Erfolgsstory: Wie Alena noch während der HCA-Ausbildung ihren Job gekündigt hat.

In diesem YouTube-Interview erzählt Alena, wie sie während ihrer Ausbildung im HCA-Programm (High‑Closing‑Academy) ihren Festanstellungsjob gekündigt hat und innerhalb eines Jahres eine selbstständige Karriere im Closing und Setting aufgebaut hat. Sie berichtet über die drei wichtigsten Wendepunkte: die spontane Entscheidung, in das HCA-Programm zu investieren; das mutige Kündigen des Jobs, weil das neu erlernte Closing‑Skill ihr Sicherheit gab; und die intensive Phase von Mindset‑Arbeit, persönlichen Schicksalsschlägen und dem Aufbau ihrer eigenen Selbstständigkeit (Gewerbeanmeldung, Rechnungsstellung, Finanz‑ und Businessplan). Alena beschreibt, wie sie zwei Kooperationen eingegangen ist – ein Chat‑Setting im Mobility‑Coaching‑Bereich (Inbound‑Leads) und eine Herzens‑Kooperation im Bereich Persönlichkeits‑ und Business‑Coaching für Frauen. Sie erklärt, was Closing für sie bedeutet (Menschen zu Entscheidungen befähigen) und betont die Bedeutung von Fokus, Eigenverantwortung und dem Vermeiden von Ablenkungen durch weitere Angebote. Das Gespräch thematisiert zudem die weibliche Gemeinschaft und "Frauenpower" in der HCA, die Unterstützung durch Coachings, das Überwinden des ersten „Downs“ und die Wichtigkeit, Plan A konsequent zu verfolgen. Alena reflektiert ihre persönliche Entwicklung, ihr wachsendes Selbstbewusstsein und gibt Ratschläge für andere, die den Weg in die Selbstständigkeit gehen wollen.
Chapters
Hi Alena, wir haben heute das Gleiche an, wir haben es gerade schon mal gesagt. Es ist genau die gleiche Farbe. Ich freue mich sehr, dich zu sehen. Wie geht es dir?
Ja, ich freue mich auch total, dich zu sehen und mir geht es sehr gut gerade. Und ja, ich freue mich total, einfach dich zu sehen gerade und das, was jetzt kommt.
Mega. Ja, wir haben ja schon gesagt, in Deutschland ist ein bisschen schlechteres Wetter wie hier in Griechenland. Und du bist Baumwolle, oder hast du gesagt, ist dein Oberteil?
Genau, du hast einen Sommertop an und ich habe tatsächlich ein Wolloberteil an, weil es halt Wetterentsprechend ist hier.
Ja, sehr gut. Ich habe mein Paddel-Outfit angezogen. Komm vorbei auf Griechenland, weil wir haben jetzt hier definitiv den griechischen Hochsommer.
Ja, ich wünschte, ich könnte mich dahin zoomen. Also das ist so eine Kraft, so eine Superkraft, die ich mir schon immer gewünscht habe, dass die Das Teleportieren!
Ja, ich glaube, wenn wir das erfinden, dann brauchen wir auch kein Closing mehr in unserem Leben!
Genau!
Apropos Closing, wie bist du dazu gekommen, so bei uns zu starten? Ein Jahr ist jetzt schon her, oder kannst du dich noch erinnern an das Datum, wo du hier gestartet bist? Der wievielte war das?
Ich glaube, das war so der 15. Mai ungefähr, das war so Mitte Mai, Anfang Mitte Mai war das, das genau dort. 2020! Ja, 25, ja.
Okay, jetzt ist der 12. Juni, also ein bisschen über ein Jahr her. Was ist in der Zeit passiert? Also was so die großen Changes? Wir gehen ja dann auch noch auf die einzelnen Stationen drauf ein. Und genau, was ich auch gerade ja schon gesagt habe, so authentisch, ehrlich, wie es nur geht hier, dass wir einfach über deine Reise sprechen. Aber kannst du so diese, was würdest du sagen, diese großen 3 Dinge, die in dem letzten Jahr passiert sind, was sind die für dich?
Also das war insgesamt schon eine krasse Reise. Das Erste ist, dass ich überhaupt diesen spontanen Weg dazu gefunden habe und den Mut, die HTA zu buchen. Es war die allererste Investition in meinem Leben in mich selbst, und das war schon krass. Das war so, und dann, dann fing es natürlich an. Klar, der erste krasse Change ist, ich habe genauso weitergemacht in dieser Energie, in dieser Frauenpower, und habe dann auch ziemlich schnell meine Entscheidung getroffen, habe noch während der ja, meinen Job gekündigt, weil ich einfach, ja, es fühlte sich gut an und ich hatte irgendwie die Sicherheit. Mit diesem Skill hatte ich tatsächlich die Sicherheit, so dass ich gesagt habe, so, jetzt gehe ich all in. Und ja, das war so der nächste krasse Change. Und dann, und dann ging die Reise mit dem Closing los.
Ganz kurze Frage dazu, also du hast deinen Job gekündigt noch in der Ausbildung? Das ist ja auch was, was wir eher davon abraten, ne? Aber du hast gesagt, ey, ich bin mutig, ich mach das jetzt so, wie ich das fühle. Und am Ende vom Tag, ja, ihr seid erwachsene Menschen, ne? Also ihr wisst genau, was für euch gut ist und was nicht. Und da würde mich jetzt interessieren, bereust du das jetzt, ein Jahr später, dass du damals den Job gekündigt hast?
Nein, auf keinen Fall. Ich bereue es nicht. Ich bereue es bis heute nicht, dass ich den Schritt gewagt habe, weil die HCA war ja auch letztendlich der Grund, warum ich sie überhaupt gestartet habe, weil ich ja unglücklich war in meinem Job. Es war mir nicht bewusst, aber es ging schon lange so. Also letztendlich war das immer, ich glaube, viele können das nachvollziehen, man lebt eigentlich, eigentlich ein schönes Leben und man sagt sich bewusst immer wieder, ja, es ist, ich habe ja alles, ich darf ja gar nicht meckern, ich habe einen guten Job, ich habe einen tollen Mann, Kinder, Familie, Haus, Eigentlich habe ich mir alles aufgebaut, was ich mir gewünscht habe. Aber wenn man abends ins Bett geht, hat man so dieses Gefühl: Was fehlt mir? Und man geißelt sich auch selbst dafür, weil man ja eigentlich es schön hat, im Gegensatz zu vielen anderen vielleicht. Ich glaube, das ist so typisches Frauendenken auch bei uns.
Ja, ja.
Und dieses Gefühl ist quasi so richtig aufgestiegen bei mir und es gab keinen Raum mehr dafür. Und das war so die Entscheidung.
Ja, genau, ja, voll. Und ich glaube auch, dass es ein typisches Frauenphänomen ist. Ich hatte das auch. Also ich nenne das immer so diese falsche Dankbarkeit, ne, dass man auch so in der Bubble lebt. Ich hatte das auch 31 Jahre. Also ich habe ja erst so mit 31 angefangen, mich auf die Reise zu machen. Und bei mir war das also, ja, ich habe doch schon einen Mann geheiratet, der gut Geld hat, ne. Ich lebe doch schon irgendwie im Ausland, ich habe doch schon ein Kind, was will ich mehr, ne. Ich ja, und Typisches auch, sich immer nach unten zu vergleichen, also mit Leuten, die es schlechter geht. Ja, schau doch mal meine Freundin an, die musste ins Büro, die darf nicht mal Homeoffice machen oder so. Also ich habe mich immer mein ganzes Leben lang mit Schlechterem verglichen, und das ist so fatal und trügerisch auch.
Ja, ja, total. Genauso war das auch bei mir. Ich wollte immer bodenständig sein, war ich auch, bin ich immer noch. Aber gleichzeitig, aber durch die HCA, durch die ganze Reise habe ich auch gelernt, ja klar, man darf groß träumen, man darf Man darf auch wahnsinnig träumen und man darf auch, ja, sich das auch erlauben und zulassen, dass man es erreichen kann und dass man das schaffen kann und darf. Und ja, das hatte ich vorher gar nicht so bewusst und auf dem Schirm, dass es okay ist, dass einem immer irgendwas fehlt. Statt sich immer in dieses Gefühl reinzusteigern, ja, habe ich mich dann auf die Suche gemacht.
Okay, und dann bist du auf uns gekommen, oder hast du eine Werbeanzeige gesehen von mir, oder wie kam es dann zustande? Kennst du ja, okay. Weißt du, kannst du dich noch erinnern an die Anzeige?
Ja, ganz klassisch, ja, ich kann mich erinnern, das war eine Anzeige, wo du sagtest, wie war das noch mal, ich glaube, du warst dabei, dich ready zu machen, dich zu schminken, und dann ging es darum, dass du das du beibringen kannst, nicht wie man sich schminkt, sondern den Closing, ein Skill, mit dem man wirklich Geld verdienen kann, unabhängig werden kann. Und das war natürlich so total meins, ne. Okay, erstmal war das total ansprechend, weil ich dachte, oh cool, ich gucke mir mal an, vielleicht sind da doch ein paar Make-up-Tipps. Und dann kam aber was anderes, das eigentlich noch viel cooler und tiefer war. Ja, und dann habe ich mich angemeldet.
Mega, mega cool. Okay, und wie ging es dann? Also in der Academy schon den Job gekündigt, wie ging es dann für dich weiter dann in der Zeit in der Academy und danach? Was war dann Phase so?
Ja, dann hatte ich, hatte ich tatsächlich keine so schöne Phase privat, persönlich. Es kam so viel, aber gleichzeitig auch ganz viel Mindset-Arbeit, sich selbst reflektieren, und es kam auch so viele Ereignisse auf mich zu, so auch ganz Schicksalsschläge. Ich glaube, ich habe in dem letzten Jahr so viele Schicksalsschläge erlebt wie in meinem Leben noch nicht, so auf einmal hintereinander. Und das hat so ganz viel mit mir gemacht, mich zum Nachdenken gebracht. Und gleichzeitig habe ich auch erkannt, dass der Weg absolut richtig ist. Also es war auch eine Phase, wo ich zu Hause sein musste. Ich musste da sein für meine beiden, weil ich vorher nie war. Ich war viel unterwegs, ich war immer im Office außerhalb Und jetzt, und da kam das, ja, da kam so die Einsicht, es passt schon, ich muss jetzt hier sein und ich werde gebraucht. Und das war eine richtig schöne Erkenntnis für mich und ich habe es ganz entspannt zugelassen, auch ohne dieses, ich darf jetzt einfach, einfach nur hier sein, ohne irgendwas zu tun und zu machen. Und ja, und auch gleichzeitig mein Perfektionismus, ich habe natürlich parallel auch mich aufs Closing vorbereitet, Ich habe viele Bewerbungen rausgeschickt, Videos gemacht. Es hat mir auch super viel Spaß gemacht. Ich mache das nach wie vor sehr gerne. Und ja, habe aber irgendwie gemerkt auch, nee, ich gehöre jetzt nicht zu den Durchstartern, die während der Akademie 4Kooperationen hat. Und ich muss sagen, das hat mich total inspiriert. Also die Frauen, die das gemacht haben, haben mich super inspiriert. Auch der Grund, warum ich losgegangen bin. Aber gleichzeitig würde ich lügen, wenn ich sage, das hat mich selbst nicht getriggert, wo ich sage, wieso bin ich nicht diejenige, wieso gehöre ich nicht dazu? Bis ich dann irgendwann für mich selbst gesagt habe, nee, das passt, das muss nicht sein, ich gehe jetzt einfach meinen Weg, ich schalte jetzt ab und habe mich auch sehr intensiv drauf vorbereitet, habe ja den Job gekündigt, habe ein weiteres Coaching gebucht für Businessaufbau, und habe mir da noch mal—
wo warst du da?
Verrückte Sache, ja, ich war hier, es ist kein, ich weiß gar nicht, ob der bekannt ist, Gründer Nest heißen die, okay, die sind hier in Deutschland ansässig, und dort habe ich mein Coaching gemacht und hatte einen ganz, ganz tollen Coach, das war ein 1:1, der mich halt einfach begleitet hat, weil ich für mich festgestellt habe, ich brauche das, weil mich das wahnsinnig gemacht hat, Selbstständigkeit, Steuern, das ganze Finanzielle, das war eine Riesenblockade auch in mir selber, ich konnte es einfach nicht angehen, weil ich wusste, ab dem Zeitpunkt, wenn ich mein Gewerbe anmelde, dann muss ich irgendwie auch da drin sein. Nun ja, der hat mir diese Angst auch genommen, wir haben ganz viel dran gearbeitet, das war sehr gut, ich habe mein—
Hast du dann auch gemerkt, dass es gar nicht so eine Hexerei ist eigentlich mit den Rechnungen und mit dem Gewerbe und so? Genau, weil oft ist ja diese Angst größer, weil ich kenne es auch von mir, ich habe ja ewig kein Gewerbe damals angemeldet, also komplett lange nicht, und hatte das Geld immer bei den Zahlungsanbietern liegen, erstmal ganz lange, und das ist natürlich auch nicht wirklich sicher, ne, du kommst ja an das Geld dann erst dran, wenn du denen eine Rechnungsnummer bringst, und dann habe ich irgendwann gesagt, okay, so, jetzt mache ich das, ja, ich hatte auch so eine Riesenblockade, bin zum Gewerbeamt und eine halbe Stunde später hatte ich meine Steuernummer so und fertig, ne.
Und ich kenne natürlich deine Geschichte und ich musste auch ganz viel an dich denken. Ja, und ja, aber das hat mir tatsächlich geholfen, dass ich dann so diese Struktur hatte. Ich hatte ein Buchhaltungsprogramm, ich habe mich ein bisschen da reingefuchst, ich habe die Gewerbenummer, Rechnungen und so weiter. Klar, das hat mir Klarheit gebracht, und sobald man Klarheit und Sicherheit hat, geht das dann auch von alleine und das läuft dann auch. Ja, und damit kam dann, ich habe für mich diesen Businessplan aufgeschrieben, ich habe mir meinen Finanzplan aufgestellt, was ja natürlich überhaupt nicht sein muss. Man darf auch starten, spontan sein, aber mir war das halt wichtig. Ich wollte wissen, wo stehe ich in dem nächsten Monat, wo stehe ich im nächsten Jahr, für die nächsten 2 oder 3 Jahre. Und ja, und damit kam es dann halt auch, das kam damit, und die Kooperation, die erste Kooperation kam dann da, ich glaube, die kam sogar von alleine. Ich habe mich, ich habe keine Kooperation, wo ich mich selbst aktiv beworben habe, weil vorher alleine, ja, das jetzt, wo ich selber, warte ganz kurz, ich will nur ganz kurz was sagen wegen diesem Durchstarter, ne.
Und das ist also, was du gesagt hast, dass halt andere Frauen so sofort durchgestartet sind und Jobs hatten und so weiter und so fort. Und ja klar, ne, bei mir z.B., ich manchmal sehe ich meine Kundinnen und denke mir auch wie habt ihr das so schnell gemacht? Ja, also ich verstehe das teilweise selber nicht, weil ich habe auch Monate, Jahre gebraucht, bis ich wirklich sagen konnte, okay, jetzt verdiene ich 10.000 € im Monat, jetzt bin ich safe, jetzt ist alles gut, es ist alles sicher. Ich habe auch Kooperation gemacht, vor allem im ersten Jahr, wo ich gar kein Geld verdient habe. Ich habe das alles als Erfahrung genommen. Das ist ja auch was, worüber öffentlich ich spreche, wo ich aus der Kooperation geschmissen wurde. Da gibt's auch ein YouTube-Video. Und mich haben auch die Erfolgsgeschichten damals, habe ich ja auch Leute in meinem Umfeld sehr, sehr inspiriert und auch so ein bisschen getriggert, wie du gesagt hast, warum die und ich nicht? Jetzt muss ich aber Vollgas geben. Und es kann so laufen, es kann aber auch so laufen. Also wenn ich jetzt höre, was manche Kunden von mir an Umsatz closen in den ersten 3 Monaten, da denke ich mir, ja, da war ich nach 3 Jahren. Also richtig krass. Ja, aber es ist auch okay, wenn man, wenn es einfach ein bisschen länger ist. Und ich glaube, das Universum, auch aufgrund der Schicksalsschläge und so, hat es schon alles richtig getimed. Und generell ist das Leben ja immer für uns, also alles passiert immer für uns, wenn wir es zulassen und erkennen. Warum? Weil wenn wir im Flow sind und auch in diesem Zustand, hey, es passiert immer für uns, und vielleicht finde ich, ist es gerade für mich ein bisschen schwieriger, weil noch andere Dinge passieren werden, die einfach meine Aufmerksamkeit brauchen und meine Zeit und mein Fokus, Dann nehmen wir Sachen ganz anders an auf einmal.
Ja, absolut. Und das darf ich für mich auch erkennen. Ich bin immer noch dabei, ich würde also, ich bin immer noch dabei, genau das anzunehmen und genauso zu reflektieren, dass das passiert. Das passiert alles für uns, und wir nehmen es an und schauen, wie es uns weiterbringt und wie wir da anknüpfen können und weitergehen können. Ja, es ist eine Reise, absolut.
Ja, okay. Und dann, sehr gut. Dann hast du gerade gesagt, dass die— du bist jetzt in zwei Kooperationen, oder wie ist es bei dir?
Genau, ich bin aktuell in zwei Kooperationen.
Und die kamen beide auf dich zu, wie, also über Instagram, oder wie ist das passiert? Haben die geklingelt und gesagt: Alena, let's go!
Ja, ich muss sagen, ich glaube, bei der einen Kooperation habe ich mich tatsächlich beworben. Okay. Wir hatten ein schönes Gespräch. Aber nicht ich war die Wahl, und ein paar Wochen später hat sie dann doch mich noch mal angeschrieben und gefragt, ob ich denn nicht ins Closing, aber ins Setting einsteigen kann. Und da es ja für mich gepasst hat und ich ja aktiv mich beworben habe und wusste, okay, es ist jetzt eine Kooperation, da stehe ich hinter und ich würde gern unterstützen, habe ich da auch sofort zugestimmt. Da habe ich gar nicht lange überlegt. Und ja, welche Nische ist das? Das ist Sport, Mobility Coaching.
Mobility Coaching, okay, Sport. Also eine Kooperation im Setting Mobility Coaching. Und was sind das für Leads? Also machst du da Outbound, Inbound oder wie ist das auf Deutsch?
Inbound Leads, genau, das sind Inbound Leads.
Also die buchen sich einen Termin in deinem Kalender und dann rufst du die an und sprichst mit denen oder wie läuft das bei dir?
Nee, ich spreche mit denen nicht, ich chatte. Das ist Chat-Setting tatsächlich. Und zuerst, ich muss ehrlich sagen, zuerst habe ich Chat Setting, hatte ich gar nicht so auf dem Schirm. Und was ist das überhaupt und wie funktioniert das? Ja, und dann habe ich es wiederum einfach angenommen und gesagt, ja, warum nicht als Einstieg. Und weil es auch so meine größte Angst auch immer war, zu planen und mit dem Alltag, mit den Kindern. Und jetzt weiß ich, es ist cool. Also es ist auch ganz cool, weil man das immer und überall unterbringen kann. Ich kann es aus dem Auto machen, auf dem Weg in den Urlaub. Ich kann es, also mein Sohn ist sehr aktiv im Sport, ich kann es aus der Turnhalle, aus der Eishalle, ich kann es von überall machen und das passt gerade super in meinen Alltag.
Ja, ja, richtig cool. Wir haben ja auch die, die Maggie macht ja auch Chat Settings auch sehr erfolgreich damit und die sagt das Gleiche. Also gerade so für sie mit dem Alltag ist es halt richtig cool, weil man das überall machen machen kann. Und ich weiß nicht, hast du das gesehen? Wir hatten letzte Woche, glaube ich, einen Live-Call zum Thema Chat-Setting extra. Also guck dir das mal an, melde dich mal da im Hub an. Bist du schon im Hub angemeldet, im neuen?
Ja, ja, bitte.
Und dann unter Bonus, da ist auf jeden Fall Live-Call zum Thema Chat-Setting. Und nächste Woche habe ich wieder jemanden eingeladen, der zum Thema Chat-Setting einen Live-Call macht, nur so Dos and Don'ts, worauf man achten muss.
Vielleicht hilft ja gerne, nämlich nehme ich mit.
Das ist auch für Alumni, genau, kannst du dir anschauen. Ja, cool. Und die zweite Kooperation?
Ja, die zweite Kooperation ist jetzt auch ganz neu, und das ist auch so eine Wunschkooperation, die habe ich mir sehr, sehr gewünscht. Und es ist, es ist im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Business und für Frauen, nicht ausschließlich für Frauen, aber aber zielführend für Frauen. Und da, ja, das ist eine absolute Herzenskooperation auch für mich, weil ich das einfach fühle. Ich stehe dahinter. Ich finde die Coachin auch absolut inspirierend und faszinierend. Und das, was sie macht, ist einfach nur mega. Und das ist auch das, wofür Closing bei mir steht. Das ist auch das, wonach ich auch gesucht habe im Closing. Es ging mir Ich habe immer gesagt, ich habe meinen Job nicht gekündigt, um zu arbeiten, damit ich Geld verdiene, sondern ich habe das getauscht, damit ich etwas tue, was ich liebe, was mir Spaß macht, wo ich zu 100% dahinter stehe und dafür entlohnt werde, ist klar! Also man braucht das Geld! Ja, klar!
Und das ist bei der so, würdest du sagen, wo du jetzt bist, in der zweiten?
Ja, absolut. Also es ist das, worauf ich mich auch freue, auf jeden Lead, auf die Zielgruppe, auf die Frauen. Und das macht richtig Spaß, weil ja, weil es verändert Leben. Jede Entscheidung verändert Leben, aber hier ist es noch mal ganz anders. Es ist so tief, es ist so intensiv. Und da sieht man einfach das Resultat und das ist mega gute Zeit.
Das müssen wir auch kurz sagen. Also ihr seid in der Kooperation, wo die Vertriebsleiterin kommt von HCA, also die hat auch die Ausbildung hier gemacht, war hier Kundin und dann sind da noch 3 andere Frauen, die auch hier in der HCA waren. Sehr, sehr cool. Okay, ja, herzlichen Glückwunsch auch zu der, zu der Stelle. Richtig gut. Und du hast gerade auch schon angesprochen, so Was Closing, also das, was Closing für dich ist, kannst du da richtig ausleben in der Kooperation, weil du sagst, okay, da weiß ich, dass ich einen Impact bringe, dass ich Leben verändere, dass ich Menschen einfach zu einer Entscheidung führe, ihr Leben irgendwie zu drehen. Was ist Closing sonst noch für dich? Was würdest du sagen?
Closing ist für mich ja eigentlich die Menschen dazu bewegen, Entscheidungen zu treffen. Weil ich glaube, das ist ein riesen, riesen Problem, gerade bei uns Frauen, eine Entscheidung zu treffen für sich selber. Und dadurch, dass ich das selber an mir erlebt habe, und ich habe ja gemerkt, wie sehr es mich verändert hat, mein Leben, mein Weg, ja, das war der ausschlaggebende Punkt, als ich gesagt habe, ich will es auch machen. Ich möchte, dass noch mehr Leute da draußen oder noch mehr Frauen und Menschen generell das kennenlernen, dieses Gefühl, wie es ist, wenn man eine Entscheidung für sich trifft. Wie schön es sein kann, was für ein Leben man anschließend leben kann. Und ich will, und für mich war klar, ich möchte unbedingt dazu beitragen, ich möchte dieser Hebel sein, der diesen Mut auch mitgibt oder die Frauen auch ermutigt und die Männer natürlich auch, da diesen Schritt zu wagen. Ja, weißt du, für mich ist es eigentlich ein Unding, dass so viele es gar nicht wissen und gar nicht den Support haben. Und viele brauchen einfach den Support, und den habe ich ja auch bekommen. Ich habe Ich hatte mein Setting-Gespräch mit der Eske und das war der Support, den ich mir genauso gewünscht habe. Ohne sie hätte ich wahrscheinlich nie diese Entscheidung getroffen. Ich hätte mich vielleicht nicht nur online eingebucht und mit dem Coaching gestartet. Und das war für mich so dieses Wertvolle am Closing und am Setting, diesen Menschen dahinter zu haben, der dich versteht, der dich unterstützt und der, ja, der mit dir diesen Weg ein Stück geht.
Ja, mega inspirierend, mega inspirierend. Und genau das, was du gerade jetzt auch über die ESG gesagt hast, sagen ja auch Leute über dich. Und das ist ja schon, also weißt du, ich meine, der Großteil der Menschen, und das ist halt auch das Geile an dem Job, an dem Job Closing Setting, natürlich gibt es immer welche, die vielleicht nicht glücklich sind mit dem Produkt oder irgendwas haben, gibt es immer, ja. Aber der Großteil der Menschen ist einfach dankbar und sagt, hey, weil wir halt eben Wir verkaufen halt keine Handys oder so, weißt du, oder keine Konsumgüter zum Anfassen, sondern wir kaufen ja Weiterbildungen. Und wir verkaufen Weiterbildungen, also Investition in sich und in seine Persönlichkeitsentwicklung und auch in seine Skills oder in eine berufliche Umorientierung, was es das Closing ist, oder bei dir Spiritualität, was du jetzt verkaufst, Mindset. Und da ist es einfach so, wenn der Coach gut ist und das Programm gut ist, Dass ich würde mal sagen, 90% der Menschen danach zurückkommen und einfach sagen, das war das Beste, was ich je gemacht habe für mich. Es war so eine geile Erfahrung, es war das Beste, was ich je für mich gemacht habe. Ich habe für mich eine Entscheidung getroffen, ich bin für mich losgelaufen und ich habe mich jeden Tag accountable gehalten für diese Entscheidung, die ich mit der Alena im Call getroffen habe.
Ja, genau. Und das ist das, was mich auch antreibt und inspiriert auch. Und ja, warum es auch so Spaß macht. Ja, hier weiterzugehen. Ich meine, ich bin auf dem Weg zu üben und gut zu werden, und das ist ja auch das, was mir auch jetzt schon Freude bereitet. Es ist ja nicht nur das Endergebnis, sondern es ist ja der gesamte Weg auch dahin zur Top-Closerin.
Ja, ja, die Reise dahin. Ja, das, und das ist auch, was ich sehe, die Leute, die diese Reise auch annehmen und sagen, ja, es darf Höhen geben und es darf Tiefen geben, und die das Embracen, also alles, und vor allem dranbleiben, auch wenn es mal wackelig wird, das sind die, die am Ende vom Tag am erfolgreichsten werden, die einfach mit dem Flow gehen, sich auf sich selber konzentrieren, auf ihr Wachstum, auf ihre Erfahrungen, auf ihre Persönlichkeitsentwicklung. Da kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.
So, ja, total. Du glaubst gar nicht, wie oft man das hat, diesen Gedanken, oh, Anstellungsverhältnis wieder, es ist ja doch so leicht, und Wie oft habe ich den Gedanken, okay, damals, es war nicht wichtig, ob ich jetzt 150% gebe oder nur 50%, ich habe mein Gehalt immer bekommen. Natürlich ist das so ein Gedanke, wo ich denke, oh, ich muss jetzt funktionieren, ich muss richtig funktionieren, aber gleichzeitig erkenne ich auch, dass das so eine krasse Arbeit an sich selber und das ist so viel Mehrwert als jemand, der deine Krankenversicherung übernimmt, deine Sozialabgaben. Es ist halt für mich, ist das dieser Mehrwert, unabhängig von diesem Finanziellen, so diese Arbeit an sich selber, über diesen Schritt zu wagen, weiterzugehen, aus sich mehr rauszuholen. Das ist schon für mich auch Closing, weil ich ja natürlich alles mit Closing verbinde.
Ja, und am Ende vom Tag ist es ja auch so, da gab es auch Studien, vielleicht letztens gelesen, das war richtig krass, in dem Buch, das heißt übrigens The Diary of a CEO, kann ich wirklich nur jedem empfehlen.
Kennst du das?
Ja, genau. Und der hat halt gesagt, es gab halt so Studien, wo die Studenten, die mussten so einen Test lösen, ne, und manche, also die mussten einfach so einen schwierigen Test lösen, und manche von denen wurde gesagt, naja, du musst den, also das ist dein Plan A, du musst diesen Test lösen, dann bekommst du das so. Und manche wurde gesagt, hey, kein Problem, wenn du den Test nicht löst, wir haben noch einen Plan B, ist nicht so schlimm, dann gibt's noch den Plan B im Hinterhalt. Und die Leute, die keinen Plan B hatten, also die Studenten, die keinen Plan B hatten, die nur Plan A hatten, haben den Test ich weiß nicht mehr, 90%, glaube ich, viel besser gelöst wie die Studentengruppe, die einen Plan B hat. Ja, und am Ende vom Tag, ja, ich bin auch, ich war, ich war übelster Sicherheitsmensch, mittlerweile nicht, mich wollte immer einen Plan B haben. Aber am Ende vom Tag stimmt es, weil bei mir damals meine Firma war insolvent gegangen, deswegen ich hatte einfach keinen Job, weil die Firma insolvent gegangen ist. Und ich bin da auch für dankbar, weil ich glaube, sonst wäre ich damals nicht all in gegangen und hätte immer noch meinen Plan B gehalten. Und ich finde es auch Wahnsinnig mutig von dir und allen anderen, von meinen Kundinnen, die sagen: Hey, ich gehe all in. Und dann muss man sich halt auch immer überlegen: Okay, also warte, was ich sagen will, ist, wenn wir halt keinen Plan B haben, geben wir naturgemäß viel mehr Effort und viel mehr Fokus und viel mehr Besessenheit, auch schon fast, und Leidenschaft in diesen Plan A. Und dann kann der nur funktionieren. Und am Ende vom Tag ist es ja auch so, also die meisten hier lebt ja in Deutschland. Es ist ja nicht so, dass man jetzt in dem Land lebt, so, wenn man sich nicht selber um sich kümmert, wird man unter der Brücke schlafen. Also es wird immer irgendwie eine Lösung geben in Deutschland, und man kann immer ins Angestelltenverhältnis zurück, ja. Aber man muss sich die Chance geben, das zumindestens ein paar Monate, ein paar Jahre wirklich ernsthaft zu versuchen, ja. Und dann vielleicht auch mal ein, zwei harte Monate ausstehen, aber es wird funktionieren. Aber wenn man sich die Chance nicht gibt, dann wird es nicht funktionieren.
Ja, absolut. Und das war genau mein Gedanke damals, als ich meinen Job gekündigt habe. Es war für mich klar, ich kann nur eins haben, weil wenn ich jetzt Plan A und Plan B habe, also das relativiert sich bei mir, dann wird z.B. Closing immer nur ein Teil von irgendwas sein. Es wird nie ein Ganzes sein. Und wenn etwas nie ein Ganzes ist, worauf du dich fokussierst, wo du deine ganze Energie hingibst, Denn also für mich war klar, ich werde mich stressen und es wird nichts von beidem gut sein und ich werde damit sehr unzufrieden sein. Deswegen war es für mich eigentlich klar, ich versuch's jetzt, ich probier's aus und ja, wir schauen, wohin es führt. Und ich habe auch nicht vor, jetzt irgendwie, ich habe auch immer weniger diesen Gedanken. Im Gegenteil, es war richtig. Ich glaube, ich habe zum ersten Mal, ja, damals als ich Werkstudentin, ja, gab es auch Zeiten, Aber ich glaube, zum ersten Mal habe ich meine Rechnung geschrieben und das war so eine Guttuung für mich, für mein Ego, für alles, dass ich gesagt habe: Krass, ich schreibe jetzt eine Rechnung und ich habe kein Unternehmen, ich habe kein Konzern hinter mir, ich habe niemanden, der mir da diese Basics gibt, diese Tools. Natürlich habe ich das, aber du weißt, was ich meine, du verstehst, was ich meine. Ich habe es ganz alleine gemacht und ich schreibe diese Rechnung von meinem Namen.. Und das ist schon cool, das ist richtig, ja, das ist eine Genugtuung. Das hat mir, das hat mich so richtig gereizt, dass ich gesagt habe, ja, nee, jetzt erst recht, jetzt mache ich weiter.
Ja, genau. Und es ist es halt, weil eine Selbstständigkeit, also Closing, Setting, egal was du online machst oder nicht nur online, generell eine Selbstständigkeit, auch wenn ich hier das Café nebenan kaufe und Kaffee draus mache, geht nie so. Also es wird nie steil nach oben gehen, es wird auch nicht so gehen, sondern es geht immer so, ja. Und das Das Ding ist vor allem das erste Down. Das erste Down ist das Allerschwierigste. Das ist am tiefsten unten. Das ist das Allerschwierigste. Und das ist der Punkt, wo 99% der Menschen auch aufgeben. Ja, die sagen dann: Nee, schaffe ich nicht, ist nicht für mich. Hier geben sie auf und da muss man raus aus dem ersten Down und dann weitermachen. Und dann wird es wieder Ups und Downs geben. Aber man kennt es schon, man weiß, ich habe das schon mal durchlebt, ich komme da wieder raus und es kann nur besser werden. Und das, that's it, ja, also das ist halt das Thema bei einer Selbstständigkeit. Also herzlichen Glückwunsch auch zur ersten Rechnung, ich kann mich noch an das Gefühl erinnern.
Ja, danke. Ja, das ist echt ein schönes Gefühl, das will ich gerade auch nicht missen. Ich weiß es nicht, ich glaube, ich war einfach zu lange im Angestelltenverhältnis und diese Abhängigkeit, nicht diese Entscheidungsfreiheit zu haben. Das hat mich schon sehr beschäftigt, ohne dass ich es mir bewusst war, bis ich halt diesen Schritt gewagt habe, weil ich habe ja damals, als ich den Job gekündigt habe, habe ich ja noch nicht gewusst, oder ich war ja noch nicht an dem Punkt, dass ich wusste, okay, mir fehlt genau das. Ich wusste es nicht, ich wusste nicht, ist Closing jetzt meins, ist das das, warum ich mich jeden Abend trotzdem nicht erfüllt fühle? Ist es ja heute immer noch nicht, es ist der Weg dahin, und ich bin mir sicher, das ist gerade der richtige Weg.
Ja, ja, genau. Also damals, ja, wusstest auch nicht, okay, ist Closing mein Weg? Du bist immer noch auf dem Weg, aber würdest du sagen, dass das rausgefunden? Ja, also mit Closing, das ist mein Weg für die nächsten Jahre, oder ist da immer noch so Zweifel am Geschäftsmodell an sich?
Nee, also Zweifel habe ich grundsätzlich keine, also Grundsätzlich gar nicht. Ob es mein Weg bleibt, weiß ich nicht. Ich bin offen. Ich finde, jeder Weg führt irgendwohin. Mir passt das aktuell so sehr gut. Ich möchte genau daraus das Beste erreichen. Natürlich, bevor ich zu den Top-Closern gehöre, werde ich auch nicht aufhören.
Ja, sehr gut, das wollte ich hören.
Aber das ist mein Ziel und mein Ziel habe ich jetzt noch nicht erreicht. Und wenn ich mein Ziel erreicht habe, werden sich auch sicherlich andere Wege öffnen. Und ja, da lasse ich mich überraschen.
Ja, also bevor— genau, das ist ein schöner Satz: Bevor ich zu den Top-Closern gehöre, werde ich nicht aufhören. Und es ist auch ein wichtiger Satz, und das möchte ich jetzt auch allen mitgeben, die das schauen, weil was ich auch ganz oft sehe, und es ist tatsächlich auch ein Fehler, ist, dass Leute irgendwas anfangen und dann fangen— dann sagen sie, ja, nee, ist nicht meins, oder funktioniert nicht, und machen dann was anderes, also was komplett anderes, anderes Geschäftsmodell.
Und das ist in meinen Augen der falsche Weg.
Das ist fehlender Fokus. Also mach was, sei es Closing, und zieh das durch. Werde zu den Besten, verdien da dein Geld, 5-stellig im Monat, und dann kannst du immer noch ein eigenes Business machen, eine eigene Academy, whatever, Social Media, was auch immer du willst. Aber also, weil alles andere, du springst zu sehr rum, und am Ende vom Tag bist du nirgends wirklich erfolgreich. Und es ist eine große Gefahr. Und ich weiß, dass es jetzt hart klingt, außer wenn jemand sagt, hey, Marie, ich habe es probiert, Closing ist nicht meins. Ich weiß es zu 100%. Okay, dann geh einen anderen Weg. Aber wenn du sagst, da ist Hoffnung da, dass es meins ist und es liegt einfach nur vielleicht gerade daran, dass die Skills noch nicht so gut sind oder, oder, oder, dann übe weiter, mach weiter, komm in die Calls, die dir hier freigeschaltet sind. Übe mit dem Call Simulator, haben wir jetzt auch neu. Also da auf jeden Fall im Fokus bleiben, das ist ganz wichtig.
Ja, absolut. Und da sagst du, sagst, dass das Stichwort, also Network Marketing, ganz gefährlich, auch ganz verlockend, auch in dem Sinne, wenn man einmal in dieser Nische drin ist, dann, also es gibt so viele Angebote, man hat also täglich, gibt es Angebote. Ich weiß auch warum. Natürlich, wenn man die Skills einer Closerin hat, ist man ja auch richtig in einem Team von einem erfolgreichen Network Marketing Menschen, und deswegen ist das auch sehr verlockend. Und ich sehe das ja auch, das ist ja genau das, was du meinst, man hört ja auch, okay, ich habe jetzt gerade noch keine richtige Kooperation, also mache ich das nebenbei und das nebenbei. Und das ist auch eine Herausforderung, da weg von zu bleiben. Und ich habe mir das auch überlegt, ich habe auch gedacht, okay, jetzt wo ich meinen Businessplan schreibe, mache ich vielleicht hier und da, schadet ja nicht, nebenbei irgendwas doch noch zu verdienen. Aber das ist auch etwas, wo ich ganz stolz auf mich bin. Ich habe den Fokus behalten und habe gesagt, nee, ich gehe jetzt, ich warte, ich vertraue, und es wird sich ergeben.
Ja, ja, also alle, die das jetzt sehen, auch Kunden, macht es nicht. Also hört auch auf, euch irgendwie akquirieren zu lassen von anderen Leuten. Ja, geht einfach euren Weg, ihr habt alles, was ihr braucht. Und es ist natürlich, ist es verlockend, aber du wirst den Fokus verlieren. Du musst auf dich selber schauen, auf das, was du hast, auf dich selber, was du hier hast, auf die Akademie. Wenn du irgendwas vergessen hast, dann schau bitte noch mal nach. In Kooperation gehen, anfangen, Praxiserfahrung zu sammeln, Erfahrungen zu sammeln, besser werden, mit deinem Vertriebsleiter dich austauschen, mit uns austauschen. Und dann wird es ja, also es ist ganz wichtig, einfach im Fokus bleiben auf sich selber und nicht so viel nach links und rechts schauen. Ja, das ist super, super wichtig. Also sehr guter Tipp und auch stark, dass du da so dein Ding durchgezogen hast.
Ja, ja, weil es ist halt verlockend, ne? Es ist schwierig, in dieser digitalen Welt nicht nach links und rechts zu schauen, weil jedes Angebot ist besser als das andere. Es scheint zumindest so am Anfang, aber wir wissen ja auch alle, dass es nicht so einfach ist, wie es in einem Reel gezeigt wird. Gerade bei Network Marketing oder Affiliate und alles, was dazugehört.
Ja, ja. Und es gibt auch, also ich kenne Network Marketer und auch Affiliate-Leute, die sau viel Geld damit verdienen, die richtig erfolgreich sind. Aber ich, also eine Sache, die haben sich nur auf das konzentriert und nicht auf 5 andere Sachen. Also wenn du Closerin werden willst, dann werd Closerin und konzentriere dich darauf. Gib dir selber eine Deadline, zieh das Ganze durch, komm aus deinem Down raus. Und schau da nicht nach links und rechts. Ja, ganz wichtig. Wenn du dann irgendwann erfolgreich bist, dann machst halt noch Affiliate dazu oder von mir aus Network Marketing. Das sind keine schlechten Sachen, die funktionieren, aber mit Fokus. Wie jedes, alles funktioniert nur mit Fokus. Ich kann auch nicht sagen, ich werde Arzt und nebenbei mache ich dann noch eine Friseurausbildung oder so. Es funktioniert nicht.
Genau, genau. Und das ist glaube ich ein ganz, ganz, ganz wichtiger Punkt, wenn man dann raus aus der HCA ist und den Weg geht, dass man da wirklich diesen Fokus behält. Das war mein größtes— ich weiß noch, es gab einen Call mit Louis damals noch in der HCA, und da hat Louis auch ganz oft das Wort Fokus erwähnt. Und ich glaube, darum ging es auch, der hat uns davon erzählt. Und das hat mich auch immer, das, ja, ich muss zugeben, das hat mich sogar getriggert, weil ich habe mir gedacht, ja, wie Aber ich kann ja nicht mein ganzes Leben irgendwie hinten anstellen und Fokus, bis ich irgendwann verstanden habe, was damit überhaupt gemeint ist, auch so dieser Fokus. Und das Wort Fokus, das sitzt bei mir immer noch ganz, ganz tief. Aber es ist auch richtig und es ist auch gut so, weil es ist nicht einfach, diesen Fokus zu behalten. Es ist nicht, es ist eine Herausforderung auch an manchen Etappen des Weges oder der Reise.
Ja, du musst halt also auch versuchen, nicht so viel Kontakte zu haben am Ende vom Tag. Also das hat mir zum Beispiel geholfen und auch heute noch. Wenn du dir anschaust, mit wie vielen Menschen ich eigentlich Kontakt habe, dann denkst du auch, Marie, echt? Also ich habe sehr wenig Kontakt mit anderen Menschen oder anderen Creators. Jetzt bin ich ja, ich bin ja nicht mehr Klosserin, sondern ich bin ja Content Creatorin oder Unternehmerin auch. Und da habe ich super wenig Kontakt. Es interessiert mich auch nicht, was die anderen machen. Ich schaue auf HCA, ich mache HCA besser, ich schaue auf meine Kundinnen. Und darum geht es. Und als ich Closerin war, habe ich es genauso gemacht. Ich schaffe mich, ich schaffe meine Weiterentwicklung, ich schaffe meine Skills, ich schaffe meine Kooperation. Und wenn mich, wenn ich auch zum Beispiel in einer Kooperation war, weil das passiert auch manchmal, wo andere Kolleginnen von mir waren, die dann die Leads schlecht, ja, die Leads sind schlecht oder der Vertriebsleiter schlecht oder, oder, oder. Ich sag du, ich bin die falsche Person, kann es nicht ändern. Ja, geh bitte zum Coach oder zum Vertriebsleiter, sag das dem. Aber mit mir brauchst du darüber gar nicht reden. Also ich habe sofort dann den Kontakt abgebrochen, weil bringt nichts, ne. Fokus auf einen selber, Fokus auf das Positive, nur mit Menschen auch abhängen oder ja schreiben, die schon da sind, wo man selber sein will. Ganz wichtig. Und alle anderen Kontakte sehr einstellen. Also das habe ich auch gelernt im Closing. Es war davor, war ich auch nicht so, ne, oder wollte ich auch. Und es ist auch glaube ich ein Mindset-Thema, weil Also es ist ja auch so ein Ding, indem man viel mit anderen Menschen Kontakt hat, ist es ja dieses, ja, ich will gemocht werden, ne. Also ich will ja, dass die Person mich mag, oder was, wenn ich jetzt mich nicht mehr melde, was ist dann? Aber das ist ja, sei mal so, ein eigenes Thema, weißt du, wie ich meine.
Ja, total. Auch gerade zu dem Thema, ich meine, dieses, man möchte auch Menschen haben, die da sind, wo man selber hin möchte., die das richtige Mindset haben, aber auch Menschen, die dir auch klar und deutlich sagen, wie es gerade ist. Weil du hast es eben selber erwähnt, wenn irgendwas nicht läuft, und es kann nicht immer perfekt laufen, dann neigt man natürlich dazu, die Fehler woanders zu suchen. Oh, sind die Leads gerade falsch? Stimmt was mit dem Funnel nicht? Und ich kriege das nicht hin. Und ja, es gehört alles dazu. Auch ich mache mir da ganz oft Gedanken. Man hat nicht immer die Top-Tage oder man erreicht nicht jeden Tag seine KPIs oder ist drüber. Und dann ist es wichtig, an dieser Stelle ist es so wichtig, jemanden zu haben, der dir sagt, in dem Falle: Alena, pass auf, nee, es geht gerade nicht um die Leads, es geht nicht um den Funnel, schau mal auf dich. Und das ist so dieser Knackpunkt, nicht jemanden zu haben, der mit dir mitzieht und sagt: Ja, hast du recht, und das habe ich auch, und das passt gerade bei mir auch nicht, und irgendwie läuft nicht. Weil es ist so gefährlich, dass man sich dann auch gegenseitig so auf dieses Level bringt. Und das habe ich auch gelernt und erkannt. So viel dazu, mit wem hat man Kontakte oder wen möchte man überhaupt jetzt auf dieser Reise dabei haben.
Ja, und das, also was du gerade gesagt hast, ich hatte kurz Gänsehaut, weil das zeigt mir auch, wie sehr du gewachsen bist, weil das ist ja auch immer was, was wir predigen in der HCA, aber auch bei uns jetzt im Team z.B. ist halt dieses Thema Eigenverantwortung, ne. Und da Der Unterschied ist halt immer, wenn ich in der Eigenverantwortung gehe und wenn ich sage, hey, ich gucke auf mich und was kann ich verbessern mit den Umständen, die ich habe. Ich habe jetzt die Umstände, dass der Funnel gerade nicht vielleicht durch so gut funktioniert, im Marketing kommen vielleicht gerade nicht so viele Leads rein, whatever, ist außerhalb meinem Verantwortungsbereich. Ich mache ja kein Marketing, ich bin Closerin, so, und ich schaue auf mich und überlege mir, wie kann ich das besser machen mit der Situation, die ich gerade habe. Gehe ich vielleicht alternative Listen an, rufe ich Follow-ups ab, an, mache ich vielleicht Outbound, ja, was kann ich machen, um das Beste aus der Situation rauszuholen, die gerade da ist? Und wenn ich in dieses Denken komme, gibt mir das auch Kontrolle, ne, weil wenn ich die Schuld abgebe, dann habe ich keine Kontrolle, dann bin ich im Außen, ja, dann gebe ich die Schuld ab, ich habe keine Kontrolle über meine Situation. Aber sobald ich sage, ich kann auf mich schauen und das, was ich besser machen kann und alles andere ist mir egal, ja, habe ich die Macht über die Situation einfach.
Ja, richtig, genauso ist das. Da muss man selbst seine eigenen Wege finden, und darum geht's ja auch im Closing oder im Setting. Da, ja, für mich ist das diese Selbstständigkeit auch. Ich kann mich nicht— klar, man hat eine Kooperation, man hat einen Coach, man arbeitet für jemanden, aber trotzdem Für mich ist Selbstständigkeit auch selbst zu schauen, okay, da läuft gerade, vielleicht gerade ist dann Hebel irgendwie Marketing, aber dann man wird ja auch irgendwo mit und schaut, dass ich trotzdem meine Provision am Ende machen kann. Also suche ich mir die Leads, ich suche mir die Leads aus allen Kanälen, die ich bekommen kann.
Ja, z.B. ja, oder man sagt halt, ey, alles gut, passt, ja, aber passt nicht mehr für mich, ist auch okay, ne. Dann kann man auch sagen, man geht. Aber was halt nicht geht, ist jammern und mit anderen Leuten irgendwie sich zusammenjammern. Also das ist so für mich so das Worst-Case-Szenario, und nicht für die anderen, sondern für einen selber. Es ist undienliches Verhalten, man wird damit nicht erfolgreich, ja. Und ja, sehr gut. Also spannend, in welche Richtung sich dieser Call irgendwie heute auf jeden Fall— also du hast gesagt, du bereust es freut mich, dass du gekündigt hast. Du hast eine Wahnsinnsentwicklung gemacht. Ich sehe dich aus, ich kann mich halt nicht erinnern, wie das noch vor einem Jahr war, und ist ganz andere Frau, die vor mir steht. Was würdest du denn so— ja, voll, voll. Also du, du strahlst mehr, du bist in dich ruhend. Also das sehe ich tatsächlich so, dieses Flow-Gefühl, das hast du, und halt einfach selbstbewusst, viel, viel selbstbewusster als damals. Kommst du zumindestens—
danke, das Ja, danke.
Wie ist es für dich, also was würdest du denn sagen, so hat sich verändert seit dem einen Jahr, also jetzt abhängig, unabhängig vom Job und der Fremdbestimmung, du kannst eigene Rechnungen schreiben und du bist einfach dein eigener Chef am Ende vom Tag, so auf der spirituellen Ebene?
Ja, das war eine große Reise, auch für sich selbst einzustehen, diese Entscheidung zu treffen, das ist ja immer ganz ganz knapp an der Grenze. Okay, nehme ich jetzt die Kooperation an, oder gehe ich, weil die, weil die Kondition stimmt, es passt, die Provision ist gut, oder gehe ich davon, halte ich Abstand, weil mein Gefühl mir gerade ja nicht so zusagt. Und das war auch so eine krasse Entwicklung für mich selber, weil früher war ich sehr pragmatisch, ich war sehr rational und auch meinem Job bedingt. Spiritualität war nicht sehr nah. Und das war jetzt so ein Punkt, wo ich gesagt habe, ich lasse mich komplett darauf ein, auch auf diese Mindset-Themen, die wir in der HCA durchgenommen haben. Und ich habe mich wirklich zu 100% darauf eingelassen und habe auch gemerkt, dass, also, es gibt einem so viel Stärke, das, was du gerade gesagt hast, diese Entscheidungen für sich zu treffen und zu sagen, okay, mein Gefühl hat jetzt nicht gestimmt, Ich sag nein, obwohl man neigt ja dazu, ne. Jemand ist von dir begeistert, jemand möchte dich im Team aufnehmen und du kannst starten, aber irgendwas passt dir nicht, du fühlst dich unwohl. Und da nein zu sagen, war für mich eine große Herausforderung. Und das zu lernen gibt natürlich viel mehr Selbstbewusstsein und Stärke, weil danach, das Gefühl danach ist natürlich richtig gut.
Ja, ja, mega. Mega cool! Und was würdest du sagen, so in 3 Worten, wie würdest du die HCA beschreiben? Das frage ich immer.
Ja, für mich persönlich war es ein absoluter Gamechanger in meinem Leben. Es war so, also ich würde sagen Verbindung und Frauenpower, Verbindung, Frauenpower und absolutes Herzen.
Herz.
Das sind so für mich diese 3 Worte, die ich gerade spontan finde.
Verbindung, Frauenpower und Herz.
Genau, weil das ist das, was ich für mich gelernt habe. Auch so dieses Frauen unter sich, das habe ich vorher nie erlebt und nie gekannt. So viele Emotionen, so viele echte Verbindungen, und ich habe das nicht gekannt. Ich kannte das nicht, und das habe ich erst in der HCA festgestellt. Ich wusste es nicht, dass Frauen auch nett zueinander sein können im Business und sich unterstützen können und vom Herzen. Das hat auch gedauert, bis ich glauben konnte, dass die das wirklich vom Herzen auch für mich wünschen oder mich auch supporten. Das kannte ich vorher in meiner, in der Vertriebswelt, in der ich war, nicht. Im Gegenteil, ich war in einer absoluten Männerwelt. Ich habe nie verstanden, warum es mit Frauen nie funktioniert. Ich hatte ein Team, von nur Männern. Ich hatte keine Frauen, ich war die Einzige im Office, die eine Frau war. Crazy! Ja, und das war für mich schon eine ganz, ganz andere Erfahrung. Ja, sehr geprägt auch.
Das glaube ich, ja, voll. Und genau, also Alena, auf jeden Fall vielen Dank für deine Zeit und mega inspirierendes Gespräch. Ich glaube, Ganz, ganz viele Frauen können sich ganz, ganz viel aus diesem Call mitnehmen für sich selber, für ihren Weg, für ihre Reise. Und bin froh, dass wir gesprochen haben. Ich bin stolz auf dich. Ich sehe dich in Berlin. Das haben wir ja gerade auch schon mal kurz drüber gesprochen. Let's go bei unserem Event. Und ja, danke, dass du da warst.
Ja, ich danke dir auch. Es war richtig schön, dich zu sehen. Jetzt habe ich dich auch gar nicht gefragt, wie es dir geht. Überhaupt. Ich meine, ich sehe dich ja immer wieder.
Und aber ich weiß ja, dass man dich das sieht, was doch, das ich bin sehr, nein, ich, man sieht bei Instagram, ich würde schon sagen, wenn es mir schlecht geht, auch bei Instagram, mir geht's eigentlich gut die letzten, die letzte Zeit, ja, alles in Ordnung, viel zu tun wieder, also sind auch bei uns Ups und Downs, mal bisschen weniger, mal bisschen mehr, viel zu tun jetzt mit dem Umzug auf den Hub, aber ich bin voll happy, dass wir eine eigene Plattform haben, wir haben jetzt auch eine staatliche Zertifizierung, ZFU, das kommt jetzt auch auch die letzten, die nächsten Wochen. Und da bin ich auch sehr glücklich, dass halt die HCA zertifiziert wurde vom deutschen Staat. Und genau, also wir gehen sehr gute Steps, wie immer eigentlich. Es ist also alles, was ich jetzt jammern würde, wäre jammern auf sehr hohem Niveau. Das kann ich dann mit Louis machen. Also mit Louis jammern wäre immer auf hohem Niveau. Aber nee, alles top.
Ja, das hört sich gut an. Ich freue mich, das zu hören.
Ja, danke dir, Alena. Ich wünsche dir alles Gute und wir sind in Kontakt, gell?
Ja, gerne. Bis bald.
Ciao.
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