Das €50.000 Geheimnis: Wie ich in 3 Monaten vom Angestellten zur Top Closerin wurde

In diesem deutschsprachigen YouTube‑Monolog erzählt Marie Siber, ehemalige Reiseleiterin bei Thomas Cook, wie sie nach der Insolvenz des Unternehmens und finanzieller Abhängigkeit von ihrem Mann innerhalb von drei Monaten vom Angestellten zur „Top‑Closerin“ wurde. Sie strukturiert ihre Geschichte um drei zentrale Geheimnisse: 1) intensive Mindset‑Arbeit, bei der sie limitierende Glaubenssätze über Sicherheit, Selbstwert und Risiko auflöst und sich durch Coaches, Mentoren und Therapie weiterentwickelt; 2) die Entwicklung einer systematischen Verkaufs‑Strategie, die den Wechsel von veralteten Druckverkaufsmethoden zu modernen, psychologisch fundierten Closing‑Techniken beinhaltet, unterstützt durch US‑Markt‑Coaches wie Eli Wild und Kayla Hodges; 3) unerschütterlicher Durchhaltewille, getrieben von einem klaren „Warum“ (finanzielle Unabhängigkeit, Vorbildfunktion für ihr Kind, Vision eines besseren Lebens). Sie berichtet von konkreten Erfolgen – rund 2 Millionen Euro Umsatz in zwei Kooperationen, mehrere Immobilienkäufe, ein Rekord‑Monat an Provisionen – und positioniert ihre eigene Her Closing Academy (HCA) als Community‑ und Mentoring‑Plattform mit Live‑Calls, Role‑Plays und intensiver Unterstützung. Das Video endet mit einem Aufruf, die eigenen Träume zu verfolgen, Mentoring zu nutzen und die HCA zu abonnieren.
Chapters
Durchs Closing verdient. Das klingt hart unrealistisch, ich weiß es schon, aber genau das war meine Realität. Ich war damals, als ich angefangen habe mit dem Closing, Angestellte bei einem Unternehmen. Ich war Reiseleiterin, ich habe bei Thomas Cook gearbeitet, mein Kind war gerade auf der Welt, der war so neun Monate alt und dann ging Thomas Cook insolvent, hast du vielleicht mitbekommen. Und dann stand ich da komplett abhängig finanziell von meinem Mann. Ich konnte mir nichts leisten, ich hatte keinen Job, ich habe kein sicheres Einkommen, ich hatte ein Kind und ich hatte einen Mann, der gerade auch in der beruflichen Umschulung war. Das bedeutet, ich stand da quasi ohne nichts und ich wusste, ey, das ist keine Option. Ich will nicht so weitermachen, ich will Geld verdienen, ich will nicht immer fragen müssen. Mein Mann, wenn ich mir irgendwas kaufen will, wenn ich zum Friseur will, wenn ich Nägel machen will, wenn ich ein neues Möbelstück will, ich will einfach selber für mich entscheiden und mir die Dinge kaufen, auf die ich Lust habe. Ich war eigentlich eine verzweifelte Ex Angestellte, abhängig vom Mann. Und in diesem Video will ich dir meine drei Geheimnisse verraten, wie es geschafft habe von dieser verzweifelten Angestellten zur Top Closerin mit meinem besten Monat Umsatz, also Provision für mich, für mich, Provision für mich zu kommen. Geheimnis Nummer eins ist Mindset Arbeit. Du musst dir vorstellen, ich bin in einer Familie groß geworden, wo alle Angestellte waren. Also ich habe gar nichts anderes gekannt. Ich wusste nicht Selbstständigkeit, Unternehmen gründen, selbstständig arbeiten, auf Rechnungen, viel zu riskant, viel zu unsicher. Also mein ganzes Leben wurde mir vorgelebt. Seine Angestellte verdienen deine 1,8 deine 2, 3 netto. Und ich habe als Reiseleiterin gar nicht so schlecht verdient, weil du bekommst halt Auto bezahlt, du bekommst die Wohnung bezahlt, du kannst in den Hotels essen und alles, was du verdienst, das waren so um die 1,8 oder 2K netto, ich weiß nicht mehr genau, ist halt einfach dein Geld. Und ich bin halt in diesem Mindset aufgewachsen, sicherer Job, bekomme so viel Geld, dass es irgendwie gerade reicht. Und meine Mama zum Beispiel, mit der ich aufgewachsen bin, war immer auch so gerade so viel Geld, dass es halt irgendwie zum Leben reicht. Aber viel mehr war auch nicht wirklich drin und auch so dieses Streben nach mehr, das war nicht so präsent in meiner Familie. Und dann musste ich halt anfangen, mein Mindset zu ändern und daran zu arbeiten, dass Sicherheit nicht immer geil ist und dass sich ein Risiko auch manchmal auszahlen kann. Das bedeutet, allein dieser Mindset Shift zu sagen, okay, ich gehe ein Risiko ein, indem ich in meine Freundin Emily investiere, die mir geholfen hat, die ersten guten Jobs an Land zu bekommen, mein Wissen aufzubauen. Im Bereich Close, die mir geholfen hat, in eine Community zu kommen, zu Netzwerken von Menschen zu lernen, die schon da sind, wo ich hin will, musste ich Geld investieren. Und es war für mich so, ich muss Geld investieren, in Deutschland ist doch Bildung umsonst, warum muss ich das jetzt machen? Also ich habe das gar nicht verstanden. Und irgendwann war dann so der Punkt, wo ich mir gedacht habe, ja und was ist, wenn es nicht funktioniert? Ja, dann hast du halt ein paar Tausend in den Sand gesetzt und dann kannst du immer noch zurückgehen ins Angestelltenverhältnis. Mir war klar, im Job, im Angestelltenverhältnis, sei es im Tourismus, im Kundenservice oder wo auch immer, den werde ich immer finden. Ich habe die, ja, ich habe die Berufserfahrung, ich habe die Ausbildungen, ich habe eine Ausbildung gemacht, ich habe Abitur gemacht, ich habe studiert, ich habe die ganzen Abschlüsse. Natürlich finde ich einen Job im Angestelltenverhältnis, aber warum, warum nicht mal was anderes probieren und warum nicht mal was, wirklich was probieren? Und auch dieses Investieren, das war für mich so, ich habe jetzt investiert und deswegen ist Aufgeben keine Option mehr. Du machst es jetzt so lange, bis du das Geld wieder draußen hast, was du investiert hast. Und auch mein Kind, das war für mich so ein krasser Treiber, an einem neuen Skill zu arbeiten, mal endlich was zu Ende zu machen, nicht irgendwie einfach zu lassen und wieder was Neues anzufangen. Ich wollte einfach für mein Kind ein Vorbild sein, ein Vorbild sein, eine Mama, die Zeit hat, die für ihn da ist, die trotzdem gutes Geld verdient und die ihre eigenen Träume lebt, die Träume von Selbstständigkeit, die Träume von ortsunabhängig und flexiblem Arbeiten und die Träume von was aufzubauen, was größer ist als ich und was auch größer ist als er und ihm dadurch auch ein Leben zu finanzieren, wo wir uns nicht Gedanken machen müssen. Disneyland geht nicht, wenn dann vielleicht nur einen Tag oder zwei Tage, aber mehr ist nicht drin, Die uns nicht Gedanken machen zu müssen, auf welche Schule er gehen kann oder nicht. So eine Mama wollte ich sein und meinem Kind einfach das Beste bieten. Und der erste Step für mich, also mein Geheimnis Nummer eins war harte, harte Mindset Arbeit. Und es war nicht immer einfach, weil eine Selbstständigkeit, ich sag's auch immer wieder, genauso wie das Leben geht ja nicht so, es geht auch nicht so, sondern es sind immer Ups und Downs. Und gerade in den Downs zeigt sich, wer du bist und ob du weitermachst. Und dadurch musste ich an meinem Mindset arbeiten. Ich habe mir Coaches geholt, ich habe mir Mentoren geholt, ich habe Bücher gelesen, ich habe so viel mehr in mich investiert wie damals nur in die Emily, um alte Glaubenssätze aufzulösen. Den Glaubenssatz, den ich vorher schon gesagt habe, Angestelltenverhältnis ist sicher, Du bekommst dein Geld jeden Monat, alles easy, um den Glaubenssatz zu lösen von Ich bin nicht gut genug. Wer will denn schon mit mir arbeiten, um den Glaubenssatz zu lösen. Verkaufen ist Staubsaugvertreter, Verkäufer treten Menschen auf den Schlips, Verkäufer sind alle schlecht, Um auch den Glaubenssatz zu lösen von mal was riskieren, also dass ich ja, ich riskiere mal was. Und auch um den Glaubenssatz zu lösen. Mindestlohn ist alles, was geht für mich. Mehr ist für mich und mein Leben einfach nicht drin. Und ich musste daran hart, hart arbeiten. Und da sind auch einige Tränen geflossen. Aber am Ende vom Tag die Dinge, die du in dir hast, die dich blockieren oder die Glaubenssätze oder die Blockaden, die hast du so oder so. Und ich habe einfach dann erkannt, okay, dieser Weg als zur Closerin, zur erfolgreichen Closerin, der führt mich schneller an meine tiefen inneren Blockaden, Ängste, Themen wie dass ich ihn nicht gebe. Ich sag's dir ganz ehrlich, auch für mich, ich war in jedem Angestelltenverhältnis, auch wenn ich nur Daten eingegeben habe, Datenerfassung habe ich auch noch mal eine Zeit lang gemacht. Ich war immer im Zerdenken, ich habe mich immer mit anderen verglichen, ich habe mich immer schlecht gefühlt im Vergleich mit anderen. Ich hatte immer einen geringen Selbstwert und das wird nicht aufhören, nur weil du jetzt einen anspruchsvolleren Job hast. Im Gegenteil, das wird eigentlich eher mehr kommen, Aber Es wird nicht besser. Also auch wenn du dann Kellner gehst, hast du diese Sachen immer noch. Deswegen kommt der Zeitpunkt, an dem du realisierst, du musst daran arbeiten. Und Closing hat mir einfach meine Glaubenssätze, meine Themen und meine Ängste viel, viel schneller gezeigt wie jeder andere Job. Und die Chance habe ich genutzt, habe daran gearbeitet. Und Mindset Arbeit ist so, so wichtig. Und ich weiß, wenn jemand sich damit noch nie beschäftigt hat, das habe ich auch nicht. Ich habe früher mal gedacht, ja komm, mach halt ein bisschen Sport, gehst halt ins Gym, gehst mit deinen Freunden raus, dann bist du schon ein glücklicher Mensch. Aber so einfach ist es leider nicht. Du musst tief an dir arbeiten, vielleicht auch eine Therapie machen, deine Themen auflösen, gucken, okay, wo kann ich noch wachsen und was verhindert mich gerade glücklich zu sein. Und ja, auch wenn ich mit Mindset Arbeit früher gar nichts anfangen konnte, ist es doch eigentlich der Baustein, die Grundlage, die Basis für das Haus, was du dir baust, für alles, was danach kommt. Geheimnis Nummer zwei ist die richtige Strategie. Ich hab endlos gehustled als Closerin ohne System, ohne wirkliches Wissen, ohne Strategie. Ich habe mich wahllos bei Coaches beworben, Copy Paste Nachrichten geschrieben. Ich habe alles gemacht, auch wenn ich es nicht gefühlt habe, auch wenn ich es nicht konnte. Ich habe mich einfach komplett abgerackert. Ich habe an nichts anderes mehr gedacht und ich war einfach komplett überfordert. Ich hatte keine Strategie, ich hatte kein System. Ich wurde nicht nur einmal aus einer Kooperation rausgeschmissen Und dann habe ich wieder angefangen, das komplette System zu hinterfragen. Ich habe mich gefragt, kann das überhaupt funktionieren? Ist es überhaupt was, was ich schaffe? Lass mich dir eine Sache sagen. Wenn eine Person in deinem Umfeld eine Sache hat, dann ist es realistisch, dass du das auch haben kannst. Wenn zum Beispiel deine Freundin einen Porsche Panamera fährt oder irgendjemand, den du kennst oder oder auch jemanden, den du nicht kennst, dann ist es für dich auch realistisch, weil es hat schon jemand gemacht. Und das ist ganz, ganz wichtig zu verstehen. Es ist auch für dich möglich, wenn du das wirklich willst, weil sonst hätten andere Leute es auch nicht geschafft. Wir reden jetzt hier nicht von einer Reise auf dem Mond oder so, ist schon noch sehr unrealistisch. Aber wenn du mal verstanden hast, wenn es irgendjemand hat, dass es auch für dich realistisch sein kann. Be my guest. Trotzdem war ich aber so nach meinem allerersten Rausschmiss, dass ich alles hinterfragt habe die Coaching Szene, den Closing Job, meine Freundin Emily sogar hab ich hinterfragt. Also es ist auch jetzt im Nachhinein los einfach von mir anstatt mich auf das Positive zu konzentrieren, habe ich alles hinterfragt, habe ohne Strategie weitergearbeitet, habe ohne Strategie weiter gehustled, bis ich erkannt habe okay Mindset ist da was fehlt mir jetzt ist es eine Strategie? Was meine ich mit Strategie? Einmal das Wissen, was ich hatte ich hatte nur Druckverkauf Methoden kennengelernt ich wusste nicht wie Closing funktioniert, wie Sales funktioniert Ich hatte veraltete er Jahre Druckverkauf Methoden, mit denen ich versucht habe Leute zu überzeugen hier zu kaufen. Es hat natürlich nicht funktioniert, weil es nicht für mich gepasst hat und weil es auch nicht modern ist. Die Leute heutzutage die wollen nicht mehr so verkauft bekommen. Die wollen die Menschen haben sich geändert. Das Ganze muss subtiler laufen. Unterbewusstsein, die müssen selber sich entscheiden, sie müssen selber zu sich ja sagen Und dann habe ich angefangen mich auf dem amerikanischen Markt fortzubilden. Ich habe Coachings gemacht von Eli Wild, das ist der Top Closer von Tony Robbins von Kayla Hodges Ich habe in mich selber investiert auf dem amerikanischen Markt. Ich habe Bücher gelesen, ich war besessen von dem Thema Sales und dem menschlichen psychologischen Psychologie und wie geht es auch anders außer diese schäbigen Druckverkauf Methoden habe mich weitergebildet fortgebildet auf dem amerikanischen Markt habe so mehr Missen bekommen, was wiederum zu meiner Strategie reingefüttert hat und ich dann authentisch als Marie als Frau mit meiner Art und Weise verkaufen konnte und auch durfte. Warum sage ich durfte? Weil das war wichtig, weil ich durfte auch in manchen Kooperationen nicht so verkaufen wie ich wollte bis ich dann endlich eine Kooperation gefunden habe, wo sie gesagt haben Marie mach was du willst, Hauptsache du machst Umsätze, mach was du willst, Hauptsache du bringst Geld rein, Hauptsache du schließt die Leute ab. Und dann habe ich meine Methoden funktioniert und siehe da ein Abschluss nach dem anderen. Es hat funktioniert. Ich hatte endlich eine Strategie Und mein Geheimnis Nummer 3 ist mein Durchhaltewillen und ich sage es ganz ehrlich, die Leute, die es nicht schaffen eine Top Closerin zu werden, da mangelt Vor allem eins ist, dass sie viel zu früh aufgeben. Sie halten nicht durch. Bei mir hat es Monate gedauert, bis ich das erste Geld gemacht habe. Ich waren Kooperationen, auf die ich keinen Bock hatte. Ich habe Leute angerufen, auf die ich keinen Bock hatte. Ich habe Calls geführt, die ich nicht machen wollte. Ja, und jetzt? Ja, es muss halt irgendwie weitergehen. Und ich habe halt alles gemacht, was dafür notwendig war. Ich bin jeden Schritt gegangen. Ich habe jeden Stein genommen und habe ihn aus dem Weg geräumt. Oder besser gesagt, ich habe ihn genommen und mir Stein für Stein für Stein einfach ein Imperium aufgebaut. Und es ist ganz, ganz wichtig. Ich habe einfach durchgehalten und ich habe mich nicht fertig gemacht, wenn es mal nicht geklappt hat. Ich wurde auch aus einer anderen Kooperation geschmissen. Ich lag drei Tage im Bett und ich habe geheult und dann war ich wieder kurz davor aufzugeben. Und dann habe ich aber ne, du machst weiter so lange, bis du deine Investition wieder drin hattest. Und die drei Tage, die waren gut für mich, weil es kamen Themen hoch, irgendwelche Daddy Issues, wo ich davor nicht mal wusste, dass ich die überhaupt hatte. Das heißt, dein Durchhaltewill ist so, so entscheidend bei der ganzen Geschichte. Und was hat mich durchhalten lassen? Einmal ein klares Warum. Mein klares Warum, gebe ich ganz offen zu, war damals Geld. Ich wollte einfach die Investition wieder drin haben. War aber auch mein Kind. Es war mein Kind, dem ich zeigen wollte Hey, deine Mama kann verdienen Geld. Wir sind selbstständig, was anderes vorlieben, wie dieses Angestelltenverhältnis. Und meine Vision vom besseren Leben. Ich wollte ein besseres Leben. Ich wollte mir damals noch materielle Dinge kaufen mittlerweile. Ich habe mir die ganzen Sachen, die damals auf meinem Vision Board standen, gar nicht gekauft, obwohl ich es hätte machen können, Aber einfach die Vision vom besseren Leben. Ich wollte Geld haben, um in mich zu investieren, um in Immobilien zu investieren und passives Einkommen aufzubauen. Und diese Version hatte ich und die hat mich dazu gebracht, dass ich immer weiter gemacht habe, dass mich ein Rückschlag und ich hatte viele davon nicht irgendwie in die Ohnmacht geschlagen hat, sondern ich lag dann ein paar Tage im Bett, alles war scheiße. Und dann habe ich so Marie, jetzt ist es vorbei, Du machst weiter. Und bin dann wie Phönix aus der Asche gestiegen stärker, klarer, bewusster und mit viel mehr Wissen über mich und meine Person, meine Stärken und meine Fähigkeiten. Es gab für mich keine andere Alternative, wie anstatt nur vorwärts. Und im Gegensatz zu manchen Closern, die ich kenne, die auch gute Umsätze fahren, die sagen Marie, für mich war Aufgeben keine Option. Für mich war Aufgeben schon eine Option. Ich habe ganz oft ans Aufgeben gedacht, aber ich habe immer weiter gemacht, weil ich Visionen hatte. Ich hatte warum? Ich hatte materielle Ziele und die sind auch wichtig am Anfang. Ein Jahr später kam dann der Durchbruch. Ich habe insgesamt zwei Millionen Umsatz gemacht in zwei verschiedenen Kooperationen. Ich habe die parallel laufen lassen, zwei Millionen Umsatz gemacht für meine Coaches, für meine Unternehmen. Das bedeutet, es waren um die für mich an Provisionen und das war einfach mega. Und dadurch habe ich nicht nur Geld verdient, sondern mir auch einen Namen in der Szene gemacht. Ich habe Angebote bekommen, jeden Tag ein, zwei, drei, vier Kooperationen. Ich musste Leute absagen, ich habe keine Kapazität mehr, ich kenne auch niemanden. Und bei den Kooperationen, wo ich war, die haben mir sehr viel angeboten, damit ich einfach dort bleibe. Aber der Weg dahin, der war hart. Aber wenn du dann mal da bist, ist das ein Skill, den kann dir keiner mehr wegnehmen. Und auch dafür bin ich heute super dankbar, weil ich habe einfach einen Skill, den kann mir keiner mehr wegnehmen. Also Geheimnis Nummer drei, mein Durchhaltebilde. Wie lief die ganze Transformation ab? Noch mal zusammenfassend, nach den ersten paar Monaten mein Mindset umgeändert, danach noch mal ein paar Monate. Ich hatte eine Strategie, ich habe mir Wissen angeeignet, ich wusste, was ich mache. Alles war irgendwie klarer. Ich war auf einmal von der unbewussten Inkompetenz, also ich war mir nicht bewusst, dass ich komplett inkompetent war, bin ich in die bewusste Inkompetenz gerutscht. Also ich wusste auf OK, Marie, du hast keine Ahnung, was du da machst, Du musst irgendwas verändern. Und dadurch bin ich dann auf einmal einmal in die bewusste Kompetenz gerutscht und danach in die unbewusste Kompetenz. Das heißt heutzutage, ich bin mir gar nicht mehr bewusst darüber, dass ich Menschen irgendwas verkaufe oder close oder meine Kundinnen ausbilde, weil ich das mittlerweile schon unbewusst mache. Ich mache das im Schlaf. Ich atme Sales, das ist mein Leben. Ich atme die HCA habe ich auch schon oft genug gesagt und deswegen, es war eine Transformation und ich hatte dann richtig viele Monate später halt meine ersten zwei Millionen Umsatz für meine Coaches, für meine Unternehmen. Und ab dann wurde es leicht, es war easy und habe dann meinen besten Monat abgeschlossen. Es war mein allerbester Monat. Das war kurz bevor wir die HCA gegründet haben mit an Provision als Closerin. Das ist, das ist schon nicht ohne. Das war auch eine Zeit, wo ich in dem Monat habe ich auch viel gearbeitet. Ich hatte zwei Kooperationen. Da war das nicht so, dass ich ein, zwei Calls am Tag hatte, sondern hatte ich schon eher vier bis sechs und am Wochenende auch. Also das bedeutet schon auch arbeiten, weil Closing ist ja kein passives Einkommen, sondern du tauscht Zeit gegen Geld. Was ist jetzt durch diese ganze Veränderung, durch diese Reise bei mir passiert? Nummer eins, mein Selbstbewusstsein ist extrem explodiert. Ich sitze hier komplett ungeschminkt. Okay, es liegt auch daran, dass ich keine Zeit hatte vor der Kamera, präsentiere mich bei YouTube. Das hätte ich alles nicht gemacht, wenn ich die ganze Reise, diese ganzen Steine nicht gehabt hätte. Was ist noch passiert? Nummer zwei, die finanzielle Freiheit. Ich bin komplett unabhängig von meinem Mann. Ich verdiene mittlerweile mehr als er, habe mir eine komplett finanzielle Freiheit aufgebaut, habe mir schon zwei Immobilien gekauft durchs Closing. Die erste schon, da hatte ich noch nicht mal die HCA, da war ich nur Closerin. Und die zweite, das war so gerade im Switch. Also es funktioniert. Es hat alles so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Und Nummer drei, ich bin ein Vorbild für andere Frauen und es macht mich extrem glücklich, die Nachrichten, die ich bekomme. Und Marie danke, du hast mein Leben verändert. Marie danke, ich bin aus dem Angestelltenverhältnis rausgegangen. Marie danke, ich habe von dir so viel Dinge über Mindset, Selbstbewusstsein, Kommunikation, Rhetorik mitbekommen. Es gibt auch Frauen bei unserer Closing Academy. Ich bin komplett ehrlich mit dir. Die haben dann nach dem Kurs gesagt, ich will nicht mehr Closerin werden. Ich habe darauf doch keine Lust mehr. Aber danke für das alles, was ich mitgenommen habe. Ich mache jetzt was anderes. Das hilft mir in dem Bereich. Das hilft mir in dem Bereich. Marie danke, durch dich habe ich schon drei Abschlüsse gemacht, weil ich bin eigentlich Coach. Also es ist crazy. Was passiert nicht nur bei mir. Also wenn man halt einfach anfängt sich zu verändern und seinen Träumen hinterherzujagen Du kannst deine Closer Ausbildung, dein Coaching, dein Mentoring, deine Mindset Arbeit auch irgendwo anders machen. Es muss nicht bei mir sein, aber tu mir einen Gefallen, jag deinen Träumen hinterher. Geh raus, bau dir was auf, geh durch die Scheiße, geh durch die Scheiß Zeiten, steh auf aus der Asche wie der Phoenix. Wenn du eine Closer Ausbildung woanders machen willst, nicht bei mir. Ich kenne nicht so viel auf dem deutschen Markt, aber ich glaube, die einzige, die noch sehr, sehr cool ist, ist die Susanne Kaiser von Ethnical Closing. An alle anderen, glaube ich, habe ich nichts Gutes gehört, aber da habe ich nur Gutes gehört. Deswegen schau sie dir an. Wenn du mich nicht sympathisch findest, alles cool für mich, nehme ich dir nicht persönlich. Was ich einfach mit diesem Video sagen will, ist, es ist möglich als Closerin über im Monat zu verdienen, weil ich habe es dir vorhin schon gesagt, wenn es für eine Person möglich ist, ist es auch für andere Personen möglich. Und in diesem Sinne waren das drei Geheimnisse, die jede von euch leicht lernen kann. Und damit ihr nicht dieselben Fehler macht wie ich, holt euch vielleicht von Anfang an Mentoring im Coaching. Bei uns in der Her Closing Academy sind wir eine Family. Wir machen ganz viel Community, wir machen ganz viel Wertschätzung, wir machen ganz viele Roleplays. Wir haben insgesamt mittlerweile 12 Live Calls die Woche. 8 verkaufen wir, nur 12 bieten wir wirklich an. Also du bist bei uns gut aufgehoben und like, subscribe und folge mir für mehr. Bye bye.
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