Alicia's Erfolgsstory: Wie Sie 9.000€ nach nur 7 Wochen durch remote Closing verdient hat

In diesem deutschsprachigen YouTube‑Interview führt Marie Siber ein Gespräch mit ihrer Alumni‑Kundin Alicia, die von ihrer beruflichen Transformation von einer Vollzeit‑Physiotherapeutin (inklusive Neben‑Hundepflege) zu einer Remote‑Closerin berichtet. Alicia erklärt, dass sie seit Anfang Mai (ca. 4,5 Monate) in der Closing‑Academy aktiv ist, die Videokurse bereits im April abgeschlossen hatte und im Mai in die eigentliche Kooperation eingestiegen ist. In den ersten sieben Wochen erzielte sie einen vier‑stelligen Verdienst (≈ 9.000 € Provision) bei einer Abschlussquote von rund 65 % (7 von 10 Calls). Sie schildert ihre Motivation für ein ortsunabhängiges Online‑Business – Reisen, Auswandern und mehr Freiheit – und beschreibt, wie sie über Instagram auf die Academy aufmerksam wurde, sich eigenständig informierte (Google‑Suche) und sich für das reine Frauen‑Coaching‑Umfeld entschieden hat. Das Gespräch behandelt die intensive Anfangsphase (bis zu 20 Stunden wöchentliche Verfügbarkeit, Outbound‑Arbeit, Live‑Calls), die Bedeutung der Community und des Mindset‑Coachings, Herausforderungen wie Ablehnung, das Setzen von Grenzen gegenüber dominanten Kunden und das ständige Auftauchen neuer Verkaufsthemen. Alicia reflektiert, dass das Closing‑Training ein Ventil für persönliche Transformation ist, das ihr hilft, Glaubenssätze zu bearbeiten und ihre Komfortzone zu erweitern. Sie plant, ihren Physiotherapie‑Job zu kündigen, ein LLC zu gründen und als digitale Nomadin in Südeuropa zu leben, während sie das Closing‑Business weiter ausbaut. Marie betont den extrinsischen Druck durch die dreimonatige Live‑Call‑Phase, die Investition als Motivator und die langfristigen Karrieremöglichkeiten (Vertriebsleitung, weitere Skalierung). Das Interview endet mit einem positiven Ausblick und dem Hinweis, dass Alicia nun im Alumni‑Programm ist, wo sie weiterhin Zugriff auf Aufzeichnungen hat, aber eigenständig weiterarbeiten muss.
Chapters
Hello Alicia.
Hi.
Na, mein Alumni Girl.
Gut und selbst.
Ja, sehr gut, sehr cool, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich würde ein bisschen über deine Story, über deine Reise berichten, die ja auch krass war. Ich kann mich noch erinnern, dass du zu mir gesagt hast in einem der Live Calls, Ich bin eigentlich nicht so der Typ Mensch, der da irgendwie so aktiv mitmacht. Und doch warst du relativ oft da, oder? In den Live Calls.
Ja, ich glaube, ich habe so viel wie möglich versucht, da mitzunehmen, wenn ich nicht gerade bei der Arbeit war. War mir aber auch super wichtig.
Guter Punkt. Wenn ich nicht gerade bei der Arbeit war. Wie bist du zu uns gestartet? Also wie kamst du rein? Was warst du?
Oh Gott. Ja, ich habe ja schon sehr lange nach einer Möglichkeit gesucht, online irgendwie Geld zu verdienen und bin über verschiedenste, über Network Marketing, noch einen anderen Vertriebsjob und so weiter, wo ich erst mal drin war und weiß ich nicht, irgendwie habe ich mich in nichts so richtig wohl gefühlt, würde ich sagen. Also hauptberuflich bin ich ja Physiotherapeutin, das andere habe ich halt alles nebenbei gemacht, weil ich da endlich raus wollte und ortsunabhängig sein wollte Und genau, wie gesagt, nicht so richtig wohlgefühlt und weiß auch nicht, wie es halt so ist. Über Instagram bei dir hängen geblieben.
Warte, warte, du bist hauptberuflich Physiotherapeutin. Wie vielen Stunden arbeitest du da hauptberuflich in der Bafna?
Also bis Ende des Jahres hatte ich noch 35 Stunden. Ich habe im Januar auf 30 Stunden reduziert, weil ich nebenbei auch noch selbstständig bin als Hundephysiotherapeutin. Also da bin ich dann auch auf jeden Fall noch mal so sieben bis zehn Stunden die Woche mit unterwegs gewesen. Also ja, 40 Stunden war ich auf jeden Fall eingebunden oder Eingebunden.
Ja, top Vollzeit plus noch eine Selbstständigkeit als Hundephysiotherapeutin und dann hast du gedacht, jetzt lerne ich nochmal Closing. Ja, genau. Okay, krass. Und dann, ich nehme es einfach mal ganz kurz vorweg und dann schauen wir uns die Reise nochmal so an. Wie lange bist du jetzt in der Kooperation?
Seit Anfang Mai ungefähr 4.5.
Wir haben 28. Juni, also in circa 8 Wochen.
Ja, 7 Wochen, glaube ich.
Ziemlich genau 7 Wochen, weil das interessiert immer alle brennend. Wie viel hast du in den sieben Wochen verdient?
Ja, oberer vierstelliger Bereich. Also so Provision mittlerweile in den ersten
sieben Wochen bis Euro. Richtig krass. Alicia, herzlichen Glückwunsch. Dankeschön. Habt ihr eure Infos? Könnt ihr alle wieder ausschalten? Nein, Spaß. Und jetzt kommen wir zu den Sachen, die richtig Spaß machen. Also du hast dann gesagt okay, du hast über Instagram eine Werbeanzeige gesehen und was war dann so der Punkt, dass du gesagt hast, hey, ich will mir das näher anhören. Was wäre so das Warum dahinter?
Ja, wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe erst mal weiter geswiped,
weil ich
erstmal so dachte, ach, wieder so ein Online Business Ding. Und bin dann aber zurückgegangen, weil ich dann so dachte, mal schauen, was Marie so zu sagen hat. Ich fand es halt so einfach irgendwie entspannt, auch deine Werbeanzeige, wie du da vorm Spiegel stehst und einfach so ein bisschen erzählst. Und dann dachte ich, ist irgendwie anders als das, was man bisher sonst sieht. Und dann ging es ja darum, naja, okay, es ist halt kein typisches Online Business wie Network Marketing. Du musst dir ein Team aufbauen. Und dieses ganze Gedöns, wo ich dann halt auch gemerkt stimmt eigentlich, ich habe gar keine Lust, mir ein Team aufzubauen. Ich möchte einfach für mich Ich möchte ein Team haben, mit dem ich zusammenarbeite vielleicht, aber ich möchte mir nicht Leute suchen, die unter mir arbeiten und wo ich dann Geld durchverdiene. Genau, das hat mich eigentlich so ein bisschen festgehalten, wo ich so okay, ich höre es mir jetzt doch mal an.
Ich hörs mir doch mal an. Und jetzt sitzt sie hier paar Monate später und hat schon irgendwie Karriere gemacht. Alisa was war der Grund, dass du gesagt hey, ich möchte online was machen? Ich möchte online Geld verdienen. Woher kam dieser Wunsch?
Ich bin sehr reiselustig, ich liebe es, die Welt zu entdecken und habe schon sehr, sehr lange den Gedanken, mehrere Jahre den Gedanken gehabt, dass ich zumindest die Winter gerne woanders überbrücken wollen würde als in Deutschland und ja, mit den anderen Jobs, die ich da jetzt mache oder zukünftig nicht mehr machen werde, mit der Physiotherapie und auch die Hundephysiotherapie, die binden mich halt einfach. Ich muss dafür immer da sein. Ich muss einfach, ja, ich bin einfach ortsgebunden und abgesehen davon sowieso wollte ich auf der Physiotherapie gerne raus, weil das auch körperlich einfach belastend ist und mental auch manchmal. Dementsprechend waren das für mich so Themen, wo ich gesagt okay, ich muss was anderes für mich finden. Aber sowieso als Physiotherapie einfach ins Ausland gehen, ist halt nicht so einfach. Man braucht immer irgendwelche Genehmigungen oder nochmal Bestätigung und Verifizierung. Und das ist einfach alles nicht so möglich mit diesem Job.
Wie lange war das schon in dir, so der Wunsch zu wandern oder auch online Geld zu verdienen?
Ich würde sagen vier Jahre.
Vier Jahre. Und dann hast du verschiedene Sachen probiert. Wie war das für dich?
Ja, ich bin erst so ins Network Marketing gerutscht. Das war spannend, aber auch da musste ich viel Geld investieren, ohne ein richtiges Coaching zu kriegen letztendlich. Ich habe da viel gelernt, würde ich sagen. Auch wie man so Online Werbung schaltet und solche Sachen. Das sind Skills, die mir jetzt eigentlich auch weiterhelfen, weil damit ja letztendlich, weil ich dann mehr verstehe, was meine Coaches eigentlich gerade machen, mit denen ich arbeite.
Und
ja, letztendlich hat es mir aber geholfen, schon den ersten Step mit Investition in mich selbst zu machen. Von daher im weiteren Verlauf hat es mich letztendlich eigentlich nur dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Also das fand ich halt schön Passiert
ja nichts ohne Grund. Es passiert ja nichts ohne Grund. Also alle deine Entscheidungen, alle Dinge, die du ausprobiert hast, haben dich da genug gebracht. Wie war das für dich, Alicia, auch zu sagen, okay, du hast Sachen probiert, die vielleicht nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Könntest du da auch wieder ins Vertrauen gehen, jetzt noch mal was zu machen?
Ja, sonst wäre ich nicht hier. Ich muss sagen, es war ja eine recht spontane Entscheidung bei mir. Ich habe ja aktiv gar nicht in dem Moment nach was gesucht, als ich auf deine Ad gestoßen bin. Es fühlte sich irgendwie richtig an. Ich habe natürlich mir ein paar Informationen geholt, bevor ich dann mein Gespräch hatte.
Was hast du da gemacht? Ist vielleicht auch nochmal spannend. Wie bist du an Informationen gekommen? Hast du gegoogelt? Hast du ChatGPT gefragt?
Ich habe gegoogelt, genau. Ne, ich habe gegoogelt, nachdem ich dann den ersten Anruf bekommen habe von euch und dann wurde ich doch noch mal hellhöriger und dann habe ich okay, ich gucke mir das jetzt erstmal an, hatte den Chor schon mal eingebucht mit euch, dann den. Ja, und dann dachte ich, okay, jetzt muss ich mir erstmal Informationen holen und erstmal gucken, was das alles überhaupt ist, weil ich habe vorher noch nie von Closing gehört. Ja, genau. Dann habe ich gegoogelt und dann kommt, naja gut, dann kommen natürlich etliche, der Algorithmus, der lässt einen ja gar nicht mehr in Ruhe damit. Habe erstmal geschaut und dann wurden wir natürlich auch mehrere verschiedene Closing Coaches angezeigt und so weiter. Aber ja, hat sich alles nicht so. Also es hat halt einfach gepasst jetzt mit dir.
Wir waren ein Match. Zum Glück hast du wieder zurückgeswiped, sonst wäre ich da in der Mala verschwinden. Also einfach in Google geguckt, okay, was gibt es auf dem Markt so ein bisschen verglichen. Aber hattest du dann Gespräche auch mit anderen oder war das okay?
Nein, also mir wurde dann auch gleich so einer angezeigt, auch bei Instagram dann natürlich. Und das war aber dieses typische, ja und ich zeig dir, wie du verkaufst, dude. Und dann dachte ich, ne, fühle ich nicht, fühle ich nicht. Ich fand es halt einfach cool, dass es bei euch wirklich um Frauen geht, Ja, speziell sich auf Frauen konzentriert. Das war neu für mich irgendwie und das fand ich sehr ansprechend.
Ja, das ist auch ein super, super wichtiger Punkt, diese Frauengeschichte. Würdest du, also hast du auch schon mal Programme mitgemacht, wo es gemischte Gruppen waren? Okay, was ist so der Unterschied? Was würdest du sagen, letztens auch mit jemandem darüber unterhalten, dass das halt schon sehr besonders ist, nur in dem Raum von Frauen zu sein und dass man das auch sieht, dass Frauen unter Frauen einfach viel mehr aus sich herauskommen und wenn, sobald irgendwie Männer dabei sind, traut sich keine Frau mehr was zu sagen. Hast du es auch so empfunden? Oder was würdest du sagen, sind so die Hauptunterschiede zwischen einem gemischten Coaching und einem Raum, wo nur Frauen sind?
Ja, also ich würde schon sagen, dass mehr Vertrauen herrscht in der Gruppe, weil irgendwie alle in ähnlichen Tun stecken und. Mal kurz drüber nachdenken. Also irgendwie ist es einfach eine ganz andere Energie. Ich kann es gar nicht genau beschreiben. Für mich ist es mehr eine Energiesache. Alle sind sehr, sehr offen, zeigen sich auch sehr verletzlich und man merkt da einfach viel, okay, Ich bin nicht alleine in meiner Situation und vielleicht auch jetzt abgesehen von dem professionellen und dem Arbeitsplatz Aspekt, sondern auch einfach im Privatleben, was es mit einem macht, durch welche Höhen und Tiefen man so geht. Genau, das ist einfach viel offenere Kommunikation, würde ich sagen.
Ja, und das eine ist ja auch immer, hängt ja mit dem anderen zusammen. Also das Thema Mindset und an meinen Themen zu arbeiten, damit ich beruflichen Erfolg verdient habe oder überhaupt beruflich erfolgreich sein kann, ist es natürlich wichtig, dass wir auch an unseren Themen arbeiten. Glaubenssätze, Blockaden, Issues. Und wenn du halt einen Raum hast, wo du die offen ansprechen kannst und darfst und wo du dich wohlfühlst, ist auch was ganz anderes. Erinnerst du dich noch, dass ich am Anfang gesagt habe, dass du mir in einem der Live Calls gesagt Ja, normalerweise halte ich mich voll zurück bei solchen Coachings, wenn er im Hintergrund. Vielleicht lag das ja auch an dieser Frauengeschichte, wer weiß.
Ja und ich muss auch sagen, das andere, ich habe ja noch was anderes gemacht und das war halt sehr alte Schule Verkauf, würde ich sagen. Und ich glaube, ich habe mich da nie mit identifiziert, deswegen bin ich da auch nicht aus mir rausgekommen.
Ja, absolut. Wann hast du hier gestartet? Noch mal 8. März 8. März. Das weiß immer jeder ganz genau. 8. März gestartet. Heute ist 28 Juni. Und dann, wann warst du durch mit der Closing Academy?
Meinst jetzt so mit den ganzen Themen oder?
Ja, also mit der Academy an sich, also einfach mit dem Video gucken, mit den Live Calls.
Ich bin jetzt seit Anfang Juni in den anderen Bereich drin. Genau, aber ich war mit den Kursen war ich schon früher durch. Also da war ich dann Ende
April.
Ende April war ich glaube ich durch mit den ganzen Videokursen auf jeden Fall.
Okay, also 8. März gestartet. Wann bist du in die Kooperation dann gestartet? 7.
8. Mai war das dann?
Also 2 Monate später. OK, also 2 Monate später. Wie viel Bewerbungsgespräche hattest du, um eine Closer Stelle zu kündigen?
Eine. Also ich hatte eine andere Bewerbung noch vorher rausgeschickt in derselben Woche, glaube ich. Das hatte nicht geklappt, weil also da hatten wir kurz E Mail Kontakt, aber da war so ein zeitliches Thema. Die wollten halt direkt jemanden in Vollzeit, was ich gewährleisten konnte. Und genau das war jetzt meine zweite Bewerbung, die ich rausgeschickt hatte und dementsprechend
mein erstes Bewerbungsgespräch auf Erstes Bewerbungsgespräch gleich eine Zusage. Was machst du da genau? Also was closed du da? Du bist ja da sofort auch als Closerin eingestiegen irgendwie nicht als Setting oder Outbound, sondern gleich ins Closing. Was ist es, was du da verkaufst?
Wir unterstützen Leute dabei ein eigenes Online Business aufzubauen.
OK, mega nice. Wie viele Stunden bist du da so in der Woche aktiv?
Am Anfang natürlich mehr mit der Einarbeitung und so weiter. Und da war ich auch, habe ich auch noch mehr Outbound gemacht. Ich hatte mich mit 20 Stunden die Woche beworben. Ich habe dann halt gesagt, okay, das und das ist meine Verfügbarkeit. Ich habe meinen Kalender jeden Tag nach der Arbeit noch aufgemacht bis abends um 11 plus am Wochenende. Ja, ich habe natürlich jetzt nicht dauerhaft die Stunden auch gearbeitet, aber zumindest war ich verfügbar.
Ja, das kann ich mich erinnern. Du hast da richtig gehustet am Anfang. Also natürlich Vollzeitjob, dann abends gegrace, aber es hat sich ausgezahlt. Also wir haben ja gerade gesprochen, hast ein hoher vierstelliger Bereich Provision bekommen und das in den ersten sieben Wochen. Ja, also das ist schon krass. Das alles nebenbei. Also neben Vollzeitjob, neben der Hund Physiotherapie. Ist das, was das dir Spaß macht auf Glazing? Also jetzt komplett.
Ja, auf jeden Fall. Also es challenged mich auch sehr. Es ist auch ganz spannend. Ich habe das Gefühl, jede Woche kommt ein neues Thema hoch, dem ich dann arbeiten muss mich und ja, natürlich gibt es Momente, wo ich so denke, oh Gott, wo man irgendwie doch so ein bisschen gestresst ist oder nervös ist oder man mit vielleicht auch Persönlichkeiten zu tun hat, denen man vielleicht im Alltag aus dem Weg gehen würde. Aber gleichzeitig ist das natürlich auch das Spannende daran, weil daran wagt Sicherheit am Ende auch. Aber ja, ich hatte jetzt auch echt viele Gespräche, wo ich so oh man, das war echt schön. Das war echt einfach ein schönes Gespräch. Leute, die sehr dankbar sind und sehr offen sind und echt viel mit einem teilen. Man lernt ja auch, wenn es kurze Gespräche sind, sehr viel über eine Person in diesem Gespräch, wenn die sich auch öffnen. Dafür bin ich da auch ganz dankbar, dass die überhaupt offen dann auch sind und so viel dann auch teilen.
Ja, absolut. Genau. Und weil du ja auch gesagt hast, neue Themen kommen Hoch Challenges. Teilweise für mich, das sage ich auch in meinem kompletten Außenauftritt, war einfach Closing ein Ventil zur persönlichen Transformation, weil ich halt immer wieder beruflich durchs Closing wird immer wieder aufgezeigt, okay Marie, das hast du da noch für ein Thema ist ungelöster Glauben zum Thema Geld, whatever es ist, die Sachen kommen hoch und geben dir eine Möglichkeit, wenn du sie annimmst, an dir selber und an deiner Persönlichkeit zu arbeiten. Also eigentlich ist es nur ein Ventil zu persönlichem Wachstum, zur Transformation und nebenbei verdient man ein bisschen Geld, aber es geht gar nicht mehr, wenn man mal so diese eine magische Zahl erreicht hat, geht es gar nicht mehr so sehr Geld verdienen, sondern einfach persönlich zu wachsen, besser zu werden in der Rolle. Und Sales ist einfach die krasseste Persönlichkeitsentwicklung, die es gibt, weil wir natürlich auch oft mit Ablehnung zu tun haben. Es sagt ja auch nicht jeder, let's go, Alisia, will ich kaufen. Wie war das für dich so? Auch vor allem mit dem Thema Ablehnung umzugehen?
Also ich glaube, mein Thema waren eher so Leute tatsächlich, die sehr starke Persönlichkeiten haben, weil ich grundsätzlich in meinem Leben auch als Physiotherapeutin, dann ist man ja immer so ein bisschen eitai, so auch lieb haben. Also genau, als Physiotherapeutin ist man ja doch einfach immer ein bisschen so, man kümmert sich um jemanden und hält sich auch eher ein bisschen zurück und ist so lieb. Und wenn dann halt so jemand kommt, der eingefühlt so überrollen will mit Fragen und mit seinen eigenen Weg da so durchdrängen will, da meine Grenzen zu halten und ne, so nicht. Wir machen das jetzt auf meine Art und Weise. Das würde ich sagen, ist fast die größere Challenge für mich auch jetzt noch teilweise. Also ich muss immer noch daran arbeiten, mehr in die Führung zu gehen, das merke ich. Thema Ablehnung gehört dann natürlich dazu in dem Sinne, dass wenn ich halt Angst habe, was zu sagen, dass sie dann mir abspringen oder sowas. Das ist schwierig.
Warte kurz, du hast gerade was super Wichtiges. Ja, ich auch Gänsehaut bekommen. Auch das Thema Grenzen setzen mit Menschen, die einen überrollen wollen. Also schon krass, weil es ist natürlich auch was, was wir im Leben brauchen. Ja, wir haben ja unsere natürlichen Grenzen, wir müssen Grenzen setzen, wenn uns jemand überrollen will oder keine Ahnung, in einer Beziehung mit einem Mann oder so, ist es ja auch was, was du einfach für dein Leben brauchst. Genau das, was ich meinte. Wenn du das hier lernst und mit fremden Menschen anwenden kannst, dann kannst du nicht auch viel, viel einfacher mit Leuten anwenden, die du kennst und weiß, okay, hier ist überhaupt meine Grenze und so nicht.
Ich glaube, das Thema Ablehnung hatten wir eigentlich gerade nicht. Ist auf jeden Fall auch noch ein Thema, aber ich glaube, damit kann ich mittlerweile ganz gut umgehen. Ich merke halt manchmal, wenn halt nicht geclosed wurde, also wenn es halt nicht zu einem Abschluss kam, da denke ich dann schon noch mehr drüber nach. Und dann kommen noch mal so diese Themen, okay, was habe ich denn jetzt falsch gemacht und warum denn jetzt nicht und so. Auf jeden Fall ist das noch bearbeitungsbedürftig,
gesunde Reflexion, ist das auch gut? Also dann kann man auch eine Verbesserung geben. Ich meine, du hast ja eine 65-prozentige Abschlussquote. Also jetzt kurz für alle, was ist eine Abschlussquote? Die Alicia hat zehn Calls und schließt sieben davon ab. Also 65 Prozent oder sechseinhalb schließt sie davon ab. Das ist die Abschlussquote. Da hast du jetzt auch nicht so viel mit Ablehnung zu tun.
Deswegen geht es, glaube ich, gerade auch noch.
Also es hält sich in Grenzen, wenn sieben von zehn Ja sagen zu dir und deinem Angebot entspannt. Was würdest du sagen, hat sich so verändert jetzt, seit du bei uns gestartet hast, generell in deinem Leben beruflich?
Also erstmal viel, viel. Also ich finde es einfach erstmal sehr krass, dass ich langsam realistisch drüber nachdenken kann, ins Ausland zu ziehen, also auszuwandern, weil es war halt bisher immer eine Idee und ein Wunsch. Und wenn ich jetzt drüber nachdenke, okay, wenn es jetzt tatsächlich so weitergeht in den nächsten Monaten, dann kann ich nächstes Jahr halt tatsächlich wirklich einfach das durchziehen und machen. Ich bin eigentlich nur eine Entscheidung davon entfernt. Also das ist halt einfach extrem krass und das ist mir manchmal immer noch nicht so ganz bewusst. Ich bin manchmal immer noch so, naja, mal gucken, mal gucken, wie das jetzt so weitergeht, Aber ich bin da halt ja gerade voll drin und das ist manchmal noch nicht so richtig in meinem Kopf angekommen.
Kannst selber noch nicht so richtig glauben, ne?
Genau, weil es halt auch einfach so schnell ging. Also es war von vier Jahren im Internet. Gucken, was gibt's da für mich und ausprobieren, so innerhalb von drei Monaten in der Kooperation und auf einmal Geld verdienen. Ja, also ich auch mit wenigen Stunden,
weil ich meine jetzt, du hast ja wenige Stunden, in denen du close, weil du halt einfach den Vollzeitjob hast und die Hundephysiotherapie trotzdem hoher vierstelliger Bereich in sieben Wochen an Provision. Verdient. Jetzt überleg mal, du würdest es als Vollzeit machen.
Ja, genau.
Also es ist ja ein Multiplikator von 4 circa. Krass.
Das ist halt echt krass. Genau. Und ja, ich werde auf jeden Fall in kurzer Zeit meine Stunden auch reduzieren, dass ich auch einfach mehr Zeit für mich hab, für die Dinge, die ich machen möchte, noch auch mehr um mich auf meinen Körper und meine Gesundheit zu kümmern, was halt natürlich in letzter Zeit viel untergegangen ist. Bleibt halt manchmal einfach keine Zeit für, wenn man halt Vollzeit arbeitet und noch Sachen nebenbei macht.
Ja, da ist immer die Frage. Das ist ja gerade nur ein Übergang.
Ja, definitiv, definitiv. Aber so habe ich es auch immer gesehen. Ich wusste, okay, das ist jetzt eine Sache von ein paar Monaten und danach wird es besser. Und ansonsten würde ich sagen, diese Community mit Frauen hat mir sehr geholfen. Da werde ich wahrscheinlich immer ein bisschen emotional auch drüber, wenn ich darüber rede. Ja, weil es halt irgendwie schon was ist. Dieser Support ist halt einfach irgendwie schon krass.
Ja, ich muss auch mit weinen, aber es okay. Community mit Frauen. Hast du da auch noch Kontakt zu manchen jetzt?
Ja, zu vielen tatsächlich. Ja, das ist ganz schön, weil man doch auch immer wieder merkt, wie viel man gemeinsam hat mit anderen. Ja, und es hat mir auch sehr geholfen, in den ersten Wochen der Kooperation dann noch Leute hinter sich zu haben, die den Rücken stärken irgendwie und einem nochmal gut zureden und hey, mir geht es gerade ganz genauso wie dir. Das hilft sehr.
Ja, wir Frauen, wir sind schon wunderbare Wesen und wir wollen ja auch geben und uns kümmern und tun. Ich weiß, wie war das in dem Live Cry? Warst du das? Ich glaube, dass du gesagt Ja, ich hatte ein Close, aber die hätte sowieso gekauft.
Und dann habe ich gesagt ey Girl,
ganz ehrlich, schreib dir doch mal den Erfolg selber zu. Ich glaube nicht, dass sie gekauft hätte, hätte sie mit meiner kleinen Schwester telefoniert. Also wirklich, das bezweifle ich es her. Ja, ich hatte nur Glück. Ja, das war gar nicht mein Verdienst. Es ist einfach so passiert, dann den eigenen Erfolg nicht zu schreiben, aber dann die eigenen Misserfolge komplett zuschreiben.
Ja, also da, wie gesagt, da bin ich auch recht glücklich, dass ich da auch noch auch in den Live Calls und so weiter noch war, dass ich das teilen konnte mit anderen Leuten, weil wie du schon sagst, sobald dann halt ein Misserfolg da ist, dann lässt man sich gleich so da reinfallen, anstatt zu sehen, was man schon alles geschafft hat. Und da auch noch mal dran erinnert zu werden von außerhalb. Das tut dann auch wirklich gut. Und das zu lernen für sich zu sagen, hey, guck mal, was du alles geschafft, auch darauf machen, zu reflektieren, was habe ich denn alles geschafft, alles gleichzeitig gehandelt und du hast schon Abschlüsse gemacht und ja, das ja, du bist Superstar,
du bist absolute Rakete. Bist du durchgerollt, hast gemacht, hast getan, nicht links und rechts geschaut. Du warst komplett im Fokus, also sehr einfach fokussiert auf diese eine Sache. Warst nicht im Aussehen, hast positiv gedacht, hast gemacht, hast das gemacht, was ich dir gesagt habe. Es war auch ja damals so, Alicia, bewerb dich da mal. Ich glaube, das könnte ein Match werden und das ist einfach cool. Deswegen soll es sein, nicht nach links rechts schauen, einfach durchziehen und machen. Und für den großen Traum und für das große Ziel jetzt in deinem Fall für jeden ist es ja individuell halt einfach auszuwandern, zu reisen, online zu arbeiten, remote. Also ist eigentlich schon da, nur ich glaube, du siehst es selber noch nicht, also kannst du nicht so greifen. Mega nice. Was ich auch immer so schön finde, ist, dass ihr euch alle immer trefft. Meine Community treffen sie mal live. Das hast du, glaube ich, auch gemacht mit der Nicole.
Ich habe auch letztens noch jemand anderes getroffen tatsächlich, die Kim, die ist erst ganz frisch dabei, die hatte gesehen, dass wir aus derselben Stadt kommen und hat sie mich kontaktiert und hey, lass mal treffen und dann haben wir uns ein paar Tage später direkt.
Ja, cool, nice. Was würdest du so sagen, was war so dein Aha Erlebnis in der Hotel Academy?
Mein Aha Erlebnis Verkauf oder Vertrieb? Nicht gleich Vertrieb ist, würde ich sagen, dass alleine dieses OK wirklich einfach ein gutes Gespräch mit jemandem haben und wirklich den Auftrag zu haben, auch Leuten mit etwas weiter zu helfen. Es geht nicht darum, Leuten was aufzuquatschen. Es geht wirklich darum zu gucken, wie kann ich jemandem am besten helfen. Passt das überhaupt? Raum zu schaffen für eine andere Person, die was an ihrem Leben ändern möchte. Das hat irgendwie einen ganz anderen Wert. Ja, ich versuche dem jetzt was anzudrehen.
Ja krass, das wird echt was heulen, weil das ist ja genau das, was ich euch ja mitgeben will. Es geht ja gar nicht um den Abschluss, weil der Abschluss und Geld verdienen kommt automatisch, wenn du in diesem Mindset bist. Ich nehme mir jetzt für die Person eine Stunde Zeit und gehe mit der ihr Leben durch ihre Probleme, ihre Issues, ihre Ziele, egal ob die kaufen oder nicht, Weil einfach nur diese eine Stunde Zeit, das hat die Person verdient. Und es ist so wichtig für viele Menschen. Manchmal können Menschen nicht eine Stunde tief über ihre Situation reden, weil sie Unfall dafür haben. Da sitzt deine Alicia und mit der können sie das waschen und wenn sie dann noch kaufen, ja, win win, weil dann haben sie die Chance jetzt in deinem Fall online Geld zu verdienen und das aus ihrem Leben zu machen, auszuwandern, mehr zu verdienen, keine Ahnung. Westing ja zum Beispiel.
Letztens hatte ich da auch eine am Telefon und dann ging es darum, ja was wünschst du dir denn so für dein Leben oder was stellst du dir denn vor? Und sie meinte, ja, ich trau mich gar nicht so weit zu denken Und dann dachte ich, OK, und dann haben wir halt eine Traumreise gemacht und man hat richtig das Strahlen in ihrer Stimme gehört und so, dass sie endlich mal ihre Gedanken spielen lassen darf und wirklich mal über ihre Träume nachdenken durfte und dem Ganzen mal Platz machen durfte. Das war ja auch ein sehr, sehr schönes Telefonat.
Und auch wenn sie nicht kauft, hast du dir trotzdem diese Möglichkeit gegeben, da einfach mal groß zu denken und über ihre Ziele nachzudenken ohne Revision. Ich bin mir sicher, die wird sich daran erinnern. Und es ist auch krass, wie viele Nachrichten ich noch bekomme von Leuten, die ich vor drei, vier Jahren oder so abgeschlossen hab. Marie, danke für dieses Gespräch damals. Danke, dass du mir die Tür geöffnet hast, weil mein Leben hat sich um 180 Grad gedreht. Es ist schon ein Beitrag auch zur Gesellschaft leisten. Du hast es verstanden. Und was würdest du sagen, Alisa So die drei Wörter, die die Herk Chosing Academy beschreiben.
Oh Gott, drei Wörter.
Nur
Transformation, Gott. Es gibt viele Wörter, Transformation, Positivität und Kraft.
Transformation, Positivität in Kraft wären jetzt so meine Wörter. Cool. Wie soll es weitergehen? Deine Reise hast du schon, Willst du es konkret machen oder soll es schwammig bleiben? Was hast du dir gedacht?
Also mein Ziel ist es,
nein, mein
Ziel ist es zum neuen Jahr hin meinen Job zu kündigen eventuell. Ja, ich weiß wahrscheinlich nicht so viel was eine LLC anzumelden oder halt wie gesagt einfach irgendwie zu schauen, dass ich auswandern kann, mich gegebenenfalls sogar hier abzumelden und mich ein bisschen treiben zu lassen wahrscheinlich erstmal Südeuropa irgendwo mich in Spanien, Portugal oder so hinzusetzen und das Leben zu genießen und dabei Geld zu verdienen.
Also das Leben von einem digitalen Nomade letztendlich.
Ja, ja, ist krass.
Wir sind ja gerade in Wien mit meinem Team auch, also Leute, die bei der McClothing Academy arbeiten und dann ist da die Eske zum Beispiel und dann gestern war Freitag. Eske, wohin fahrt ihr eigentlich nach hier? Herr Marie, bist du immer nicht? Also ich weiß es auch nicht, vielleicht Barcelona, Zypern. Also die sind immer so, die leben immer in Airbnbs mit ihren Freunden machen die das zusammen und die wissen immer nie, wo die so nach einer Woche oder zwei Hinweis fahren, weil es ist Freitag. Weißt du noch nicht, wo du am Sonntag hinfährst? Ne, lass mal zusammen gucken, helfe mal. Und jetzt habe ich ihr gesagt, sie soll Athen buchen und jetzt liegen sie am Sonntag da leben diesen Lifestyle enorm.
Ja, genau so kann ich es mir auch so gut vorstellen.
Ja, das ist halt, das sind die guten Sachen daran. Online Selbstständigkeit auf jeden Fall, ja. Also kannst du dir auch vorstellen noch weiter zu closen die nächsten Jahre.
Ja, definitiv.
Ja, es wird auch immer krasser, dann kommen vielleicht auch nächste Karrierestufen, Vertriebsleitung, was auch immer. Da gibt es ja dann so viele Möglichkeiten, wenn man da einmal drin ist, Fuß gefasst hat, sich bisschen auch Beweis gestellt hat natürlich.
Ja und vor allem denke ich jetzt seit lang gerade auch, okay, ich bin im Grunde ja einfach noch Anfängerin und es läuft schon gut. Wie soll es werden, wenn ich jetzt erst noch meine Skills intensiviere und mich da noch weiterentwickle nach oben keine Grenzen eigentlich.
To the moon. Ja, ab durch die Decke. Sehr cool. Alissa, es hat mir super Spaß gemacht. Es war ein sehr schönes Interview. Also sprich, du hast immer einen Platz in meinem Herzen. Ich habe es ja eh schon gesagt. Also jetzt wirklich, dass du dich melden kannst, dass du mir immer noch auch Calls schicken kannst. Ich habe das auch deinem Coach erzählt, mit dem bin ich auch sehr gut in Kontakt, dass ich analysiere dir alles gut. Auch wenn du jetzt in Alumni bist. Alumni bedeutet der Bereich, wo die Leute dann nach der aktiven Zeit in HCA hinkommen. Da bleibt basically alles gleich. Einfach nur, dass es keine Live Live Calls mehr gibt, sondern nur die Aufzeichnungen. Genau. Und es ist auch wichtig, dass ihr auf eigenen Beinen steht, weil sonst sind wir so bei der Mama an der Brust und irgendwann muss man halt dann auch sagen, okay, jetzt und mache jetzt alleine weiter und ich kümmere mich da mal um meine.
Ich muss auch sagen, am Anfang war ich erst, okay, nach drei Monaten keine Live Calls mehr, aber am Ende war es so. Genau deswegen habe ich es am Ende ernst genommen, also oder ernst hergenommen, weil ich so dachte, okay, ich habe jetzt diese drei Monate, ich habe jetzt eine Frist und in dieser Zeit gibt es einfach alles. In dieser Zeit nimmst du das ernst, du setzt dich dahin, du kannst drei Monate mal verzichten, abends immer auszugehen oder keine Ahnung, triffst dich halt danach mit Leuten oder wie auch immer. Für mich war das tatsächlich sehr positiv und wichtig, dass ich da irgendwo auch, ich sag jetzt mal, einen Zeitdruck hatte, damit ich das auch wirklich einfach, dass ich da in dieser Zeit einfach 100 Prozent gebe.
Sehr guter Punkt. Ja, das ist so ein bisschen extrinsischer Druck. Das ist mir auch bewusst, aber das machen wir auch bewusst, damit ihr eben wisst, okay, also das machen wir aus vielen Gründen auch, dass die Live Calls nicht so voll werden. Aber einer der Gründe ist auch, dass du einfach weiß, ich habe jetzt drei Monate und in den drei Monaten muss ich Vollgas geben. Und man schafft es auch in drei Monaten, wenn man halt einfach sich die Zeit frei nimmt für die Live Calls etc. Und dann gibt es keine Ausreden mehr. Wer weiß, wenn ich dir lebenslang zugan, haben wir ja auf den Videogrössen und auch auf die Aufzeichnungen der Live Calls, da haben wir überall Zugang. Es geht ja nur darum, live in die Live Calls zu kommen. Hätte ich da vielleicht lebenslang Zugang gewesen, wärst du vielleicht nicht heute an dem Punkt gewesen, weil du einfach gesagt hast, ich fange nächste Woche an mit Live Calls. Ah ne, übernächste Woche fange ich und same übrigens auch mit der Investition. Ja, es ist halt so, wenn wir irgendwo investieren, dann geben wir so ein extra ein bisschen. Aber es tut ja schon weh, wenn wir jetzt Geld ausgeben für einen Kurs, für eine Weiterbildung, für eine Academy, für eine private Uni, was auch immer das ist, tut es halt schon ein bisschen weh und dann machen wir die Scheiße besser, ob wir haben oder nicht, ob wir jetzt heute unsere Periode haben oder nicht. Ich komme besser in den Live Call und ich gebe mir besser Mühe, weil ich habe Geld investiert und deswegen ist es ja auch so in dem Bereich, dass solche Sachen Geld kosten, Investitionen da sind, weil ich sag dir eins, würde ich das für 100 Euro verkaufen. Die Akademie, die werden nicht erfolgreich. Ich hätte nicht so viele erfolgreiche Kunden, wie ich es jetzt habe, stimme ich dazu. Ja und was auch viele Vertriebsleiter mir sagen, also Leute, mit denen ich zu tun habe, wo wir Leute hin vermitteln, Closer Setter, dass es halt den Leuten, die schon mal in sich investiert haben, viel einfacher fällt, hochpreisige Produkte zu verkaufen, wie jemand, der das noch nicht gemacht hat.
Ja, das ist auch wirklich so, dass dadurch auch, dass ich wie gesagt auch schon vorher mal investiert hatte, fiel es mir in dem Fall jetzt auch schwierig, schwieriger fiel es mir in dem Fall jetzt auch wesentlich leichter nochmal zu sagen, weißt du was, du machst es jetzt nochmal und diesmal klappt es.
Ja, weil man halt auch weiß, was es in einem bewirkt, auch wenn das vielleicht beim ersten Mal nicht das gewünschte Ergebnis hatte, aber es hatte irgendein Ergebnis, das war für ganz gut meistens. Ja, es ist eigentlich kühl so.
Ja, die erste Investition hat mich auch weitergebracht, noch nicht dahin, wo ich sein wollte, aber dahin, wo ich jetzt. Also trotzdem gleichzeitig dahin, wo ich jetzt bin.
Ja, ist so. Und es wird dann noch mal leichter, weil man halt merkt, was es mit einem macht. Ja, mega nice. Alicia, danke für deine Zeit auf jeden Fall. Ich weiß, du bist busy. Wird heute noch Calls, Toast Calls tatsächlich
geplant ist heute erstmal noch keiner, aber kann hier noch was reinkommen, aber zeigen schon wer. Ich hatte gestern auf jeden Fall einen.
Das war auch ein sehr schöner Call Abschluss. Ja, perfekter Abschluss für diesen Call. Ich hoffe, es hat euch gefallen.
Danke Alicia für Deine Zeit gerne.
Bye bye.
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