obwohl Nachfrage oder Anforderungen längst andere sind, auch wenn es gerade gut läuft und sich am Horizont überhaupt keine dunklen Wolken abzeichnen, ist es doch klug, sich einen Plan B zu überlegen und vorzusorgen. Brüche in der Karriere sind heute ebenso normal wie ein disruptiver Markt. Man denke nur an Corona. Das hat keiner kommen sehen und einige mussten deswegen ihr Business komplett aufgeben. Gut wer damals entweder schnell genug reagieren konnte oder eben einen Plan B in der Tasche hatte, um zumindest das Nötigste abzufedern, es geht eben nicht immer nur bergauf. 3. Ein Ja ist die Ausnahme von der Regel. Ob Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch oder Gehaltsverhandlungen, in allen Fällen warten und hoffen wir auf ein Ja. Klingt simpel und ist im Grunde genommen wahnsinnig naiv, Denn jede Verhandlung beginnt mit einem Nein. Sonst müsste man ja gar nicht mehr verhandeln und alles wäre schon geritzt. Alle wären sich einig, auch wenn wir uns immer wieder ein Ja wünschen. Das Ja ist die Ausnahme und das Nein die Regel. Du wirst im Leben viel öfter mit Absagen konfrontiert werden, als du denkst. Und wer im Vertrieb arbeitet, der sowieso. Zurückweisungen fühlen sich natürlich nie gut an, deswegen wünschen wir uns ja auch das Ja. Aber ob du nun in der Liebe um einen Partner wirbst oder im Meeting Vorschläge machst oder den Chef deine tollen Ideen verkaufen willst, rechne stets mit einer Absage. Damit meine ich natürlich nicht, dass du schon mit dem Bewusstsein eines Verlierers in die Verhandlung gehen solltest. Das wäre natürlich auch genauso Quatsch und verkehrt. Aber es wirkt befreiend und nimmt den Druck raus, wenn du dir die Freiheit lässt, dein Gegenüber könnte auch Nein sagen und du hast dann vielleicht wieder einen Plan B, dann nimmst du das alles nicht mehr so persönlich. Das Nein bleibt im ersten Moment natürlich trotzdem noch unschön unangenehm, aber du gehst in Zukunft viel gelassener damit um. Die 4. Du bekommst nicht, was du verdienst, sondern was du verhandelst. Das sage ich immer wieder auch in meinem Gehaltscoaching. Diese unbequeme Wahrheit geht ein bisschen in die Richtung von Punkt 1, aber ich spreche da aus Erfahrung. Vielleicht weißt du, dass wir seit zwei Jahren eben dieses erfolgreiche Gehaltscoaching anbieten. Die Absolventen konnten ihr Gehalt bisher, da kriege ich feedback dazu, um 20 30, teilweise sogar auch mal 50 Prozent steigern. Und jetzt bin ich mal ganz ehrlich und predige dir etwas bzw. Torpediere mein eigenes Marketing. Der Hauptgrund für den Erfolg dieses Coachings ist gar nicht das Coaching selbst. Ja, das sage ich jetzt ausgerechnet geschäftsschädigend. Nein, was ich wirklich meine, es gibt da keine geheimen Tricks, die wir da raushauen. Es ist natürlich das geballte Wissen und das ist alles richtig, was wir da sagen. Aber der Hauptgrund für den Erfolg der Teilnehmer ist nicht, dass sie diesen wahnsinnig tollen Kurs absolvieren. Der ist natürlich wahnsinnig toll. Ja, ja. Aber der Hauptgrund dafür ist, dass sie überhaupt verhandeln. Dass sie nicht mehr davon ausgehen, dass ihr Chef ihr Genie erkennt und ihnen einfach mehr Geld gibt, sondern sie merken, ich muss selber etwas dafür tun. Der größte Fehler beim Gehalt ist nicht, irgendeinen Zaubertrick zu vergeigen, sondern überhaupt erst gar nicht nach mehr Geld zu fragen. Wenn du etwas wirklich willst, sei es ein Job oder mehr Geld oder eine Beförderung, dann musst du danach fragen und darum verhandeln. Kümmer dich selbst darum. Freiwillig gibt es das nicht. So viele genieren sich für ihre eigene Sache und für ihr gutes Recht einzutreten. Sie schämen sich zum Beispiel und sind unsicher oder scheuen den Konflikt. Doch zum Ausnutzen gehören leider immer zwei der eine oder einer, der es versucht und eine oder einer, die es mit sich machen lässt. Eine weitere Wahrheit ist, wenn du nur halb so viele Stunden damit verbringst, etwas umzusetzen, wie du darüber nachdenkst oder darüber redest, etwas zu tun, dann wärst du heute bereits viel weiter. Warte nicht auf dein Glück, schmiede es selbst und bereite dich auch weiterhin gut vor. Denn du weißt jetzt ja auch, jede Verhandlung, siehe Punkt 3 beginnt mit einem Nein, du bekommst nicht, was du verdienst, was du gerne hättest. Du bekommst, was du verhandelst. Die fünfte Erfolg hat einen Preis. Ja, das ist hart. Um es beruflich weit zu bringen, muss man oftmals Opfer bringen. Es wird auf jeden Fall Freizeit kosten, Energie, oft auch eigenes Geld, zum Beispiel für Weiterbildungen. Manchmal kostet es aber auch mehr Freunde, die den Weg mit dir nicht mitgehen können oder wollen. Und manchmal kostet es auch die Partnerschaft, eine Ehe. Ich meine das jetzt wirklich gar nicht böse, aber Menschen und damit auch Paare entwickeln sich unterschiedlich schnell und zuweilen auch in unterschiedliche Richtungen. Und es stimmt zwar, dass sich gleich und gleich gerne gesellen, aber zu viele Gegensätze stoßen sich irgendwann ab und dann passt es einfach nicht mehr zusammen. Du gehst deinen Weg, aber dein Partner oder deine Freunde kommen oder wollen nicht mit gehen in eine andere Richtung oder können einfach nicht mitgehen. Das ist mehr als nur eine unbequeme Wahrheit. Es ist ein hochdramatischer Interessenkonflikt, den wir uns bewusst machen sollten und die Frage uns stellen müssen Was will ich wirklich? Ist es mir das wert? Werde ich auch noch durchhalten, wenn es mich Opfer kostet? Viele Menschen wollen den Erfolg, aber sie scheuen die Kosten, die dahinter stecken. Arbeit macht nicht immer nur Spaß und viele springen ab, wenn sie sehen, welchen Preis ihr großes Ziel hat. Wenn du zum Beispiel davon träumst, regelmäßig als Speaker oder Speakerin auf einer Bühne zu stehen, dann mach dir bitte Du stehst vielleicht nur eine Stunde da oben auf der Bühne und der Applaus dauert keine fünf Minuten. Davor stehen aber viele Stunden der Vorbereitung. Du wirst viel üben müssen, lernen müssen, deine Slides und Folien vorbereiten müssen. Du wirst einige Stunden in der Bahn oder im Auto sitzen, um überhaupt anzureisen. Und je nach Entfernung wirst du abends vielleicht bei einer Vorabendanreise alleine im Hotel übernachten oder am selbigen Tag, bevor du dann wieder nach Hause fahren kannst. Und die Betten in diesen Hotels sind nicht immer absolute Spitzenklasse. Die Zimmer haben weitaus weniger Glitzer und Glamour als die Bühnen, auf denen du da nur eine Stunde stehst. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe selber zwischen 2017 und 2019 viele, viele Bühnen gerockt. Ich war gut im Geschäft und hab Sogar eine Bahncard 100 besessen, war extrem viel auf Reisen und auf vielen, vielen Bühnen. Das sorgt zugegebenermaßen viel Aufmerksamkeit und schmeichelt dem Ego. Aber es ist ein sehr einsamer Beruf und deine Familie siehst du eben dann kaum noch, wenn du gut im Geschäft bist und viel auf Reisen, weil du dann teilweise auch an Wochenenden unterwegs bist. Bevor du also oder für eine Speaker Ausbildung ausgibst, frag dich, ob du das wirklich willst und bereit bist eben diesen Preis und ich meine nicht nur die bereit bist zu bezahlen und zwar im doppelten Sinn. Erfolg hat seinen Preis. 6. Du bleibst immer von anderen abhängig. Ich kenne so viele Menschen, die sich nach finanzieller Unabhängigkeit oder der Freiheit sehnen, endlich das zu tun und lassen zu können, was sie schon immer wollten. Aber auch das ist eine Illusion wahr Wir bleiben ein Leben lang abhängig von anderen Menschen. Sei es, dass wir ihre Gesellschaft, ihre Zuneigung und Liebe suchen oder ihr Feedback brauchen, um lernen zu können und uns weiterzuentwickeln. Natürlich bestimmst du selbst, wie viel Raum du anderen Menschen gibst und welchen Menschen du überhaupt Raum gibst, wie groß der Einfluss ist, den du zulässt. Aber es wird immer wieder Situationen geben, in denen du andere Menschen brauchst. Allein schon, wenn es dir mal so richtig dreckig geht oder du krank bist. Weil das aber so ist, kann das aber auch ein Vorteil sein. Eine weitere Wahrheit, die viele Selbstständige ignorieren, ist, sie denken, es würde irgendwen interessieren, was sie machen. Und das ist leider falsch. Alle Menschen sind im Kern egoistisch. Sie interessiert am meisten, was du für sie machen kannst, weil wir alle voneinander abhängig sind. Wenn du also diese beiden Wahrheiten kombinierst und erstmal inhaliert hast, dann kannst du enorm erfolgreich damit umgehen, indem du Dinge tust oder entwickelst, die anderen helfen und sie so abhängig von dir machen, und zwar im positiven Sinne. Die siebte und letzte Wahrheit für heute. Dein wahrer Konkurrent ist dein Ich von gestern. Lassen wir noch mal Dein wahrer Konkurrent ist dein Ich von gestern. Ständiges Vergleichen mit anderen ist wie permanent in den Rückspiegel zu schauen. Wir fühlen uns ewig gejagt, minderwertig nie ankommend und auch nie dankbar. Das Ergebnis ist ein rastloses Leben. Wer hat die glücklichere Beziehung? Wer hat mehr Geld und Erfolg? Ständiges Vergleichen ist ein sicherer Weg ins Unglück. Solche Vergleiche fallen nämlich nie zu unseren Gunsten aus. Erst recht, wenn andere schon die Ziele erreicht haben, die wir erst noch anstreben. Dabei sehen wir aber nur das Ergebnis und nicht wieder die Opfer und Entbehrungen, die der Erfolg von diesem Menschen gekostet hat. Vergleiche mit anderen sind eine permanente Kampfansage an unser Selbstbewusstsein. Sie schüren Angst und Minderwertigkeitsgefühle und am Ende nimmt sogar die eigene Seele dadurch Schaden. Trotzdem machen es so viele Menschen und das jeden Tag. Hör auf damit. Die letzte unbequeme Wahrheit für heute. Es gibt nur einen Menschen, einen wahren Konkurrenten, mit dem du dich bitte vergleichen darfst. Und das bist du selbst. Die Person, die du gestern noch warst. Natürlich ahnst du, worauf das hinausläuft. Es geht um dein persönliches Wachstum und darum, ob du dich weiterentwickelt hast. Jeden Tag ein bisschen mehr. Das Unbequeme daran ist, dass dich diese Wahrheit daran erinnert, ob du wirklich an dir und deinen Zielen arbeitest oder vielleicht doch wieder nur einen Tag lang verdattelt hast und abgelenkt warst. Hand aufs Herz. Was hast du heute schon für dein großes Ziel getan? Oder was wirst du heute noch dafür tun? Hattest du vielleicht vor, eine Gehaltsverhandlung vorzubereiten, weil du endlich mehr Geld verdienen willst? Oder wolltest du endlich 5 Kilo abnehmen und deswegen deine Gewohnheiten und deine Ernährung umstellen? Oder wolltest du mehr Zeit für dich und deine Familie haben? Was du gestern für deine Ziele getan hast, weiß ich nicht. Aber was du heute dafür tun kannst, weiß ich auch nicht. Aber das weißt du selbst. Und das solltest du dir hiermit auch wieder neu bewusst machen. Es ist völlig egal, was andere machen, ob sie erfolgreicher, schöner oder reicher sind. Entscheidend ist allein dein ganz persönlicher Fortschritt und dass du selber dranbleibst. Und das wünsche ich dir von Herzen. Also lass diese unbequeme Wahrheit einmal auf dich wirken. Hör sie dir auch gerne noch mal an und dann mach etwas daraus. Schreib mir auch gerne dazu, was deine Gedanken oder Erfahrungen sind. Gerne auch Kritik, überhaupt kein Problem. Aber Arbeite daran und überleg dir mindestens, was kannst du heute tun, was dich deinen Zielen wieder einen kleinen Schritt näher bringt. Wir hören uns nächste Woche wieder.
Dein Jochen, Das war oh my Job, dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht, den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns deinen Freunden. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.