6 Jahre Sales Erfahrung in 19 Minuten (das hätte ich früher gerne gewusst)

In diesem 19‑minütigen YouTube‑Video fasst Marie Siber ihre sechs‑jährige Tätigkeit als Hochpreis‑Closer zusammen und präsentiert acht zentrale Fehler, die sie auf ihrem Weg gemacht hat. Sie erklärt, warum ein zu starkes Festhalten am Ergebnis, ein zu verkäuferisches Auftreten, zu viel Reden, fehlende Eigenverantwortung, das Unterschätzen emotionaler Kaufmotive, Angst vor Ablehnung und das Fehlen einer langfristigen Sicherheitsstrategie zu den größten Stolperfallen gehören. Gleichzeitig betont sie, dass Verkaufen ein lebensübergreifender Skill ist, den jeder – besonders Frauen – erlernen sollte, um persönliche und berufliche Freiheit zu erlangen. Das Video dient sowohl als Lern‑ und Motivationsquelle als auch als Promotion für ihre Hör‑Closing Academy, in der sie Frauen zu selbstbewussten Closern ausbildet.
Chapters
In diesem Video zeige ich dir 6 Jahre Sales-Erfahrung in 19 Minuten und welche Fehler ich gemacht habe, damit du sie nicht mehr machst. Hi, mein Name ist Marie, und wenn du dieses Video siehst, hast du dich wahrscheinlich schon so ein bisschen mit mir beschäftigt, und dann weißt du wahrscheinlich auch, dass ich 6 Jahre Hochpreiskloserin war. Habe für große Brands und Influencer und Coaches und Unternehmen im DACH-Raum geclosed. Ich habe angefangen von der klassischen Kaltakquise, ich habe Outbound gemacht, ich habe Inbound gemacht, ich habe Setting gemacht, habe mich hochgearbeitet zur Habe die ersten 2 Jahre nicht so wahnsinnig viel Geld verdient und irgendwann hat es dann Klick gemacht. Ich habe mir auch Hilfe geholt und dann hatte ich so meinen großen Durchbruch. Seit anderthalb Jahren habe ich die Hör-Closing Academy gegründet, wo ich Frauen darin trainiere, ausbilde, Closerin zu werden, denen mein ganzes Wissen mit an die Hand gebe, was ich mir in den letzten 6 Jahren angeeignet habe und vor allem auch die ganzen Fehler zeige, die sie nicht machen sollen, die ich nämlich gemacht habe. Ich habe mal irgendwo gelesen von einem großen Trainer, Speaker, der hat gesagt: Ja, ich zahle dafür, sehr viel Geld. Genau, Daniel war das in USA. Ich zahle dafür sehr viel, ich zahle sehr viel Geld dafür, dass ich die Fehler nicht mache, die andere gemacht haben. Und darum geht es am Ende vom Tag. Und in diesem Video zeige ich dir meine 8 Fehler, die ich über die ganzen Jahre falsch gemacht habe, die mir sehr viel Zeit, Geld und vor allem Nerven gekostet haben. Die haben mich fertig gemacht, diese Fehler. Und ich freue mich schon, das mit dir alles durchzugehen, damit du diese Fehler nicht machst. Fehler Nummer 1, oder die Sales-Erfahrung Nummer 1, ist, dass zu besessen bist von dem Ergebnis. Das bedeutet am Anfang, wenn ich zum Beispiel einen Closing Call hatte in meiner Karriere und alles lief gut, der Call lief gut, ich habe die Frau gepitcht, ich habe ihr das Angebot gemacht, ich habe ihr den Preis gesagt und dann haben wir nicht gleich im Call closen können aufgrund was auch immer, Einwände, Vorwände. Ich war damals auch nicht besonders gut. Und dann hat sie gesagt: Ja, Marie, ich schreibe dir dann bei WhatsApp bis morgen Nachmittag. Und du glaubst es, ich weiß nicht, ob du es mir glaubst, aber ich saß dann bestimmt ab 12 Uhr am nächsten Tag bis nachmittags im Handy mein Handy, nicht einfach so und habe aufs Handy geguckt, sondern ich habe in meinen WhatsApp-Chat mit ihr geschaut. Ich war quasi in dem WhatsApp-Chat mit der Person drin und habe geguckt, ob sie schreibt oder nicht. Also ob sie mir eine Nachricht schreibt, um mir zu sagen, ob sie startet oder nicht. Und das meine ich mit, dass man zu attached, also zu besessen ist von dem Ergebnis. Das Einzige, was ich im Kopf hatte, war: Wird sie kaufen? Kann ich mich dadurch in der Kooperation unter Beweis stellen? Kriege ich dadurch meine Provision? Ja, das war das Einzige, was Kopf hat und ich war wie besessen davon. Und sobald du diesen Atem nach Provision hast oder sobald du denkst, ja, die muss kaufen, weil ich muss mich unter Beweis stellen, meine Quoten müssen stimmen, meine Provision wird stimmen, wird es nicht funktionieren. Das kann ich dir garantieren. Das bedeutet, detach dich vom Ergebnis, mach dich frei vom Sale. Also denk nicht dran, versuch dich komplett unabhängig zu machen. Du musst immer denken, mein Leben verändert sich nicht, wenn du so weitermachst wie bisher. Für mich bleibt alles beim Gleichen. Dein Leben wird sich verändern und zwar im schlechtesten Fall nichts, weil du nicht die nächsten Schritte gehst. Also mach dich wirklich frei vom Ergebnis und denk einfach an die andere Person. Mach deinen Job, fokussiere dich auf die nächsten Leute und die Person wird schon kommen. Oder halt eben auch nicht. Punkt Nummer 2 der Fehler, die ich gemacht habe in den letzten 6 Jahren, dass ich am Anfang sehr als Verkäufer rüberkam. Weil wenn du als Verkäufer rüberkommst, hast du verloren. Das passt auch ein bisschen zu Punkt Nummer 1. Heutzutage, wir leben im Jahr 2026, Die Menschen wollen nichts mehr verkauft bekommen. Die haben keinen Bock mehr auf diese klassischen 80er-Jahre-Vertriebsmethoden. Wolf of Wall Street, wo dich jemand anruft und Druck macht, sagt: Ja, willst du jetzt starten oder nicht? Ja, es ist dein Pech. Du musst jetzt was verändern an deinem Leben. Das wollen die Menschen nicht mehr. Die Menschen wollen sich sicher fühlen, aufgehoben fühlen. Die wollen Vertrauen haben. Die wollen eine Verbindung mit dem Closer herstellen. Und wenn du als Verkäufer rüberkommst, hast du verloren. Weil es ist nun mal so in unserer Gesellschaft, gut oder schlecht mag mal dahingestellt sein, dass Menschen dass Verkäufer ein sehr schlechtes Image haben. Ehrenlose Branche. Ja, die wollen mir ja nur was antreten. So werden Verkäufer in Deutschland gesehen, weil die Leute das noch so kennen von Versicherungsmaklern, von generell Leuten, die zu einem nach Hause kamen im Anzug und irgendwie die nächste Rentenversicherung verkaufen wollen. Ich bin mir sicher, du kannst dich noch an die erinnern. Und so werden Verkäufer wahrgenommen. Und so willst du eben nicht wahrgenommen werden. Deswegen, wenn du als Verkäufer rüberkommst, hast du schon verloren. Und dann machst du genau das, was Verkäufer nämlich nicht machen. Und zwar ein klassischer Verkäufer. Was macht er, wenn er einen Call eröffnet? Hi, wie geht's? Ach, schönes Wetter bei dir auch. Ich war auch mal auf Kreta. Versucht irgendwie schon so cringe Vertrauen aufzubauen, was nicht da ist. Du machst es anders. Du springst gleich rein mit Expertenstatus und sagst zum Beispiel: Hey, wir wollen uns heute mal anschauen, wo du stehst, wo die Reise hingehen soll, wie groß die Lücke ist und ob wir dir überhaupt helfen können. Ich weiß gar nicht, ob wir dir überhaupt helfen können. Oder auch Reverse Psychology. Wenn jemand zu dir in einen Call kommt und sagt: Ja, eigentlich Ich habe ja schon ein ganz gutes Leben. Also keine Ahnung, ich weiß jetzt nicht, ob ich Kloserin werden will. Dann kannst du auch mal sagen: Hey, warum sprechen wir dann überhaupt heute? Warum lebst du nicht das Leben so, wie du es gerade lebst? Weil so kommst du nicht als Verkäufer rüber. Und das ist das, was die Leute wollen. Die wollen dich nicht als Verkäufer sehen. Sie mögen keine klassischen Verkäufer mehr. Die Menschen haben ein Bewusstsein mittlerweile, wann sie Sachen verkauft bekommen und wann dein Gegenüber wirklich echtes Interesse hat. Punkt Nummer 3, der Fehler, die ich in den letzten 6 Jahren gelernt habe, ist: Und das ist mir wirklich schwergefallen. Und zwar, ich sage es mal so, mein griechisches Temperament zu zügeln. Oder sagen wir es auch anders: Gute Verkäufer, gute Closer labern die Menschen nicht voll, sondern sie stellen gezielt gute Fragen und hören empathisch zu. Ja, ich bin halt Griechin und früher habe ich angefangen im Closing, habe ich die Leute so voll gelabert ohne Ende durch mein griechisches Temperament und hier und da. Und es geht mir genauso. Und auch mein Gott, ich habe richtig viel geredet und es bringt gar nichts. In einem guten Closing Call ist es so, dass du als Closer 20% redest und der Lead 80%. So sollte das Verhältnis sein, weil du bist da zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen, den Raum zu halten. Dein Gegenüber, der Kunde, muss sich selber closen und nicht du ihn. Du bist nur da, ihm zu helfen durch die gezielten Fragetechniken, durch gezielte Tonalität, dass er sich selber closen kann am Ende vom Tag. Punkt Nummer 4, den ich gelernt habe in den 6 Jahren, und ich bin auch traurig, dass ich nicht schon früher damit angefangen habe, weil Verkaufen ist ein Skill fürs Leben. Ich weiß nicht, ob du Warren Buffett kennst, das ist einer der reichsten Menschen der Welt, und der wurde mal im Interview Interview gefragt, was seine beste Investition war, und alle haben gedacht, er würde jetzt sagen Aktien, ETFs, die und die Aktie, die, die und die Immobilie, das Land. Und was er gesagt hat, war erblüffend und zugleich wahnsinnig spannend. Er hat gesagt, die beste Investition in seinem Leben war eine Sales-Ausbildung aus den 80er Jahren. Und so ist es. Wir verkaufen uns immer und überall den ganzen Tag. Und die erfolgreichsten Menschen der Welt, Warren Buffett, Elon Musk, Oprah Winfrey, die können alle verkaufen. Und zwar sich selber. Und Verkaufen ist der Skill, den jeder erfolgreiche Mensch besitzt. Wir alle brauchen verkäuferische Skills. Wir verkaufen uns auch den ganzen Tag. Wir verkaufen unseren Kindern, dass sie Brokkoli essen. Wir verkaufen unserem Mann den neuen Urlaub. Wir verkaufen dem ersten Date das Restaurant, in das wir hingehen wollen. Wir verkaufen dem Chef die Gehaltserhöhung. Wir verkaufen dem Chef die Beförderung. Wir verkaufen dem Chef den Urlaub, wo es eigentlich eine Urlaubssperre gibt. Wir verkaufen uns immer, überall und den ganzen Tag. Und wenn du das mal verstanden hast, dass du kommunikativ kommunikative Fähigkeiten, rhetorische Skills durch das Verkaufen lernst und dadurch dein ganzes Leben, deine Beziehungen zu deinen Kindern, deine Beziehungen zu deinem Partner, deine Beziehungen zu deinem Chef upleveln kannst, weil du dich besser ausdrücken kannst, weil du besser dich artikulieren kannst, weil du besser Sachen formulieren kannst, dann hast du gewonnen. That's it. Wir brauchen rhetorische und kommunikative Skills, um im Leben viel zu erreichen. Dann Nummer 5, das ist was von den Dingen, die ich in den letzten 6 Jahren gelernt habe. Ist, dass ein guter Closer immer Eigenverantwortung über seine Gespräche hat, Eigenverantwortung über sein Leben hat. Ein guter Closer weiß, es wird niemand kommen, um mich zu retten. Der Lead ist nicht schuld, die Umstände sind nicht schuld, der Zahlungsanbieter ist nicht schuld, sondern ganz alleine ich bin für meine Ergebnisse verantwortlich und ich mache das Beste aus jeder Situation, in der ich mich gerade befinde, mit den Umständen, die ich gerade habe. Mit den Leads, die ich gerade habe. Ich mache einfach das Beste aus jeder Situation und ich bin ganz alleine für meine Ergebnisse verantwortlich. Und als Closer ist es deine Aufgabe, dass der wahrgenommene Wert über dem preislichen Wert liegt. Ja, und es ist immer so, nicht nur bei Seminaren, Coachings, Online-Digitalprodukten, sondern auch im Leben. Du wirst dir kein Auto kaufen, wenn du das Gefühl hast, dass das Auto teurer ist als der echte Wert von dem Auto. Wenn dein wahrgenommener Wert, also nehmen wir mal bei einem Porsche, dein wahrgenommener Wert ist 100.000 das Auto kostet aber 200.000 wirst du es dir nicht kaufen. Genauso wie bei einem Urlaub. Wenn du in Urlaub gehen willst und das Hotel mit Flug, alles, das komplette Paket, da beträgt der Preis 2.000 Ja, und dein wahrgenommener Wert, also du denkst dir halt das Hotel und alles, keine Ahnung, es sieht nicht so cool aus. Dein wahrgenommener Wert, Sind 1.200 Du wirst es nicht kaufen. Und darum geht es. Und das ist auch deine Verantwortung als Closer, den wahrgenommenen Wert höher zu machen als der eigentliche Wert. Und das schaffst du wie? Durch gute Gesprächstechniken, durch Fragen, indem dass der Lead, der Kunde sich selber closet. Und da sind wir wieder auch bei Punkt 3. Du brauchst kommunikative Skills, du brauchst rhetorische Fähigkeiten, um ein guter Closer zu werden. Punkt Nummer 6, was ich auch gelernt habe in den letzten Jahren, ist: Alle Menschen kaufen emotional, außer Emotionen heraus. Zum Beispiel kaufen Sie sich eine Klausurausbildung, weil Sie Selbstbestimmung wollen, finanzielle Unabhängigkeit, Freiheit, Ortsunabhängigkeit, Flexibilität bei den Stunden, weniger arbeiten für mehr Geld. Das sind die Gründe, warum die emotionalen Gründe, warum Menschen sich eine Klausurausbildung kaufen. Wie rechtfertigen sich das Menschen? Die logischen Gründe sind zum Beispiel: Ah ja, das kann ich ja von der Steuer absetzen. Oder auch wenn es nicht klappt, habe ich ja ganz schön viel gelernt. Oder ja, ich habe ja noch nie in mich selber und meine Weiterbildung investiert, dann kann ich das jetzt machen. Oder ach, ich habe ja nicht studiert, und in Amerika kosten Unis ja Geld und Bildung. Das ist schon okay, wenn man für Bildung mal was zahlen muss. Ja, das ist halt der neue Bildungsmarkt, ist halt der E-Learning-Markt. Das sind alles Sachen, die eine Close-Ausbildung logisch rechtfertigen. Aber Menschen kaufen nicht logisch, sondern kaufen emotional. Wie gesagt, noch mal, lass dir mal diesen Satz auf der Zunge zergehen: Menschen kaufen emotional und rechtfertigen ihre Entscheidung logisch. Das ist wie zum Beispiel, wenn ich mir ein neues Auto Ich will morgens einsteigen und mir denken: Ja, ist mein neues Auto, ich fühle mich wohl, es ist bequem. Ich will Sicherheit kaufen für mein Kind, dass er in einem sicheren Auto sitzt und gut zur Schule kommt. Ich will mich auch ein Stück weit zeigen, einfach in einem schönen Auto. Das Auto passt mir, ist ein schönes Auto, das passt zu mir. Das sind alles emotionale Gründe, warum ich mir ein neues Auto kaufe. Wie rechtfertige ich mir den Autokauf? Logisch, indem ich sage: Ja, das Auto kann ich ja dann wieder verkaufen, wenn es doch nichts ist. Zum fast gleichen Preis habe ich ja nichts verloren. Oder: Ich brauche ja ein Auto, um von A nach B zu zukommen. Das ist die logische Rechtfertigung. Und das ist einfach, das musst du verstehen, wenn du als Closer arbeiten willst. Menschen kaufen emotional und rechtfertigen sich das logisch, aber auch in deinem Leben. Also beobachte dich selber auch mal. Wo habe ich was emotional gekauft und logisch gerechtfertigt? Zum Beispiel Staubsaugroboter, gutes Beispiel, oder Thermomix. Ja, was habe ich? Warum habe ich das aus der Emotion gekauft und dann rechtfertigt, logisch, rational? Gerechtfertigt. Und so fängst du an, wenn du dich selber verstehst, Menschen zu verstehen und ihre psychologischen Muster und warum sie so entscheiden, wie sie entscheiden, und kannst dann viel gezielter einfach Abschlüsse erzielen. Und da kommen wir jetzt auch schon zu Punkt Nummer 7, weil Sales ist für mich, und das habe ich am Anfang auch nicht gewusst, die krasseste Persönlichkeitsentwicklung, die es gibt. Du wirst mit Themen konfrontiert, die dir gar nicht bewusst waren, Dass du sie hast. Und die kommen jetzt im Sales hoch. Und es ist auch gut, dass sie hochkommen, weil wenn sie nicht früh genug hochkommen, dann staut sich das irgendwann an. Kennst du das? Du bist irgendwie sauer auf deinen Mann, weil er schon wieder den Müll nicht rausgebracht hat. Und diese Gefühle, die stauen sich an und stauen sich an, stauen sich an und irgendwann explodieren die und dann ist richtig Streit und die Kacke am Dampfen. Und beim Sales ist es so, dass du halt einfach mit Themen in Bewusstsein kommst oder in Berührung kommst, die du davor nicht mal wusstest, dass du sie hattest. Bei mir war das zum Beispiel auch diese Ablehnung. Es ist klar, dass im Closing nicht jeder Ja sagt. Also sagen wir es mal so: 20% der Menschen sagen immer Nein. 20% der Menschen sagen immer Ja. Egal wie gut du als Closer bist, du kannst machen, was du willst, kannst dich auf den Kopf stellen, du kannst dich ausziehen, du kannst jeden psychologischen Trick anwenden, den du irgendwie in der Trickkiste hast. Und es wird immer die 20% Menschen geben, die Nein sagen, egal was du machst. Es wird 20% der Menschen geben, die Ja sagen, egal wie schlecht du bist. Und es geht darum, dass wir diese 60% erreichen. Ja, diese 60% der Menschen. Und wenn du aber du halt Neins bekommst von den Leuten, die immer Nein sagen, oder weil du nicht gut genug bist, und dann kriegst du die Neins von den 60%, dann macht das was mit dir. Das ist die Angst vor Ablehnung. Du bekommst Ablehnung, bekommst ein Nein gehört, weil diese Angst vor Ablehnung, dieses Gefühl, was in uns hochkommt, wenn wir abgelehnt werden, das ist uns quasi in den Genen gelegt. Da können wir gar nicht viel machen. Warum? Weil unsere Urvorfahren, also keine Ahnung, die Steinzeitmenschen, bei denen war das so, wenn die abgelehnt wurden von ihrem Rudel, von ihrem Volk, waren die auf sich alleine gestellt. Und damals hat das bedeutet, bedeutet, dass sie gestorben sind. Und deswegen wollten sie bestmöglich nicht abgelehnt werden, nicht von ihrem Rudel distanziert werden, dass sie überleben können. Ja, das ist einfach noch bei uns in den Genen, weil heutzutage, wenn wir abgelehnt werden, wenn jemand uns Nein sagt, passiert ja nichts Schlimmes. Also es ist wie wenn ein Partner mit uns Schluss macht. Ja, ist scheiße, es tut weh und mein Gott, aber wir werden nicht daran sterben. Und das ist wie auch ein Muskel, den Ablehnungsmuskel, sag ich mal, den wir trainieren können. Also wir müssen einfach mit dem Nein umgehen, um stärker zu werden. Und wenn du, und deswegen sage ich, Sales ist die krasseste Persönlichkeitsentwicklung, die du machen kannst. Weil wenn du mit Ablehnung umgehen kannst, bist du den meisten Menschen auf dieser Welt weitaus voraus, weil sie können es nicht. Dann kann dich nicht so viel erschüttern. Deine Frustrationstoleranzgrenze ist höher. Du lebst mehr Momente, du genießt das Leben und machst einfach weiter. Und das ist krass. Also das ist krass, was Sales macht mit einem in der Persönlichkeitsentwicklung. Und ich sehe das auch hier in der Academy, weil wir fangen ja in der Academy mit der Persönlichkeitsentwicklung und mit der Transformation an. Transformation in die Version 2.0 schon an, bevor wir überhaupt Neins gehört haben, bevor es überhaupt Ablehnung gibt, um die Frauen darauf zu trainieren, um den Ablehnungsmuskel zu trainieren, dass es nicht immer leicht wird, dass es Höhen und Tiefen gibt. Das Leben geht nicht so, eine Selbstständigkeit Closing geht auch nicht so, sondern unser Leben geht immer in Wellen. Es werden Ups und Downs geben und wir müssen lernen, mit diesen Downs so umzugehen, dass wir daraus Kraft schöpfen, lernen und dann weitermachen. Nur dann werden wir unaufhaltsam. Weil wenn Leute sich selbstständig machen oder ein Business gründen, keine Ahnung, muss jetzt nicht Closing sein, beim ersten Down, beim allerersten Down ist es so, dass 99% der Menschen scheitern. Die schmeißen alles hin, die geben auf und sagen: Egal, mache ich nicht mehr. So, und das Problem ist, wenn aber dieses erste Down einmal überwunden ist, und es wieder abgeht, dann wird es richtig cool erst. Aber die Menschen, die meisten kriegen das nicht mal mit, weil sie schon beim ersten Down aufgeben. Und genau das bringen wir dir hier in der Closing Academy bei. Und es ist wirklich crazy zu sehen, wie die Frauen sich hier entwickeln. Also sie kommen als Raupen zu uns und gehen als Schmetterling wieder raus. Also es ist so schön mit anzuschauen, die Entwicklung, die die Frauen machen, wie die hier aufblühen, wie die rhetorisch fitter werden, selbstbewusster, kommunikativer, ihre alten Glaubenssätze, Blockaden, Ängste bearbeiten. Und ja, also in meinen Augen ist Sales die krasseste krasseste Persönlichkeitsentwicklung, die es auf der ganzen Welt gibt. Dann Punkt Nummer 8 und ja, das ist ein Learning, aber auch was, was mir einfach unglaubliches Sicherheit gegeben hat. Und zwar ist es so, dass ich jetzt einfach weiß, ich habe einen Skill, den mir niemand mehr wegnehmen kann. Und ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Skill in den nächsten 30, 40 Jahren Geld verdienen kann. Und alles, was ich brauche, ist diese Fähigkeit vom Closing und meine Stimme. Und ich weiß, dass ich damit Geld verdienen kann. Und ja, auch bei mir, der Anfang war hart und es ist nicht so gegangen, sondern so. Ja, und ich habe am Anfang auch gedacht: Oh mein Gott, das wird nicht funktionieren, das wird nicht klappen. Und war auch kurz vorm Aufgeben. Und irgendwann war das aber so, dass ich mich unter Beweis gestellt habe. Ich habe mir einen Namen gemacht und hatte immer am Tag so viele Anfragen für Kooperationen, ich konnte mich gar nicht retten. Ich hatte richtig viel Kooperationsanfragen auf meinem Tisch liegen und sobald ich aus einer Kooperation raus bin, bin und ich gedacht habe, ich mache jetzt erst mal einen Monat Pause, ich mache jetzt gar nichts mehr, kam schon die nächste Kooperation auf meinen Tisch, die geil war. Ich habe es mir angeschaut und dann musste ich das machen, weil ich nicht die Chance gehen lassen wollte. Was will ich jetzt damit sagen, ist, sobald du halt diesen Skill, weil Sales ist ein High-Income-Skill, also kannst du auch googeln oder ChatGPT fragen. Sales, Verkauf, Closing ist eine der bestbezahltesten Fähigkeiten, die es auf der ganzen Welt gibt. Und sobald du diese Fähigkeit wirklich mal gemeistert hast, hast, dann kann dir nichts mehr passieren. Das ist bei mir auch so, wenn ich mir denke, okay, die Closing Academy, I don't know, was passiert, ja, die geht jetzt den Bach runter, alles scheiße, funktioniert nicht mehr. Ich weiß ganz genau, ich habe meine Stimme und ich kann damit Geld verdienen, ja, mindestens fünfstellig im Monat. Das weiß ich einfach. Und diese Sicherheit ist auch eine krasse Erfahrung, die ich in den letzten 6 Jahren gemacht habe. Einfach zu wissen, diese Sicherheit, ich habe eine Fähigkeit, ich habe eine Möglichkeit, immer ortsunabhängig, flexibel nur mit meiner Stimme online Geld zu verdienen, von wo aus immer ich will, wie ich will, wann ich will, und das richtig gutes Geld zu verdienen. Und ja, das sind die 6 Jahre Sales-Erfahrung in 19 Minuten. Ich hoffe, das Video hat dir gefallen. Schreib mir gern drunter, was dich am meisten inspiriert hat, und dann sehen wir uns schon im nächsten Video. Bye-bye!
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