2 Wochen, 5.000 €: Wie Mascha im Closing durchgestartet ist

Mascha left public service for the Closing Academy and made her first 5,000 euros in commission within two weeks. She landed a 50,000 euro deal in November, quit her full-time job, and now works 20 hours a week on fitness and coaching partnerships.
Chapters
Hello Masha, mega cool, dass wir sprechen. Wir haben ja gerade schon ein bisschen gesprochen. Masha, hol uns mal ab. Wer bist du und warum sprechen wir zwei heute?
Ja, ich habe bei euch in der HCR die Ausbildung gemacht letztes Jahr. Im September war ich dann fertig, aber dann fing es auch eigentlich erst richtig an. Und jetzt haben wir mal wieder geschrieben und ja, ein kleines Update zu meiner Reise. Ja, jetzt haben wir mal wieder geschrieben bei WhatsApp, genau hin und her.
Dann habe ich eigentlich nur gesagt, hey, lass mal einen Call machen. Machen irgendwie zum Check-in, und jetzt sitzen wir hier und nehmen das Ganze auf. Ganz spontan tatsächlich. Okay, mega cool. Also du hast im September 25— was war der Grund, warum du damals gesagt hast, hey, ich möchte jetzt eine Close-Up-Ausbildung machen? Was, was ist da in dir passiert?
Ja, lustigerweise, ich habe eure Anzeige bei Instagram gesehen nach einer Instagram-Abstinenz. Ich glaube, ich habe wirklich 6, 7 Monate war ich nicht auf Instagram. Und irgendwie am ersten, zweiten Tag wurde mir die Werbung angezeigt und es hat so, es hat einfach richtig gut gepasst in den Lebensmoment. Also ich saß im neuen Wohnzimmer, wir sind gerade umgezogen, alles voll im Umbruch und der Grund war, dass ich einfach meinen Job nicht mochte und schon immer so gesucht habe, wo kann ich meine Talente einbringen, Geld verdienen, auch vereinbar mit der Familie und Ja, dann hat mich halt die Werbung angesprochen und es hat halt auch gepasst.
Ja, okay, warte mal jetzt aber ganz kurz. 6 bis 7 Monate Abstinenz von Instagram? Richtig cool, also das empfehle ich eigentlich hier mal. HCA, ne, kein Social Media, kein Netflix. Was war der Grund, dass du gesagt hast damals, also es interessiert mich jetzt wirklich einfach so aus Neugier, hey, ich mache jetzt 6, 7 Monate Abstinenz von Instagram.
Es tat mir einfach— also ich habe gemerkt, dass ich gar nicht filter, was das mit mir in mir auslöst, was ich alles sehe. Also dass ich immer mit anderen Emotionen rausgehe, als ich reingehe. Und das ist einfach— ich war einfach so geflutet von dem Vergleichen, von den ganzen Einflüssen. Und ja, wollte einfach meine Pause haben.
Ja, ja, richtig gut. Also ich glaube, ich mache mal so ein YouTube-Video über Detox, so eine Detoxwoche, weil das tut echt gut. Also 6 bis 7 Monate. Und dann hast du unsere Werbung gesehen und hast gedacht, ja. Hast du davor schon mal was von Closing gehört?
Nee, gar nicht. Also von Closing gar nicht, aber ich war schon immer offen zu gucken, was gibt es noch für Möglichkeiten, Geld zu verdienen online von zu Hause. Genau.
Okay, warum wolltest du was verändern? Was war so der Grund, dass du gesagt hast, ich will was verändern? Du hast schon gesagt, im Job warst du unzufrieden. Gabs da auch, was hast du gemacht beruflich?
Ich habe im öffentlichen Dienst gearbeitet.
Oh. Genau.
Also ich wusste auch, als ich da angefangen habe, dachte ich auch, das wird nicht passen auf lange Sicht. Aber es hat halt vom Gehalt gepasst und man sagt ja, da ist es recht familienfreundlich. Aber ich konnte einfach nicht ich sein auf Arbeit. Also es war halt so eine krasse Rolle und einfach super viel Bürokratie, die ich gemacht habe, sehr unkreativ sozusagen.
Was hast du für eine Rolle gehabt?
Dürfen wir das sagen? Ich würde einfach jetzt sagen Verwaltung, weil ja, ich habe auch mit Menschen gearbeitet, aber ja, also Ich konnte nicht wirklich Einfluss eigentlich darauf nehmen, wie bestimmte Entscheidungen getroffen werden, auch intern. Ich würde es lieber dabei jetzt belassen, tatsächlich. Ja, aber es hat einfach, ja, hat mich nicht erfüllt und ich musste mich immer hinquälen. Und ich dachte—
Hast du da Homeoffice?
Ich habe von zu Hause gearbeitet und im Büro, halt beides.
Okay, also so eine Hybridrolle. Genau. Ja, okay. Ja, und dann hast du irgendwie die Anzeige gesehen und hast gedacht, ja, ich höre mir das mal an. Was ist dann passiert?
Dann habe ich mir die Videos halt angeguckt und von dir und was das alles beinhaltet. Ich bin auch ehrlich, ich war auch skeptisch. Ich habe auch schon Sachen ausprobiert davor und dachte erst mal, wer ist denn jetzt diese Closing Academy? Wer ist diese Marie? Ich habe euch richtig durchforstet, gegoogelt. Und dann einfach diese Trustpilot gelesen und gesehen und dachte, okay, das scheint was, also wirklich echt zu existieren, weil es gibt ja dann doch viele Menschen, die sagen, hey, du kannst jetzt hier einfach Geld verdienen, wenn du die und die Skills lernst, und es stimmt ja nicht immer. Genau. Und dann nach meinem Closing Call mit Raquel, an den ich mich immer noch richtig gut erinnere, habe ich mich dann direkt entschieden.
Ja, hast du dich direkt entschieden im Call?
Ja, also eigentlich schon nach dem Setting Call habe ich mich direkt entschieden.
Trotz Skepsis?
Ja, also ich habe dann, also das, was ich von euch online gesehen habe, hat mir gezeigt, ihr existiert wirklich. Ja, es scheint einfach so zu sein, wie ihr es auch sagt. Und mich hat der Closing Call selbst hat auch richtig abgeholt, muss ich sagen, weil ich gemerkt habe, da ist jemand, der wirklich Interesse daran hat, dass es eine gute Entscheidung für mich ist. Ja, das hat mich überzeugt.
Ja, okay. Also die Skepsis war eigentlich eher: Sind wir echt?
Ja, genau.
Und nicht: Ist es gut? Oder kann es funktionieren? Sondern: Sind wir eine echte Firma? Sind wir echte Menschen? Ja, okay, okay, krass. Und du hast ja vorhin mir gesagt, bevor wir jetzt gesprochen haben, bevor wir jetzt irgendwie gesagt haben, wir machen jetzt ganz spontan hier eine Aufnahme von dem Ganzen, dass das eigentlich auch ein verrückter Zeitpunkt war zu starten. Was hast du damit gemeint?
Ja, also wir sind gerade halt umgezogen. Ich saß hier auf der Couch ohne Internet, war noch nicht angeschlossen. Ich habe Vollzeit gearbeitet. Wir hatten keine Kinderbetreuung, also ich bin Mama, wir hatten keine Kita monatelang durch den Umzug. Also ganz viele Gründe, die dagegen sprechen, eigentlich gerade noch eine Ausbildung zu machen. Aber genau das war der Grund, dass ich gemerkt habe, ja, aber es ist gerade einfach alles Neustart und das passt eigentlich gut. Aber es war halt super viel, es war richtig viel im Umbruch in der Zeit.
Ja. Also umgezogen, keine Kita, irgendwie kein Internet, und aber das gedacht, ja, ist Neustart und ich mache es jetzt und let's go. Genau, ja, Hut ab. Also ich bin, es ist echt immer Wahnsinn, du oder auch viele andere Frauen, die bei mir in der Community sind, wie ihr Entscheidungen trefft. Also jetzt mache ich das auch so, aber als ich damals in euren Schuhen war, also als ich noch angestellt war, als ich mein Baby noch klein war und als ich gerade angefangen habe im Closing, ich war nicht so leicht und gesagt, ja, let's go oder so im Vertrauen. Ich habe ewig lang das zerdacht, auch mit meiner Freundin Emily. Also das war bei mir so ein Prozess, da mussten so viele Faktoren zusammenspielen und ich habe auf so viele Zeichen vom Universum gewartet, dass es schon nicht mehr normal war. Also dass ich nicht drauf gewartet habe, dass ein Flugzeug Closing in den Himmel schreibt, war eigentlich alles. Und wirklich meinen größten Respekt und Hut ab, wie weit ihr da schon seid. Also du und auch ganz, ganz viele andere, dass ihr einfach sagt, ich spüre das, mein Bauchgefühl sagt ja, meine Intuition sagt ja. Ich mache das jetzt, ja. Ich habe mich damals von meinen Ängsten und Skepsis so hart aufressen lassen, dass es echt lange, lange gedauert hat. Also echt Respekt, Respekt an dich, Masha. Und wir sehen ja, es hat sich ausgezahlt. Weil was ist dann passiert? Du hast hier gestartet im September, Leben Chaos, alles durcheinander irgendwie, keine Kita, Umzug, hast dann trotzdem gebucht und du warst ja auch oft in den Live-Calls. Oder wie hast du die Zeit hier in der Academy wahrgenommen?
Ich habe halt so oft wie möglich versucht, mir alles reinzuziehen, sozusagen. Dann halt nebenbei, weil es nicht anders ging, manchmal beim mit den Hunden Spazieren oder auf dem Weg zur Arbeit. Und die Calls waren eigentlich immer am intensivsten, weil da wird ja das gefordert, was dann auch im realen Leben halt gebraucht ist, sich zu zeigen irgendwo. Und das fiel mir jetzt nicht immer einfach am Anfang. Also da ist auch ganz viel passiert in mir an vielleicht manchmal Scham oder dass ich mich selbst halt bewertet habe und so weiter. Aber das hat mich halt auch am meisten weitergebracht, dass ich es halt trotzdem gemacht habe, auch wenn ich mich manchmal ganz komisch gefühlt habe, währenddessen zu sprechen oder mich zu zeigen.
Okay, weil wenn man dich jetzt so sieht, würde man tatsächlich denken, boah, die Mascha ist sehr selbstbewusst, kann sich ausdrücken, die sitzt da, sieht schön aus, und dann sagst du, da war eine Scham, oder du hattest Angst, dich zu zeigen. Hast du das schon davor gewusst, dass diese Glaubenssätze, nenne ich mal, oder ja, Glaubenssätze in dir drin sind? Oder kam das dann durch die HCA irgendwie auch raus?
Nee, also ich habe es schon gewusst. Ich habe auch immer versucht, daran zu arbeiten. Aber es ist, ich würde sagen, dass Closing mich halt das, was ich intern innerlich halt schon die ganze Zeit so versucht habe, mit mir zu verarbeiten, mich halt reingeschubst hat im Positiven, in Situationen, wo ich das auch wirklich verändern konnte, weil wenn man halt alleine zu Hause ist und das dann so durchspielt, sag ich mal, ist das was anderes, als wenn man wirklich in einer Situation ist, wo man halt was verändern kann, weil es eine wirkliche Situation ist mit anderen Menschen. Und ich glaube, es geht vielleicht sehr vielen Frauen so, dass die nach außen nicht so wirken, aber innerlich läuft es dann doch ganz anders ab. Also an Unsicherheiten. Und ja, also für mich war Sales generell ein super Feld, um meine Unsicherheiten— also sie waren, oder sie sind immer noch da, aber ich mache es halt trotzdem, so würde ich sagen. Also sie sind nicht weg, aber ja, aber ich kann mich besser da drin halten oder dadurch führen.
Ja, ja. Und das ist es ja auch, wenn Unsicherheiten, Glaubenssätze, Beliefs, wie auch immer wir das nennen wollen, am Ende vom Tag hast du halt immer zwei Möglichkeiten, das zu machen. Also einmal, du gehst zurück in deine Kindheit und machst irgendwie krasse Therapie, was man natürlich auch definitiv machen sollte. Aber der andere Weg, und der geht durchaus schneller und einfacher, ist, dass du es einfach machst, auch mit den Unsicherheiten, auch mit der Angst. Weil du musst dein System— ein Glaubenssatz, der geht nicht weg, indem du dir Dinge 10-mal im Spiegel sagst, ich bin schön, ich bin schön, ich bin schön. Wenn du innerlich denkst, ich bin hässlich, wird der Glaubenssatz nicht weggehen, nur weil du dir diese Affirmationen sagst. Dein System, dein Glaubenssatz-System braucht neue Erfahrungen, Beweise, dass es nicht so ist. Und diese Erfahrungen kannst du nur machen und du kannst deinem System nur Beweise geben, indem du es machst, indem du dich zeigst, indem du dann in die Live-Calls gehst, indem du in den Closing-Call gehst. Und danach merkt dein System: Oh, ich lebe ja immer noch. Es war ja gar nicht so schlimm. Ja, also alles richtig gemacht, auf jeden Fall sehr cool, sehr, sehr wertvoll. Okay, und wie, was würdest du sagen, welche Calls haben dir da am meisten geholfen? Gerade einfach das zu machen, oder auch die Mindset Calls, oder was ist da so, wo du sagst, hey, für mich war das so der Gamechanger?
Das ist schwierig, also eigentlich das Gesamtpaket, weil Die Calls, wo wir uns gegenseitig gewertschätzt haben, zum Beispiel, die fand ich auch richtig, richtig stark, weil so viel sichtbar wurde, so wie gut man intuitiv die anderen Frauen so wahrnimmt, obwohl man sie gar nicht kennt. Das fand ich sehr, sehr schön. Ja, das ist ja dann Mindset, glaube ich, gewesen, oder? Ja, und auch die Calls. Also klar, die ganze Struktur zu lernen, wie man closed, ist ja mein Handwerk. So, aber Ich glaube, dass der Teil Mindset ganz viel bei mir verändert hat. Also auch die Calls mit dir dann, wo es konkret um Verkaufen geht und die Glaubenssätze, die damit noch da drin waren, was Verkaufen bedeutet und so, das hat so die größten Veränderungen gebracht bei mir.
Ja, sehr guter Übergang. Was bedeutet Verkaufen für dich heute? Was ist Verkaufen für dich?
Ja, gute Frage, große Frage.
Also wir können es auch zusammen philosophisch, weil es ist ja, es ist aber sehr spannende Frage.
Ja, ich denke, es bedeutet für mich, mein Gegenüber in einen Zustand zu bringen, in dem er klar ist. Also eigentlich ihm zu spiegeln, wo er gerade ist, und ihn in so eine Klarheit zu bringen und eine Verantwortung für sich, eine Entscheidung zu treffen, egal welche Entscheidung, aber eine klare Entscheidung, dass er die auch, also dass die, dass der Mensch eine Entscheidung trifft, die er auch aussprechen kann. So, das bedeutet für mich Verkaufen, dass ich die andere Person dahin bringe.
Ja, oder ja, absolut. Also ein Spiegel vorhalten und dann mit Hilfe des Spiegels die andere Person dazu zu bringen, eine klare und richtige Entscheidung für sich zu treffen. Ja, mega schön. Und du hast ja gerade auch gesagt, dass du intuitiv die anderen Frauen wahrgenommen hast in unseren Empowerment Calls oder dass das halt in den Empowerment Calls passiert. Wem erzählst du das? Ich weiß es ja. Aber ist es jetzt auch was, was du zum Beispiel jetzt brauchst in deiner Rolle als Closerin? Auch dieses intuitive Wahrnehmen, weil es ist ja ein Empowerment Call, ein Mindset Call, wie wir gerade schon gesagt haben. Aber du bist ja Ich verrate es jetzt einfach. Wir kommen auch gleich dazu, zu dem Weg und was du jetzt momentan machst. Aktuell auch in einer Kooperation, wo es viel um Bewusstsein geht und Spiritualität. Hilft dir das da?
Ja, schon. Also genau, es hilft mir, weil eigentlich haben ja die Empowerment Calls nur gezeigt, was wir ja alle schon konnten. Also die Mentorinnen oder die Frauen, die das geführt haben, die Calls, haben uns ja den Rahmen gegeben. Katharina zum Beispiel. Dass wir das nutzen können, aber es ist ja in uns allen gewesen, sonst wäre es ja nicht so passiert. Und das hat einfach so diese Sicherheit auch gegeben, hey, wir haben die Fähigkeit, uns gegenseitig wahrzunehmen, nur durch so ein Videobild schon alleine. Und das hilft mir schon, dass ich auf meine Intuition einfach auch höre und auch zwischen den Zeilen einfach lese, klar. Oder in der Tonalität schon alleine von der Frau manchmal, oder genau.
Ja, ja, okay. Wie ging es jetzt? Sind wir ein bisschen gesprungen. Wie ging es denn dann weiter hier nach der Ausbildung? Wie lange hast du gebraucht? Was ist danach passiert?
Ja, also im September war ich fertig und war wie gesagt noch in meinem Job.
Im September hast du doch angefangen.
Nee, da war ich fertig schon. Ach so, im Juni, Juli, ja, irgendwie im Juli oder so habe ich angefangen.
Jetzt, ich glaube, die Frage, die halt viele interessiert, ist, wie lange hast du gebraucht, so, um fertig zu werden? Weißt du das noch?
Mit der Ausbildung? 3 Monate waren das.
3 Monate?
Ja. Okay, oder ja, genau, also ich habe im September auf jeden Fall angefangen zu bewerben, das weiß ich noch. Ich habe im Juni oder Juli angefangen, also so 3 Monate später habe ich erst angefangen, mich so bewusst zu bewerben. Und ich hatte, wie gesagt, noch einen Vollzeitjob und eben keine Kita. Das war halt alles nicht so einfach, da umzusetzen. Und so richtig angefangen mit einer Kooperation, wo ich auch was verdient habe, das war dann im November, Dezember rum.
Mhm.
Genau, weil dann auch die Eingewöhnung mit der Kita mit meiner Tochter anfing. Und ja, genau.
Okay, also du hattest aber auch davor schon Kooperationen, wo es dann nicht so lief. Also ich will auch, dass wir sowas hier ehrlich sagen. Das ist ganz, ganz wichtig auch, weil das die Leute mit einer Erwartung, mit einer richtigen Erwartungshaltung reinkommen. Also bevor du in die Kooperation gehst, wo du auch jetzt heute noch bist, richtig? Warst du dann in einer anderen Kooperation?
Also ich kann gerne mal erzählen.
Erzähl mal genau die Linie.
Genau, also ich habe angefangen, mich zu bewerben, nicht dort, wo ich gesehen habe, da würde ich jetzt wirklich reinpassen, das fühlt sich richtig gut an, sondern ich habe irgendwie mich beworben von wegen, zum Beispiel, da könnte ich vielleicht richtig viel Geld verdienen, zum Beispiel. Also, und dann habe ich gemerkt, dass ich wieder mich irgendwo reinquetschen wollte, wo ich nicht reinpasse, weil es gibt ja super viele Kooperationen und da war wieder der Glaubenssatz, was weiß ich, Arbeit muss schwer sein oder nicht Spaß machen. Ich weiß nicht, was mich dazu geführt hat, eben erstmal nicht dahin zu gucken, wo ich es wirklich richtig, richtig toll fände, sondern irgendwie random, habe mich random überall beworben und das hat halt nicht so gut funktioniert. Und ich habe erstmal Kaltakquise gemacht, tatsächlich auch. Ich bin auch froh, dass ich es gemacht habe, aber das, das hat sehr viel Energie von mir gezogen und einfach nicht so viel Spaß gemacht. Und dann habe ich gemerkt, ich möchte eigentlich gerne schon im Coaching-Bereich arbeiten und eben mit dem Thema Bewusstsein, Persönlichkeitsentwicklung. Und dann habe ich mich angefangen zu zutrauen zu sagen, ich will mich nur noch bewerben, wo ich es richtig, richtig toll finde. Also wo ich sage, boah, das wäre mega gut. Und dann habe ich im Setting gearbeitet für anderthalb Monate und das war dann mein Puffer, um meinen Job zu kündigen. Also ich habe mir sozusagen ein Monatsgehalt erarbeitet, um dann zum Ende des Jahres zu kündigen.
Moment, also du hast da quasi— okay, okay, warte, ich muss das jetzt nochmal kurz recappen, ja, weil ich will nicht, dass die Leute, die das Video sehen, die gleichen Fehler machen. Also am Anfang hast du gesagt, boah, ich bewerbe mich jetzt überall, ja, was den Anschein bringt, viel Geld zu bringen, ja, wo irgendwie 5-stellige Monatssummen in der Stellenausschreibung stehen, da bewerbe ich mich jetzt, jawohl, da steht, hier kannst du irgendwie 15.000 verdienen, da bewerbe ich mich, obwohl es vielleicht gar nicht zu dir gepasst hat. Und dann hast du gemerkt, Nee, also wenn ich was mache, wo ich nicht fühle, werde ich wahrscheinlich auch nicht so viel Geld verdienen. Ja, ich gehe jetzt eher dahin, was ich fühle. Und dann hast du eine Setting-Stelle bekommen, in welcher Nische?
Persönlichkeitsentwicklung, genau.
Persönlichkeitsentwicklung. Das war Telefon-Setting oder DM-Setting?
Ja, genau, Telefon-Setting.
Und das waren auch warme Leads, also keine Kaltakquise wie davor?
Genau, warme Leads, aber auch eher so Outbound habe ich auch gemacht, aber trotzdem warme Leads.
Genau, ja, okay, okay. Anderthalb Monate und da hast du dann das genau dasselbe verdient wie in deinem Vollzeitjob davor?
Ja, so fast, genau, fast ein Monatsgehalt. Und ich hatte halt keine Rücklagen auch zu der Zeit, ja, kann ich auch ganz transparent sagen. Deswegen, ich bin dann wirklich gesprungen in dem Sinne, dass ich gesagt habe, ich versuche jetzt ein Monatsgehalt mir zu erarbeiten, um dann zu kündigen.
Ja, und dann hast du auch gleich gekündigt. Ja, übrigens nichts, was wir empfehlen, nach einem Monatsgehalt wegzugehen. Aber er war der erwachsene Mensch.
Ja, ja, schon. Aber ich habe mich auch gefragt, das hast du ja mal empfohlen, ja, man sollte sich halt eigentlich, man sollte schon das Dreifache, glaube ich, hast du irgendwann mal gesagt, oder habe ich jetzt im Kopf, verdienen, bis man kündigt. Aber dann habe ich gemerkt, wie soll ich das schaffen neben meinem Job? Und auch so, weil meine Energie natürlich so einfach begrenzt ist. Aber ich glaube, das muss jeder für sich wissen, also auch, dass man sich sicher mit der Entscheidung fühlt.
Ja, definitiv. Das ist eine ganz individuelle Entscheidung. Und natürlich will ich halt jetzt Leuten nicht raten, und das sage ich ja in dem Video im Kurs, hey, verdiene erstmal das, bevor du kündigst, damit es danach halt nicht heißt, Marie war schuld. Aber am Ende vom Tag seid ihr alle erwachsene Frauen und ihr wisst ganz genau, was für euch richtig und gut ist. Und ganz ehrlich, so, also ich weiß nicht, eine Anstellung findest du doch immer wieder in Deutschland, also ein Angestelltenverhältnis, ja, vielleicht nicht mit dem Geld, was du bekommen hast, nicht in der Position, aber irgendwas wird man, also worst case war auch mein Gedanke früher, ja, worst case gehe ich halt wieder ins Anstellungsverhältnis. Und jetzt, also geht ja die Welt auch nicht unter, so. Okay, okay, Setting, Persönlichkeit, und da bist du nicht mehr?
Nee, da bin ich nicht mehr.
Okay, hat das einfach nicht gepasst oder hat sich dann andere Sachen ergeben?
Beides, genau. Also mir ist wirklich wichtig, dass ich da bin, wo ich voll überzeugt bin von, also weil dann kann ich wirklich gut performen, dass ich sage, das was ich da verkaufe, sette, vertreibe, dass ich einfach sage, ich stehe da einfach 100% dahinter. Das war vielleicht nicht zu 100% eben so und es haben sich auch andere Sachen ergeben und deswegen bin ich dann auch weitergezogen, genau.
Okay, und die anderen Sachen, die sich ergeben haben, war das dann auch, dass du dich beworben hast, weil du eine Stelle gesehen hast bei uns, oder wie lief das ab? Kamen die auf dich zu?
Nee, ich habe mich aktiv beworben auf eine Stelle, bei der ich jetzt bin und auch sehr, sehr glücklich damit bin. Die wurde, glaube ich, zweimal reingestellt. Also beim ersten Mal dachte ich, boah, ich habe jetzt keine Kapazität, und dann wurde sie noch mal reingepostet. Das war dann so ein Zeichen von außen, wo ich gesagt habe, okay, let's do it. Ja, und dann hat das geklappt, tatsächlich auch noch geklappt.
Ja. Okay, okay. Und was hast du da verdient? Darf man das fragen?
Ja, ich denke schon. Also ich habe bei einem Launch mitgemacht. Da war ich 2 Wochen sozusagen aktiv dabei. Und habe so knapp 50.000 Umsatz gemacht.
Ja, 50.000 Umsatz für das Unternehmen, für den Coach, sag mal, und davon kriegst du wahrscheinlich so 10%, nehme ich mal an. Okay, also in 2 Wochen so um die 5k. Ja, nice, Masha, kann man mal machen. Ja. Okay, sehr, sehr cool. Und dann hast du ja noch eine andere Kooperation auch, ja, weil du hast ja, also herzlichen Glückwunsch übrigens zur Kündigung, richtig nice. Hast du, da hattest du dann eine Kündigungsfrist oder bist du gleich weg? Wie lief das da ab?
Ich hatte eine Kündigungsfrist von einem Monat, also ich habe dann Ende November zu Ende Dezember gekündigt. Genau, und zu den 5.000 möchte ich aber noch sagen, dass es trotzdem auch eine Vorarbeit gab wo ich mit den Frauen über WhatsApp geschrieben habe. Das lief zwar irgendwo nebenbei, aber auch das, also man, ich habe schon noch einen Kontakt aufgebaut über die Zeit davor, wollte ich jetzt nicht unterschlagen, dass das auch noch dazugehört.
Ja, richtig, ja, richtig, macht es auf jeden Fall. Ja, und es ist ja auch ein guter Weg, dann Vertrauen aufzubauen. Und darum geht es ja auch im Sales, Vertrauen aufzubauen, Rapport. Und wenn es dazu gehört zum Job, dann gehört es dazu. Dann macht man das. Ja, ja, mega nice. Okay, willst du— was ist mit dir? Ist mir noch irgendeine Fitness-Kooperation, willst du noch, gell?
Genau.
Und wie läuft's da?
Es läuft gut, da bauen, also irgendwo bauen wir auch so ein bisschen zusammen an dem System gerade, weil das Thema Vertriebssystem überhaupt aufbauen noch recht neu ist. Und das ist für mich natürlich auch spannend zu gucken, was gibt's alles für Möglichkeiten, wie kann man das machen, mit Setting, ohne Setting und so weiter. Und mit den Closing Calls, ich habe jetzt 3 Wochen aktiv geclosed, bin ich bei 25.000 Umsatz für den Coach gelandet. Okay, das gemacht.
Genau, sehr gut. Und da gibt es auch um die 10%.
Ja, jetzt. Ja, okay. Ach so, na ja, dass wir jetzt ein bisschen höher gegangen sind, einfach weil diese Qualifizierung eben nicht so ganz Ach, ihr bekommt jetzt mehr.
Ach okay, nice. Sehr gut, sehr schön. Okay, okay. Und wie viel Stunden arbeitest du gerade so, Masha, in der Woche?
Ja, da habe ich gar nicht so den Überblick, muss ich sagen. Also ich habe meinen Kalender jetzt für die Kooperation im Fitnessbereich jetzt so geöffnet, dass es eben passt. Einmal vormittags, wenn meine Tochter in der Kita ist, und dann die Abendstunden wieder, dass ich halt dazwischen noch Zeit mit ihr habe. Das kommt immer drauf an, wie viele Calls eben gebucht werden. Und also vieles ist auch noch am Aufbau irgendwo bei mir, dass ich das noch nicht so ganz, also im Sinne von Aufbau, dass ich meine Woche klar strukturiere. Im Moment ist es noch, kann ich gar nicht so konkret sagen, vielleicht Ich weiß es nicht, gute Frage. 20 Stunden bestimmt, und es ist ja auch noch Vor- und Nacharbeit, so im Schnitt vielleicht 20 Stunden.
Ja, ja, okay. Ja, also wenn du da— das habe ich dir von— ich weiß nicht, ob ich dir vorhin gesagt habe, wenn nicht, dann jetzt. Wenn du auch mit dem Fitnesscoach, wenn ihr da gerade am Aufbau seid, wenn ihr da irgendwie Hilfe braucht oder so, dann kontaktiere mich gern. Also ich bin da auch zu unterstützen, oder wenn der was braucht, wie vorhin auch den Kontakt, den ich dir gegeben habe, und Und für dich ist es wichtig, dass du guckst, dass du da Struktur bisschen reinbekommst für deinen Tagesablauf. Ja, weil das merke ich gerade schon so ein bisschen. Ich weiß gar nicht, kann morgens, oft abends. Also wichtig ist immer, sonntags sich hinzusetzen, Kalender durchzugehen und dann deine Blocks reinzumachen auch. Und dass du halt wirklich überlegst, okay, wann kann ich closen, wann habe ich meine Kleine, wann kann ich closen, wann habe ich meine Kleine und so den Kalender aufzumachen.
Ja, genau. Also ich habe im Moment vormittags 4 Stunden und nachmittags 4 Stunden auf. Das sind ja theoretisch 8 Stunden am Tag. Ja, was ich meine, ist, dass diese 8 Stunden jetzt nie voll sind im Moment. Also deswegen meinte ich im Aufbau, weil es natürlich sein kann, dass mal mehr Calls reinkommen, mal weniger. Aber ich kann die Zeit natürlich auch gut nutzen, wenn in der geblockten Zeit kein Call reinkommt, habe ich auch andere Sachen, die ich dann in der Zeit halt machen kann. Genau.
Ja, das ist auch immer wichtig. Also im Closing generell oder im Sales ist ja auch so, dass man halt manchmal No-Shows hat, also dass die Leute nicht kommen. Und da ist es immer super wichtig, eine Alternative zu haben. Okay, was mache ich, wenn ich einen No-Show habe? Keine Ahnung, gucke ich noch mal ein Marie-Video an oder mache ich eine andere Weiterbildung oder koche ich vielleicht in der Zeit? Also man muss wirklich auch eine Alternative für die No-Shows haben, weil sonst, worst case, ist man sitzt da und bewegt die Maus einfach die ganze Zeit hin und her und es ist dann nicht gut. Also man braucht immer einen Plan B, falls ein No-Show— oder man telefoniert, das ist natürlich das Beste, irgendwie die Outbound-Liste ab oder so, versucht da noch ein paar Leads zu akquirieren. Ja, sehr cool. Okay, und was, da hast du eigentlich einen Mann?
Ja, ja, habe ich.
Was hat der irgendwie dazu gesagt von Anfang an und zu der ganzen Entwicklung? Ist er Fan oder war der auch eher skeptisch?
Also er hat mir vertraut, als ich damit um die Ecke kam. Er war natürlich erstmal geplättet, dass ich jetzt um die Ecke komme und sage, ich mache jetzt auch noch eine Ausbildung. So mit dem Ganzen, was halt schon los war, aber er hat mir vertraut und mich unterstützt und er hat schnell gemerkt, dass es was in mir bewegt hat. Also das Thema Mindset ist jetzt nichts gewesen, womit ich mich davor noch nicht auseinandergesetzt habe, aber irgendwie war das so ein Katalysator, die Ausbildung, und das hat er schon gemerkt, auch im Miteinander, dass ich mehr Verantwortung irgendwie für mich übernommen habe, für meine Energie, für meine Ja, für mein Wohlbefinden. So, das hat auch positiv auf uns gewirkt.
Ja, ja. Und wisst ihr, weißt du, das Ding ist, man könnte jetzt sagen, oder ich könnte jetzt sagen, boah geil, Masha, ich bin so stolz auf dich, weil du hast deinen Job gekündigt, du hast das und das verdient, du hast gerade irgendwie 3 aktive Kooperationen, wo du closest. In der einen machst du eher Outbound, aber bei den anderen 2 closest du ja aktiv. Aber was für mich so wirklich der Moment war in dem ganzen Gespräch, den wir heute hatten, wo ich Gänsehaut hatte, wo ich wirklich dachte, okay, jetzt ist so dieses— er hat gesehen, als du gesagt hast, mein Mann hat gesehen, dass ich Verantwortung für mich und mein Wohlbefinden übernommen habe. Und das ist einfach so kraftvoll und da kannst du so stolz drauf sein, weil das habe nicht ich geschafft mit der HCA oder Katharina mit den Mindset Calls, sondern das hast du selber entschlossen. Du hast selber gesagt, ich übernehme Verantwortung für mich, für mein Wohlbefinden, für mein Mindset, für mein Leben am Ende vom Tag, und bist dann die Schritte gegangen, die dafür notwendig sind. Checkst du, was ich meine?
Ja, voll. Also ja, das ist ja im Endeffekt das größte Geschenk, ja, dass es mir gut geht, also dass es mir einfach besser geht, als es davor war. Und das war irgendwo vor allem eine Entscheidung.
Ja, ja, yes. Und jetzt wart ihr ja jetzt auch auf Mallorca, gell? Wie, hast du da auch geclosed aus dem Urlaub, oder hast du da gesagt, ich mache keinen Urlaub?
Ich habe dann eine Pause sozusagen, weil ja, die Woche habe ich Pause gehabt. Ja.
Okay, mega nice. Ja, wie geht's weiter? Was sind deine Ziele noch? Wir brauchen ja auch mal Ziele.
Meine Ziele sind, dass ich die Kooperationen, die ich aufbaue, dass ich die langfristig, längerfristig machen kann, auf jeden Fall, weil ich sehe den Mehrwert, langfristig in einem Team zu sein und meine Skills einfach immer wieder zu verbessern. Ja, also das macht mir halt auch Spaß. Es ist nie langweilig, weil jedes Gespräch ist anders und ich entdecke mich auch immer neu. Und das ist mein Ziel, dass ich da immer diese Offenheit behalte, die ich gerade habe. Also Offenheit zu lernen, Offenheit, mich weiterzuentwickeln. Genau, das wäre so mein größtes Ziel. Und dass sich das natürlich auch in meinen Ergebnissen dann widerspiegelt.
Also einfach noch besser werden in dem, wo du eh schon gut bist, was du eh schon machst, einfach noch besser werden, die Sales Skills weiter ausbauen. Ja, genau. Okay, was würdest du, wie würdest du die HCA in 3 Worten beschreiben?
Tatsächlich vielfältig, weil so viel das einfach drin war. Das Wort Möglichkeiten kommt jetzt für mich. Möglichkeiten, vielfältig und unterstützend.
Vielfältige Möglichkeiten unterstützen. Sehr schön. Ja, mega. Und was würdest du so anderen Frauen raten, die vielleicht gerade am ähnlichen Punkt stehen wie du damals? Wie du damals im Juli, wissen wir nicht mehr, die meisten können sich übrigens noch erinnern, wann sie hier gestartet haben.
Ich glaube, es war Juli.
Martha weiß schon, wie fertig war.
Ja, doch, Juni, Juli. Ja, also ich würde raten, wenn du das Gefühl hast, dass generell das, was du vom Closing weißt, was sein kann, wo du deine Stärken gut ausspielen kannst, dass du dich traust. Also wenn du hörst, also ich meine, du gibst ja Mehrwert darüber, was ist Closing eigentlich? Was braucht man so für Fähigkeiten? Und wenn du ein Mensch bist, der gerne mit Menschen spricht und Menschen versteht und unterstützt, dann kann ich nur sagen, mach es, weil Das lehrt einen auch einfach, unperfekt zu starten. Das ist auch so mit mein größtes Learning. Fehler machen gehört dazu, wachsen gehört dazu. Aber es braucht halt deine Entscheidung, dass du sagst, ich gehe da jetzt trotzdem rein in dieses Terrain, auch wenn es vielleicht noch ganz neu ist, weil ich kannte das auch nicht. Ich wusste nicht, was Closing ist, und ich wusste auch nicht, wie gut ich darin jetzt sein kann oder nicht. Aber ich habe generell gewusst, ich bin interessiert an Menschen. Ich unterhalte mich gerne und ja, und das hat geklappt. Und es gibt ganz, ganz viele Möglichkeiten in dem Bereich.
Ja, mega. Und was ist, was braucht es denn in deinen Augen, um eine gute Closerin zu sein? Weil es ist jetzt auch ein super spannendes Thema. Ja, ja.
Es braucht, glaube ich, ein generelles Interesse daran, wie Menschen ticken. Also im Sinne von, es gibt einfach verschiedene Menschentypen, dass man einfach Interesse hat daran, wie funktionieren Menschen eigentlich. Es braucht Selbstverantwortung, dass man sich selbst auch so führen kann, weil man— Ich kam auch in Situationen, wo ich dachte, scheiße, ich habe jetzt irgendwie, weiß ich nicht, ich hätte es besser machen können, ich habe einen Fehler gemacht, und dann sich selbst Oder das lernt man dann, glaube ich, auf dem Weg, sich selbst da gut durchzuführen, durch Situationen, die man hätte besser machen können, weil in die kommt man dann halt auch, dass man sich da nicht komplett vielleicht anzweifelt und ja, so einen Überblick behalten vielleicht auch, weil ein Gespräch kann halt auch abschweifen oder tief gehen, dass man immer so ein vielleicht so ein Mensch ist, der gut das Gesamte im Blick hat. Auch eine gute Fähigkeit, glaube ich, ins Close-Up.
Ja, also definitiv Interesse an der menschlichen Psychologie, was du gesagt hast, also das ist ein Muss. Aber das ist ja auch das Wunderschöne, so dass man das in allen Lebensbereichen dann wieder ummünzen kann, weil mit Menschen haben wir immer zu tun, also die meisten von uns. Selbstverantwortung und so, bisschen die Vogelperspektive behalten, den Überblick über das Gespräch. Wo geht es jetzt wieder lang? Dieser rote Faden. Das ist ja auch das, was wir vorhin meinten mit der Führung, dass wir in Führung sind für die andere Person, für dieses Gespräch. Ja, richtig, richtig cool. Okay, Masha, es war ein Fest. Es war mir eine Freude, sehr spontan. Danke dir für die Zeit auf jeden Fall. Und ich wünsche dir noch alles, alles Gute. Wir sind eh weiterhin in Kontakt.
Yes, danke dir für das Gespräch. Auch für mich so ein Recap, was eigentlich passiert ist die letzten Monate im Supertempo.
Ja, Speed Up Love hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Okay, bis dann. Bis bald. Bye bye.
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