Fokus: der Weg zum Erfolg!

In this German‑language YouTube interview, host SPEAKER A talks with Mariana, a 34‑year‑old former furniture‑industry sales professional from Austria, about her experience in the HCA sales‑closing training program. Mariana explains why she left her previous career, how she discovered HCA via Instagram, and describes the program’s structure (Levels 1‑5) and the intensive role‑play sessions that accelerated her learning. She details the challenges of Level 5 (objection handling), the importance of writing down frames, and how she eventually shifted to using her own trained responses. The conversation covers practical advice for creating effective application materials (Steckbrief and video), emphasizing visual clarity, authenticity, and avoiding over‑rehearsal. Mariana shares mindset struggles, periods of doubt, and how she managed pressure by pacing herself, reducing perfectionism, and focusing on consistent effort. Networking, community support, and the value of role‑plays for confidence building are highlighted. She discusses juggling multiple cooperations, calendar management, and the need for clear scheduling of settings and closing calls. Follow‑up tactics after applications, handling ghosting, and the importance of proactive communication are explained. Throughout, Mariana offers encouragement to newcomers, urging them to participate early in role‑plays, set high goals, maintain visibility, and trust the learning process. The interview underscores the transformative personal and professional impact of the HCA program, blending sales techniques with mindset development and community empowerment.
Chapters
Deswegen heiße ich Mariana herzlich willkommen und möchte dich mal bitten, dich einfach nur erst mal ganz kurz vorzustellen, wer du bist und was du vor der HCA gemacht hast.
Vielen Dank, dass ich hier dabei sein kann. Das ist mir eine große Ehre. Ich heiße Mariana, ich bin 34 Jahre alt, lebe in Österreich und bin seit 2012 im Vertrieb. Habe viele, viele Jahre in der Möbelbranche gearbeitet, war dann auch in der Führungsposition und irgendwann mal habe ich mir gedacht, da muss es mehr geben. Also ich möchte auch finanziell, gleichzeitig aber auch erfüllender es weiterbringen. Und dann bin ich durch Instagram zufälligerweise auf die Marie gestoßen und habe mich einfach angemeldet und habe den Closing Call mit einer gehabt, mit der Mona. Ich weiß nicht, ob sie noch da ist.. Und es war nicht wirklich auch Pain dabei, aber es war ein Riesenziel dabei. Ich konnte mit mir nicht mal die Kreisübung machen. Und dann bin ich gestartet, seit dem 21. Januar sogar, mein Geburtstag war das, habe ich begonnen. Genau, habe dann mit der Hatha angefangen, 3 Monate lang. Genau.
Okay, und wie waren so die ersten Wochen für dich, dann in der HCA zu sein?
Lebensverändernd! Also ich habe so die neue Energie bekommen, mein Mann hat mich gar nicht erkannt. Er so: „Wer bist denn du? Du bist ja wie früher! So kenne ich dich gar nicht mehr, du strahlst so!" Also mir kommen jetzt fast Tränen auf. Und ich habe mich so glücklich gefühlt und so hungrig nach diesem Wissen, was ihr da anbietet. Es war unglaublich von der Energie her, also vom Beginn an bis zum Schluss. Klar gab es auch Zeiten, wo man ein bisschen sein Tief hatte und so, aber insgesamt absolute Lebensveränderung für mich.
Oh, wie wertvoll, danke dir! Und du hast es gerade mit dem Tief angesprochen, gab es denn irgendwie ein Level oder ein Thema, wo du dachtest, Ach du meine Güte! Und wie hast du es dann aber letztendlich dann doch überwunden bzw. durchschritten?
Dadurch, dass ich so on fire war, ja, es war so Levels 1, 2, 3 gingen recht schnell und ich so: Oh Gott, das geht ja ganz schön schnell hier! Dann kam Level 4 und da war es schon so, wo ich mir gedacht habe: Oha, okay, die ganzen Phasen, Jede Phase, puh, und das auch im Kopf zu ordnen, und das kommt nach dem, und das da, ne. Und wie die Marie immer sagt, das müsst ihr so machen, die Reihenfolge ist ganz wichtig. Also das war der erste Moment, aber da bin ich recht okay durch. Und der Level 5 war für mich natürlich ein bisschen der Dämpfer, da habe ich ein bisschen länger gebraucht und habe zuerst mir alles rausgeschrieben in mein Heft, wirklich Wort für Wort. Ich habe Stopp gemacht bei den Videos von der Marie, bei jedem Frame, wie verrückt. Und dann habe ich mir irgendwann mal beim 8. Frame gedacht, so geht es nicht, das hat keinen Sinn, alles sich rauszuschreiben, jedes Wort, ne. Das kommt mit der Praxis. Und ich habe mir das nur mehr angehört und ich so, ja, komme ich halt später halt dazu, ne. Ja, okay.
Und gab's aber trotzdem, wenn wir bei Level 5 bleiben, so ein paar Einwände für die, die vielleicht noch nicht so weit sind? Level 5 ist ja Thema Einwandbehandlung. Gab's ein paar Einwände, wo du gesagt hast, na ja, okay, das ist eigentlich das, was ich in den Fokus jetzt erstmal nehme, und alle anderen Sachen jetzt, da steige ich nicht so tief ein?
Ja, das wusste ich zuerst nicht natürlich, welche Einwände die wichtigsten sind. Ich dachte, alles ist wichtig, Und dann kommt man, glaube ich, eh ab dem Level 5 in die Roleplays, und da merkt man schon, was wichtig ist. Und dann kamen diese Wiederholungen in den Roleplays, und dann hat man gemerkt, okay, diese Einwände sind die wichtigsten. Also Mann-Einwand: Ich überleg's mir noch, muss eine Nacht drüber schlafen. Zu teuer, klar. Lass mich kurz überlegen. Zu teuer, Unsicherheit natürlich, Angst. Das kommt aber auch jetzt in der Praxis am häufigsten, und mit den Einwänden arbeitet man eigentlich am meisten. Und ich glaube, im Level 5 sind auch die Frames, wie man es angeht, ne? Und das sind auch viel zu viele. Man findet sich für sich selbst die, die zu einem am besten passen. Von diesen ganzen Frames. Das ist ein guter Ratgeber, aber ich verwende halt meine eigenen Frames, mit denen ich zufrieden bin und die auch irgendwo schon eintrainiert sind. Klar, da ist man ja auch umso sicherer. Nehme ich nicht irgendwas Neues, wo ich in mein Heft reinschaue, wo ich mir denke, ah, das gibt es auch. Nein, ich nehme meine eintrainierten Frames immer.
Ja, und ich sag mal so, Training, manchmal lernt man ja dann auch was Neues, je nachdem in welcher Kooperation man ist oder so, lernt man ja nicht aus. Und manchmal ist es auch so, dann kommt halt dann doch mal plötzlich dieser abstruse Frame, ich muss mit meinem Steuerberater reden, und in dem Moment, ja, dann versucht man halt irgendwie dann trotzdem da durchzukommen und kann dann ja im Nachhinein dann sich sagen, warte mal, wir hatten das doch irgendwie auch, glaube ich, in der Ausbildung, ich muss noch mal nachschlagen, ich schaue mir das mal noch mal an, wie hatten wir denn das damals irgendwie gelöst gehabt oder so, und dann kann man sich sagen, ah ja, okay, cool, ach stimmt, ja, dann kann ich mir, falls das noch mal dran vorkommen sollte, ja, auch da irgendwie noch mal dran orientieren. Du hast ja jetzt gerade die Praxis auch erwähnt innerhalb unserer Ausbildung, ja, also diese Role Plays. Was war denn irgendwie so dein persönlicher Wendepunkt? Gab es denn irgendwie etwas, wo du sagst, okay, das war echt der Game Changer innerhalb auch der HCA-Ausbildung?
Also mit den Roleplays hat erst bei mir alles begonnen, also so, dass man das greifbarer hatte. Ich war so hungrig nach den Roleplays. Das heißt, ich habe auch zweimal am Tag, war zweimal am Tag dabei oft und Setting zweimal und Phasen. Klar, das müsst ihr auch gar nicht machen, da war ich schon wirklich anders. Es reicht auch einmal, aber auf jeden Fall, was ich mitgeben kann, ist: Meldet euch sofort für die Roleplays, auch wenn euer Herz rast und soll ich es machen, soll ich es nicht machen? Einfach ja, yes, ich, auf die Hand und fertig. Und zweitens würde ich euch auch gerne mitgeben, dass ihr euch auch zeigt, weil erstens bleibt ihr ja in Erinnerung. Netzwerken ist sehr wichtig, ganz wichtig. In der später. Das heißt, die Mädels kennen euch dann auch schon, ihr kennt die Leute. Es ist ganz, ganz wichtig, sich zu zeigen. Und zweitens seid ihr auch im Vertrieb. Das heißt, wenn ihr Closing Call macht, zeigt ihr euch und so trainiert ihr das schon mal. Also das kann ich mitgeben.
Danke dir. Also ich habe gesagt, danke, super wertvoll, auf jeden Fall. Und Wie war das denn? Hattest du irgendwann innerhalb sozusagen dieser 3 Monate, abgesehen jetzt von dem Überforderungsmoment, ihren Level 5, auch irgendwann mal so Zweifel und Ängste, die sich dann mal so gemeldet haben, die so angeklopft haben? Und wenn ja, war das eher Anfang, Mitte oder Ende?
Also am Anfang war ich richtig on fire, ich war recht schnell durch mit den Levels. Nicht allzu schnell, weil das würde ich auch nicht empfehlen. Macht das einfach nach und nach. Vielleicht war ich nach 2 Monaten durch, und dann habe ich aber trotzdem mitgemacht, überall wo es ging, dass sich das noch mal festigt in meinem Kopf. Und klar kamen dann schon die Phasen, wo ich mir gedacht habe, so, oh, motiviert, so, hey, jetzt bewirbst du dich, jetzt geht's sofort ins Closing, und yay, und Und dann war das aber nicht so. Es hat schon auch viele Absagen gegeben, vieles am Optimieren. Ich weiß ja nicht, wo ihr gerade seid, aber das Skript habe ich, also Lebenslauf habe ich öfters optimiert, meine Bewerbungsvideos habe ich öfters optimiert. Immer wieder sehr zeitaufwendig am Anfang auch, bis man sich traut, einfach so Video zu machen, ohne irgendwelche Gedanken. Vorher braucht man Stunden. Und klar hatte ich da auch teilweise auch 2 Wochen Tief, wo ich mir gedacht habe, oder eine Woche, dass ich mir gesagt habe, so, jetzt lässt du dir mal Zeit und es darf sich auch legen. Du musst nicht ständig auf dich so pushen und Druck ausüben. Weil ich habe mir sehr viel Druck gemacht zum Schluss, dass ich überall sofort eigentlich aufgenommen werden muss, weil ich bin gut. Das bin ich auch, aber trotzdem braucht das seine Zeit, ne, und die Geduld und Respekt gegenüber der Sache. Und dann kam das auch, wie ich mir gesagt habe: Nein, du lässt los, runter vom Gas, und es kommt, was kommen soll.
Ja, vielen Dank, vielen Dank. Gleichzeitig bist du ja dran geblieben, aber hast einfach das Tempo gedrosselt und dir gesagt: Nee, nee, nee, ich muss hier nicht wie eine Rennfahrerin durch, sondern ich darf mal auch ein bisschen ruhiger werden, damit das auch kommen kann zu mir. Sonst ja, ja, schon wieder weg, wenn es kommt, weil ich schon wieder on the road bin, so ungefähr vom Bild her. Ja, und wie war das denn dann so konkret? Was würdest du denn jetzt sagen, weil du sagst, na ja, ich habe dann meinen Lebenslauf bzw. meinen Steckbrief verändert, oder ich habe dann auch meine Videos irgendwie verändert, Was war es denn da konkret im Steckbrief, wo du sagst, na ja, das war dann im Endeffekt noch besser, was ich da gemacht habe, oder auch in den Videos?
Ja, also im Steckbrief hatte ich tatsächlich am Anfang viel zu viel Text und es war so irgendwie, wie soll ich sagen, optisch muss es auch passen, wenn man das öffnet, dass einfach die Texte nicht irgendwie durcheinander sind, sondern dass es eine wirklich schöne Struktur hat. Farblich abgestimmt und nicht zu viel von der Lebenslaufbahn, weil das interessiert letztendlich keinen. Wichtig sind die Eckpunkte, was gemacht wurde, und nicht wo, welche Firma auch, oder das ist eigentlich alles, habe ich nie gebraucht bis jetzt, und Klar, ein schönes Foto ist sehr wichtig. Ich glaube, da gab es ja auch Kurs dazu oder so.
Genau, sehr wichtig.
Und ja, das war so das Wichtigste beim Steckbrief. Und beim Video ist es auch wichtig. Ich weiß nicht, vielleicht seid ihr nicht solche Typen wie ich, aber versucht ihr das mal ohne diese App dahinter oder den Teleprompter. Versucht das ohne das zu machen. Das ist nur mein Ratschlag. Wenn ihr euch da ganz schlecht damit fühlt ohne, dann okay. Alles gut, aber am besten ist es, wenn ihr von eurem Herzen sprecht. Unvorbereitet noch mal am besten, wenn dann nur ein bisschen die Punkte, die man sich halt vorher zusammengeschrieben hat, die Eckpunkte, aber sonst authentisch sprechen, das kommt am besten an.
Ja, ja.
Und das war am Anfang so, ich habe mich ein bisschen zu sehr vorbereitet, was nicht ich war, und dann habe ich es auch gemerkt, hey, Das ist too much und du redest, als wärst du wirklich auswendig gelernt. Und dann habe ich es geändert und ich war echt auch locker und gar nicht so toll, top vorbereitet, so normal.
Ja, danke dir. Loran hat jetzt auch gerade gefragt, was denn der Teleprompter ist. Das kann man sich als App downloaden, wo der Text quasi im Hintergrund abläuft. Also du kannst direkt in die Kamera gucken, aber du merkst halt, wie dein Text in einer gewissen Geschwindigkeit, also entweder stehend oder der kann auch mitlaufen, so wie früher auch, oder zum Teil immer noch ja Tagesschausprecher quasi das hatten, was dann abgelaufen ist, und die lesen das dann sozusagen ab. Und das ist ein wichtiger Hinweis, weil meistens merkt man schon, dass es abgelesen ist, ja. Und selbst die, die es gut machen, ist es trotzdem, wenn ihr den Vergleich machen wollt, einmal das Video aufzunehmen mit Ablesen, ja, und einmal das Video aufnehmen ohne Ablesen. Es ist einfach noch mal einen Zacken lebendiger, es ist noch mal echter, es ist so, als ob noch irgendeine Schicht wäre zwischen euch und dem Gegenüber, den ihr euch vorstellt, ja. Also sprecht nicht einfach nur in ein grünes Licht, sondern habt wirklich die Vorstellung, da sitzt jemand, da ist ein Mensch, dem ich das erzähle, ja. Und da kommt noch mal eine ganz andere Energie rüber, ja. Also das ist fast so, als ob die Augen glänzen würden. Und wenn ihr ablest, ist es fast so, als ob so ein Glanz weg ist, weil ihr dann doch einfach eure Energie sehr an diesem Text habt und nicht wirklich dieses Connected-Sein habt. Also ich spüre das eigentlich relativ gut, auch selbst diejenigen, die das super ablesen, es ist immer noch mal was anderes. Wie wenn man einfach da so lebendig reinspricht.
Und es braucht ein bisschen Übung fürs Closen, weil wenn man Closing Calls führt und aufs Skript schaut, also man hat das ja offen, das Gesicht, und wenn man sich zu sehr auf das Skript konzentriert, bist du gar nicht beim Lead und du schließt nicht ab. Ich sag's euch, das schließt ihr nicht ab. Ich habe erst dann abgeschlossen, wie ich mir selber gesagt habe, ich bin jetzt bei dir, du lieber Mensch. Nicht bei dem Skript. Und das ist eine gute Übung dafür.
Ja, sehr, sehr guter Hinweis. Sehr gut. Nutzt das sozusagen gleich schon mal eben als Training dafür. Und wenn dann die Sätze anders werden, als ihr euch das eigentlich im Vorfeld gescriptet habt, das spielt überhaupt keine Rolle. Und auch so ein bisschen da diesen Perfektionismus loslassen, weil das könnt ihr euch schlicht und ergreifend irgendwann zeitlich nicht leisten, wenn ihr sagt, hey, ich hau 20, 30 Bewerbungen raus. Ja, heißt nicht, ihr braucht 20, 30, es kann auch mal nach 3 oder 5 oder 7 auch schon klappen. Nur manchmal braucht es aber auch 20 oder 30. Ja, da kann man nicht irgendwie mehrere Stunden an einem Video rumbasteln. Nein, jetzt habe ich den einen Satz nicht reingemacht, aber der war doch so wichtig. Nein, jetzt muss ich noch mal aufnehmen oder sowas. Ja, meistens wird es dann nicht besser. Ab irgendeinem Punkt merkt ihr dann auch, dann, dann ist die Energie weg, dann seid ihr genervt, dann habt ihr wieder mehr Druck irgendwie so. Ja, dann auch, nee, verdammt, die Sonne geht unter, irgendwie weißt du, guck Guck was, ja. Also deswegen, ich fand den Hinweis auch manchmal ganz gut. Wenn etwas reinkommt in der Jobbörse und ihr denkt euch, boah, ja, das ist es, aber nein, oh Gott, jetzt muss ich mir aber noch mal die Haare waschen, und jetzt muss ich mir noch mal die Haare föhnen, oder irgendwie so, oh nee, aber mein Make-up auch, verdammt, oder irgendwie so, oh nein, jetzt ist die eine Bluse in der Wäsche, und haha, irgendwie sowas. Nein, nein, nutzt das, nutzt das, guckt mal, okay. Was, was kann ich machen? Welches andere Oberteil kann ich trotzdem anziehen? Ja, wo kann ich mich da jetzt hinstellen? Ja, wo kann ich ein bisschen von mir aus Farbe dahin klecksen? Okay, und was kann ich machen? Mache ich mir dann die Haare irgendwie hochgesteckt? Mache ich mir einen Zopf? Tue ich mir Trockenshampoo schnell rein? Wuschle ich mit dem Handtuch dadurch? Ja, und fertig. Und dann wirklich machen und nicht dann zerdenken oder sich sagen, es muss der ideale Moment sein mit dem idealen Licht und, und meiner idealen Stimmung und meinen idealen Haaren oder sonst weil dann kann der Moment halt dann auch weg sein, weil sich dann am nächsten Tag aber halt schon irgendwie 30 andere davor beworben haben und die euch dann noch nicht mal mehr anschauen, weil sie sich denken, nee, sorry, also wir gucken uns die ersten 20 an, das ist zu viel, wir haben keine Zeit. Deswegen einfach wirklich machen. Und manchmal tatsächlich auch, ihr werdet es merken, wenn ihr übt, wenn ihr sozusagen wirklich in diese Struktur auch reingekommen seid von Bewerbungsvideos. Und ich sage einmal ganz ehrlich, die Struktur an sich ist kein Hexenwerk. Ja, es ist immer super, mit einer Hook anzufangen, um die Aufmerksamkeit zu haben, um in dem Thema schon drin zu sein, um auch so eine Verbindung wiederherzustellen mit dem Gegenüber, der sich das anschaut, und um sich gleichzeitig auch zu positionieren, weil eure Haltung kommt sofort raus in der Hook. Dann stellt ihr euch kurz vor, im Endeffekt, ja, warum ich, was ist das, was ich so mitbringe, warum der andere, warum interessiert ihr euch denn gerade für diesen Coach, für diese Coaching, für diese Kooperation, und am Schluss den Call to Action. Das heißt, das ist eigentlich so eine Struktur, Prozedur, die ihr irgendwann mal auch innehabt, ja, und die ihr anwenden könnt. Und wie gesagt, 60 bis 90 Sekunden ist auch nicht so lang, da könnt ihr auch nicht so viel reinpacken, ja. Und das Entscheidende ist eigentlich immer eure Energie, eure Begeisterung, wirklich so dieses: Hey, ich habe was, was für euch passen könnte, und ich habe den Eindruck, ihr passt auch zu mir. Und dann lass uns das im Endeffekt herausfinden, ob eine Passung da ist. Und ich sage immer, die wollen keine Models haben, ja, die wollen echte Menschen haben. Deswegen müsst ihr euch da auch nicht verkünsteln, ja. Und echte Menschen, die sind lebendig, die sprechen, die verwenden ihr Gesicht, die verwenden ihre Hände, die verwenden unterschiedliche Tonalität. Also bitte sprecht das nicht so monoton durch, weil so ist auch kein Closing Call. Wir betonen das ja auch immer, die Tonalität. Ja, da muss mal Tempo rein, da muss es mal langsamer sein, da muss mal eine Pause gesetzt werden, damit was wirken kann. Ja, also da dürft ihr auch lächeln, da dürft ihr auch mal sozusagen mal einen Lacher drin haben oder so, was auch immer. Also dass man einfach merkt, da sitzt keine KI, sondern da sitzt ein echter Mensch und der führt dann später auch die Gespräche. Ja, deswegen vielen, vielen Dank auch dafür, Mariana, für diese tollen Einblicke, die du uns gewährst, und Wie war das denn dann konkret? Ich glaube, einige fragen sich ja auch, naja, also wie breit hast du dich denn dann eigentlich jetzt beworben? Hast du irgendwie so alles mitgenommen, was es gab, also B2B, B2C, oder wie bist du denn dann so konkret vorgegangen? Hast du selektiert? Wie waren denn da so die ersten Vorgehensweisen?
Natürlich habe ich mir Netzwerk aufgebaut, ich habe Instagram Account mir aufgemacht und war dann in dem Algorithmus und Jobbörse und halt Kontakte aus der HCA. Und dann habe ich mich bei einem in Österreich beworben und dann hat sich herausgestellt, ja, komm zum Probetag. Das war Setting, glaube ich, nach Linz. Sag ich, wie? Ich bin in Wien. Ja, aber das ist nicht remote. Ich so, ah, alles klar, okay. Dann hat sich das auch erledigt. Und dann so, weißt du was, Mariana, ich habe aber jemanden, der sucht wen. Also so bin ich zu der ersten Kooperation gekommen, der hat mir Kontakt gegeben. Das war allerdings kalte Akquise, was ich noch gar nicht gewusst habe, wie es für mich sein wird. B2B natürlich. Ja, war auch eine Erfahrung, die einen Tag gedauert hat. Und dann habe ich mir ganz klar und bewusst gemacht, mag sein, dass es wem liegt, mir Bei mir war es nicht so, und dann habe ich auch dann die Kooperation ziemlich sofort beendet. Und am selben Tag kam das Angebot, wo ich schon dran war ein bisschen: Du beginnst bei uns als Closerin. Am selben Tag, wo ich das beendet habe, die Kaltakquise.
Ich erinnere mich noch, da haben wir gesprochen damals.
Da haben wir gesprochen, genau. Soll ich es beenden, soll ich es nicht beenden? Und dann habe ich die Closer-Stelle bekommen. Julia weiß.. Und da war ich dann tatsächlich irgendwie eineinhalb Monate und habe die großartige Möglichkeit bekommen, alles kennenzulernen. CRM, Close, eben das ganze System. Durfte üben an den No-Shows. Die No-Shows habe ich selber angeschrieben und mir Closing-Termine gesetzt. Durfte damit üben. Dann die No-Closes, die vorher nicht abgeschlossen wurden, durfte ich dann auch anschreiben. Und damit üben. Und es hat sich aber herausgestellt, das war Money-Making-Opportunity, es war vielleicht nicht so ganz so meins. Und dann haben wir uns verabschiedet. Aber währenddessen war ich schon woanders bei einer Abnehmcoaching als Setter und Closer gemeinsam. Also das ist jetzt ganz in, dass man sagt, okay, man ist Setter und Closer gleichzeitig. Man settet sich diese die eigenen Closing-Termine. Und das mögen die gerade ziemlich, so diese Kombi. Aber dafür bieten sie auch mehr Provision an. Nicht die 10%, sondern sagen wir mal 12% oder 15%. Und das ist schon, ich dachte zuerst, oh Gott, Setting und so. Aber nein, das ist super, weil man bekommt die Setting-Termine in den Kalender. Das sind warme Leads, die haben sich eingebucht. Das ist oft jetzt, oft jetzt zu finden. Und so bin ich dann in diese Kooperation und dann gleichzeitig auch noch zum anderen Abnehm-Coach. Also jetzt bin ich in der Abnehmbranche vor allem unterwegs. Macht Spaß, macht Spaß.
Absolut.
Ja, super.
Traut euch, traut euch zu bewerben. Ich bewerbe mich nonstop, währenddessen, wo ich mir denke, jetzt hör mal auf, dich zu bewerben, weil es ist dann, bist du dann wieder überfordert. Was nimmst du? Was nimmst du nicht? Aber ich möchte da auch nicht raus aus dem Bewerbungsprozess. Das heißt, wenn ich irgendwas sehe in der Jobbörse, was mich anspricht, finde ich es schade, mich nicht zu bewerben. Ich finde es als unterlassene— ja, das nicht. Aber ich finde es einfach schade, dass ich mich nicht bewerbe. Dann tue ich mich bewerben und dann sehe ich zumindest, wie die Reaktionen sind auf meine Bewerbungen. Das bringt mich auch weiter.
Ja, und schlussendlich, selbst wenn du dann auch eingeladen wirst, also ins Bewerbungsgespräch, kriegst du ja tatsächlich dann auch einen Einblick schon von dieser Kooperation. Weil ich sage ja auch immer, wir haben dann vielleicht so ein bisschen eine Vorstellung, ein Bild davon, dass wir uns irgendwie machen. Und andererseits, wenn wir dann mal in einem Gespräch sind, merken wir so, okay, ist das überhaupt die Unternehmenskultur, die mir gefällt? Also würde ich dahin? Ich habe gedacht, das ist irgendwie so toll, aber jetzt, wenn ich mit denen spreche, merke ich schon so, ja, nee, Ich glaube, wir passen nie so zusammen. Ja, oder eben genau das Gegenteil, dass ich sage, wow, was für Möglichkeiten, was für ein Lernumfeld würden die mir denn sozusagen auch bieten? Ja, also das ist ja auch immer so eine ganz, ganz wichtige Frage. Ja, nicht nur gucken, okay, passen vielleicht die Provisionen, also das Vergütungsmodell, das ja auch sehr unterschiedlich aussehen kann. Ja, oder eben die Einsatzzeiten, die ich anzubieten habe, sondern ja, wie sieht es denn da aus? Also Ist das Onboarding irgendwie so, ja, hier, mach mal, komm irgendwie klar, hier ist dein Zugang und dann wurstelst du dich selber irgendwie so durch? Oder bist du wirklich an die Hand genommen? Haben die wirklich ein Interesse daran, dass sie dich gut integrieren? Das ist sehr unterschiedlich. Und sonst bist du da irgendwie so allein und denkst dir, gib mal jemandem Feedback. Gibt es einen kurzen, schnellen Feedbackloop? Gibt es ja irgendwie trotzdem noch weitere Trainings? Machen wir irgendwie noch Roleplays oder darf ich bei jemandem shadowen, der irgendwie super erfolgreich ist und solche Sachen. Auch wahnsinnig wichtig, ja, dass ihr euch da ja auch weiterentwickeln könnt. Weil ich sage ja immer, das ist der Startpunkt hier, ja, und dann seid ihr wirklich gut ausgerüstet, ja, für die nächsten Schritte. Aber das geht dann weiter mit dem Lernen und sich weiterentwickeln und dann auch besser werden. Und da ist es auch unglaublich wichtig, habt ihr ein gutes Mentoring oder nicht, ja. Wenn ihr auch merken werdet, boah, super, hey, klasse, jetzt bin ich bei Konversionsjahre 50, und dann irgendwie 2 Wochen später wieso kacke ich jetzt gerade so ab? Wieso bin ich jetzt irgendwie seit 2 Wochen bei 20? Was ist los? Was braucht es jetzt hier irgendwie, um wieder da rauszukommen? Also gibt es dann auch jemanden, der euch begleitet, ganz konkret euch dabei unterstützt? Oder ist es dann eher so dieses, ja, aber du, jetzt passt uns eigentlich nicht mehr. Also wenn du jetzt in Woche 3 nicht mehr dann nach oben kommst, dann müssen wir uns überlegen, ja, dass wir das dann hier beenden. Also das ist auch unglaublich wichtig. Habt ihr da ein gutes Lernumfeld, wo ihr euch weiterentwickeln könnt?
Und Mariana, du hast ja gerade gesagt, ja, sehr unterschiedlich.
Ja, das ist sehr unterschiedlich, aber ich habe Gott sei Dank Glück, oder ziehe ich es an, weiß ich nicht.
Aber du hast dich ja entschieden dafür.
Also ich habe mich entschieden. Meine zwei Abnehmcoaches sind zwar total unterschiedlich, einmal Frau, einmal Mann, einmal Deutschland, einmal Österreich, andere Zielgruppen total, aber sie geben Feedback, man hat Vertriebsmeetings, man macht Roleplays, es ist wirklich großartig. Kann ich gar nicht sagen. Und man merkt auch, was wir, also ich, da mitgenommen habe aus der HCA, was im Vergleich zu anderen, die in der Kooperation zum Beispiel auch beginnen, wie unterschiedlich das Wissen ist. Das merkt man auch. Ohne HCA jetzt wirklich extrem schönzureden, aber ich mache es, weil es ist derartig der Unterschied von denen, die dort nicht waren, die einfach einsteigen, wo ich frage: Wo warst denn du? Und so: Keine Ahnung. Und die HCA-Leute, und die bleiben meistens auch.
Ja, gut, dass du es ansprichst, weil ich hätte dich ja wirklich gerade so gefragt, so okay, was ist es denn, was du jetzt sozusagen mitgenommen hast aus der Ausbildung, was dir im Alltag am meisten hilft? Und alles.
So wie alles.
Alles.
Ich weiß nicht, kannst du mich fragen, was ich nie mitgenommen habe? Ich könnte dir sagen nichts, aber Was habe ich mitgenommen? Die Roleplays, das war der Wahnsinn. Immer dabei zu sein, der Zusammenhalt, immer verständnisvoll gegenüber uns, kein Sich-höher-Stellen oder irgendwie sowas auf die Art. Jeder wird gehört. Ich denke immer an die Roleplays. Manchmal habe ich selber auch verkackt. Und vor allem man denkt sich, boah, 25 schauen jetzt zu und ich habe es so schlecht gemacht und so, aber egal, dann hat man halt Feedback bekommen und dann geht's weiter. Und vor allem das ganze Wissen, was ich hier in meinem Heft habe oder auch bei euch immer noch, ne, ich kann ja nachschauen, es ist lebensverändernd für mich gewesen.
Ja, ja, und ich denke auch, also mal abgesehen sozusagen auch von Struktur und Skript und Tools und Techniken, habt ihr ja auch schon gemerkt, das ist keine reine, in Anführungsstrichen, Vertrieblerinnen-Ausbildung hier, sondern das ist ja alles auch Persönlichkeitsentwicklung. Das heißt, alles, was wir hier auch lernen, macht ja auch ganz viel mit uns. Und Marianne hat es ja auch schon angesprochen, allein schon das Thema Sichtbarkeit, da kommt ihr ja auch an eure Punkte, das triggert auch etwas in euch, da kommen auch die Glaubenssätze irgendwie raus, ne. Und dieses auch, nein, ich bin nicht gut genug und ich bin noch nicht so weit und ach, ich weiß nicht, ob ich es kann und all das. Also überhaupt auch diese ganze Mindset-Arbeit hier, Die hilft euch dann auch später im Alltag, in der Praxis. Und apropos Praxis, mich würde es ja interessieren, gab es etwas, was dich in der Praxis dann so überrascht hat? Sowohl positiv als auch herausfordernd dann?
Also was mich überrascht hat, ist, man muss wirklich dranbleiben. Wenn man nicht dranbleibt, dann fällt man aus dem Ganzen raus. Man muss wirklich netzwerken. Überrascht nicht in dem Sinne, aber es ist unwahrscheinlich wichtig, so ein Netzwerk aufzubauen. Es ist am Anfang vielleicht auch ein bisschen anstrengend, aber dann geht's auch schon. Überrascht hat mich, wie einfach es mit den Bewerbungen dann eigentlich geht, dass es einfach nur mehr Selbstläufer ist, dass man sich gar nicht mehr so so krass anstellen muss und vorbereiten muss. Das hat mich dann letztendlich überrascht, das geht schon so wie warme Semmeln. Und negativ, also negativ oder herausfordernd, ne?
Herausfordernd.
Ja, wenn man mehrere Kooperationen hat oder die Möglichkeit hat, den richtigen Weg zu finden, zu sagen, okay, was mache ich jetzt, weil ich bin jetzt bald in 3 Kooperationen und dann bin ich jetzt aktuell ein bisschen am Struggeln, wie ich das alles handle. Erstens mit dem Kalender, zweitens mit der Zeit, wann öffne ich welche Blöcke, für wen? Und das ist ein bisschen herausfordernd, wo ich selber mir noch den Weg finden muss, weil ich will immer, ich will, ich presche nach vorne und ja, mache ich. Und dann bin ich in den Kooperationen und dann denke ich mir, okay, du willst überall 100% geben, Und wie mache ich das? Aber das ist auch alles ein Weg und das finde ich dann auch schon, den richtigen.
Ja, und jede hat ja auch ihren eigenen Weg und es muss auch nicht jede in 2 oder 3 Kooperationen arbeiten.
Das ist auch nicht unbedingt ratsam. Ich möchte es auf jeden Fall auf 2 reduzieren, aber ich habe mir gedacht, bevor ich das jetzt mache, probiere ich erstmal die dritte, die jetzt kommt, auch mit aus, und dann entscheide ich mich. Das steht alles in unseren Händen, wir sind selbstständig, wir können es machen.
Ja, ja, das stimmt, das stimmt. Und das dann für dich selber so gestalten.
Und wo ich mir mehr die Angst mache und die Unsicherheit überwiegt und mir den Kopf zerbreche, was ich machen soll, schieße ich rein und dann entscheide ich mich.
Ja, ja, super. Ich denke, bei einigen geht vielleicht jetzt ein bisschen auch so die Vergleichsnummer los, deswegen habe ich mir gedacht, sage ich das jetzt auch. Also es muss nicht jeder 2 3 irgendwie haben. Und apropos Vergleich, was würdest du denn den Frauen sagen, die sozusagen sich auch dabei ertappen, allein jetzt schon in der Ausbildung und den Roleplays, sich mit den anderen zu vergleichen und sagen, oh nee, die hat das so souverän gemacht und die ist doch genauso wie ich erst irgendwie seit anderthalb Monaten dabei. Hattest du das Thema Vergleich auch?
Ja, absolut. Wie bist du damit umgegangen? Ich hatte das Thema, deswegen habe ich mir so viel Druck gemacht, weil Und du musst noch besser werden und noch schneller und noch, also nicht gegenüber den anderen, sondern gegenüber mir selbst. Und ich wollte mich nicht vor den anderen als top zeigen, nein, sondern gegenüber mir selbst. Und es hat mir auch Druck gemacht, natürlich auch, wie ich gesehen habe, oh, die ist schon nach 3 Wochen in einer Kooperation. Aber das ist Quatsch, das ist so ein Quatsch. Jeder hat seinen Weg. Und ich habe mir dann auch, wie ich mir gesagt habe, Vom Druck weg, vom Gas runter. Du hast deinen Weg, das darf sich alles legen in deinem Kopf. Das ist viel zu schnell, 3 Wochen oder 4 Wochen, das ist viel zu schnell. Dafür ist die Ausbildung, dauert ja auch über Monate, und das hat schon seinen Sinn, was sie sich da, also Marie und der Luis, gedacht haben. Weil es muss auch wachsen in uns, im Kopf und mit dem Mindset und sowieso mit der Übung und alles andere kommt dann automatisch, wenn man dran bleibt.
Ja, guter Punkt, wenn man dran bleibt. Und ich sag mal so, wir haben ja hier auch die Möglichkeiten, ja, auch mittlerweile, dass wenn man merkt, irgendwie, nee, 3 Monate ist mir zu wenig, dass man ja auch das sozusagen ja auch noch verlängern kann. Also deswegen, insofern, das ist ja dann jeder.
Ich kann auch verstehen, wenn man sagt, oh Gott, ich hatte jetzt 3 Wochen komplettes Tief, Absolut verständlich, das kann man auch haben, wir sind doch alle Menschen. Und dann steigt man wieder ein, aber man bleibt dran, selbst wenn 3 Wochen Pause war oder 4, ist auch okay, ist überhaupt kein Thema, ne?
Genau, aber wieder rauf aufs Pferd.
Ja, darauf musst du.
Und was würdest du denn den Frauen sagen, die jetzt gerade mitten in den Levels stecken und vielleicht denken, boah, ich bin noch nicht gut genug? Ich bin noch nicht bereit.
Für was bereit?
Loszulegen.
Für was bereit loszulegen? Loszulegen, ja, was würde ich raten? Es gehört auch ein bisschen Eigenmotivation dazu. Dann habt ihr auch die Möglichkeit, die Calls mit Katharina zu buchen. Das würde ich auf jeden Fall nutzen. Dann habt ihr die Möglichkeit, in den Q&As oder wo auch immer, Mindset-Calls, alles mal einfach zu sagen, nicht das in sich zu halten. Was einen bremst, weil es kann ja nur eine Kleinigkeit sein und dann spart man sich 2 Wochen Tief, weil man es einfach ausgesprochen hat.
Ja, sehr, sehr wichtiger Hinweis.
Ja, und man hat viele Wege, wie man aus diesem Tief raus kann, nur dürfen diese Wege auch mal gesehen werden und auch in Anspruch genommen werden.
Ja. Ganz, ganz wichtig, ja. Dafür sind wir da. Nur ihr dürft sozusagen auf uns zukommen damit, ja, und sagen, hey, verdammt, ich hänge hier irgendwie, ich glaube, ich kriege es noch nicht hin. Und gleichzeitig, wie Mariana das ja auch schon gesagt hat, einfach tun, auch immer wieder tun. Ihr werdet euch nie 100% ready fühlen in dem Sinne von, ja, jetzt habe ich es irgendwie perfekt drauf, jetzt kann ich anfangen, mich zu bewerben. Nein, ihr seid bereit genug, um zu starten, und in der Praxis werdet ihr sowieso noch dazulernen.
Denkt euch immer bei jeder neuen Stelle, die euch anspricht: Es wäre schade, wenn ich mich jetzt nicht bewerbe, weil es ist schade, dass sie mich als Person verpassen.
Absolut.
Ich bin da die Bereicherung für diese Stelle. Und so mit diesem Mindset rein in die Bewerbung, in das Video, und unperfekt, muss nicht perfekt sein.
Ja, ganz wichtiger Hinweis noch. Danke, dass wir da nicht mit der Bitte, bitte nehmt mich, ich brauche das unbedingt, also mit dieser bedürftigen, schon fast devoten irgendwie so Haltung da reingehen. Nee, sondern wirklich ein mit dem, hey, ihr verpasst was, wenn ihr mich sozusagen, ja, in meiner Komplexität und mit all dem, was ich mitbringe, und meinen Fähigkeiten und all dem, was ich bisher schon gemacht habe, ja, und natürlich dem, was ich hier gelernt habe verpasst.
Ja, und auch wenn ihr Absagen bekommt, die sicherlich am Anfang kommen, manchmal kommt da so eine Absage zwischendurch von wegen: Wir sagen zwar ab, aber wir haben dich in der Liste, wenn wir zunächst uns erweitern, oder vielleicht ändert sich die Situation, und man weiß ja nicht. Also ich habe teilweise Rückmeldungen bekommen nach 2 Monaten, und wo ich mir gedacht habe, ach schau, die da, okay, und die wollten mich dann haben oder so auf die Art, ne.
Ja, ja, ganz, ganz wichtig, ganz, ganz wichtig. Und sag mal, hast du auch schon unterschiedliches Feedback erlebt bis hin zu gar kein Feedback, geghostet werden?
Gar kein Feedback gibt's öfters, aber da habe ich gelernt, dass man nach ca. einer Woche einen Halbwochen sich ein Follow-up selber setzt und nach Bord hinschreibt, dass man fragt: Haben Sie mein Kommi angekommen? Ich bin nicht sicher, ich habe keine Rückmeldung bekommen, ich würde mich darüber freuen. Also da auch dran bleiben, denn so bin ich auch zu einer Kooperation gekommen, wo ich nachgebohrt habe. Zu meiner allerersten quasi.
Sehr gut, nachfassen, wirklich nachfassen, weil es können unterschiedliche Gründe sein, ne. Also deswegen nachfassen, und es zeigt nicht, ah nee, aber wirklich dann nicht so bedürftig oder nervig oder ungeduldig, nee, das ist professionell nachfassen. Da übt ihr im eigenen Sinne sogar schon Follow-up, ne, weil wie Mariana gesagt hat, ihr setzt euch selber einen Follow-up, ihr fasst nach, ne. Ihr wollt einfach wissen, wo stehen die gerade in dem Prozess, was die Entscheidung betrifft, oder Wie gesagt, noch mal der Hinweis auf eure Bewerbung. Das heißt ja auch für die anderen, okay, die hat wirklich Interesse, die möchte sozusagen daran und da rein und das Gespräch mit uns suchen. Deswegen auf jeden Fall. Und Tim, ghosten, hast du das auch schon erlebt, dass es selbst auch mit Nachfassen keine Antworten gab?
Ja, habe ich, aber nicht oft. Kommt dann schon irgendwie dann nach paar Tagen vielleicht erst, aber nee, habe ich glaube ich nicht so oft gehabt.
Okay, ich will es nur sagen, weil es kann auch vorkommen.
Kann auch vorkommen, aber dann denke ich mir, boah, die passen gar nicht zu mir, mit sowas komme ich überhaupt nicht klar als Person, von daher abgehackt, bye bye.
Genau, sehr gut, also wie gesagt, ich sage auch immer, zweimal kann man nachfassen, aber dann ist auch gut.
Hinterher betteln braucht man auch nicht.
Richtig, genau. Und dann merkt man auch, okay, also die, die kommen momentan noch gar nicht so zurecht, die bauen sich glaube ich erst irgendwie vielleicht noch was auf. Also das ist, da fehlt noch ein bisschen Struktur. Oder es ist wirklich, wo ihr euch sagt, naja, komm, selbst wenn die jetzt jemanden haben, also ein Einzeiler irgendwie, ist der andere Mensch ja wert. Also die Unternehmenskultur ist auch nicht meine, dann passen wir, kommen wir nicht zusammen. Stefanie, hattest du gerade nicht den Arm oben? Weil jetzt würde ich auch tatsächlich euch bitten, falls ihr noch Fragen habt, Mariana zu fragen.
Genau, ich wusste jetzt nicht, ob wir schon losschießen können mit Fragen oder ob wir warten, deswegen habe ich sie wieder runtergenommen. Mariana, ich habe eine Frage zu dem Nachfassen, ne. Also ich habe jetzt erst angefangen und meistens sind das ja, oder oft, was ich bis jetzt gesehen habe, sind so eine Schnellbewerbung, ja, jetzt hier bewerben, wo man nur, ich weiß nicht, 3, 4, 5 Fragen beantwortet, und wenn da nichts zurückkommt, kann man ja schlecht nachfassen. Oder hast du dann trotzdem, keine Ahnung, die E-Mail rausgesucht oder den Ansprechpartner, um dann noch mal zu schreiben?
Oder nicht diese Schnellbewerbungen jetzt, ich weiß, welche du meinst, so dass die oft danach anrufen. Das ist ganz oft so, du gibst da deine Telefonnummer, hebst du immer ab bei jeder Telefonnummer, die dich anruft, weil die sind echt schnell! Okay, und das waren die auch nicht? Okay, und ansonsten sind diese schnell!
Also eine, wo ich jetzt noch drauf warte, die war glaube ich auch hier in der Jobbörse drin, aber da passiert, da gibt's zu viele Bewerber wahrscheinlich, was hier in der Jobbörse ist!
Dann würde ich auf jeden Fall, weil oft sind diese Schnellbewerbungen so, dass du dich du dich zwar bewirbst und auf Abschicken drückst, und dann wirst du weitergeleitet auf dein WhatsApp, und dann schreibst du denen noch, oder sollst du denen eine Sprachnachricht schicken oder was. Wenn das gar nicht dabei ist, dann würde ich schon den Auftraggeber oder das Unternehmen mir notieren und eventuell extra noch anschreiben: Hey, ich habe mich bei euch beworben, gerade über die Schnellbewerbung, und ich bin die und die, und vielleicht ein bisschen was über dich, und das war's. Dass sie noch mal wissen, okay, die hat sich da bei uns beworben. Wenn ihr mich kontaktieren wollt, dann bitte am besten per E-Mail oder so, wie du es möchtest, weil ich hebe bei fremden Nummern nicht immer gerne ab. Das bin ich, aber ja.
Danke dir, Stephanie, ist deine Frage damit beantwortet?
Ja, danke schön.
Gerne.
Julia.
Liebe Mariana, wir kennen uns schon ein bisschen länger und ich wollte jetzt mal in diesem Rahmen bei dir ganz herzlich Dankeschön sagen, weil du warst für mich, als ich dazu gekommen bin und ganz am Anfang stand, so eine krasse Inspiration. Ich habe dich verfolgt, quasi wie du gewachsen bist und wie du diese Veränderung auch hier in der HCR mitgemacht hast. Und ich glaube, ich wäre nicht so schnell so mutig gewesen, in die Rollenspiele reinzukommen, wenn ich nicht gesehen hätte, was man wirklich erreichen kann und wie wichtig es ist, einfach mutig zu sein. Du warst immer die Erste, die 1, 2, 3 reingeschrieben hat in den Chat, und das habe ich mir so als Vorbild genommen. Und ich mache es jetzt auch. Und ich bin ja jetzt auch schon am Ende, und ich weiß, am Anfang, mir ist so der Puls gegangen, wenn ich als Erste in dieser Liste oben stand. Ich dachte mir, oh Gott, hoffentlich nimmt sie jemand unten in der Liste und nicht mich, und dann muss ich wirklich Closer sagen, um Gottes Willen, was mache ich dann? Ja, und Du hast mich da wirklich total inspiriert und ich glaube, ich hätte auch nicht so viel geübt, wenn ich dich nicht als Vorbild gehabt hätte. Ich bin auch so dankbar, dass wir beide uns jetzt auch so ein bisschen connected haben und du meine HCA-Buddy-Maus geworden bist und wir uns austauschen können. Mariana hat mir nämlich tatsächlich meine erste Kooperation auch vermittelt, weil sie so viele hat.
Ich bin die Vermittlerin.
So krass.
Thanks mir dann.
Herzlichen Dank auch dafür. Und für die anderen auch wirklich nur der Tipp: Connected euch mit Leuten, die da sind, wo ihr hin wollt, und orientiert euch nicht an die, die frustriert sind, weil es vielleicht nicht so klappt. Ja, also immer nach oben orientieren und miteinander vorwärts gehen. Ja, das ist so wertvoll hier, sich miteinander zu verbinden, und dann auch mal an Tagen, wo es vielleicht nicht so gut ist, sich dann auch wieder gegenseitig zu pushen und hochzuziehen und gegenseitig Erfolge zu feiern, wenn man den ersten Close hat und so. Also es ist einfach einfach dann so ein schönes Gefühl, wenn man da einfach auch sich versteht. Weil wenn ich jetzt einer Freundin erzähle, ich hatte meinen ersten Close, die so: Okay. Und Mariana habe ich angeschrieben: Ich hatte meinen ersten Close. Das ist einfach was ganz anderes, weil man fühlt es einfach, man weiß einfach, wovon man spricht, und man kann sich dann auch mal gegenseitig austauschen und auch wieder pushen, wenn man mal einen Tag hat, wo man sagt: Oh, wieder eine Absage oder die Traumkooperation nicht bekommen und die anderen hat es bekommen oder so, dann hilft es einfach extrem, wenn man Menschen hat, die einen da vorwärts ziehen und nicht nach hinten ziehen. Das einfach als Tipp von mir. Ich muss auch in 5 Minuten raus, weil ich gleich ein Closing Call habe.
Yay, gratuliere!
Wir denken nicht nur an dich, wir begleiten dich und wünschen dir diesbezüglich natürlich ein wunderbares Gespräch, ja, dass du da auch für den, für den Lied da bist. Und, und ja, genau durch diesen Prozess mit dieser wunderbaren Energie, die du jetzt auch hier ausstrahlst, Julia, dass du da die Person dann begleitest. Und das freut mich sehr. Und das ist so wertvoll, was du auch sagst, ja. Also für uns hier ist ja Empowerment nicht ein Buzzword, sondern es ist wirklich gelebt. Also innerhalb der Ausbildung und auch darüber hinaus. Und wir sagen ja auch immer, connected euch. Und das ist so wie, natürlich ist es Vitamin B, aber ich würde es auch fast sagen, es ist ein bisschen wie Familie. Also wir sind hier eine Community und unser Empowerment hört nicht auf, wenn jetzt sozusagen dann die Live-Calls irgendwie aufgehört haben, sondern es geht weiter. Es ist wirklich so dieses, wir denken dann aneinander, wir sagen uns, hey, warte mal, guck mal, da ist was reingekommen, wäre das nicht was für dich oder so? Oder hey, Ich habe da voll an dich gedacht, schreib doch mal da an. Oder hey, ist es okay für dich, wenn ich jetzt mal meinen Coach frage, weil ich mitgekriegt habe, wir brauchen demnächst wieder eine Setterin? Ist es okay, wenn ich dich vielleicht da vorschlage, weil ich könnte mich dir hier voll gut vorstellen? Und natürlich ist es auch was anderes, wenn man dann mit den Vertrauten und sowieso schon, sage ich jetzt mal, nicht nur den warmen Leads, sondern auch hier den warmen angehenden Setterinnen und Closerinnen ja, im Herzen sogar zusammenarbeitet, in der Kooperation. Das ist auch noch mal ein ganz anderes Miteinander und Füreinander. Also deswegen, ich kann das auch nur zurecht betonen, was Mariana gemeint hat, wirklich auch hier uns gegenseitig auf unserem Weg dann auch weiter unterstützen und schauen, dass wir da auch an uns noch denken, nicht nur an uns, uns, sondern wirklich auch an uns, auch für andere. Dann auch mal weiter mitdenken, so wie wir es jetzt im Endeffekt auch schon tun. Und deswegen liebe ich ja auch dieses eine Emoji mit den zwei Frauen, ja, so Hand in Hand, weil es ist wirklich dieses Gemeinsame und Gegenseitige und, und füreinander. Und ja, demnächst haben wir ja wieder hier unseren Mindset mit Karmic Management, ja, das ist so. Meiner Tochter sage ich immer, es ist der Bumerang, den du aussendest und der zurückkommt, aber nicht im Sinne it hits you, ja, negativ negativ gesehen, sondern halt wirklich das, hey, das, was ich auch reingebe, ja, auch für andere, das wird auch zurückkommen, das wird auch positiv zurückkommen. Vielen Dank! Also, wir wissen, Julia, wenn du dann jetzt gleich weg bist, ich freue mich sehr für dich. Wir haben Julia ja gestern auch schon im Verkaufstalent gefeiert, und das Feiern geht sozusagen weiter. Gibt es denn noch eine andere Frage an Mariana?
Hallo! Hallo, ich bin noch relativ neu hier und du hast es ja vorhin schon erwähnt, so dass du gerade deinen, ja, deinen Rhythmus findest, auch mit den ganzen Kooperationen. Was mich so als Neuling interessiert, ist, wie viele Calls hast du so pro Tag und ja, wie planst du deinen Tag aktuell? Hält man sich einen Kalender frei? Werden die, also wie wie voll wird der Kalender so, oder ja, wahrscheinlich würde das Sinn machen, mal so eine Stunde und dann erstmal Pause und dann wieder eine Stunde, weil die Calls ja auch länger gehen am Anfang. Also mich interessiert eigentlich nur so, wie ist denn so—
es ist ja unterschiedlich, es ist noch kein Rhythmus da, weil ich ja auch noch angestellt bin, und aber so angestellt bin, dass ich halt mein eigener Chef bin in dem Sinne, kann ich mir das einteilen. Und ansonsten öffne ich Blöcke für die Settings, weil ich tue ja Presetten. Und du musst aber auch bedenken, wenn du Blöcke öffnest, zum Beispiel von 9 bis 12 Uhr hast du einen Block für eine Kooperation offen, dann schießen da die Settings rein, die sich einbuchen, die du durchführst. Aber du musst auch bedenken, du machst Closing-Termine daraus. Das heißt, du musst auch Zeit haben, wann du die dann legst, zum Beispiel für morgen oder übermorgen, spätestens 3 Tage danach, alles andere hat keinen Sinn. Das heißt, die Tage danach musst du auch dir frei halten für diese Kooperation, für die Closing-Termine. Das heißt, du kannst dich nicht überall öffnen für die Settings, die reinschießen. Und deswegen ist es auch schwierig gerade, wie ich das alles noch mal handle. Ich öffne natürlich auch das Wochenende, das ist ein Riesenvorteil, das kannst du dir einteilen. Du sagst dir, am Samstagvormittag öffne ich mal für die Kooperation, oder ich nehme mir den Samstagvormittag und Sonntagvormittag für die Closing Calls, die ich mir selbst lege von den Settings. Ja, müssen aber auch die Leads Zeit haben. Sagen, nee, am Wochenende bin ich schon mit der Family oder so, ne. Von daher kann ich dir da keine wahrscheinlich zufriedenstellende Antwort geben. Aber was du machen kannst, ist, wenn du Zoom-Calls hast, kannst du ja Puffer danach. Das heißt, du hast den Closing Call eine Stunde und du machst danach immer halbe Stunde Puffer und das wird automatisch so gelegt. Also alle eineinhalb Stunden kommt was rein, wenn du dich dafür öffnest, den Block, ne, oder 15 Minuten oder so.
Ja, wie viel Tag, wie viele Calls hast du so pro Tag? Wie viel machst du da?
Das ist unterschiedlich, aber ungefähr gestern hatte ich 6 Settings, und heute habe ich, heute habe ich 2 Closing Calls, ein Setting. Morgen habe ich nur ein Setting. Nächste Woche wird wieder voller. Also es ist unterschiedlich, je nachdem auch wie in der Kooperation die Ads hochgeschaltet werden, dann kommen auch die Leads. Also es hängt auch davon ab, von der Werbung, Instagram und so. Es ist nicht immer gleich, ja.
Cool, ja, danke für den Einblick.
Gerne.
Ja, danke für die gute Frage, weil das ist ja wirklich so dieses, na, wie mache ich das denn dann konkret und muss ich mir dann nicht so Puffer einbauen, weil dauert ja vielleicht nicht immer alles korrekterweise 25 Minuten irgendwie Setting Call und 60 Minuten Zoom Call und kann man ja nicht von einem zum nächsten irgendwie dann reinhetzen und rennen und so. Ja, das sind gute Fragen und aus dem auch ein wichtiger Hinweis, ja, Du settest und closest, dann muss das ja zeitnah zusammenpassen und nicht, na, ich habe nächste Woche wieder jetzt dafür ein Fenster geöffnet. Ganz, ganz wichtig. Deswegen gute Frage, danke Jana. Bianca und Stefanie, wir haben noch 4 Minuten. Ich habe auch eine Frage.
Ich bin auch noch nicht so lange dabei, erst seit letzter Woche, und ich bin gerade bei Level 5 und ich fand das ganz gut zu hören, dass dich das auch so erschlagen hat. Level 4, okay, die Phasen, ich habe das alles schon aufgeschrieben. Level 5 dachte dachte ich mir so, okay, wie kann man sich das alles merken? Und ich habe dann auch schon für mich rausgeschrieben, okay, Geld ist zu teuer und zu viel und alles, die wichtigen Sachen, dass man die mal sich merkt. Und dann sind ja die ganzen Roleplays schon freigeschaltet. Hast du dich dann einfach getraut und einfach mal eingebucht?
Ja.
Weil das finde ich mir jetzt so, oh Gott, ich kann das noch nicht, ich weiß es noch nicht, check ich das und so weiter.
Das ist dein Vorteil, dass du schon nach 2 Wochen dort bist und umso mehr Roleplays mitmachen kannst. Ja, ist dein Vorteil, weil die Roleplays, das ist das, was dich weiterbringt.
Okay, das war jetzt für mich, wo ich dachte, okay, nächste Woche, welche Videos nehme ich, welche Calls nehme ich teil?
Und dann dachte ich mir, okay, schmeiß mich auch mal rein und geh einfach. Einwandbehandlung unbedingt. Ja, ja, mit Anne-Kathrin und glaube ich mit Marie, oder?
Genau, also mittwochs bist du dann in einem der Calls für die Phasen eines Closing Calls und freitags hast du ja quasi die Auswahl, einen der beiden Zeitfenster zu nehmen für dich.
Das war ein bisschen im Nachhinein für mich so, ach schade, dass ich da nicht schon früher eingestiegen bin. Ich dachte, zuerst mit dem Stoff durch sein und so.
Ja, genau.
Auch wichtig, aber selbst wenn du dich nicht traust, gleich am Anfang dich zu melden, aber es bringt dich trotzdem super weiter.
Okay, einfach mal anhören und so, okay, umso früher, umso besser.
Okay, super, das wollte ich nur wissen.
Dankeschön.
Du musst nicht perfekt vorbereitet sein, sondern diese Sicherheit entsteht ja gerade durch die Wiederholungen. Und ich sage immer, das ist nicht der Ort, wo du deine Kompetenz zeigst, sondern das ist der Ort, wo deine Kompetenz erstmal entsteht. Gehst da nicht rein und sagst, ja, ich bin ja schon irgendwie, ich kann das schon. Nee, nee, du lernst das ja dort erst. Du bist ja auch nicht als Schwimmanfängerin, gehst du ins Becken rein und sagst, heute zeige ich euch meine tollen Schwimmzüge. Nein, die musst du ja dort erst lernen.
Die lernst du nicht, wenn du draußen sitzt und den anderen zuschaust.
Selber deine Bewegungen machen. Und ich sage auch immer am Anfang, auf jeden Fall, um in die Sichtbarkeit zu kommen, kannst du beim ersten Mal auch die 2 drücken, ja, und erstmal als Lead. Und dann aber beim nächsten Mal drückst du die 1. Und drück ruhig die 1 schon am Anfang, also wenn es losgeht, tippst du deine 1 schon in den Chat ein. Okay, so. Und dann gibt's ja auch erstmal Wiederholung und Theorie und so und wie auch immer. Und wenn es dann heißt, ja, und jetzt lasst uns mal in die Roleplays gehen, dann drückst du nur noch auf Enter. Okay, das auch entkoppelt, dann kommt nicht mehr dieses so, ah nee, soll ich jetzt, soll ich nicht, oder ich warte, ich warte, bis alle anderen das eingetippt haben und so, und dann, nee, dann kommst du nicht, und dann komme ich vielleicht nicht dran. Naja, außer, außer wie gesagt, der Co-Coach sagt sich, okay, wir machen es halt andersrum, die Letzten werden die Ersten sein. Das kann natürlich dann auch passieren, ne, so ist es nicht. Nur entkoppelt das dann am Anfang, tipp erstmal einfach so eine 1 in den Chat, und dann bist du jetzt erstmal wieder im Geschehen drin, und dann wird gesprochen und wiederholen und so, und wenn dann das Wort Roleplay fällt, dann drückst du nur noch auf Enter und dann zack! Und wirklich, es ist so, wie Mariana gesagt hat, rein, möglichst früh rein.
Setzt euch auch hohe Ziele, fährt einfach drüber über diese eigene Unsicherheit und setzt euch einfach hohe Ziele. Ihr habt eure Vision Boards und da kommt ihr einfach dazu, wenn ihr euch das vor den Augen hält, und das ist auch der Weg dazu, um es zu erreichen, bis keine Ahnung, bis wann ihr euch das gesetzt habt. Aber ich habe mir ein hohes Ziel gesetzt und das treibt mich nach vorne. Und die Roleplays haben mir sehr, sehr geholfen, dass ich so mutig war danach in den Kooperationen.
Ja, und wie gesagt, durch das Üben lernt ihr. Wunderbar, dann wisst ihr Bescheid. Und ansonsten kann ich nur sagen, herzlichen Dank, tausend Dank, Mariana.
Gerne, gerne.
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