The speaker addresses evening guilt about unfinished daily goals like exercise and to-do lists. She argues it's not about hustle but about keeping promises to yourself: checking off tasks builds confidence and self-loyalty. Real satisfaction comes from realistic goals you actually complete, not from chasing more.
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Kein Wunder, dass du dich abends schlecht fühlst. Du hast dir vorgenommen, zum Sport zu gehen. Du hast dir vorgenommen, mal was Gesundes zu kochen und zu essen. Du hast dir vorgenommen, mal dlich alle deine To Dos zu schaffen, die auf deiner To Do Liste stehen. Und was hast du umgesetzt? Vielleicht zehn Prozent davon. Und es geht nicht darum, zu produktiv zu sein wie möglich und alles durchzuhusteln. Dafür sind wir Frauen nicht gemacht. Es geht aber darum, wenn du dir was für den Tag vornimmst, das auch zu erledigen. Warum? Weil abgehakte To dos, wenn du dir Sachen vornimmst, erzeugt es dir gegenüber Selbstvertrauen. Du kannst in dich selbst vertrauen. Es zeigt dir gegenüber Loyalität. Du weißt, du kannst auf dich selber zählen. Es erzeugt von dir ein gewisses Gefühl von Selbstliebe. Du bist es dir selbst wert, dich an deine Todos zu halten. Deswegen ist es ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man sich am Morgen was vornimmt und abends alles erledigt hat und dann sagen kann, yes, ich habe heute alles gemacht, was ich mir vorgenommen habe und dadurch geht es mir besser, To dos zu erledigen geht nicht darum, immer weiter, schneller, größer, besser zu werden und zu hustlen. Es geht darum, dass du dir selber treu bleibst, dass du dir selber loyal gegenüber bleibst und dass du dich an das hältst, was du dir selber versprichst. Und darum geht's.